DE4336978C2 - Antriebseinheit, insbesondere für eine Verladeeinrichtung in einem Flugzeug - Google Patents
Antriebseinheit, insbesondere für eine Verladeeinrichtung in einem FlugzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Antriebseinheit, insbesondere für
eine Verladeeinrichtung in einem Flugzeug, gemäß dem Oberbe
griff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, Flugzeuge mit automatischen oder halbautomati
schen Verladeeinrichtungen auszurüsten für die Be- und Entla
dung von Containern oder Paletten (Unit Load Device ULD).
Dazu sind üblicherweise Transportrollen in U-Schienen am Lade
deckboden installiert für einen geradlinigen Weitertransport
des Ladeguts in den Flugzeuginnenraum. Im Bereich der Belade
öffnung können anstelle von Transportrollen auch Kugelmatten
mit drehbaren Kugeln vorgesehen sein, die einen Transport in
mehreren Richtungen ermöglichen. Dazu sind zusätzlich Füh
rungselemente angebracht.
Für den automatischen oder halbautomatischen Weitertransport
sind zudem Antriebseinheiten (Power Drive Units PDUs) verwen
det. Diese Antriebseinheiten sind üblicherweise zwischen den
U-Schienen mit den Transportrollen bzw. im Bereich der Kugel
matten angeordnet und bestehen im wesentlichen aus einem
Transportrad, einem Getriebe und einem Antriebsmotor. Der An
triebsmotor ist für den Antrieb des Transportrades von einem
Lademeister über einen Steuerknebel von Hand oder vollauto
matisch über Sensoren ansteuerbar.
Beim Be- oder Entladevorgang werden die Container oder Palet
ten vom Transportrollensystem am Ladedeckboden abgestützt.
Für eine gesteuerte Weiterbewegung liegt jeweils ein Trans
portrad von unten her mit einem Reibbelag am Boden der Bade
einheit an, die je nach Ansteuerung und Drehrichtung des An
triebsmotors in eine entsprechende Richtung weitertranspor
tiert wird. Für eine Weiterbewegung in unterschiedliche Rich
tungen, insbesondere für eine Umlenkung um 90° im Bereich der
Kugelmatten, sind Antriebseinheiten bekannt, deren Gehäuse
über einen steuerbaren Drehmechanismus im Ladedeckboden ge
dreht werden können. Zudem umfaßt eine solche Verladeeinrich
tung weitere Komponenten, insbesondere zur Lagesicherung des
Ladeguts.
Die Erfindung betrifft eine Antriebseinheit, die
insbesondere zur Verwendung in der vorbeschriebenen Verlade
einrichtung geeignet ist.
Eine bekannte, gattungsgemäße Antriebseinheit PDU besteht aus
einem Gehäuse und einem Antriebsteil, der im Gehäuse gehalten
ist. Der Antriebsteil umfaßt ein Transportrad, ein Getriebe
und einen elektrischen, ansteuerbaren Antriebsmotor. Das
Transportrad steht mit einem Teil seiner Umfangsfläche aus
dem Gehäuse vor. Das Gehäuse ist so am Ladedeckboden einzu
bauen, daß der obere Bereich der Umfangsfläche des Transport
rades im Bereich der durch die Transportrollen bzw. Kugelmat
ten bestimmten Ladeebene liegt.
Das Transportrad ist hier durch eine Felge mit einem aufblas
baren Gummireifen in der Art eines bekannten Fahrzeugrades ge
bildet, wobei die Drehachse in ihrer Höhe festliegt. Der Rei
fendruck wird hierbei als Anpreßdruck zwischen dem Ladegutbo
den und dem Transportrad verwendet. Ersichtlich besteht bei
sehr leichtem Ladegut die Gefahr, daß bei zu hoher Gegenkraft
durch den Reifendruck das Ladegut von den Transportrollen
bzw. den Kugelmatten abgehoben wird, da sich dann der Luft
reifen nicht genügend zusammenpreßt. Wenn diese Möglichkeit
durch einen reduzierten Luftdruck ausgeschlossen werden soll,
besteht andererseits die Gefahr, daß bei schwerem Ladegut der
vom Luftreifen zu erbringende Anpreßdruck nicht mehr aus
reicht, um eine ausreichende Haftreibung zwischen Transport
rad und Ladegutboden zur Verfügung zu stellen, so daß dann
das Transportrad ohne Weiterbewegung des Ladeguts durchdreht.
Die Einstellung des Luftdrucks erfordert einen merklichen War
tungsaufwand. Da die Reibungskraft zwischen Transportrad und
Ladegutboden global ohne Anpassung an die jeweiligen Gewichts
verhältnisse einzustellen ist, liegt ein relativ hoher Ver
schleiß an den Gummiflächen des Transportrads vor.
