DE4338485C2 - Für fail-safe-Abfrage eingerichteter Sicherheitsgurtverschluß mit Mikroschalter - Google Patents
Für fail-safe-Abfrage eingerichteter Sicherheitsgurtverschluß mit MikroschalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sicherheitsgurtverschluß in
einer Sicherheitseinrichtung zur Aufnahme und Verriegelung
einer Einsteckzunge mit einem Verschlußgehäuse und einem
darin angeordneten, einen unter Federwirkung stehenden
Auswerfer enthaltenden Einschubweg für die Einsteckzunge,
mit einem in dem Verschluß schwenkbar gelagerten und mit der
Einsteckzunge im Verriegelungsfall zusammenwirkenden Riegel
und mit einer am Verschlußgehäuse geführten Schiebetaste zur
Aufhebung der Verriegelung, wobei in dem
Sicherheitsgurtverschluß ein Mikroschalter angeordnet ist.
Mittels eines solchen Mikroschalters läßt sich feststellen,
ob der Sicherheitsgurtverschluß verriegelt ist; aufgrund
seiner präzisen Steuersignale ist der Mikroschalter
besonders für die Verwendung mit einem Airbag-System
geeignet.
Ein Sicherheitsgurtverschluß mit den vorstehenden Merkmalen
ist in der EP 03 18 031 beschrieben; bei dem daraus
bekannten Sicherheitsgurtverschluß beaufschlagt der Riegel
des Verschlusses mit einem seitlichen Vorsprung einen
entsprechend angeordneten Mikroschalter, so daß über die
Schalterbetätigung die Verriegelungsstellung des Riegels im
Sicherheitsgurtverschluß erfaßbar ist. An einen solchen
Mikroschalter sind bei dem vorgenannten Einsatz des
Sicherheitsgurtverschlusses aber sehr hohe Anforderungen zu
stellen, weil eine Fehlauslösung schwerwiegende Folgen für
den Fahrzeuginsassen haben kann; insbesondere wenn der
Schalter fehlerhaft einen vermeintlich angelegten
Sicherheitsgurt signalisiert, wird im Falle der Verwendung
eines Airbags der angeschlossene Airbag weniger schnell
und/oder weniger stark aufgeblasen und kann dann
möglicherweise seine Rückhaltefunktion für den unter
Umständen gar nicht angeschnallten Insassen nicht erfüllen.
Insofern ist mit dem bekannten Sicherheitsgurtverschluß der
Nachteil verbunden, daß aufgrund der Zuordnung des
Mikroschalters nur zu dem einer möglichen Fehlverriegelung
unterliegenden Riegel bei der bekannten Anordnung
Fehlanzeigen des Verriegelungszustandes des Sicherheits
gurtverschlusses nicht völlig auszuschießen sind.
Aus der US 32 37 710 ist ergänzend ein
Sicherheitsgurtverschluß bekanntgeworden, bei welchem durch
den in die Verschlußzunge eingreifenden Riegel ein Kontakt
zwischen im Gurtband verlaufenden Drähten geschlossen wird,
wobei das so vermittelte Signal das Starten des Kraftfahr
zeuges ermöglicht beziehungsweise eine elektrische Anzeige
zu schaltet.
