DE4345472C2 - Verfahren zum Zubereiten von Speisen in einem wenigstens teilweise mit Wasser gefüllten Kochgeschirr auf einem Kochfeld aus Keramik, insbesondere Glaskeramik - Google Patents
Verfahren zum Zubereiten von Speisen in einem wenigstens teilweise mit Wasser gefüllten Kochgeschirr auf einem Kochfeld aus Keramik, insbesondere GlaskeramikInfo
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Abstract
Bei einem Verfahren zum Zubereiten von Speisen in einem wenigstens teilweise mit Wasser gefüllten Kochgeschirr auf einem Kochfeld aus Keramik, insbesondere Glaskeramik, werden DOLLAR A a) eine Temperatur am Kochfeld gemessen und durch Steuern der Heizleistung einer dem Kochfeld zugeordneten Heizung auf eine Solltemperatur geregelt, DOLLAR A b) ein Leerkochen des Kochgeschirrs durch den Verlust an Wasser aufgrund des Absinkens der Heizleistung unter einen vorbestimmten Leistungsgrenzwert bei gleicher Temperatur erkannt und dann die Heizleistungszufuhr unterbrochen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zubereiten von
Speisen in einem wenigstens teilweise mit Wasser gefüllten
Kochgeschirr auf einem Kochfeld aus Keramik, insbesondere
Glaskeramik.
In der DE-A1 40 22 846 sind eine Leistungssteuerung und -
begrenzung bei einer Heizfläche aus Glaskeramik beschrie
ben. Es sind mehrere unabhängig voneinander schalt- und
steuerbare Heizelemente vorgesehen, welche mittels Tempera
tursensoren, die im Bereich der Heizzone angeordnet sind,
im Bedarfsfalle ein- und ausschaltet.
Dieses Verfahren ist jedoch lediglich dazu in der Lage,
örtliche Temperaturerhöhungen zu vermeiden. Eine Anpassung
der Heizleistung an einen Koch- oder Garprozeß ist nicht
möglich.
Elektrisch beheizte Kochfelder, deren Heizfläche aus Glas
keramik besteht, haben in letzten Jahren in zunehmenden Ma
ße Eingang in Küchen im Haushalt gefunden. Die Beheizung
des Kochfeldes geschieht mittels unterhalb der Glaskeramik
kochfläche angeordneten Heizeinrichtungen, z. B. elektrische
Widerstandsheizelemente oder Strahlungsheizelemente. Eine
besondere Rolle spielen noch die Induktionskochfelder.
Ein Haushaltskochfeld, bei welchem die Heizleistung durch
Vorgabe vom Benutzer fest eingestellt wird oder durch ein
wählbares Zeitprogramm elektronisch oder elektromechanisch
gesteuert wird, ist eine Anpassung an die tatsächlich er
forderliche Heizleistung nur grob möglich.
Entsprechende Steuerungen sind beispielsweise in der Pa
tentschrift DE 36 39 186 A1 beschrieben. Um eine feste
Temperatur einzuhalten, wird ein Regler eingesetzt, wie er
beispielsweise aus der DE-OS 33 14 501 bekannt ist.
Die Entwicklung der Temperatursensoren ist aber weiter vor
angeschritten, da die Temperaturregelung möglichst hystere
sefrei und ohne zeitliche Verzögerung erfolgen soll. Es ist
aus der deutschen Patentschrift DE-PS 21 39 828 bekannt,
auf Glaskeramiken einen von der Temperatur abhängigen elek
trischen Widerstand aufzubringen. Dieser Widerstand besteht
aus einer Leiterbahn aus einem Material mit steiler Wider
stands-Temperatur-Kennlinie, ähnlich den bekannten NTC-
Widerständen. In Verbindung mit entsprechender Beschaltung
werden in der DE-OS 37 44 372 diese Temperatursensoren als
zueinander parallele Leiterbahnen ausgebildet, welche die
Kochfläche längs eines halben Durchmessers überwachen.
Neben der Überwachung der Temperatur in der Mitte des Koch
feldes und gegebenenfalls auch ihrer Verteilung über das
Kochfeld ist auch eine Überwachung der Stellung des Topfes
bezüglich der Heizeinrichtung von steigendem Interesse. Es
ist nämlich oft der Fall, das Töpfe nicht zentrisch aufge
setzt werden und daher einerseits Energie verloren geht,
andererseits die Töpfe einseitig sehr stark überhitzt wer
den können. Kochfelder haben typischerweise eine für Wär
mestrahlung durchlässige Keramik, welche durch einen Infra
rotstrahler beheizt wird. Aus naheliegenden Gründen ist ge
wünscht, daß sich beim Aufstellen eines Topfes die Platte
einschaltet, jedoch wieder ausschaltet, wenn der Topf nicht
zentrisch aufgesetzt wird.
