DE432403C - Motorschlitten - Google Patents

Motorschlitten

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DE432403C
DE432403C DEA36509D DEA0036509D DE432403C DE 432403 C DE432403 C DE 432403C DE A36509 D DEA36509 D DE A36509D DE A0036509 D DEA0036509 D DE A0036509D DE 432403 C DE432403 C DE 432403C
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DE
Germany
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drums
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snowmobile
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drum
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DEA36509D
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English (en)
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ARMSTEAD SNOW MOTORS Inc FA
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M27/00Propulsion devices for sledges or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Motorschlitten. DieErfindung betrifft einen Motorschlitten, bei dem am Hauptrahmen bzw. Chassisrahmen Tragrahmen um eine horizontale Querachse schwingbar angelenkt sind, in denen die rotierenden Treibtrommelpaare des Fahrzeuges lagern. . Die Erfindung bezweckt, die Tragrahmenkonstruktion derartiger Motorschlitten zu verbessern und einen Motorschlitten zu schaffen, der sich bei der Fahrt leicht und ohne Erschütterung den Bodenunebenheiten anzupassen vermag und mit dem ohne weiteres sowohl Eisflächen wie auch Sumpfgelände befahren werden können. Der Erfindung gemäß wird dies durch Stütz- und Halteeinrichtungen erreicht, die horizontale und vertikale Führungen für die durch die Trommeln eines Trommelpaares durchlaufende `Felle bilden. Die horizontalen Verstrebungen sind hierbei an dem Chassisrahmen bzw. Hauptrahmen und die vertikalen Verstrebungen an dein Tragrahmen angeordnet.
  • In den Zeichnungen ist ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Fahrzeug in einer als Beispiel dienenden Ausführungsform dargestellt, und zeigt Abb. i eine Seitenansicht, Abb.2 einen Grundriß und Abb.3 eine: Rückenansicht dieser Ausführungsform. Abb.4 ist ein teilweiser Schnitt. nach Linie 4-4 der Abb. a. Abb. 5 zeigt in schaubildlicher Darstellung den Fahrzeugrahmen, Abb, 6 ist ein Längsschnitt durch eine Treibtrommel. Die Abb. 7 und 8 veranschaulichen Rinzelheiten des Tragrahmen. Abb. 9 ist eine teilweise Seitenansicht der Steuervorrichtung. Die Abb. 1o und i i zeigen in scheniatischer Weise das Fahrzeug in verschiedenen Stellungen, die es bei cler Überwindung von Bodenunebenheiten einnimmt. Abb. 12 ist ein teilweiser Schnitt durch eine Treibtromniel. Die Abb. 13 und 14 zeigen Einzelheiten der Stütz- und Tragvorrichtungen für die Treibtrommelwellen.
  • Die Karosserie B des Fahrzeuges sitzt auf einem ähnlich den normalen Wagenrahmen ausgebildeten Haupt- oder Chassisrahmen F, in dein auch der Motor llI, das Wechselgetriebe G und die Kupplung C sowie die Schalthebel L eingebaut sind. An dein Rahinen F ist durch Winkellaschen i (Abb. 5) ein mit abgebogenen Enden versehener Querträger 2 befestigt, der selbst wieder durch ein Winkelgehänge 5 (Abb. 4.) mit einem Längsträger .t verbunden ist. An den Enden des Rahmens F sind Streben 6 und 8 (Abb. 5) angeordnet, die Führungsstücke 7 und 9 für die Gleitlager, der Treibtrommelwellen in ihrer Lage halten. Die Führungsstücke 7 und 9 werden durch Querstreben 1o und i i, die ihrerseits wieder init dem Längsträger 4. Verbunden sind, in richtiger Entfernung voneinander gehalten. Iin vorderen Teil des Raliinens F ist. ferner noch ein Jochstück joa angeordnet, das dein Träger 4 und dem Motor als Stütze dient. Der Schwing- und Tragrahmen T liegt zu beiden Seiten des Cliassisrahmens F. Dieser Rahmen T besteht aus zwei mit abwärts gebogenen Enden verseheneii Profileisen 12 und den Jochleisten 15, die mittels` der Hängestreben 16 (Abb. 4.) in den Gelenkpunkten 16a, i01} und i(ia miteinander verbunden sind. Jede Jochleiste 15 trägt -Lager 17 (A)h. 1 und 5) für eine Welle 18, auf der die Treibtrommeln sitzen. Die Wellen 18 ruhen außer in den Lagern 17 noch in den Lagern 1g und 2o, die in den abwärts gebogenen Enden der Profilträger 12 N-orgesehen sind. Das äußere Ende jederjochleiste 15 ist als Zapfenlager 21 ausgebildet und umschließt einen Tragzapfen 22, der durch Laschenstücke 23 an dem abwärts gebogenen Ende 3 des Querträgers 2 befestigt ist. Die inneren Enden der Jochleisten 15 sind gleichfalls als Zapfenlager 24 (Abb. 4 und 5) ausgebildet und umschließen einen Zapfen 25 (Abb. -., 7 und 8), der den Längsträger 4 durchsetzt und an diesem durch Zwischenplatten 26 und Schraubenmuttern 27 in seiner Lage gehalten wird.