Weiter ist eine gattungsgemäße Antriebseinheit bekannt (DE 39 11 214 C2),
die insbesondere für eine Verladeeinrichtung in
einem Flugzeug geeignet ist, mit einem Antriebsteil, beste
hend aus einem Transportrad, einem Getriebe und einem An
triebsmotor, mit einem Gehäuse, in dem der Antriebsteil gehal
ten ist, wobei das Getriebe ein Planetengetriebe enthält, mit
einem drehangetriebenen Zahnrad als Sonnenrad und wenigstens
einem mit dem Sonnenrad kämmenden Zahnrad als Planetenrad und
das Planetenrad mit dem Transportrad antriebsverbunden ist,
das Planetenrad auf einem verschwenkbaren Planetenradträger
gelagert ist, und Stützelemente vorgesehen sind, die mit
einem zugeordneten Anschlag zusammenwirken, dergestalt, daß
das Transportrad mit proportionaler Kraft zum auf das Trans
portrad wirkenden Bremsmoment nach oben gedrängt wird.
Ähnliche Antriebseinheiten, die nach dem gleichen Grundprin
zip arbeiten, sind weiter aus den Schriften DE 39 42 381 C2;
DE 42 24 818 A1 und DE 41 34 534 C1) bekannt.
Das Getriebe enthält ein Planetengetriebe mit einem drehange
triebenen Zahnrad als Sonnenrad und wenigstens einem mit dem
Sonnenrad kämmenden Zahnrad als Planetenrad, wobei das Plane
tenrad mit dem Transportrad antriebsverbunden ist. Auf einem
Planetenradträger ist wenigstens ein Planetenrad drehbar ge
lagert. Zur Untersetzung der Drehzahl des Antriebsmotors kann
das Planetengetriebe mehrstufig ausgeführt sein oder ein vor
gelagertes, weiteres Getriebe aufweisen.
Der Planetenradträger ist koaxial zum Sonnenrad als Planeten
radwippe verschwenkbar gehalten. An der Planetenradwippe ist
in einem Horizontalbereich um die Schwenkachse (bezogen auf
eine Mittenstellung der Planetenradwippe) und in einem seit
lichen Abstand zur Schwenkachse wenigstens ein Stützelement
angeordnet, das zusammen mit der Planetenradwippe verschwenk
bar ist. Die Bewegung des Stützelements erfolgt somit auf
einem Kreisbogenstück, das wegen der Lage des Stützelements
in einem Horizontalbereich um die Schwenkachse bei kleineren
Wippenauslenkungen in einer vertikalen Richtung und damit in
Richtung der Linearführung liegt.
Im Bereich und in Richtung dieses Kreisbogenstücks ist ein
dem Stützelement zugeordneter Anschlag am Gehäuse ortsfest
angebracht. Bei angetriebenem Sonnenrad und einem Bremsmoment
auf das Transportrad stützt sich das Stützelement mit einer
durch die geometrische Dimensionierung vorgegebenen Gegen
kraft auf den Anschlag ab. Dadurch wird eine entsprechende
Gegenkraft als Verschiebekraft auf den beweglichen, mit dem
Antriebsteil verbundenen Teil der Linearführung ausgeübt. Da
mit wird der Antriebsteil und insbesondere das Transportrad
vertikal nach oben gedrängt mit einer Kraft, die proportional
zum Bremsmoment auf das Transportrad ist.
Vorteilhaft kann hier der zur Anpassung des Anpreßdrucks nach
dem Stand der Technik erforderliche, wartungsintensive Luft
reifen entfallen. Die vom Transportrad ausgeübte Anpreßkraft
stellt sich selbsttätig auf unterschiedliche Gewichts- und
Transportverhältnisse dergestalt ein, daß bei einem geringe
Krafteinleitung erreicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des An
spruchs 1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 ist der Antriebsteil mit dem Gehäuse beweg
lich über eine senkrecht zur Radachse des Antriebsrads ausge
richtete Linearführung als Vertikalführung verbunden. Ein
ortsfester Führungsteil der Linearführung ist dazu mit dem Ge
häuse und ein beweglicher Führungsteil mit dem Antriebsteil
verbunden. Diese Linearführung dient einerseits der Relativ
bewegung in Vertikalrichtung zur Höheneinstellung des Trans
portrads und andererseits zur Aufnahme und Abstützung horizon
tal auf den Antriebsteil wirkender Kräfte.