Zu diesem Zwecke sind induktive Fühler entwickelt worden,
welche unter der Keramikplatte des Kochfeldes angeordnet
sind. Ein solcher induktiver Fühler besteht beispielsweise
aus zwei oder mehreren Elektroden unterhalb der Keramik
platte, welche zusammen mit einem Topfboden zwei oder meh
rere Kondensatoren bilden, deren Kapazität abgefragt werden
kann. Aus Kapazitätsdifferenzen kann dann auf eine Unsymme
trie bezüglich der Topfstellung geschlossen und damit die
Heizleistung unterbrochen werden. Ein Kochfeld mit einer
automatischen Topferkennung in Form eines kapazitiven Anwe
senheitsfühlers ist aus der europ. EP-A1 0 374 868 bekannt.
Die Elektroden bilden dabei konzentrische Kreise, welche
Teil einer Oszillatorschaltung sind.
Die Rückkopplung dieser Oszillatorschaltung ist derart ein
stellbar, daß diese Schaltung nicht anschwingt, wenn kein
Topf auf dem Kochfeld steht. Außerdem wird durch die Leit
fähigkeit der Glaskeramik erreicht, daß die ohmschen Verlu
ste in der Glaskeramik die Kapazität der Meßkondensator-
Anordnung verkleinern, so daß die Resonanzbedingung nicht
mehr zu erfüllen ist. Bei höheren Temperaturen wird damit
der Oszillator auch nicht mehr schwingen.
Aus US-A-4,237,368 ist ein Glaskeramik-Kochfeld bekannt mit
vier Kochstellen. An jeder Kochstelle ist ein Temperatur
sensor angeordnet, der zwei an der Unterseite der Glaskera
mikplatte angebrachte lineare und zueinander parallelen
Leiterbahnen umfaßt und den elektrischen Widerstand des
Glaskeramikmaterials zwischen den beiden Leiterbahnen als
Maß für die Temperatur an der Kochstelle bestimmt. Die Tem
peratur an jeder Kochstelle wird geregelt, indem der Wider
standsmeßwert des zugehörigen Temperatursensors fortlaufend
gemessen wird und mit einem Sollwert verglichen wird und in
Abhängigkeit von dieem Vergleich die Heizleistung einer zu
gehörigen Heizeinheit durch Ein- und Ausschalten (Takten)
eines in den Versorgungskreis der Heizeinheit geschalteten
Schaltrelais (Taktrelais) gestellt wird.
An jeder Kochstelle ist nun gemäß der US-A-4,237,368 zwi
schen die beiden Leiterbahnen elektrisch parallel zu dem
Glaskeramik-Widerstand zusätzlich ein diskreter Referenzwi
derstand, durch den ein Bruch oder eine sonstige elektri
sche Unterbrechung (Diskontinuität) des Sensors von dessen
durch einen hohen elektrischen Widerstand gekennzeichneten
kalten Zustand mittels eines Brucherkennungskomparators un
terschieden werden kann. Der Brucherkennungskomparator öff
net das Schaltrelais, wenn der mithilfe des Refernzwider
standes gemessene Widerstand des Temperatursensors einen
vorbestimmten Wert überschreitet, was auf einen elektrische
Diskontinuität hinweist.
Es ist in der US-A-4,237,368 auch angegeben, daß bei einem
mit Wasser gefüllten Kochgeschirr die während der Tempera
turregelung auftretende Taktrate, d. h. die Zeit, während
der das Taktrelais geschlossen ist und der Kochstelle somit
Heizleistung zugeführt wird, bei 95% liegt und bei einem
leergekochten Kochgeschirr die Taktrate auf 40% abnimmt und
schnelle Temperaturwechsel auftreten können. Dazu wird aus
geführt, daß infolge der schnellen Systemantwort der Tempe
raturregelung mit dem Temperatursensor ein ausreichender
Übertemperaturschutz der Glaskeramik erreicht wird.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zum Zubereiten von Speisen in einem wenigstens teilweise
mit Wasser gefüllten Kochgeschirr auf einem Kochfeld aus
Keramik, insbesondere Glaskeramik, anzugeben, bei dem ein
Überhitzen des Kochfeldes beim Leerkochen des darauf be
findlichen Kochgeschirrs verhindert wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung wird besonders da anzuwenden sein, wo es auf
große Sicherheit ankommt und man nicht davon ausgehen kann,
daß der Kochprozeß ständig und sachgemäß überwacht wird.
Ein fehlertolerantes Kochverfahren ist in allen Haushalten,
in Großküchen und in Altenheimen von großem Interesse.
