DE433406C - Regelbare Bespannung fuer Tennisschlaeger - Google Patents
Regelbare Bespannung fuer TennisschlaegerInfo
- Publication number
- DE433406C DE433406C DEM91151D DEM0091151D DE433406C DE 433406 C DE433406 C DE 433406C DE M91151 D DEM91151 D DE M91151D DE M0091151 D DEM0091151 D DE M0091151D DE 433406 C DE433406 C DE 433406C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- strings
- frame
- rings
- string
- net
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000010009 beating Methods 0.000 claims description 6
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 2
- 239000002966 varnish Substances 0.000 claims description 2
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 claims 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000003116 impacting effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B51/00—Stringing tennis, badminton or like rackets; Strings therefor; Maintenance of racket strings
- A63B51/12—Devices arranged in or on the racket for adjusting the tension of the strings
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
Description
(Mgii5i
Gegenstand der Erfindung ist ein Schlagnetz für Tennisschläger, welches sich den
bekannten Netzen gegenüber dadurch unterscheidet, daß die auftretenden Spannungen
der beanspruchten Saiten beim Spielen auf Saiten übertragen werden, die beim Arbeiten
der beanspruchten Saiten der Schlagfläche sonst unbeeinflußt bleiben würden. Es werden
hierbei die Kräfte, welche in den Saiten auftreten, aufgeteilt, auf eine möglichst weite
Strecke des Schlagnetzes übertragen und dadurch eine gewisse Elastizität erreicht, die
eine Schonung der meistbeanspruchten Mittelsaiten bewirkt. Das bisherige Flechtwerk des
Schlagnetzes unterstützt die Mittelsaiten in ungenügender Weise, so daß letztere in der
Regel zuerst reißen. Dieser Mißstand beruht j auch noch auf der Lagerung der Saiten im
Rahmen und ihrer Berührung mit dem Rahmen an den Stellen, wo die Saiten auf der Rahmeninnensaite diesen verlassen.
Abb. ι zeigt im Schema das System des neuen Schlagnetzes, und zwar die Zonen I
und II, in denen die Verteilung der Spannung erfolgt. In der Zone I liegen die Ringe d
oder eine Verbindungsschnur c (Abb. 2, 3 und 7), in der Zone II eine Verbindungsschnur c (gleichfalls Verteilungsschnur)
(Abb. 2 und 3). Die Verteilung der Spannung im Schlagnetz des Tennisschlägers der
Abb. 2 geschieht einmal in der Zone I und in zwei Teilen in der Zone II. In der Abb. 3
geht die Verteilung der Spannung in den Zonen I und II durchgehend vor sich. In der
Abb. 7 wird die Verteilung durch eine Verbindungsschnur
c vorgenommen, und zwar nur in der Zone I.
Abb. 2 und 3 zeigen Beispiele, wie der Rahmen eines Tennisschlägers in hierzu geeigneter
Weise bespannt werden kann. Hierbei ist der Art der Bespannung nach Abb. 2 der Vorzug zu geben, da beim Spielen der- Aufschlag
des Balles in den meisten Fällen nicht to rechtwinklig zum Schlagnetz erfolgt, und da-*-
durch die auftretenden Kräfte bei einer Diar
gonalbespannung die Saiten günstiger belasten, und infolgedessen auch eine geringere
Beanspruchung bei der Lagerung im'HoIzrahmen hervorgerufen wird. Durch die Verbindungsschnur
c, welche in Knoten f. die
Saiten b fest umschnürt (s. auch Abb. 7), und durch die Ringe d wird die Spannung der
Saiten auf andere Saiten übertragen, die vom aufschlagenden Balle nicht direkt getroffen
werden. Bei dem bekannten Flechtwerk des Schlagnetzes wird nur durch Durchbiegen
der Saiten eine Übertragung der Spannung erzielt, während bei der neuen Bespannung
ein Anziehen von Saiten vom Rahmen (Lager) her im Moment der Beanspruchung einer
Durchbiegung der Saiten entgegengewirkt.
Abb. 4, 5 und 6 zeigen Einzelheiten zu den vorangegangenen Abb. 1 bis 3.
Abb. 4 ist der Längsschnitt durch die Saiten b mit Rahmen α parallel zum Schlagnetz
mit der Darstellung der Ringe d und ihrer Wirkung.