Das Getriebe enthält ein Planetengetriebe mit einem drehange
triebenen Zahnrad als Sonnenrad und wenigstens einem mit dem
Sonnenrad kämmenden Zahnrad als Planetenrad, wobei das Plane
tenrad mit dem Transportrad antriebsverbunden ist. Auf einem
Planetenradträger ist wenigstens ein Planetenrad drehbar ge
lagert. Zur Untersetzung der Drehzahl des Antriebsmotors kann
das Planetengetriebe mehrstufig ausgeführt sein oder ein vor
gelagertes, weiteres Getriebe aufweisen.
Der Planetenradträger ist in einer zentrischen Anordnung ko
axial zum Sonnenrad als Planetenradwippe verschwenkbar gehal
ten. An der Planetenradwippe ist in einem Horizontalbereich
um die Schwenkachse (bezogen auf eine Mittenstellung der Pla
netenradwippe) und in einem seitlichen Abstand zur Schwenkach
se wenigstens ein Stützelement angeordnet, das zusammen mit
der Planetenradwippe verschwenkbar ist. Die Bewegung des
Stützelements erfolgt somit auf einem Kreisbogenstück, das
wegen der Lage des Stützelements in einem Horizontalbereich
um die Schwenkachse bei kleineren Wippenauslenkungen in einer
vertikalen Richtung und damit in Richtung der Linearführung
liegt.
Im Bereich und in Richtung dieses Kreisbogenstücks ist ein
dem Stützelement zugeordneter Anschlag am Gehäuse ortsfest
angebracht. Bei angetriebenem Sonnenrad und einem Bremsmoment
auf das Transportrad stützt sich das Stützelement mit einer
durch die geometrische Dimensionierung vorgegebenen Gegen
kraft auf den Anschlag ab. Dadurch wird eine entsprechende
Gegenkraft als Verschiebekraft auf den beweglichen, mit dem
Antriebsteil verbundenen Teil der Linearführung ausgeübt. Da
mit wird der Antriebsteil und insbesondere das Transportrad
vertikal nach oben gedrängt mit einer Kraft, die proportional
zum Bremsmoment auf das Transportrad ist.
Vorteilhaft wird hier das Gewicht des zu transportierenden
Gegenstands über die kurz dimensionierbaren Planetenrad
achsen, die kein Drehmoment übertragen, am Planetenradträger
abgestützt. Es besteht wegen der zentrischen Anordnung auch
die Möglichkeit, das Transportrad am Planetenradträger zu
lagern, so daß auch die Planetenradachsen entlastet sind. Der
Planetenradträger ist bei Belastung über die Stützelemente di
rekt auf die Tragstruktur abgestützt. Dadurch wird insgesamt
die Antriebswelle von Gewichtsabstützungen entlastet.
Eine kompakte, konstruktiv günstige Anordnung wird mit den
Merkmalen des Anspruchs 2 angegeben, wobei das Transportrad
als Hohlrad mit einer Innenverzahnung ausgebildet ist und das
Planetengetriebe im Nabenbereich des Hohlrads angeordnet ist.
Mit Anspruch 3 werden für eine gute Kraftübertragung drei Pla
netenräder in der Anordnung eines gleichseitigen Dreiecks vor
geschlagen.
Um bei relativ geringem Anpreßdruck eine hohe Kraftübertra
gung zu gewährleisten, wird nach Anspruch 4 die Umfangsfläche
des Transportrads als Zylinderfläche eines Reibbelags ausge
bildet. Der Reibbelag kann beispielsweise aus einer Gummiauf
lage bestehen.
Eine leichtgängige Linearführung mit hoher Horizontalkraft
übertragung wird nach Anspruch 5 mit vier Linearführungsele
menten in einer Rechteckanordnung erreicht.
Nach Anspruch 6 wird eine Ausbildung der Linearführung in der
Art einer Schlittenführung vorgesehen, wobei der Schlitten
mit Führungshülsen auf ortsfesten Führungsbolzen verschiebbar
gleitet und zudem am Führungsschlitten der Antriebsteil mon
tiert ist.
Für eine Anpassung des Anpreßdrucks des Transportrades bei
einem Transport des Ladeguts nur in einer Richtung sind ein
Stützelement und ein Anschlag ausreichend. Um diesen Effekt
sowohl für den Rechts- und Linkslauf des Transportrades zu
erhalten, ist es erforderlich, zu beiden Seiten der Sonnen
radachse je ein Stützelement, bevorzugt im gleichen Abstand
zur Sonnenradachse, und einen jeweils zugeordneten Anschlag
am Gehäuse gemäß Anspruch 7 anzuordnen. Damit ist die Anpas
sung in zwei Transportrichtungen entsprechend einem Be- und
Entladevorgang durchführbar.
