DE435323C - Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von festen Stoffen mit Fluessigkeiten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von festen Stoffen mit FluessigkeitenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von festen Stoffen mit Flüssigkeiten. Zur Behandlung von festen Stoffen mit Flüssigkeiten unter Umrühren und ohne Luftzutritt werden u. a. verschließbare, drehbare oder schwingende Behälter benutzt, die aber eine ununterbrochene Arbeit nicht gestatten, da sie bei jeder Einführung von frischem Material geöffnet werden müssen. Bei Behandlung des Materials in offenen Behältern wird die Arbeit zwar vermindert, das Produkt aber oft schlechter, weil der behandelte feste Stoff oft durch die Einwirkung der Luft verdorben wird, wie beispielsweise dieses beim -Niederschlagen von Kupfer aus Kupferlaugen auf Eisenschrot der Fall ist, da das ausgefällte Kupfer leicht oxydiert.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Behandlung von festen Stoffen mit Flüssigkeit unter Umrühren in einem Behälter derart, daß dieser Behälter während des Betriebes gefüllt und entleert wird, ohne daß die äußere Luft dabei Zutritt zu dem festen Stoff oder dem bei der Behandlung gewonnenen Produkt erhält. Das Verfahren bietet also die Vorteile der älteren Verfahren ohne deren -Nachteile.
- Es besteht darin, daß die zu behandelnden festen und flüssigen Stoffe, wie Eisenschrot und Kupfersalzlösung, durch einen um seine geneigte Längsachse kreisenden oder schwingenden Behälter hindurchgeführt werden. Die beiden Hälse des Behälters sind als Drehzapfen ausgebildet, wobei der Strom durch den oberen Behälterhals eintritt, sich in dem Behälter verlangsamt und aus dein unteren Behälterhals wieder austritt. Der Behälter ist hierbei derart gestaltet und wird so weit mit Flüssigkeit gefüllt, daß die Flüssigkeit den Einlaufhals abschließt. Beim Drehen oder Schwingen des Behälters um seine Achse gleiten die eingeführten Stoffe allmählich längs der Innenseite des Behälters hinab und werden hierbei der Wirkung der Flüssigkeit ausgesetzt. Der behandelnde Stoff oder das hei dem Vorgang entstandene Produkt sowie die Flüssigkeit werden durch den Auslaufhals entfernt.
- Wenn es sich um die Behandlung von Kupferlauge mit Eisenschrot handelt, besteht das erhaltene Produkt aus elektrolytisch ausgefälltem Kupfer, während das Eisenschrot aufgelöst wird. Das Kupfer wird mit der Flüssigkeit weggeführt, und zwar durch ein an der Auslaßöffnung angeordnetes Sieb, das das Mitfolgen von nicht gelöstem Schrot verhindert.
- Durch die geneigte Lage des Behälters oder des Behältermantels und die Anordnung der Auslaßöffnung in seinem einen unteren Ende wird es ermöglicht, den in Berührung mit der äußeren Luft stehenden Teil des Flüssigkeitsinhaltes des Behälters sehr klein zu halten und dadurch eine nicht erwünschte Oxvdation des festen Stoffes wesentlich zu beschränken. Bei der bekannten Behandlung von Kupferlaugen mit Eisenschrot in einer um eine wagerechte Achse beweglichen Trommel, die nur zum Teil mit Flüssigkeit gefüllt ist, wird bei der Trommelbewegung der Schrot und das auf demselben niedergeschlagene Kupfer stetig aus ,der Lauge der Trommel gehoben, wobei das Kupfer oxydiert und porös wird, wie auch der-größere Teil desselben nach längerer Behandlung in Kupferoxyd umgesetzt wird.
- Die Einlaßöffnung des bei dem Verfahren benutzten Behälters soll zweckmäßig konzentrisch in dem einen Ende der Trommel angeordnet und von einem Kragen oder einem kurzen Rohr umgeben sein, zwecks Erleichterung der Einführung des festen Stoffes (z. B. Schrot) und der Flüssigkeit (z. B.. Kupferlauge). Die Auslaßöffnung wird am anderen Ende des Behälters angeordnet und zweckmäßig mit einem Heber versehen, durch welchen der behandelte oder resultierende Stoff nach einer Presse zur Abtrennung der Flüssigkeit bef5rdert wird, gegebenenfalls unter Benutzung einer Pumpe. Es ist auch möglich die Auslaßöffnung durch ein Ventil zu schließen, das sich bei Vermehrung des Flüssigkeitsdruckes in dem Behälter über eine gewisse Grenze zufolge Einführung von neuer Flüssigkeit selbsttätig öffnet.
- In der Zeichnung ist in Abb. i eine Ausführungsform einer für die Ausführung des Verfahrens geeigneten Vorrichtung in senkrechtem Längsschnitt veranschaulicht, während Abb. 2 die Anordnung der Vorrichtung -7.u111 kontinuierlichen Bewegen der Flüssigkeit schematisch darstellt.
