DE433472C - Drahtzugklemme - Google Patents
DrahtzugklemmeInfo
- Publication number
- DE433472C DE433472C DEO14613D DEO0014613D DE433472C DE 433472 C DE433472 C DE 433472C DE O14613 D DEO14613 D DE O14613D DE O0014613 D DEO0014613 D DE O0014613D DE 433472 C DE433472 C DE 433472C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wedge
- wire
- wire clamp
- clamp
- housing
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000007788 roughening Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G7/00—Overhead installations of electric lines or cables
- H02G7/05—Suspension arrangements or devices for electric cables or lines
- H02G7/053—Suspension clamps and clips for electric overhead lines not suspended to a supporting wire
- H02G7/056—Dead-end clamps
Landscapes
- Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)
Description
(014S13
Für das Anziehen der Drähte bei Telephon- und Telegraphenleitungen, von Kabeln, Drahtseilen
u. dgl. sind schon Klemmen π it nur einem Keil vorgeschlagen worden. Diese bekannten
Klemmen haben den Nachteil, daß der Ring zum Einhängen des Flaschenzuges am Keil befestigt ist, wodurch bei Seitenabzweigungen
von einem Hauptdraht die ganze Klemme krumm gezogen und der Draht auf Biegung beansprucht wird, was leicht zu
Brüchen führt. Dabei kann aber auch der Keil, ohne den Flaschenzug abzuhängen, nicht
gelöst werden; zum Lösen muß auf den Keil geschlagen werden, wodurch dieser seine
Keilform verliert. Der Keil ist auch nicht auf allen Seiten gleich lang geführt.
Die Drahtzugklemme nach der Erfindung vermeidet diese Nachteile, indem der Ring
oder die Schlaufe zum Einhängen des FIa-
ao schenzuges seitlich an der Grundplatte des Keilgehäuses gelenkig angebracht, der Keil
an drei Seiten gleich lang geführt sowie von der Anhängung des Flaschenzuges unabhängig
ist und das Keilgehäuse eine besonders verstärkte Klemmbacke zum Empfang der Schläge für Lösung der Klemme besitzt. Das
Keilgehäuse selbst besteht aus nur einem Stück.
Abb. ι zeigt ein Ausführungsbeispiel in perspektivischer Ansicht,
Abb. 2 die Draufsicht dazu, während
Abb. 3 eine Teilansicht einer anderen Ausführungsform in perspektivischer Ansicht
darstellt.
Beide Ausführungsarten besitzen eine als Klemmbacke wirkende Grundplatte a, an die
sich drei gleich lange Führungswände a, b, g für den Keil c anschließen. Die einander
gegenüberliegenden Klemmflächen des Keiles c und Backe d sind in bekannter Weise
leicht zylindrisch vertieft zwecks guten Erfassens des Drahtes oder Seiles e.
Um ein Herausfallen des Keiles c nach vorn oder hinten zu verhindern, ist bei der Ausführungsform
nach Abb. 1 einerseits am vorderen Ende ein Querstift/ vorgesehen, der
bei der Rückwärtsbewegung des Keiles an der Platte α anschlägt. Anderseits ist der Keil
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an seiner hinteren Stirnfläche größer als der Abstand zwischen der Klemmbacke d und dem
vorderen Ende der Seitenwand g der Keilführung b.
An der Rückseite der Platte a, ungefähr unterhalb der Mitte der Drahtbahn, ist mittels
eines Zapfens i ein Anhängering h angelenkt, an den beim Anziehen eines Drahtes unmittelbar
der Haken eines Flaschenzuges gehängt werden kann. Dies wird erleichtert durch die
Möglichkeit, den Ring h, wie in Abb. ι durch strichpunktierte Linien angedeutet ist, beliebig
weit nach der einen oder anderen Seite zu legen. Er gelangt nachher beim Anziehen
des Flaschenzughakens von selbst wieder in die richtige Lage.
Beim Arbeiten mit der beschriebenen Klemme nimmt man diese in die eine Hand,
legt mittels der anderen Hand den anzuziehen-
ao den Draht zwischen Keil c und Klemmbacke d und kann nun durch eine geeignete Bewegung
der ersten Hand die Klemme in eine solche Lage bringen, daß der Keil von selbst in die
Kkmmlage gelangt.
Zum Lösen der Klemme schlägt man mittels eines Hammers oder sonstigen Werkzeuges
auf die hintere Stirnfläche der Klemmbacke d, die zu diesem Zweck breiter gehalten ist, als
für das Anziehen und Festhalten des Drahtes nötig wäre.
Größere Klemmen, wie sie zum Anziehen von Seilen bis etwa 25 mm Dicke benutzt
werden, würden zu schwer werden, wenn man, in bezug auf Abb. 1, den Keil c so breit
machte, daß er am vorderen Ende der Platte α nicht zwischen Führung b und Klemmbacke d
herausfallen kann. In diesem Fall bringt man, um ein Herausfallen des Keiles zu verhindern,
wie in Abb. 2 angegeben, am Keil c längs seines in der Führung b liegenden oberen
Randes eine Nut k und nahe dem vorderen Ende der Führung b einen in diese Nut k eingreifenden
Stifti an, der so dem Keile sowohl
in der Richtung vorwärts und rückwärts als auch seitwärts gegen die Backe hin als
Anschlag dient.
Eine Drahtzugklemme der beschriebenen Art läßt sich für Drähte, Seile usw. von sehr
verschiedener Dicke, in der einen Ausführung z. B. für Drähte von 3 bis 12 mm, in der
anderen für Seile von 10 bis 25 mm, verwenden, in jener also für die dünnsten in
Betracht kommenden Drähte.
Auch ohne Rauhung der Klemmflächen wird ein sicheres Festhalten des anzuziehenden
Drahtes erzielt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Drahtzugklemme, bestehend aus einem Keil und einem Keilgehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (c) von einem aus einer verstärkten Grundplatte (d) und aus drei gleich langen Führungswänden (a, b, g) bestehenden Keilgehäuse umschlossen wird, an dem seitlich ein um einen Zapfen (i) drehbarer Ring oder eine Schlaufe (A) zum Einhängen des Flaschenzuges o. dgl. angeordnet ist.fjbl.t.fjbb. Z.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH433472X | 1924-03-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE433472C true DE433472C (de) | 1926-09-02 |
Family
ID=4515003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO14613D Expired DE433472C (de) | 1924-03-06 | 1924-12-12 | Drahtzugklemme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE433472C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1091164B (de) * | 1958-10-25 | 1960-10-20 | Lynenwerk Kg | Abspannklemmvorrichtung zur Zugentlastung der Verbindungsstelle von elektrischen Freileitungen |
-
1924
- 1924-12-12 DE DEO14613D patent/DE433472C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1091164B (de) * | 1958-10-25 | 1960-10-20 | Lynenwerk Kg | Abspannklemmvorrichtung zur Zugentlastung der Verbindungsstelle von elektrischen Freileitungen |
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