Die in Anspruch 8 beanspruchten Stützelemente als zylindri
sche, parallel zur Sonnenradachse ausgerichtete Stützbolzen,
sind einfach herstellbar und kostengünstig anzubringen. Wegen
der Bewegung der Stützelemente auf kurzen Kreisbogenstücken
ist deren zylindrische Ausführung für eine passende Anlage an
den Anschlägen geeignet.
Mit den Ansprüchen 9 und 10 werden für eine gute Funktion be
vorzugte Anordnungsstellen für die Stützelemente angegeben.
Gemäß Anspruch 11 sind der oder die Anschläge in der gleichen
Richtung wie die Linearführung zwischen einer oberen und unte
ren Lage verschiebbar. Der oder die Anschläge werden durch
eine jeweils zugeordnete Feder in die obere Lage gedrängt, wo
bei der Antriebsteil bzw. das Transportrad in eine obere, un
belastete Ruhelage gebracht sind oder bei darüberliegendem
Ladegutboden eine Anpressung entsprechend der Federkraft er
folgt. Im letzten Fall wird bei einer in den Antriebsmotor
eingebauten Motorbremse das Transportrad zu einer Bremsein
richtung, die das Ladegut am selbsttätigen Verfahren hindert.
Dies ist beispielsweise vorteilhaft, wenn ein Flugzeug beim
Be- oder Entladen auf einem geneigten Untergrund steht. Wei
ter werden beim Auffahren des Ladegutbodens auf die Transport
rolle die Wippenauslenkung und damit die Anpassung der Anpreß
kraft initialisiert. Die verwendete Feder ist dabei so zu di
mensionieren, daß sie durch die an der Planetenradwippe auf
tretende Gegenkraft überdrückbar ist.
In einer anderen Sicherheitsphilosophie wird ohne Ansteuerung
das Transportrad unter die Ladeebene bzw. unter den Ladegut
boden abgesenkt, wodurch dann kein Anlagekontakt zwischen
Transportrad und Ladegutboden besteht. Damit ist sicherge
stellt, daß beim Ausfall des elektrischen Systems die Be- und
Entladung manuell über das Transportrollensystem und die
Kugelmatten ohne Behinderung durch die Transporträder durch
geführt werden kann. Zu einer solchen Ausführung wird gemäß
Anspruch 12 vorgeschlagen, daß in der nicht angesteuerten
Ruhestellung das Transportrad einer Antriebseinheit jeweils
nach unten abgesenkt ist, wobei die Stützelemente an festen,
zugeordneten Anschlägen anliegen. Zudem ist an wenigstens
einem Planetenrad eine Bremsvorrichtung, bevorzugt eine Brems
scheibe, angeordnet, deren Bremswirkung durch das Bremsmoment
auf das Transportrad überdrückbar ist. Damit wird erreicht,
daß bei einer Ansteuerung des Antriebsmotors wegen der Brem
sung eines Planetenrads die Planetenradwippe dergestalt ausge
lenkt wird, daß sich der gesamte Antriebsteil nach oben be
wegt und dort für den Transportvorgang und die Anpassung des
Anpreßdrucks zur Verfügung steht. Eine solche Bremsvorrich
tung, deren Wirkung lediglich zu Beginn der Ansteuerung not
wendig ist, könnte kontinuierlich, aber auch nur für die
erste Wippenauslenkung, wirken.
Anhand eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung mit wei
teren Einzelheiten, Merkmalen und Vorteilen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 schematisch eine perspektivische Ansicht eines Teils
einer Verladeeinrichtung am Boden eines Ladedecks,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Antriebseinheit im Bereich
eines Planetengetriebes,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Antriebseinheit im Bereich
von Linearführungen und von beweglichen Anschlägen vor
Auslenkung einer Planetenradwippe und
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung nach Anpas
sung eines Anpreßdrucks durch Verschwenkung der Plane
tenradwippe.
In Fig. 1 sind im Abstand liegende U-Schienen 1, 2 auf dem
Boden 3 eines Ladedecks eines Flugzeugs angebracht. In den U-
Schienen 1, 2 sind drehbar Transportrollen 4 gehalten, die
über den Bereich der U-Schienen 1, 2 vorstehen. Auf diesen
Transportrollen 4 liegen Paletten oder Container auf, von
denen hier strichliert der Ladegutboden 5 eingezeichnet ist.
Die Abstützung des Ladegewichts zum Boden erfolgt somit über
die Transportrollen 4 und die U-Schienen 1, 2.