Aus der DE 30 26 426 C2 ist weiterhin ein Sicherheitsgurt
verschluß bekannt, bei welchem ein entsprechend vorgesehener
Schalter nur ausgelöst wird, wenn sowohl ein Gurtabtaster
als auch der Riegel beide ihre der Verriegelungsstellung des
Verschlusses entsprechende Sollage eingenommen haben, so daß
nur bei einer dadurch erkannten UND-Stellung die Anzeige des
Verriegelungszustandes beziehungsweise die Verwertung des
Schaltsignals erfolgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sicherheits
gurtverschluß mit den gattungsgemäßen Merkmalen in einfacher
Weise auf eine UND-Stellung für die Schaltung des Mikro
schalters einzurichten.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Anspruch 1;
vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor, daß der
Mikroschalter mit dem Riegel verbunden ist und ein bei in
der Verriegelungsstellung stehendem Riegel in die
Bewegungsbahn des Auswerfers reichender Hebelarm zur
Betätigung des Mikroschalters vorgesehen ist, so daß der
Mikroschalter nur bei gleichzeitig in der
Verriegelungsposition stehendem Riegel und Auswerfer seine
geschlossene und für die Auslösung weiterer
Funktionselemente der Sicherheitseinrichtung eingerichtete
Stellung einnimmt. Mit der Erfindung ist demnach der Vorteil
verbunden, daß der Anlegezustand des Sicherheitsgurtes über
die erforderliche Verriegelung des
Sicherheitsgurtverschlusses mittels zweier Meßpunkte des
Mikroschalters überprüft wird, wobei sich die beiden
Meßpunkte des Mikroschalters durch Einwirken des unabhängig
voneinander arbeitenden Riegel einerseits und des Auswerfers
andererseits des Sicherheitsgurtverschlusses ergeben. Nur
wenn Riegel und Auswerfer des Sicherheitsgurtverschlusses
ihre in der Verriegelungsposition des Verschlusses
vorgegebene Stellung einnehmen, gelangt der Mikroschalter in
seine geschlossene Stellung, in welcher beispielsweise ein
angeschlossener Airbag weniger stark aufgeblasen wird. In
gleicher Weise kann das Schaltsignal aber auch zur Auslösung
beispielsweise einer Strammeinrichtung oder anderer
Funktionselemente einer komplexen aufgebauten
Sicherheitseinrichtung herangezogen werden.
Der Mikroschalter kann nach einem Ausführungsbeispiel der
Erfindung seitlich an der Außenseite des Gehäuses an einem
Lagervorsprung des Riegels im Verschlußgehäuse festlegbar
sein, wie sich grundsätzlich aus der gattungsbildenden
EP 03 18 031 A1 bereits ergibt; hierbei kann dann vorgesehen
sein, daß der Mikroschalter mittels eines Halters an dem
Lagervorsprung anklippsbar ist, womit eine besonders
einfache und schnelle Montage des Mikroschalters im
Sicherheitsgurtverschluß einhergeht.
Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der
parallel zum Verschlußgehäuse liegende Hebelarm am
Mikroschalter schwenkbar gelagert und von dem seitlich aus
dem Verschlußgehäuse ragenden Auswerfer bewegbar.
Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen,
daß der Auswerfer den Hebelarm des Mikroschalters in dessen
Schließstellung nur in einer solchen Position verschwenkt,
in welcher der Auswerfer bei verriegeltem Sicherheitsgurt
verschluß an der eingesteckten Einsteckzunge anliegt; damit
ist der Vorteil verbunden, daß auch bewußt herbeigeführte
Auslösungen des Sicherheitsgurtverschlusses ohne Einstecken
der Einsteckzunge von dem Mikroschalter "erkannt" werden.
Beispielsweise geschieht es, daß Fahrzeugbenutzer den Riegel
des Sicherheitsgurtverschlusses mit einem Drittgegenstand,
insbesondere einem Schraubenzieher, durch Einstecken
desselben auslösen, um der Notwendigkeit des Anschnallens
enthoben zu sein. In einem solchen Fall liegt der
federbelastete Auswerfer dann an dem Verriegelungsvorsprung
des Riegels an und nimmt damit eine andere Position ein als
bei eingesteckter Einsteckzunge, in welchem Zustand der
Auswerfer an dem schloßinneren Teil der in dem
Sicherheitsgurtverschluß verriegelten Einsteckzunge anliegt.
Soweit eine Manipulation eines Sicherheitsgurtverschlusses
auch darin bestehen kann, daß mit einem Werkzeug eine
"Leerauslösung" herbeigeführt wird, wobei aber das Werkzeug
im Schloß verbleibt und hierbei den Auswerfer in dessen
hinterster Position hält, ist nach einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung vorgesehen, daß der Hebelarm in seinem in
Einschubrichtung der Verschlußzunge hinteren Teil eine
Abkröpfung zur Aufnahme des Auswerfers in dessen hinterster
Stellung aufweist, so daß in dieser Stellung auch eine
Betätigung des Mikroschalters ausgeschlossen ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
wiedergegeben, welches nachstehend beschrieben wird. Es
zeigen:
Fig. 1 einen Sicherheitsgurtverschluß in einer
perspektivischen Darstellung bei "offenem"
Verschluß,
Fig. 2 den Sicherheitsgurtverschluß gemäß Fig. 1 in
verriegelter Position.