\ron einem Ring werden zwei benachbarte
Satten-<b~ gehalten, so daß die Zugkraft einer
beanspruchten Saite innerhalb des Lagers auch auf die benachbarte Saite übertragen
wird. Die Ringe d sind die beweglichen La-. ger der Saiten und ruhen auf der inneren
Laibung des Rahmens a. Die Saiten b gehen
durch Lochungen i des Holzrahmens a. Die Löcher sind nach beiden Seiten im Rahmen
erweitert, so daß die Saiten b sich in den Lochungen bei e bewegen können.
Abb. 5 ist ein Querschnitt durch den Rahmen α mit Ring d und Saiten b. Die Lochungen
i sind versetzt angeordnet und kufen an der inneren Laibung des Rahmens in die
Ebene des Schlagnetzes.
Abb. 6 stellt einen Schnitt durch die Ringe d und durch die Saiten k mit Ansicht
:.-. der; inneren Laihuug des Rahmens α dar.
Abb. 7 zeigt eine Teilansicht des Rahmens a
mit den Saiten b und der Verbindungsschnur c. In diesem Falle spielt die Verbindungsschnur
an Stelle der Ringe die Rolle der beweglichen Lager der Saiten und schützt die
Saiten b gegen Abreißen; derselben an der inneren Laibung .bei e des Rahmens a. Hierbei
sind die Lager der Saiten fe die Knoten/ der Verbindungsschnur d . ·- . .. - -.
Die Verbindungsschnur c, wie sie in Abb. 2 und 3 als bewegliches zweites Lager und in
Abb. 7 (c) als bewegliches Hauptlager gezeigt ist, übernimmt einen Spannungsausgleich und
ist, den übertragenden Spannungen entsprechend, an Festigkeit und Art einem versuchten
Verfahren gemäß hergestellt. Als Verbindungsschnur c gleichfalls eine Saite zu verwenden, hat sich als unzweckmäßig herausgestellt,
da eine harte Saite in Verbindung mit den Saiten b/ letztere in einer Linie umfaßt
und "bei "der auftretenden Spannung erst ein breiteres Lager geschaffen sein wird,
nachdem bereits eine Beschädigung beider Saiten vor sich gegangen ist. Nach angestellten
Versuchen wird die Verbindungsschnur c aus gewöhnlichem Bindfaden in der Stärke der
Saiten b eingezogen und geknotet, und nachdem das Schlagnetz fertiggestellt ist, diese
Schnur mittels Öl und Lack imprägniert. Hierbei haben die Lager der Saiten, welche
die Verbindungsschnur in den Knoten f bilden, die Saiten b als flächenartiges Band umfaßt
und erhalten durch die nachträgliche obenerwähnte Behandlung die erforderliche
Festigkeit und Widerstandsfähigkeit. Es ist somit erreicht, daß die Verbindungsschnur
unter Berücksichtigung ihrer Funktion, nämlich der Aufnahme von kleineren Spannungen
gegenüber denjenigen der Saiten b, diesen an Haltbarkeit und Lebensdauer gleichkommt.
Abb. 8 und 9 stellen die Befestigung der Saiten b dar. Bei den bisher bekannten Bespannungen
der Tennisschläger mußte man möglichst "lange Saiten verwenden, da eine
gute Befestigung der Enden Schwierigkeiten macht. Man nahm zwei Saiten für die Längsund
Querbespannung. Bei Reparaturen, die man durch Auswechseln einzelner Saiten vornehmen
muß, zeigt sich eine besondere Schwierigkeit, und außer durch Knoten der Saiten werden die Enden im Rahmen mit Holzkeilen
gehalten.
Abb. 8 ist ein Schnitt durch den Rahmen a nebst Ansicht' der in der Nut g lagernden
Saiten b und Lochungen i sowie die Darstellung eines Schiffchens h.