Die Vorteile dieses Verfahrens liegen darin, daß sowohl Me
talltöpfe als auch Keramiktöpfe bezüglich ihres Inhaltes
überwacht werden können. Ferner ist es möglich, auch Ener
gie zu sparen.
Die Erfindung wird anschließend anhand der Zeichnung näher
erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1 das Kochfeld mit den Kapazitäts- und Temperatursenso
ren;
Fig. 2 den Temperaturverlauf eines Leiterbahn- und eines
Glaskeramik-Temperatursensors;
Fig. 3 den Verlauf der ersten Ableitung der Temperatur nach
der Zeit und
Fig. 4 ein Blockschaltbild der Auswerteelektronik.
Die Fig. 1 zeigt ein Keramikkochfeld 1 mit den für die
Durchführung der Erfindung benötigten Elektroden. Die bei
den mittleren Leiterbahnen (Elektroden) 2a und 2b haben
hier eine doppelte Funktion. Einerseits bestehen sie aus
einem leitfähigen Material mit hohem Temperaturkoeffizien
ten. Durch Widerstandsmessung kann man einen Meßwert der
Temperatur ϑ bestimmen. Dieser Temperaturmeßwert, bei
spielsweise zwischen den beiden Endpunkten der Elektrode
2a, gibt etwa die mittlere Temperatur unter der Kochplatte
an. Die Temperatur im Kochtopf wird selbstverständlich hin
ter dieser Temperatur nacheilen, wenn man nicht gerade ein
stationäres Gleichgewicht erreicht hat. Eine zweite Art der
Temperaturmessung ergibt sich aus dem Widerstand der Glas
keramik zwischen den beiden Elektroden 2a und 2b.
Falls die Glaskeramikplatte zu heiß wird, schaltet sich die
entsprechende Heizung aus.
Es ist nun vorgesehen, daß bei zu großer Temperaturvorei
lung der Temperaturmessung - mit dem Glaskeramikmaterial
zwischen den Elektroden 2a und 2b einerseits und der Tempe
raturmessung mit einem der metallischen Leiter 2a oder 2b
andererseits - was auf ein schlechtes Kochgeschirr mit er
höhtem Energieverbrauch hindeutet, eine optische Signali
sierung (Öko-Signal) für den Anwender erfolgt.
Mit Hilfe der Elektroden 3a, 3b, 4a und 4b wird die Stellung
und Größe des Topfes auf dem Kochfeld erkannt. Durch Kapa
zitätsmessung gegenüber den mittleren Leitungen jeweils von
beiden Hälften der inneren und äußeren Brinkelektroden wird
aufgrund einer erkannten Unsymmetrie der Heizvorgang erst
gar nicht begonnen. Beispielsweise kann eine Fehlermeldung,
unterstützt durch eine akustische Warnung, ausgegeben wer
den. Die Heizung bleibt so lange unterbrochen, bis der Topf
einigermaßen symmetrisch auf das Kochfeld gestellt wird.
Danach wird die Heizung je nach der erkannten Topfgröße mit
mehr oder weniger Leistung eingeschaltet. Die Kapazitäts
messung erlaubt eine Feineinstellung mit mindestens vier
Stufen.
Bei einem Glastopf kann durch die kapazitive Messung auch
festgestellt werden, ob im Topf sich ein Inhalt befindet
oder nicht. Wenn kein Inhalt im Topf ist, führt dieses
ebenfalls zur Abschaltung. Eine weitere Möglichkeit der In
haltserkennung auch bei Metalltöpfen stellt die Messung des
Temperaturverlaufs beim Aufheizvorgang dar. Gefüllte Töpfe
haben einen langsameren Temperaturanstieg als volle.
Leerkochende Metallköpfe werden dagegen aufgrund ihrer ab
sinkenden elektrischen Heizleistung unter einen vorbestimm
ten Leistungswert bei gleicher Temperatur erkannt. Der Reg
ler muß nur noch die Strahlungsverluste des Topfes erset
zen, um die Temperatur konstant zu halten. Die zusätzliche
Energie zum Verdampfen des Wassers (Verdampfungswärme) ent
fällt, so daß die Gesamtleistung von 20-50% unter 10%
absinkt. Wenn die Heizleistung, insbesondere während des
Fortkochvorganges, den vorbestimmten Leistungsgrenzwert un
terschreitet, wird die Stromzufuhr für die Heizung unter
brochen und somit keine Heizleistung mehr zugeführt.
Nachdem durch die Kapazitätsmessung die Topfgröße und durch
eine weitere Messung des Temperaturanstiegs während der An
kochphase auch der Topfinhalt genau erkannt worden ist,
wird so die Heizleistung von 100% vorgegeben. Die weitere
Regelung der Heizleistung wird dann vom weiteren Tempera
turverlauf abhängig gemacht.