Die Zeichnung zeigt den Sicherheitsgurtverschluß mit seinen
zugehörigen Funktionsteilen nur in einer schematischen
Darstellung ohne Einsteckzunge und Befestigungsteile sowie
ohne das üblicherweise vorgesehene äußere Kunststoff-
Gehäuse, in welches üblicherweise auch die Schiebetaste zur
Entriegelung des Riegels integriert ist.
Im einzelnen besteht der Sicherheitsgurtverschluß aus einem
U-förmigen Verschlußgehäuse 10 mit Seitenplatten 11, die
zwischen sich einen Einschubkanal 12 für eine nicht
dargestellte Einsteckzunge festlegen, die in eine
Einstecköffnung 13 des Verschlußgehäuses 10 einsteckbar ist.
In zugeordneten Ausnehmungen der Seitenplatten 11 ist ein
Riegel 14 schwenkbar gelagert, und zwar mittels in den
Ausnehmungen in den Seitenplatten 11 liegender, seitlich
über die Seitenplatten 11 vorstehender Lagervorsprünge 15a.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um
einen sogenannten selbstöffnenden Verschluß, dessen Riegel
14 in der Verriegelungsposition durch ein gesondertes
Sicherungselement festgelegt werden muß; dieses
Sicherungselement ist mit 16 bezeichnet und liegt über dem
nicht erkennbaren und in die zugeordnete Öffnung einer
Einsteckzunge eingreifenden Riegelvorsprung des Riegels 14;
das Sicherungselement 16 ist in einer in den Seitenplatten
11 des Verschlußgehäuses 10 angeordneten Kulisse 17 zwischen
seiner Freigabestellung und seiner Sicherungsstellung
geführt.
In dem Einschubkanal 12 ist ein Auswerfer 18 verschiebbar
geführt und durch eine nicht dargestellte Feder in die
vordere Auswurfstellung (Fig. 1) belastet, wobei der
Auswerfer 18 seitlich über die Seitenplatten 11 des
Verschlußgehäuses 10 vorsteht.
Ein Mikroschalter 19 mit elektrischen Anschlüssen 20 und
einem Schaltnoppen 21 ist seitlich am Verschlußgehäuse 10 an
dem Riegel 14 befestigt, indem ein Halter 22 des
Mikroschalters 19 über den seitlich vorstehenden
Vorsprung 15b des Riegels 14 geklippst ist. Aufgrund
dieser formschlüssigen Verbindung des Mikroschalters 19 mit
dem Riegel 14 macht der Mikroschalter 19 die
Schwenkbewegungen des Riegels 14 mit. Ein Federarm 28 dient
der Führung der elektrischen Kabel des Mikroschalters 19.
An der Unterseite des Mikroschalters ist mittels eines
Gelenks 24 ein Hebelarm 23 schwenkbar befestigt, der den
Schaltnoppen 21 des Mikroschalters 19 derart überdeckt, daß
eine Verschwenkung des Hebelarms 23 zu einer Betätigung des
Schaltnoppens 21 und damit zu einer Schaltung des
Mikroschalters 19 führt. Der Hebelarm 23 verläuft seitlich
neben der zugeordneten Seitenplatte 11 des U-förmigen
Verschlußgehäuses 10 und weist eine U-förmige Abkröpfung 26
in einem im übrigen geraden Arm 27 auf, der in einer
Anlaufschräge 25 in einer solchen Stellung endet, daß der
Auswerfer 18 nur in der bei verriegeltem Verschluß
zurückgeschobenen Stellung den Hebelarm 23 hochhebt, so daß
der Hebelarm 23 den Schaltnoppen 21 des Mikroschalters 19
betätigt.
Bei der in Fig. 1 dargestellten "offenen" Position des
Sicherheitsgurtverschlusses ist der Mikroschalter 19
entsprechend der hochgeschwenkten Stellung des Riegels 14 in
einer entsprechend verschwenkten Stellung angeordnet;
gleichzeitig liegt der Hebelarm 23 in seiner untersten
Stellung, weil er sich außer Eingriff mit dem in der
vorderen Auswurfsposition stehenden Auswerfer 18 befindet;
in dieser Stellung ist der Schaltnoppen 21 des
Mikroschalters 19 frei, so daß kein entsprechendes Signal
vom Mikroschalter 19 ausgehen kann.