Abb. 9 ist eine Ansicht des äußeren Rahmens mit den eingelagerten Saiten in Nuten g
und .des Schiffchens Ji. ■
- Die Saite ψ (Abb. 8) wird in der Richtung,
wie der Pfeil angibt,, durch-die Loehung i
über das Lager Ji, durch die zweite Lochung i1
und- weiter über das Lager k1 innerhalb des «5
Rahmens durch die Loehung r- geführt. Das
Ende der Saite b1 wird hierauf durch das
Schiffchen Ji gezogen und nach oben und
seitlich angezogen. ^Es . schiebt sich die
Saite b1 zwischen die eingespannte Saite b2
und · das Lager k1 und rutscht unterhalb
der .Abrundung / des Lager k1. Hierauf
wird das Saitenende??1 durch das Schiffchen/!1
gezogen und vorstehendes wiederholt. Durch die abwechselnde Benutzung der Schiffchen //■
und h1 und Durchziehen des Saitenendes b%
über die Abrundungen I werden zwei Saiten b2
und b* spiralförmig umschlungen.
Die rechte Seite der Abb. 8 und g zeigt das Saitenende b1, nachdem das Schiffchen h bereits
verlassen ist und das Saitenende durch
to das Schiffchen h1 gezogen wird. Die linke
Seite derselben Abbildungen stellt das Saitenende b4 dar. In diesem Falle hat die Saite &4
die Verschnürung durch zwei Schiffchen, welche gleichfalls rechts und links von der
Durchlochung liegen, verlassen und liegt das Ende b4 zwischen der Saite b und k2. Die Verschnürung
kann natürlich auch ungehindert weiter ausgedehnt werden, und evtl. das Schiffchen des Lagers k zur Befestigung be-
nutzen. Zweckmäßig ist jedoch, zum Schluß das Saitenende zwischen einem Lager k und
der Saite b eingeklemmt zu lassen, wie es bereits b* zeigt. Durch diese Befestigungsart
ist es auch möglich, kurze Saiten, wie es vor allen Dingen bei Reparaturen unbedingt notwendig
wird, sicher und unauffällig zu befestigen.
Gleichzeitig werden durch diese Umschnürung innerhalb der ' Durchlochung i2
zwei Saiten (b2 und b3) fest umwickelt, daß die beanspruchte Saite b2 oder b3 im Schlagnetz
ihre Spannung auf zwei Saiten im festen Lager k leitet und der gefährliche Querschnitt
der Saite, welcher da liegt, wo Saiten und Holz sich reiben, so gut wie aufgehoben wird.
Jede Saite im Lager k wird nur mit halber Spannung belastet.
Ein weiterer Mißstand, welchen jedes Schlagnetz aufweist, ist das Nachlassen der
angespannten Saiten, sei es nach häufiger Benutzung beim Spielen oder durch Temperatureinflüsse.
Abb. 10, 11 und 12 zeigen Maßnahmen und
Vorrichtungen zur Regulierung und Nachspannung des Schlagnetzes.
Abb. ro ist eine Teilansicht des Rahmens a, der Ringe d und der Saiten b, Abb. 11 der dazugehörige
Querschnitt durch Rahmen, Ring und Saiten. Die Ringe d werden vom Rahmen α auf den von ihnen umschlossenen Sai-
so ten abgezogen und durch die Verbindungsschnur c1 gehalten. Durch die Verkürzung der
Saiten b, die einerseits durch das Abziehen der Ringe d hervorgerufen wird und andererseits
durch die Änderung in der Richtung der Saiten b bei in mittels der Verbindungsschnur c1, wird eine Neuanspannung· der Saiten
des Schlagnetzes erzielt.
Für eineRegelung der Spannung im Schlagnetz mit beschränktem Umfange zeigt auch
Abb. 8 noch eine Möglichkeit unter Benutzung der Schiffchen h. Durch letztere werden starke
Schnüre gezogen und rechts und links vom Schiffchen h auf das Lager k gebracht, so daß
diese (in Längen der Nutenbreite g) zwischen der Saite und dem Lager k lagern. Es kann
hierbei die Verkürzung einer Saite bis zur doppelten Höhe der Nut g (zwei Lager k,
beiderseits des Rahmens) erreicht werden, welches schon eine nicht zu unterschätzende
Nachspannung der Saiten ergibt.
Abb. 12 zeigt eine automatische Regelung der Spannung des Schlagnetzes. Es wird diese
durch zwei Ringe d und d1 mit dazwischenliegender
Feder η bewirkt. Die linke Seite der Abb. 12 stellt eine Teilansicht des Rahmens
und des Schlagnetzes dar kurz nach der Anfertigung, während die rechte Seite eine Teilansicht
darstellt, nach der das Schlagnetz in Benutzung war und unter Temperatureinflüssen
gelitten hat. Beide Spannungen, der Saiten rechts und links der Abb. 12 sind
gleich, während die Federn η die ersichtliche Veränderung erfahren haben.
