DE436276C - Abraumfoerderbruecke - Google Patents

Abraumfoerderbruecke

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DE436276C
DE436276C DEA46707D DEA0046707D DE436276C DE 436276 C DE436276 C DE 436276C DE A46707 D DEA46707 D DE A46707D DE A0046707 D DEA0046707 D DE A0046707D DE 436276 C DE436276 C DE 436276C
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DE
Germany
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bridge
bridge girder
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excavator
overburden
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Expired
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DEA46707D
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Allgemeine Transportanlagen GmbH ATG
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Allgemeine Transportanlagen GmbH ATG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/28Piling or unpiling loose materials in bulk, e.g. coal, manure, timber, not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)

Description

  • Abraumförderbrücke. Um mit Abraumförderbrücken auf der unebenen Oberfläche des zur Aufnahme der Gleise dienenden Gebirgskörpers fahren zti können, muß man den Brückenträger derart raumbeweglich auf den Unterwagen lagern, (laB die Unterschiede der Gleise in der Höhe, in der :Neigung zueinander und in der Entfernung ausgeglichen werden. Da ferner die Fahrwerke der Brücke während der Fahrt zwecks geeigneter Verteilung der A.braupimassen mit verschiedenen regelbaren Geschwindigkeiten arbeiten und dadurch eine Schrägstellung der Brücke hervorrufen, ist es nötig, dieselbe auch noch horizontal ausschwenkbar auf den Unterwagen zu lagern.
  • Eine derartige Abraumförderbrücke, -die sich in jeder Lage und Stellung allen vorhandenen Unregelmäßigkeiten des Tagebaues anpaßt, stützt sich in drei Punkten auf die Unterwagen, so daß also eine Dreipunktlagerung des Brückensvstems auf den Fahrwerken vorliegt.
  • Auf der Haldenseite läßt man die Brücke zweckmäßig auf einer Stütze fahren, ,fieren Höhe es vorteilhaft erscheinen läßt, auf dieser Seite zwei Stützpunkte auf dem Unterwagen vorzusehen, so daß also der einzelne dritte Stützpunkt auf dem Fahrwerk <ler Baggerseite vorhanden ist.
  • Die Lage des Brückenträgers im Raunie wird in bezug auf die gegenseitige Neigung der Fahrbahnen durch die Neigung der haldenseitigen Fahrbahn gegeben, während das baggerseitige Fahrwerk sich in raumbeweglicher Weise so zu der gegebenen Brückenträgerstellung einstellt, wie es die wechselnde Gleislage der Baggerseite erfordert.
  • Dem neuesten Stande der Technik entsprechend wird man allgemein dazu übergehen, die Ehnerleiter des Gewinnungsgerätes unmittelbar in die Brücke zu hängen, cl. h. die ganze Baggerkonstruktion in die Brücke einzubauen. Bleibt nun aus irgendeinem Grunde die Eiinerleiter beispielsweise finit der Spitze hängen, so übt diese als Hebelarm ein großes Torsionsmoment auf den Träger aus, welches unter Umständen so groß sein kann, daß eine verstärkte Ausführung des Brückenträgers' und damit eine Erhöhung des Gewichtes nötig würde.
  • Um dies zu vermeiden, wird nach der Erfindung die raumbewegliche Abstützung des Brückenträgers auf dem baggerseitigen Fahrwerk in drei Einzelbewegungen zerlegt und das Gewinnungsgerät so mit dem Fahrwerk oder mit dem Brückenträger verbunden,. daß es den Bewegungen des Brückenträgers in horizontaler und vertikaler Ebene folgt, nicht dagegen an den Bewegungen des Brückenträgers nach der dritten Raumrichtung, d. h. um dessen eigene Achse, teilnimmt. Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist auf den Zeichnungen schematisch dargestellt, und zwar zeigt: Abb. z die Abraumförderbrücke in Seitenansicht, Abb.2 im Grundriß und Abb.3 in Vorderansicht.
  • Abb. d. und 5 stellen das gewinnungsseitige Fahrwerk der Brücke in Seiten- und Vorderansicht dar.
  • Die Abraumförderbrücke a oder deren Brückenträger stützt sich auf der Haldenseite in den Punkten b, c au- die Unterwagen d, e und auf der Deckgebirgsseite in den Punkten f, g auf das Traggerüst li des Baggers i. Das Traggerüst lc ist derart auf dem Fahrwerke k gelagert, rlaß es mit dein Brückenträger a um die Gelenke (Kugel- oder Kreuzgelenke) 1, m in vertikaler und um den Drehzapfen o. dgl. n in horizontaler Richtung geschwenkt werden kann. Der auf dem Gerüst h angeordnete Bagger i macht demnach diese beiden Bewegungen des Brückenträgers mit. Wie bereits oben erwähnt, ist letzterer in zwei oder mehreren Punkten f, g so auf dem Traggerüst lv gelagert, daß er sich um seine eigene Achse drehen kann, wodurch also Unterschiede der Fahrgleise in der Neigung zueinander ausgeglichen werden. Dieser Fall tritt beispielsweise dann ein, wenn das Gelände auf der Deckgebirgsseite nach der Ab- baurichtung ansteigt und auf der gegenüberliegenden Hallenseite nach der Abbaurichtung abfällt oder umgekehrt. Durch die beschriebene Lagerung des Brückenträgers auf den Unterwagen kann sich die Abraumförder -brücke dein wechselnden Gelände, auf welchem die Fahrgleise verlegt sind, anpassen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCFI: Abraumförderbrücke für den Tagebau von Braunkohlen o. dgl. finit eingebautem Gewinnungsgerät, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinnungsgerät (i) derart mit dem Brückenträger (a) verbunden ist, daß es den Bewegungen desselben in horizontaler und vertikaler Ebene folgt, nicht dagegen an den Bewegungen des Brückenträgers (a) nach der dritten Raumrichtung, d. h. um dessen eigene Achse, teilnimmt.
DEA46707D 1925-12-29 1925-12-29 Abraumfoerderbruecke Expired DE436276C (de)

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