Wird die nicht dargestellte Einsteckzunge in die
Einstecköffnung 13 des Verschlußgehäuses 10 eingeführt, so
trifft sie auf den im Einschubkanal 12 liegenden Auswerfer
18 und verschiebt diesen in Richtung nach hinten auf den
Mikroschalter 19 zu; bei dieser Einschubbewegung läuft der
Auswerfer 18 auf der Anlaufschräge 25 des Hebelarms 23 auf
und hebt den Hebel 23 an, welcher dabei in eine erste
Kontaktstufe mit dem Schaltnoppen 21 des Mikroschalters 19
gelangt und so den ersten Meßpunkt für die Abfrage festlegt,
ob der Sicherheitsgurtverschluß verriegelt ist. Erreicht die
Einsteckzunge ihre Verriegelungsposition, in welcher der
Riegel 14 mit seinem nicht dargestellten Riegelvorsprung
in die zugeordnete Ausnehmung der Einsteckzunge einrastet
und sich das Sicherungselement 16 in die in Fig. 2
dargestellte Stellung bewegt, so führt die mit der
Verschwenkung des Riegels 14 verbundene Schwenkbewegung des
Mikroschalters 19 zu der zweiten Kontaktstufe, bei welcher
durch das Zusammenwirken von Mikroschalter 19 und Hebelarm
23 der Schaltnoppen 21 vollständig betätigt wird, so daß nur
in dieser doppelten Auslösestellung der Mikroschalter 19 die
Verriegelung des Sicherheitsgurtverschlusses signalisiert.
Dies ist nur dann gegeben, wenn der Riegel 14
vorschriftsmäßig verriegelt ist und der Auswerfer 18 in
seiner bei eingesteckter Einsteckzunge hinteren Position
liegt.
Wie im einzelnen nicht dargestellt ist, kann die Festlegung
der Ansprechschwelle des Hebelarms 23 bei dessen Betätigung
durch den Auswerfer 18 so festgelegt sein, daß ein Anheben
des Hebelarms 23 nur dann geschieht, wenn der Auswerfer 18
durch die Einsteckzunge in eine Lage gebracht wird, in
welcher er an der Einsteckzunge anliegt; wird nämlich bewußt
eine Verriegelung des Verschlusses ohne die eingesteckte
Einsteckzunge herbeigeführt, so schnappt der Riegel 14 im
Sinne einer "Leerauslösung" ein, und in dieser Stellung
liegt der Auswerfer 18 an der Rückseite des
Riegelvorsprunges des Riegels 14 an, das heißt der Auswerfer
18 befindet sich in einer Position weiter nach vorne. Da in
dieser Stellung nicht die Verriegelung des
Sicherheitsgurtverschlusses signalisiert werden darf, ist
die Lage der Anlaufschräge 25 so gelegt, daß dabei noch kein
Zusammenwirken von Auswerfer 18 und Hebelarm 23 erfolgt.
Zum funktionsgerechten Verriegeln muß der Sicherheitsgurt
verschluß mit einem gewissen "Überhub" für die
Verschlußzunge und den Auswerfer ausgelegt sein, um ein
sicheres Einfallen des Riegelvorsprunges des Riegels 14 in
die Öffnung der Verschlußzunge zu gewährleisten. Eine andere
Art der Manipulation des Sicherheitsgurtverschlusses kann
somit darin bestehen, daß mit einem Werkzeug eine "Leeraus
lösung" insofern herbeigeführt wird, als mit dem Werkzeug
der Auswerfer 18 in dessen hinterste Position geschoben
wird, so daß der Riegel 14 in seine Verriegelungsstellung
einfällt, wobei allerdings das Werkzeug im Schloß verbleibt
und dabei den Auswerfer 18 in dessen hinterster Position
hält. Diese Position ist nun um den Betrag des "Überhubes"
weiter hinten, als eine Position des Auswerfers 18 in dessen
Anlage an der verriegelten Verschlußzunge. Auch in einem
solchen Manipulationszustand soll keine Aktivierung des
Mikroschalters erfolgen, und hierzu ist der Hebelarm 23 mit
einer Abkröpfung 26 in einem im übrigen geraden Arm 27
versehen, in welche der Auswerfer 18 in seiner hintersten,
mittels eines fremden Werkzeuges manipulierten Stellung zu
liegen kommt und von der Abkröpfung 26 übergriffen wird, so
daß keine Betätigung des Mikroschalters erfolgt.