- In dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Vorrichtung aus einem kegeligen Behälter a mit den Ein- und Atislaßenden als @-on Lagern unterstützte Achsenzapfen 1r, c ausgebildet. d ist ein Zahnradgetriebe zur Vermittlung der Drehung des Behälters von einer Riemscheibe e. Diese Vorrichtung kann als vollständig geschlossen angesehen werden, da die äußere Luft zu dem Innern des Behälters keinen Zutritt hat, solange der Flüssigkeitsspiegel x in dem Behälter über der .Innenkante der Einlaßöffnung steigt.
- Durch Verwendung einer Pumpe zum Absaugen der Flüssigkeit mit den zu behandelnden festen Stoffen oder den entstandenen Produkten (z. B. aufgeschlämmten Kupfer, falls die Behandlung eine Ausfällung von Kupfer auf Eisen bezweckt) aus dem Behälter und dieselbe darauf durch Druck weiterzuführen, wird es möglich, die Flüssigkeit (solange sie noch verwendbar ist) in eine lebhafte kreisende Bewegung zu versetzen, wodurch die Behandlung beschleunigt werden kann. Während dieser Kreisbewegung kann die Flüssigkeit mit ihrem Inhalt (z. B. aufgeschlämmten Kupfer) durch einen oder mehrere zweckmäßig geschlossene Absatzgefäße geführt werden, in welchen das Kupfer sich absetzt, während die Flüssigkeit ihre Bewegung nach dem Einlaßende des Behälters a fortsetzt oder, falls sie nicht mehr verwendbar ist, weggeführt werden kann.
- Eine solche Anordnung ist in Abb. 2 veranschaulicht. a. ist der Behälter, f eine Saug-oder Druckpumpe, g und g' die Absatzgefäße, die unten durch eine Rohrleitung h mit einer Filterpresse i zur Abtrennung des abgesetzten Kupfers von der Flüssigkeit in Verbindung stehen, und h' eine Rückleitung von der Presse zur Einlaßöffnung des Behälters a. Die Absatzgefäße g, g' können mit Stopfhähnen versehen sein, damit das in denselben angesammelte, in der Flüssigkeit aufgeschlämmte Kupfer beispielsweise mittels durch ein Rohr k eingepreßten Dampfes oder Druckluft nach der Filterpresse gebracht und dort angesammelt werden kann, während die Flüssigkeit nach dem rotierenden Behälter a wieder zurückströmt. In diesem Falle ist die Pumpe f natürlich entbehrlich. Die Gefäße g, g' sind oben durch eine Leitung L mit der Leitung h verbunden, in deren Verbindung mit l ein Hahn N zur Ableitung der durch 1r strömende erschöpfte Flüssigkeit von dem Rohrsystem angeordnet ist. Die Leitung h ist auch durch eine an der Presse i vorbeigehenden Zweigleitung in. mit der Leitung h verbunden, um die Flüssigkeit von lt bis hl zu leiten, ohne daß sie durch die Filt°rpresse laufen muß.
Claims (3)
- PATENT-ANsPRÜcHE: i. Verfahren zur ununterbrochenen Ausführung von Umsetzungen zwischen festen und flüssigen Stoffen, wie Eisenschrot und Kupfersalzlösungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch der festen und flüssigen Stoffe durch einen um seine geneigte Längsachse kreisenden oder schwingenden Behälter mit zwei als Drehzapfen dienenden Hälsen hindurchgeführt wird, indem der Strom durch den oberen Behälterhals eintritt, sich in dem Behälter verlangsamt und aus dein unteren Behälterhals wieder austritt, wobei aber der Behälter derart gestaltet sein muß und so weit gefüllt zu halten ist, daß die Flüssigkeit den Einlauflials abschließt.
- 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter kegelförmig oder doppelkegelförmig ist und daß an der Einlaßöffnung ein Rohr angebracht ist, dessen äußeres Ende bei gefülltem Behälter und während der Bewegung desselben mit der äußeren Luft in Verbindung steht.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnung unter dem Einfluß einer Saugpumpe steht oder finit einem Heber oder einem selbstschließenden Ventil, das sich öffnet, wenn der Flüssigkeitsdruck eine gewisse Grenze übersteigt, versehen ist. .I. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnung des Behälters (a) finit einen oder mehreren Absatzgefäßen (g, g') für die in dein ersten Behälter behandelte Flüssigkeit und für den mit dieser Flüssigkeit behandelten oder bei der Behandlung entstandenen festen Stoff verbunden ist und diese Gefäße durch eine Leitung (h) finit einer Filterpresse (i) verbunden sind, nach welcher der abgesetzte Stoff gedrückt wird, wobei die abgetrennte Flüssigkeit, die zur Behandlung -von frischem Rohstoff in dem kreisenden Behälter (a) noch dienlich ist, nach der Einlaßöffnung dieses Behälters zurückgeführt wird.
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