Als Beispiel wird hier ein Kochvorgang anhand der Fig. 4
betrachtet. Zunächst wird einmal die Funktion "Kochen" ge
wählt. Ein mit beispielsweise Wasser gefüllter Topf wird
auf die betreffende Platte gestellt und falls er eine gute
Bodenqualität hat und in etwa mitten auf der Platte steht,
wird ihm 100% der Leistung zugeführt. Gleichzeitig wird die
Temperatur an der Unterseite der Glaskeramik gemessen.
Dabei ist auf dem Keramikkochfeld 5 eine der Kochstellen in
Betrieb und ihre heißeste Temperatur wird als Widerstand
des Keramikmaterials zwischen den Elektroden 2a und 2b ge
messen. Die Temperaturerfassung 6 geschieht (Fig. 2) mit
tels Widerstandsmessung und führt zu einem Meßwert der Tem
peratur ϑ, aus dem durch ein Differenzenverfahren die erste
Ableitung der Temperatur (Fig. 3) nach der Zeit gebildet
wird. In der logischen Einheit 8 wird dieser Steigungswert
mit einem Grenzwert verglichen. Falls die Steigung nicht
kleiner ist als der vorgewählte Grenzwert bleibt es dabei,
daß weiterhin 100% Heizleistung an dem Cerankochfeld anlie
gen. Falls der Steigungswert kleiner als der Grenzwert ist,
wird dieser Temperaturwert ϑS, bei welchem der Grenzwert un
terschritten wird, im Rechner in einem Speicher 9 abgespei
chert. Diese Temperatur bedeutet nämlich, daß der Kochpunkt
hiermit erreicht ist. Die wahre Temperatur der Keramikplat
te unterhalb des Topfes kann dabei zwischen 250 und 400°C
variieren. Die Temperatur ϑS an der Unterseite des Keramik
feldes wird einem Regler als Solltemperatur zugeführt. Die
Heizleistung wird entsprechend gedrosselt. Typisch sind da
bei 20-50% Leistung, welche dem Topf aufgrund seiner Ei
genschaften durch den Temperaturregler zuerkannt werden.
Typisch sind dabei ferner ca. 30-40% der Leistung, welche
dem Topf aufgrund seines Füllgrades zuerkannt worden sind.
Durch eine Einknopfbedienung wird außer der Funktion
"Kochen" auch eine Funktion "Schmelzen" gewählt werden kön
nen. Dabei wird nicht eine Temperatur des Siedepunktes vor
gegeben sondern eine Temperatur, welche individuell im Be
reich von ca. 70-90°C vorgegeben werden kann.
Eine weitere Funktion wäre das "Dünsten", welches dem Ko
chen entspricht, nur wird nach dem kurzen Aufkochen sofort
die Temperatur etwa auf 5-10°C unter den Kochpunkt abge
senkt.
Auch beim Braten wird eine Solltemperatur vorgegeben. Die
Heizleistung wird der Bratenmenge angepaßt und geregelt.
Beim Dünsten und Kochen ist gewährleistet, daß bei einem
Leistungsabfall unter einen Grenzwert infolge des Verlustes
von Wasser bzw. einem leergekochten Topf die Energiezufuhr
sofort unterbrochen wird und es zu keinem Temperaturanstieg
der Glaskeramik kommt.
Da die Energie vorzugsweise mittels massearmen Strahlungs
heizkörpern zugeführt wird, ist diese Unterbrechung sehr
schnell möglich und eine Beschädigung der Glaskeramikplatte
und des Topfes ausgeschlossen. Auch das An- und Fortkochen
ist ohne Aufsicht möglich. Damit wird die Sicherheit und
Zuverlässigkeit erhöht und eine Entlastung und Komfortstei
gerung für die Bedienenden ermöglicht.
Claims (1)
1. Verfahren zum Zubereiten von Speisen in einem wenigstens
teilweise mit Wasser gefüllten Kochgeschirr auf einem
Kochfeld aus Keramik, insbesondere Glaskeramik, bei dem
- a) eine Temperatur am Kochfeld gemessen wird und durch Steuern der Heizleistung einer dem Kochfeld zugeordneten Heizung auf eine Solltemperatur geregelt wird,
- b) ein Leerkochen des Kochgeschirrs durch den Verlust an Wasser aufgrund des Absinkens der Heizleistung unter ei nen vorbestimmten Leistungsgrenzwert bei gleicher Tempe ratur erkannt wird und dann die Heizleistungszufuhr un terbrochen wird.
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