Zwischen den U-Schienen 1, 2 ist eine Antriebseinheit 6 ange
ordnet, die aus einem Gehäuse 7 und einem darin gehaltenen An
triebsteil 8 besteht. Das Antriebsteil 8 umfaßt im wesent
lichen ein Transportrad 9, das mit einem Teil seiner Umfangs
fläche aus dem Gehäuse 7 bis in den Bereich der durch die
Transportrollen 4 bestimmten Ladeebene herausragt, sowie ein
Getriebe 20 und einen elektrischen Antriebsmotor 21. Die Um
fangsfläche des Transportrads 9 ist mit einer Gummiauflage 10
als Reibbelag versehen.
Beim Weitertransport fährt der Ladegutboden 5 auf das Trans
portrad 9, das sich von unten her anlegt und durch Drehung
den Ladegutboden 5 ggf. bis zur nächsten (nicht dargestell
ten) Antriebseinheit 6 weiterschiebt.
In der Schnittansicht nach Fig. 2 ist das Transportrad 9 als
Hohlrad mit einer Innenverzahnung 11 dargestellt, in die die
Außenverzahnungen von drei Planetenrädern 12, 13, 14 eines
Planetengetriebes 15 eingreifen. Die Planetenräder 12, 13, 14
sind auf einem ringscheibenförmigen Planetenradträger in der
Funktion einer Planetenradwippe 16 an Planetenradachsen 17,
18, 19 jeweils versetzt um 120° gelagert. Ein mittleres durch
den Antriebsmotor 21 angetriebenes Sonnenrad 22 kämmt mit den
Planetenrädern 12, 13, 14.
Von der Planetenradwippe 16 stehen parallel zur Sonnenrad
achse ausgerichtet zwei zylindrische Stützbolzen 23, 24 ab,
deren Anordnung genauer in Verbindung mit den Fig. 3 und 4
beschrieben wird und die in Fig. 2 in der verdrehten Stellung
entsprechend Fig. 4 eingezeichnet sind.
Aus der Schnittdarstellung in Fig. 3 ist zu ersehen, daß vier
Linearführungen 25, 26 (zwei weitere liegen auf der anderen
Seite des Transportrads 9) in einer Rechteckanordnung verwen
det sind, von denen jeweils ein gehäusefester Teil als verti
kal stehender Führungsbolzen 27, 28 ausgebildet ist. Das be
wegliche Teil der Linearführungen 25, 26 besteht aus einem
Lagerelement 29 für den Antriebsteil 8, das mit Führungshül
sen 30, 31 die Führungsbolzen 27, 28 verschiebbar übergreift.
Die Stützbolzen 23, 24 liegen bei einer Mittenstellung der
Planetenradwippe 16 so, daß sie mit ihren unteren Stützflä
chen etwa in der Höhe der Horizontalebene 32 durch die Sonnen
radachse 33 auf Anschlägen 34, 35 aufliegen.
Die Anschläge 34, 35 sind in einer Teleskopführung in der
gleichen Richtung wie die Linearführungen 25, 26 vertikal ver
schiebbar und werden durch Spiralfedern 36, 37 in eine obere,
von unten her durch Bünde 38, 39 festgelegte, obere Position
gedrängt. Dadurch wird auch das Lagerelement 29 bzw. der An
triebsteil 8 in eine obere Position, wie in Fig. 3 darge
stellt, geführt.
Anhand der Fig. 4 wird die Funktion der Anordnung nach Fig. 2
und 3 erläutert:
Bei einem Beladevorgang wird der Antriebsmotor 21 eingeschal
tet und dadurch das Sonnenrad 22 angetrieben. Die Planetenrad
wippe 16 ist durch die federbelasteten Anschläge 34, 35 in
der in Fig. 3 dargestellten Position der Stützbolzen 23, 24
festgehalten, so daß sich die Planetenräder 12, 13, 14 und da
mit das Transportrad 9 in den eingezeichneten Drehrichtungen
unbelastet im Leerlauf bewegen.