  • Als zusätzliche Versteifungsvorrichtung sind an den Jochleisten 15 Anschlagarme i 4o (Abb. 7) vorgesehen, deren Endflanschen 141 sich gegen Anschlagplatten 142 stützen, die am Längsträger .4 befestigt sind und Winkelleisten 143 tragen. Die aufgebogenen Enden 144 (Abb. 8) der Winkelleisten 143 übergreifen die Endflanschen 141 der Arme 14o, so daß die Jochleisten 15 sich zwar um den Bolzen 25 drehen können, :ich nicht aber schief zu dem Längsträger 4 einzustellen vermögen.
  • Die Enden der Treibtrommeltragwellen 18 liegen in Führungshülsen 29 (Abb.13 und 14), die sich in den Kulissenschlitzen der Führungsstücke 7 und 9 zu verschieben vermögen. Um dies zu ermöglichen, besitzt jede Führungshülse 29 vertikale Führungsleisten 29a, aus denen Zapfen 29b vorstehen, die in Gleitstücke 2ge eingreifen, die mittels ihrer Randleisten 2gd an den Führungsleisten ga der Kulissen 7 und 9 anliegen. Die Anschlagleisten 29d der Gleitklötze 2ga verhindern eine Längsverschiebung der Wellen 18 und sichern so mittelbar auch die Treibtrommeln an jeder aclisialen Verschiebung.
  • Bei dein gezeichneten Ausführungsbeispiel des Motorschlittens besteht jedes Treiborgan aus zwei konachsialen Trommeln 35 und 36. Die vorderen Trommeln 35 jedes Treiborganes sind Konoidkörper, deren Durchinesser von der Querschnittfläche 38 (Abb. i) an nach vorn ständig kleiner werden. Auf einen Teil der Oberflächen 37 dieser Konoide sind nach steilgängigen Schraubenlinien verlaufende Rippen39 angeordnet, die dazu bestimmt sind, ständig in die Schneedecke einzugreifen. Diese Rippen 39 erstrecken sich nur Tiber die hinteren Flächenteile der Troinnieln 35, so claß die glatten Vorderteile 4o derselben glättend und pressend auf den Schnee einwirken und für die Rippen 39 günstige Eingriffverhältnisse schaffen. Die rückwärtigen Enden der Trommeln 35 sind als bombierte Deckelflächen 4i ausgebildet. Die rückwärtigen Treibtrommeln 36 sind ähnlich wie die vorstehend beschriebenen Trommeln 35 ausgebildet, jedoch bestehen deren Vorderteile aus bombierten Deckelstücken d.2 und deren Hinterteile aus glatten Pfeßatü cken ¢4., während die Treibrippen 43 wieder zwischen diesen Trommelendflächen angeordnet sind. Die Steigung der schraubenförmigen Greiferrippen 39 und 43 ist bei beiden Trommeln gleich. In Abb.6 ist eine vordere Treibtrommel 35 im Längsschnitt dargestellt. Diese Trommel 35 ist mittels der Achsbüchsen 115 und I16, die sich gegen Schultern 117 stützen, auf der Welle 18 befestigt. Die Verbindung der Trommelumfangswände mit diesen Büchsen i 15 und i 16 erfolgt durch Flanschringe r 18. Die Trommeln selbst bestehen aus einer oder mehreren Mantelplatten izo, die durch Versteifungsringe 1z1 verstärkt und zusammengehalten werden. An die bombierten Deckelteile der Trommeln können auch besondere Platten 124 angeschlossen werden, die den freien Raum zwischen dem Rand der Mantelwand i2o und dem. Flansch iig ausfüllen.
  • Die Treibrippen können die in Abb. 6 oder in Abb. 12 dargestellte Form besitzen. Gemäß Abb. 12 bestehen diese Rippen aus Profileisen, die sich aus einem Flanschtei1131, einem Stegteil 132 und einem runden Kopfteil 133 zusammensetzen. Der Kopfteil 133 drückt eine Spur in den Schnee ein, die weiter ist, als der Steg 132 breit ist, so daß der Schnee mit dem Stegteil der Rippen nicht in Berührung kommt, was für den Bewegungswiderstand der Treibtrommeln von Wichtigkeit kst. Durch die vorbeschriebene Profilform wird es auch erleichtert, die Rippen gemäß einer richtigen Schraubenlinie zu biegen, da nur der Kopfteil 133 genau nach einer Schraubenlinie verlaufen muß. Der Kopfteil 133 braucht überdies nicht rund zu sein, sondern könnte auch scharfkantig oder anders ausgebildet werden.