Claims (3)
1. Regelbare Bespannung für Tennisschläger, dadurch gekennzeichnet, daß auf
die Saiten (&) an ihren Durchtrittsstellen
an der Rahmeninnenseite Ringe (d) mit oder ohne Verbindungsschnüre (c) aufgebracht
sind, die als bewegliche Lager die Spannung der paarweise zusammengefaßten Saiten auf die festen Lager (k) im
Rahmen (α) und auf die neutralen Saiten des Schlagnetzes übertragen.
2. Regelbare Bespannung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ringe (d) durch eine Verbindungsschnur (c1) oder Federn («) und Ringe
(d1) ihrer Lage nach in Richtung nach der Mitte des Schlagnetzes auf die Saiten (b)
aufgestreift sind, und daß die Verbindungssaiten (c) zwischen den Ringen (d)
und den ersten Verkreuzungen (m) der Saiten (b) gespannt sind.
3. Regelbare Bespannung für Tennisschläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsschnur (c) aus Bindfaden besteht, die nach Herstellung
des Schlagnetzes mit öl und Lack imprägniert ist, um Knoten (/),
die beweglichen Lager der Saiten (b), zu bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM91151D DE433406C (de) | 1925-09-01 | 1925-09-01 | Regelbare Bespannung fuer Tennisschlaeger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM91151D DE433406C (de) | 1925-09-01 | 1925-09-01 | Regelbare Bespannung fuer Tennisschlaeger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE433406C true DE433406C (de) | 1926-09-02 |
Family
ID=7321755
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM91151D Expired DE433406C (de) | 1925-09-01 | 1925-09-01 | Regelbare Bespannung fuer Tennisschlaeger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE433406C (de) |
-
1925
- 1925-09-01 DE DEM91151D patent/DE433406C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2605638C2 (de) | ||
| DE2736796C3 (de) | Papiermaschinensieb und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE2654896C3 (de) | Vorrichtung zum Einschieben an den Überkreuzungsstellen von Tennischlägersaiten | |
| DE433406C (de) | Regelbare Bespannung fuer Tennisschlaeger | |
| DE1428827A1 (de) | Sportgeraet | |
| DE589939C (de) | Verfahren zur Herstellung von Tennisschlaegern | |
| DE439492C (de) | Regelbare Bespannung fuer Tennisschlaeger | |
| DE372386C (de) | Turnreck mit verspannbarem Stuetzgestell | |
| CH281833A (de) | Gummitreibriemen und Verfahren zu dessen Herstellung. | |
| DE532111C (de) | Verfahren zur Herstellung von Reissverschlussbaendern | |
| DE613656C (de) | Sportstiefel | |
| AT40360B (de) | Packmaterial zum Herstellen von Säcken für große Lasten und Vorrichtung zur Herstellung desselben. | |
| DE2449480A1 (de) | Tennisschlaegerbespannung | |
| DE473298C (de) | Aus Leichtmetall mit einem geringeren spezifischen Gewicht als zwei bestehender, U-foermig oder aehnlich profilierter, nach der Innenseite geoeffneter Rahmen fuer Tennisschlaeger | |
| DE335215C (de) | Krallenverbinder fuer Treibriemen und Foerdergurte | |
| AT97425B (de) | Hantel. | |
| DE539251C (de) | Webblatt | |
| DE548026C (de) | Gliedertreibriemen | |
| DE549011C (de) | Dreschkorb fuer Schlagleistendreschmaschinen | |
| AT80362B (de) | Drahtgliederriemen. | |
| DE383405C (de) | Verfahren zur Herstellung von Golfbaellen mit zonenweise auf einen Kern gewickelten Gummifaeden | |
| DE518029C (de) | Stroh-, Schilf- o. dgl. Matte | |
| DE579379C (de) | Aus mehreren untereinander verbundenen Lagen gewebter Faserstoffriemen | |
| DE598252C (de) | Vorrichtung zur Beseitigung ungleichmaessiger Spannungen in den Draehten bei der Herstellung von Drahtseilen | |
| DE423534C (de) | Fussball mit selbsttaetigem Ventil |