In Fig. 4 ist schematisch der Ladegutboden 5, z. B. als Contai
nerboden, dargestellt mit einem Ladungsgewicht, das als Kraft
pfeil 40 eingezeichnet ist (Bewegungsrichtungen sind jeweils
mit schlanken Pfeilen mit schlanker Spitze und Kraftpfeile
mit breiteren Pfeilen und flacher Spitze dargestellt). Der
Ladegutboden 5 ist bereits auf die Umfangsfläche bzw. die
Gummiauflage 10 des Transportrads aufgefahren und hat dabei
durch sein Gewicht ggfs. zu Beginn des Auffahrvorgangs den ge
samten Antriebsteil 8 gegen die Kraft der Federn 36, 37 etwas
nach unten bewegt. Zugleich wurde das im Leerlauf relativ
schnell laufende Transportrad 9 durch das Ladegut etwas abge
bremst, wodurch einerseits über das Lagerelement 29 eine hori
zontal wirkende Gegenkraft (Pfeile 44) auf die Linearführun
gen 25, 26 ausgeübt wird. Andererseits wird ein Gegendrehmo
ment auf die Planetenradwippe 16 ausgeübt, wobei die Federn
36, 37 so dimensioniert sind, daß sie durch dieses Gegendreh
moment überdrückt werden. Dies führt dazu, daß die Planeten
radwippe über den Stützbolzen 24 den Anschlag 35 gegen eine
Abstützung 41 in eine feste Anlageposition etwas nach unten
fährt. In dieser Position ist nunmehr die Planetenradwippe
über den Stützbolzen 24 abgestützt, wobei eine Kraft gemäß
Pfeil 42 wirkt. Da aber diese Abstützung seitlich versetzt
zur mittleren Sonnenradachse 33 erfolgt und das Drehmoment
auf die Planetenradwippe 16 nach wie vor wirkt, entsteht eine
Gegenkraft (Pfeil 43) nach oben auf den gesamten Antriebsteil
8. Diese Kraft nach oben (Pfeil 43) entspricht der Anpreß
kraft auf die Unterseite des Ladegutbodens 5 und ist ersicht
lich umso größer, je mehr die Drehbewegung des Transportrads
9 durch das Ladegut belastet ist, da dann im gleichen Maß das
die Anpreßkraft (Pfeil 43) bewirkende Gegenmoment auf die Pla
netenradwippe 16 zunimmt. Damit stellt sich der Anpreßdruck
(Pfeil 43) proportional zur Belastung des Transportrads 9
ein, wodurch die Reibungskraft zwischen Transportrad 9 und
Ladegutboden 5 optimal den Belastungen selbsttätig angepaßt
wird. Dies führt zu geringem Verschleiß der Bauteile und ver
meidet eine Überlastung der Anordnung durch das Ladegutge
wicht.
Bei einem Transport des Ladeguts in die andere Richtung durch
Umsteuern des Antriebsmotors 21 liegen umgekehrte Verhältnis
se dergestalt vor, daß der Stützbolzen 24 von seinem Anschlag
35 abhebt und der Stützbolzen 23 das Gegenmoment der Planeten
radwippe am nach unten bewegten Anschlag 34 abstützt, so daß
die gleiche, optimale Einstellung des Anpreßdrucks (Pfeil 43)
erreicht wird.
Claims (12)
1. Antriebseinheit, insbesondere für eine Verladeeinrichtung
in einem Flugzeug,
mit einem Antriebsteil (8), bestehend aus einem Transport rad (9), einem Getriebe und einem Antriebsmotor (21),
mit einem Gehäuse (7), in dem der Antriebsteil (8) gehal ten ist,
wobei das Getriebe ein Planetengetriebe (15) enthält, mit einem drehangetriebenen Zahnrad als Sonnenrad (22) und wenigstens einem mit dem Sonnenrad (22) kämmenden Zahnrad als Planetenrad (12, 13, 14) und das Planetenrad (12, 13, 14) mit dem Transportrad (9) antriebsverbunden ist,
das Planetenrad (12, 13, 14) auf einem verschwenkbaren Planetenradträger gelagert ist, und
Stützelemente vorgesehen sind, die mit einem zugeordneten Anschlag zusammenwirken, dergestalt, daß das Transportrad (9) mit proportionaler Kraft zum auf das Transportrad (9) wirkenden Bremsmoment nach oben gedrängt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß der gesamte Antriebsteil (8) mit dem Gehäuse (7) be weglich über eine Linearführung (25, 26) als Vertikalfüh rung verbunden ist, wobei ein ortsfester Führungsteil (27, 28) der Linearführung (25, 26) mit dem Gehäuse (7) und ein beweglicher Führungsteil (30, 31) mit dem An triebsteil (8) verbunden ist,
daß der Planetenradträger als Planetenradwippe (16) aus gebildet ist, die koaxial zum Sonnenrad (22) verschwenk bar ist,
daß an der Planetenradwippe (16) in einem Horizontalbe reich um die Schwenkachse (33) und in einem seitlichen Ab stand zur Schwenkachse (33), wenigstens ein Stützelement (23, 24) angeordnet ist, das zusammen mit der Planetenrad wippe (16) verschwenkbar ist, wobei die Bewegung des Stützelements (23, 24) auf einem im wesentlichen der Rich tung der Linearführung (25, 26) angenäherten und somit vertikal liegenden Kreisbogenstück erfolgt,
daß im Bereich und in Richtung dieses Kreisbogenstücks ein dem Stützelement (23, 24) zugeordneter Anschlag (34, 35) am Gehäuse (7) ortsfest angeordnet ist, dergestalt, daß sich bei angetriebenem Sonnenrad (22) und einem Brems moment auf das Transportrad (9) das Stützelement (23, 24) mit einer durch die geometrische Dimensionierung vorgege benen Gegenkraft auf dem Anschlag (34, 35) abstützt, wo durch eine entsprechende Gegenkraft als Verschiebekraft auf den beweglichen, mit dem Antriebsteil (8) verbundenen Teil (29, 30, 31) der Linearführung (25, 26) ausgeübt wird und somit der Antriebsteil (8) mit dem Transportrad (9) mit proportionaler Kraft zum Bremsmoment auf das Transportrad (9) vertikal nach oben gedrängt wird.