  • Auf jeder Trommelwelle 18 ist ein Kettenrad 5o (Abb. 2 und 4.) aufgekeilt, das durch eine Kette 59 mit einem zweiten Kettenrad 58 N erhunden ist. Das Kettenrad 58 ist in einem Rahmen 52 gelagert, der mittels Stellschlitten 54. und Bolzen 55 auf den Auflagerplatten 51 der Jochleiste 15 verschiebbar festgehalten ist. Die Rahmen 52 können zur Regelung der Spannung der Treibketten 59 durch Stell- . schrauben 5911, die in Ständern Goa lagern, verstellt werden. Die Schraubenbolzen 59a sind durch Gegenmuttern 6o gesichert. Es könnten zur Regelung der Spannung der Kette 59 auch andere als die beschriebenen Einrichtungen vorgesehen werden.
  • Um die Reibung der Wellen in den Lagern möglichst klein zu halten, können alle Lager , I7a, 17b, 20a, 205, $o-, 20d (Abb. 13) als Kugellager ausgebildet werden.
  • In einem am rückwärtigen Ende des Hauptrahmens F angeordneten Räderkasten 61 (Abb. 3) ist ein Rädergetriebe 62, 63 vorgesehen, dessen Wellen 64, 65 (Abb. 2) in Lagern 66 ruhen und mit Universalgelenkkupp-Jungen 67 und 68 ausgestattet sind. Mit diesem Rädergetriebe 62, 63 steht ein Zwischenrad 69 (Abb. 3) im Eingriff, das auf einer Welle 70 sitzt, die eine Gelenkkupplung 71 (Abb. 2) trägt. Die Motorwelle 72 (Abb. 4) trägt gleichfalls eine Gelenkkupplung 73 (Abb. 2) und ist mit der Kupplung 71 durch eine Zwischenweile 7 4. verbunden. Eine andere Zwischenwelle 75 verbindet die Gelenkkupplung 67 auf der Welle 66 mit der Gelenkkupplung 76 und der Welle 57 (Abb. d) für das Zahnrad 58. Auf gleiche Weise wird das Zahnrad 63 durch die Gelenkkupplung 68, die Zwischenwelle 77, die Gelenkkupplung 78 mit der `gelle 57 für das zweite Zahnrad 58 gekuppelt. Auf sämtlichen Zwischenwellen sind außerdem noch Ausdehnungskupplungen 79 angeordnet (Abb. 2), die den auftretenden Längsänderungen dieser Wellen Rechnung tragen.
  • Hervorzuheben ist, daß die Anordnung eines Differentials bei diesem .Fahrzeug nicht praktisch ist, da durch dessen Wirkung ein Seitwärtsgleiten des Fahrzeuges eintreten könnte. Wie aus der vorstehenden Beschreibung und den Zeichnungen ersichtlich ist, sind sämtliche Getriebeteile so angeordnet, claß der Raum zwischen den Treibtrommeln von allen Getriebeeinrichtungen frei gehalten Ist.
  • Zur Lenkung des Fahrzeuges können verschiedene Steuereinrichtungen Anwendung finden. Im vorliegenden Falle ist am vorderen Ende des Längsträgers d. (Abb. 2), der bei 8o (Abb. i) schräg abwärts gebogen ist und in das horizontale Endstück 81 ausläuft, ein Gelenkstück 82 (Abb. 2) befestigt. In diesem Gelenkstück 82 lagert um einen Bolzen 84 drehbar ein Querträger 83, der durch Streben 85 unter Vermittlung von Lagerpfannen 86 (Abb. i) am Längsträger 4. abgestützt ist. An jedem Ende des Trägers 83 -sind vertikale Bohrungen 87 (Abb. 9) angeordnet, in denen Bolzenspindeln 88 sitzen, deren unteres Ende zu Gabeln 89 ausgebildet sind. An diese Gabeln 89 sind mittels Bolzen gi Schlittenkufen 9o angelenkt. Die Spindeln 88 tragen Querstücke 92, in denen Gleitbolzen 93 und 95 geführt sind, die mittels Achsstiften 94 und 96 drehbar mit den Schlittenkufen 9o verbunden sind. Zwischen die Querstücke 92 und die Kufen 9o sind Federn 97 geschaltet, die die Bolzen 93 und 95 umgeben und die Kufen go in ihrer richtigen Lage halten. Die Unterseiten g8 der Kufen 9o sind-nicht-eben, sondern nachpkonvexen Kurven gebogen und als Flanschstücke ausgebildet, so daß jede Kufe 9o leicht um ihre Drehachse 88 verschwenkt werden kann. Es ist ersichtlich, daß die in vertikaler Ebene schwenkbaren Treibtromineln und die in gleicher Richtung schwenkbaren Kufen es dem Fahrzeug ohne weiteres gestatten, sich allen Bodenunebenheiten anzupassen, und daß diese Anpassung selbsttätig ohne jede Beihilfe von seiten des Fahrers erfolgen kann. Das Lenkgetriebe ist ähnlich wie bei einem Automobil ausgebildet und besteht aus dem Handrad ioi (Abb. i), der Steuersäule ioo, dem Getriebegehäuse io2 und dem Steuerhebel io3. Von dem Hebel 103 aus werden unter Vermittlung eines Lenkers ii i, eines Doppelhebels i o8 und iog, der Gelenkstangen 112 und des Gelenkhebels 107 (Abb. 2) die Steuerschenkel io5 auf den Lenkachsen 88 angetrieben. Der Doppelhebel io8, iog schwingt bei der Bewegung der Steuerung um die Achse eines Bockes i io, der am' Hauptrahmen F des Fahrzeuges gelagert ist.
  • Besonders hervorgehoben wird, daß die Treiborgane, d. h. j e zwei Treibtrommeln 35, 36, um eine Achse zu schwingen vermögen, die in einer Ebene mit der Antriebswelle der Trommeln liegt, und daß diese Trommeln in Breitenrichtung des Fahrzeuges ziemlich weit voneinander abstehen und sich nahezu über die ganze Länge des Fahrzeuges erstrekken. Diese Anordnung der Trommeln mit der Anordnung der Steuerungseinrichtung bewirkt, daß das Fahrzeug auch bei Überwindung von bedeutenden Bodenunebenheiten nur wenig schwankt und dennoch den Bodenformen gut zu folgen vermag, wie dies in den Abb. io und i i veranschaulicht ist.
  • Die Treibtrommeln sind bei dieser Art Fahrzeuge starken Dreh- und Querkräften ausgesetzt. Der Vorteil des Erfindungsgegenstandes liegt darin, daß der Rahmen diese Kräfte aufzunehmen vermag und gleichzeitig die Beweglichkeit der Trommeln zwecks Anpassung an die Bodenunebenheiten im vollen Umfange gewährleistet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Motorschlitten mit am Chassisrahmen angelenkten, um eine horizontale Querachse schwingenden Tragrahmen für die Treibtrommelpaare, gekennzeichnet durch Stütz- und Halteeinrichtungen (13, 14, 16 und io, 11, 15), die horizontale und vertikale Führungen für die durch die Trommeln eines Trommelpaares durchlaufende Welle (18) bilden.
  2. 2. Motorschlitten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen Verstrebungen (io, 11, 15) an dem Chassisrahmen bzw. Hauptrahmen (F) und die vertikalen Verstrebungen (13, 14, 16) an dem Tragrahmen (T) angeordnet sind.
  3. 3. Motorschlitten nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen Verstrebungen (io, 11, 15) an den beiden Enden und in der Mitte der Trommelwelle zwischen den Trommeln angeordnet sind.
  4. Motorschlitten nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren horizontalen Verstrebungen (io, i i) mit am Chassisrahmen (F) angeordneten Führungen (7, g) verbunden sind, die die Enden der Treibtrommel während ihrer Schwingbewegung führen.
  5. 5. Motorschlitten nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Trommelwelle einerseits an den Enden des Tragrahmens (T) und andererseits in Lagern (2g) gelagert sind, die verschiebbar in den Führungen (7, 9) sitzen.
  6. 6. Motorschlitten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (T) über den Trommeln eines Trommelpaares -in der Vertikalebene der Trommelwelle (18) verläuft.
  7. 7. Motorschlitten nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Chassisrahmens (F) ein Längsträger (4) angeordnet ist, an dem die Horizontalverstrebungen (io, 11, 15) für die Treibtrommeln (35, 36) abgestützt sind. B. Motorschlitten nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsträger (4) mit dem Chassisrahmen (F) unter Vermittlung eines Querträgers (2) verbunden ist, der die äußere Schwingachse für die mittlere horizontale Verstrebung (15) trägt. g. Motorschlitten nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Schwingachsen für die mittlere horizontale Verstrebung (15) von einem im Längsträger (4) angeordneten Lager (26) getragen werden.
DEA36509D 1921-10-29 1921-10-29 Motorschlitten Expired DE432403C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973586C (de) * 1951-06-29 1960-04-07 Emil Heumann Fahrzeug zum Befahren von Schlick- und Schlammboeden

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973586C (de) * 1951-06-29 1960-04-07 Emil Heumann Fahrzeug zum Befahren von Schlick- und Schlammboeden

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