DE433760C - Nadelscheibe fuer Rundstrickmaschinen - Google Patents
Nadelscheibe fuer RundstrickmaschinenInfo
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- DE433760C DE433760C DEV20435D DEV0020435D DE433760C DE 433760 C DE433760 C DE 433760C DE V20435 D DEV20435 D DE V20435D DE V0020435 D DEV0020435 D DE V0020435D DE 433760 C DE433760 C DE 433760C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B9/00—Circular knitting machines with independently-movable needles
- D04B9/42—Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration
- D04B9/46—Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
- D04B9/54—Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof welts, e.g. double or turned welts
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Description
- Nadelscheibe für Rundstrickmaschinen. Die Erfindung betrifft die besondere Ausbildung der Nadelscheibe für Rundstrickmaschinen für glafte Strickware mit einem mit der rechten Seite nach außen gekehrten Doppelrand, bei welchen dem-Nadelkranz ein Kranz von Werkzeugen (Laufmaschenhalter) zugeordnet ist, welche die Aufgabe haben, hinter zurückgezogenen Nadeln des Nadelkranzes Laufmaschen so lange zu halten, bis die Laufmaschen an die Arbeitsnadeln wieder abzugeben sind. Zur Führung dieser Werkzeuge dient eine Scheibe, in welche eine innere und eine äußere Ringnut und zwischen diesen eine größere Anzahl von radialen Nuten tief eingeschnitten ist, wobei die äußere Ringnut durch Stege, die in Nuten zwischen den radialen Nuten eingesetzt sind, in eine Anzahl von Fächern unterteilt ist. In die radialen Nuten und die Fächer sind die Laufmaschenhalter eingelegt.
- Zweck der Erfindung ist, den Unzuträglichkeiten abzuhelfen, die sich aus der bisherigen Konstruktion der Führungsscheibe für die Werkzeuge ergeben.
- In der Zeichnung stellen Abb. i und 2 einen Teil einer solchen nach dem bisher üblichen Verfahren hergestellten Scheibe im Grundriß und senkrechten Schnitt dar.
- Die Scheibe a hat zwei Reihen radialer Nuten. Die zentralen Nuten b dienen zur Führung des ebenen Teiles der Laufmaschenhalter, die sich bekanntlich aus zwei zusammengefügten Plättchen c und cl zusammensetzen, von denen jedes einen nach oben vorstehenden FUß C2 trägt. Diese Plättchen entfernen sich an ihrem Ende in Form von Haken c3 voneinander, deren Spitzen sich wieder einander nähern. Die peripherischen Nutend dienen zur Führung von Stegend', zwischen welchen sich der ausgebauchte Teil verschiebt, der von den Haken c11 der Laufmakhenhalter gebildet wird.
- Diese Stege d' sind bei den bekannten Scheiben durch Löten an der Scheibea befestigt. Zu diesem Zweck werden sie vorher an dem Teil, der in die Nutend eingesetzt werden soll, verzinnt; dann werden sie in die Nuten d eingesetzt, und dort werden sie leicht eingefaßt, um zu verhindern, daß sie sich nicht während des Erhitzens, welches zum Verlöten erforderlich ist, verschieben.
- Dieses Herstellungsverfahren hat zur Folge, daß die Peripherie der Scheibe geschwächt wird. Die Zwischenstücke g, welche die Stege d" voneinander trennen, die durch das Verlöten ungenügend festgehalten werden, geben unter dem heftigen Druck der Nocken, die den Laufmaschenhaltern ihre radiale Bewegung erteilen, nach. Die Schwächung der Zwischenwände verursacht auf der Innenfläche der Scheibe Vorsprünge (wie in Abb.:2 bei i durch punktierte Linien veranschaulicht ist), an welchen der Faden festhaken kann, was Mängel im Gewirk und in der falschen Längsnaht der Strümpfe und häufig auch Nadelbrüche verursacht. Man kann diesem Mangel wohl für einige Zeit dadurch abhelfen, daß man die genannten Vorsprünge mit der Schlichtfeile entfernt, aber es ist klar, daß nach einer gewissen Anzahl von Änderungen die Scheibe gänzlich deformiert und unbrauchbar ist.
- Allen diesen Unzuträglichkeiten soll gemäß der Erfindung dadurch vollkommen abgeholfen werden, daß man die Scheibe aus zwei Platten zusammensetzt, die sich ineinanderfügen (Abb. 3 und 4) und von welchen die größte keinen Einschnitt auf ihrer unteren Fläche hat.
- Die äußere Platte c hat auf ihrer Peripherie Nuten el, die breit genug sind, damit der ausgebauchte Teil der Laufmaschenhalter darin gleiten kann. Diese Nuten lassen zwischen sich Wandungen e2, die genau den Stegen dentsprechen, von denen oben die Rede gewesen ist, die aber ein einziges Stück mit der Platte e bilden, die infolgedessen in keiner Weise geschwächt ist und daher undeformierbar bleibt.
- Die zentrale Platte f, die genau in die erstere Platte hineinpaßt, hat radiale Nuten A die zur Führung des ebenen Teiles der Laufmaschenhalter dienen.
- Die beiden Platten e und f sind auf irgendeine geeignete Weise aufeinander befestigt, und zwar vorteilhaft mittels Nieten, die in entsprechende Löcher ell der Platten eintreten.
- Man erhält auf diese Weise eine sehr widerstandsfähige Scheibe, die vollständig maschinenmäßig hergestellt werden kann und niemals auf ihrer unteren Fläche Vorsprünge aufweist, an welchen der Faden festhaken könnte; der Teil il, welcher dem Teil i der früheren Scheibe entspricht, ruht stets vollkommen glatt auf. Man erzielt außerdem den wertvollen Vorteil, daß bei allerdings wenig wahrscheinlichen Beschädigungen einer der beiden Platten, aus denen sich die Scheibe zusammensetzt, diese Platte schnell ausgewechselt werden kann, ohne daß es erforderlich ist, auch die andere Platte auszuwechseln.
Claims (1)
- PATF,.XT-ANspxucn: Nadelscheibe für Rundstrickmaschinen für glatte Strickware mit einem mit der rechten Seite nach außen gekehrten Doppelrand, bei welcher ein Kranz von Werkzeugen (Laufmaschenhalter) in tief eingeschnittenen Radialnuten einer Scheibe geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe sich aus zwei Platten zusammensetzt, die sich ineinanderfügen und von denen die äußere (e) auf ihrer Peripherie so mit Nuten (el-) versehen ist, daß die Stege (e2) gebildet werden, zwischen welchen sich der ausgebauchte Teil der Laufmaschenhalter verschiebt, während sie auf ihrer unteren Fläche keinen Einschnitt aufweist, und von denen die innere Platte (f), die sich in die erstere einfügt und fest damit verbunden ist, die radialen Nuten (fl) trägt, die zur Führung der ebenen Teile der Laufmaschenhalter bestimmt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR433760X | 1924-07-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE433760C true DE433760C (de) | 1926-09-07 |
Family
ID=8899531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV20435D Expired DE433760C (de) | 1924-07-23 | 1925-07-23 | Nadelscheibe fuer Rundstrickmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE433760C (de) |
-
1925
- 1925-07-23 DE DEV20435D patent/DE433760C/de not_active Expired
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