mit einem Antriebsteil (8), bestehend aus einem Transport rad (9), einem Getriebe und einem Antriebsmotor (21),
mit einem Gehäuse (7), in dem der Antriebsteil (8) gehal ten ist,
wobei das Getriebe ein Planetengetriebe (15) enthält, mit einem drehangetriebenen Zahnrad als Sonnenrad (22) und wenigstens einem mit dem Sonnenrad (22) kämmenden Zahnrad als Planetenrad (12, 13, 14) und das Planetenrad (12, 13, 14) mit dem Transportrad (9) antriebsverbunden ist,
das Planetenrad (12, 13, 14) auf einem verschwenkbaren Planetenradträger gelagert ist, und
Stützelemente vorgesehen sind, die mit einem zugeordneten Anschlag zusammenwirken, dergestalt, daß das Transportrad (9) mit proportionaler Kraft zum auf das Transportrad (9) wirkenden Bremsmoment nach oben gedrängt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß der gesamte Antriebsteil (8) mit dem Gehäuse (7) be weglich über eine Linearführung (25, 26) als Vertikalfüh rung verbunden ist, wobei ein ortsfester Führungsteil (27, 28) der Linearführung (25, 26) mit dem Gehäuse (7) und ein beweglicher Führungsteil (30, 31) mit dem An triebsteil (8) verbunden ist,
daß der Planetenradträger als Planetenradwippe (16) aus gebildet ist, die koaxial zum Sonnenrad (22) verschwenk bar ist,
daß an der Planetenradwippe (16) in einem Horizontalbe reich um die Schwenkachse (33) und in einem seitlichen Ab stand zur Schwenkachse (33), wenigstens ein Stützelement (23, 24) angeordnet ist, das zusammen mit der Planetenrad wippe (16) verschwenkbar ist, wobei die Bewegung des Stützelements (23, 24) auf einem im wesentlichen der Rich tung der Linearführung (25, 26) angenäherten und somit vertikal liegenden Kreisbogenstück erfolgt,
daß im Bereich und in Richtung dieses Kreisbogenstücks ein dem Stützelement (23, 24) zugeordneter Anschlag (34, 35) am Gehäuse (7) ortsfest angeordnet ist, dergestalt, daß sich bei angetriebenem Sonnenrad (22) und einem Brems moment auf das Transportrad (9) das Stützelement (23, 24) mit einer durch die geometrische Dimensionierung vorgege benen Gegenkraft auf dem Anschlag (34, 35) abstützt, wo durch eine entsprechende Gegenkraft als Verschiebekraft auf den beweglichen, mit dem Antriebsteil (8) verbundenen Teil (29, 30, 31) der Linearführung (25, 26) ausgeübt wird und somit der Antriebsteil (8) mit dem Transportrad (9) mit proportionaler Kraft zum Bremsmoment auf das Transportrad (9) vertikal nach oben gedrängt wird.
2. Antriebseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Transportrad (9) als Hohlrad ausgebildet ist,
daß das Planetengetriebe (15) aus Sonnenrad (22), Plane tenrad (12, 13, 14) und Planetenradwippe (16) im Innenbe reich des Hohlrads (9) angeordnet ist und
daß das Hohlrad (9) eine Innenverzahnung (11) aufweist, in die das Planetenrad (12, 13, 14) mit seiner Außenver zahnung eingreift.
daß das Transportrad (9) als Hohlrad ausgebildet ist,
daß das Planetengetriebe (15) aus Sonnenrad (22), Plane tenrad (12, 13, 14) und Planetenradwippe (16) im Innenbe reich des Hohlrads (9) angeordnet ist und
daß das Hohlrad (9) eine Innenverzahnung (11) aufweist, in die das Planetenrad (12, 13, 14) mit seiner Außenver zahnung eingreift.
3. Antriebseinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß auf der Planetenradwippe (16) drei Planeten
räder (12, 13, 14) in einem Winkelabstand ihrer Lagerach
sen (17, 18, 19) von 120° angeordnet sind.
4. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Umfangsfläche des Transportrads
(9) als Zylinderfläche eines Reibbelags (10) ausgebildet
ist.
5. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß vier Linearführungen (25, 26) in
einer Rechteckanordnung verwendet sind.
6. Antriebseinheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der ortsfeste, mit dem Gehäuse (7) verbundene Füh rungsteil der Linearführung (25, 26) jeweils als zylindri scher Führungsbolzen (27, 28) ausgebildet ist,
daß der bewegliche Teil der Linearführung (25, 26) als Lagerelement (29) für den Antriebsteil (8) wenigstens zwei Führungsbolzen (27, 28) verbindet, wobei Führungshül sen (30, 31) die Führungsbolzen (27, 28) verschiebbar übergreifen.
daß der ortsfeste, mit dem Gehäuse (7) verbundene Füh rungsteil der Linearführung (25, 26) jeweils als zylindri scher Führungsbolzen (27, 28) ausgebildet ist,
daß der bewegliche Teil der Linearführung (25, 26) als Lagerelement (29) für den Antriebsteil (8) wenigstens zwei Führungsbolzen (27, 28) verbindet, wobei Führungshül sen (30, 31) die Führungsbolzen (27, 28) verschiebbar übergreifen.
7. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Sonnenradachse
(33) je ein Stützelement (23, 24), bevorzugt im gleichen
Abstand dazu, und ein jeweils zugeordneter Anschlag (34,
35) am Gehäuse (7) angeordnet sind.
8. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das oder die Stützelemente zylindri
sche, parallel zur Sonnenradachse ausgerichtete Stützbol
zen (23, 24) sind.
9. Antriebseinheit nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zwei Stützelemente (23, 24) bei einer
Mittenstellung der Planetenradwippe (16) so angeordnet
sind, daß deren nach unten weisende Stützflächen etwa in
der Horizontalebene (32) durch die Sonnenradachse (33)
liegen.
10. Antriebseinheit nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der Stützelemente (23, 24) von der Sonnen
radachse (33) etwa dem halben Radius des Transportrades
(9) entspricht.
11. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet,
daß der oder die Anschläge (34, 35) in der gleichen Rich tung wie die Linearführung (25, 26) zwischen einer oberen und unteren Lage verschiebbar sind,
daß der oder die Anschläge (34, 35) durch eine jeweils zu geordnete Feder (36, 37) in die obere Lage gedrängt wer den, wodurch der Antriebsteil (8) durch Verschiebung in der Linearführung (25, 26) in eine obere, unbelastete Ruhelage gebracht ist und
daß jede Feder (36, 37) so dimensioniert ist, daß sie bei einem Bremsmoment auf das Transportrad (9) durch die dann über die Planetenradwippe (16) auftretende Gegenkraft überdrückbar ist, wodurch der belastete Anschlag (34, 35) in die untere Lage zur Abstützung des Stützelements (23, 24) bewegt wird.
daß der oder die Anschläge (34, 35) in der gleichen Rich tung wie die Linearführung (25, 26) zwischen einer oberen und unteren Lage verschiebbar sind,
daß der oder die Anschläge (34, 35) durch eine jeweils zu geordnete Feder (36, 37) in die obere Lage gedrängt wer den, wodurch der Antriebsteil (8) durch Verschiebung in der Linearführung (25, 26) in eine obere, unbelastete Ruhelage gebracht ist und
daß jede Feder (36, 37) so dimensioniert ist, daß sie bei einem Bremsmoment auf das Transportrad (9) durch die dann über die Planetenradwippe (16) auftretende Gegenkraft überdrückbar ist, wodurch der belastete Anschlag (34, 35) in die untere Lage zur Abstützung des Stützelements (23, 24) bewegt wird.
12. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem Planetenrad
(12, 13, 14) eine Bremsvorrichtung, bevorzugt eine Brems
scheibe, angeordnet ist, deren Bremswirkung durch das
Bremsmoment auf das Transportrad (9) überdrückbar ist.
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|---|---|---|---|
| DE4336978A DE4336978C2 (de) | 1993-10-29 | 1993-10-29 | Antriebseinheit, insbesondere für eine Verladeeinrichtung in einem Flugzeug |
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| DE4336978A DE4336978C2 (de) | 1993-10-29 | 1993-10-29 | Antriebseinheit, insbesondere für eine Verladeeinrichtung in einem Flugzeug |
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1993
- 1993-10-29 DE DE4336978A patent/DE4336978C2/de not_active Expired - Fee Related
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1994
- 1994-10-25 US US08/328,723 patent/US5526923A/en not_active Expired - Lifetime
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