Claims (7)
1. Sicherheitsgurtverschluß in einer Sicherheitseinrichtung
zur Aufnahme und Verriegelung einer Einsteckzunge mit
einem Verschlußgehäuse und einem darin angeordneten,
einen unter Federwirkung stehenden Auswerfer
enthaltenden Einschubweg für die Einsteckzunge, mit
einem in dem Verschluß schwenkbar gelagerten und mit der
Einsteckzunge im Verriegelungsfall zusammenwirkenden
Riegel und mit einer am Verschlußgehäuse geführten
Schiebetaste zur Aufhebung der Verriegelung, wobei in
dem Sicherheitsgurtverschluß ein Mikroschalter
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Mikroschalter (19) mit dem Riegel (14) verbunden ist und
ein bei in der Verriegelungsstellung stehendem Riegel
(14) in die Bewegungsbahn des Auswerfers (18) reichender
Hebelarm (23) zur Betätigung des Mikroschalters (19)
vorgesehen ist, so daß der Mikroschalter (19) nur bei
gleichzeitig in der Verriegelungsposition stehendem
Riegel (14) und Auswerfer (18) seine geschlossene und
für die Auslösung weiterer Funktionselemente der
Sicherheitseinrichtung eingerichtete Stellung einnimmt.
2. Sicherheitsgurt nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
daß der Mikroschalter (19) seitlich an der Außenseite
des Verschlußgehäuses (10) an einem Vorsprung (15b)
des Riegels (14) im Verschlußgehäuse (10) festlegbar
ist.
3. Sicherheitsgurtverschluß nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mikroschalter (19) mittels eines
Halters (22) an dem Vorsprung (15b) des Riegels
(14) anklippsbar ist.
4. Sicherheitsgurtverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der parallel zum
Verschlußgehäuse (10) liegende Hebelarm (23) am
Mikroschalter (19) schwenkbar gelagert und von dem
seitlich aus dem Verschlußgehäuse (10) ragenden
Auswerfer (18) bewegbar ist.
5. Sicherheitsgurtverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerfer (18) den
Hebelarm (23) des Mikroschalters (19) in dessen
Schließstellung nur in einer solchen Position
verschwenkt, in welcher der Auswerfer (18) bei
verriegeltem Verschluß an der eingesteckten
Einsteckzunge anliegt.
6. Sicherheitsgurtverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelarm (23) an
seinem der Einstecköffnung (13) zugewandten Ende eine
derart angeordnete Anlaufschräge (25) aufweist, daß der
Auswerfer (18) bei seiner ohne Einstecken der
Verschlußzunge manipulierten Auslösung des Riegels (14)
hervorgerufenen Stellung den Hebelarm (23) noch nicht
beaufschlagt.
7. Sicherheitsgurtverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelarm (23) in
seinem in Einschubrichtung der Verschlußzunge hinteren
Teil eine Abkröpfung (26) zur Aufnahme des Auswerfers
(18) in dessen hinterster und durch die Manipulation mit
einem Fremdwerkzeug herbeigeführten Stellung aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19934338485 DE4338485C2 (de) | 1993-11-11 | 1993-11-11 | Für fail-safe-Abfrage eingerichteter Sicherheitsgurtverschluß mit Mikroschalter |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19934338485 DE4338485C2 (de) | 1993-11-11 | 1993-11-11 | Für fail-safe-Abfrage eingerichteter Sicherheitsgurtverschluß mit Mikroschalter |
Publications (2)
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|---|---|
| DE4338485A1 DE4338485A1 (de) | 1995-05-18 |
| DE4338485C2 true DE4338485C2 (de) | 1995-11-09 |
Family
ID=6502325
Family Applications (1)
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| DE19934338485 Expired - Fee Related DE4338485C2 (de) | 1993-11-11 | 1993-11-11 | Für fail-safe-Abfrage eingerichteter Sicherheitsgurtverschluß mit Mikroschalter |
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| Country | Link |
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1993
- 1993-11-11 DE DE19934338485 patent/DE4338485C2/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |