DE43228C - Einfädelmaschine für Stickmaschinen-Nadeln - Google Patents

Einfädelmaschine für Stickmaschinen-Nadeln

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DE43228C
DE43228C DENDAT43228D DE43228DC DE43228C DE 43228 C DE43228 C DE 43228C DE NDAT43228 D DENDAT43228 D DE NDAT43228D DE 43228D C DE43228D C DE 43228DC DE 43228 C DE43228 C DE 43228C
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DE
Germany
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needle
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needles
slide
tongue
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT43228D
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English (en)
Original Assignee
Sächsische Stickmaschinenfabrik in Kappel bei Chemnitz
Publication of DE43228C publication Critical patent/DE43228C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C5/00Filling or capping teeth
    • A61C5/70Tooth crowns; Making thereof
    • A61C5/77Methods or devices for making crowns

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 52: Nähmaschinen.
Einfädelmaschine für Stickmaschinennadeln.
Zusatz zum Patent No. 40446 vom 13. Juli 1886.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 14. October 1887 ab. Längste Dauer: 12. Juli 1901.
Die nachstehend beschriebene und auf beiliegender Zeichnung in Fig. ι bis 4 dargestellte Neuerung bezweckt eine andere, verbesserte Transportweise der Nadeln aus der Nadelzuführungskanalrinne in die Bahn des Fadeneinführers C bezw. C 1 bei der durch das Patent No. 40446 geschützten Einfädelmaschine für Stickmaschinennadeln.
Der bisher hierfür verwendete, am Schieber d befestigte Stöfser o, Fig. 5, zeigt nämlich, weil auf die Spitzen der Nadeln wirkend, den Uebelstand, dafs
ι. die Nadelspitzen nach und nach abgestumpft werden, und dafs
2. bei Nadeln, deren Oehr sich nicht genau im Längenmittel befand (bei welchen Spitzen abgebrochen waren u. s. w.), dieses Oehr auch nicht genau in die Bahn des Fadeneinführers C bezw. Stöfsers C geschoben und hierdurch nothwendig ein Abbrechen letzterer herbeigeführt wurde.
Diese Uebelstände sollen vollständig gehoben werden durch die nachstehend beschriebene neue Einrichtung, indem bei dieser der Vorschub der Nadel α nicht mehr mittelst des auf ihre Spitzen wirkenden Stöfsers ο erfolgt, sondern die Nadel von der Zunge o3, Fig. ι bis 4, in ihrem Oehr erfafst und in die richtige Lage geschoben wird.
Diese Zunge o3, welche auf dem um Schraube y% (am Schieber r3) schwingenden Hebel p3 befestigt ist und deren vorderes Ende leicht in die Oehre der Nadeln tritt, wird zur Sicherung gegen Verbiegen und Abbrechen in einem im Schieber r3 befindlichen Einschnitt ^3, Fig. 1 bis 4, geführt.
Schieber r3 wird unterhalb der Nadelrinne s4, zwischen Nadelzuführungskanal K* und Platte s3, vollständig sicher geführt und ist nur in seiner Längenrichtung (Pfeil 1) verschiebbar, Fig. 1 bis 4. Sein hinteres Ende hat eine Aussparung if3, in welche die Mitnehmernase «3 des am schon früher vorhandenen Schieber d befestigten Transportstückes u1 eingreift und so Bewegungen des Schiebers d auch auf den neuen Schieber r3 überträgt.
Nase iis füllt jedoch die Aussparung?3 nicht aus und wird der somit bei Verschiebung von d hier vorhandene todte Gang dazu benutzt, um mittelst Zusammenwirkens des im Transportstück μ2 steckenden Stiftes n3 und des in der Feder v2 befindlichen schrägen Schlitzes υ3 ein Seitwärtsdrängen dieser Feder v2 herbeizuführen. Feder o>2 aber ist fest am doppelarmigen Hebelp3 und drängt somit das Zungenende des letzteren nach der ihrer Bewegung entgegengesetzten Seite, zu dem Zwecke, die Zunge o3 entweder ins Nadelöhr hineinzudrücken oder daraus zu entfernen.
Angenommen nun, Schieber d und r3 sind in ihre äufserste Linksstellung zurückgezogen, d. h. die Zunge o3 steht dem Oehr der je zu unterst in Rinne s4 liegenden Nadel α gegenüber (die eigentümliche Einrichtung des über
der Rinne befindlichen Nadelzuführungskanals K* läfst hierbei bekanntlich keine andere als waagrechte Lage des Nadelöhrs zu), so ist der Hergang kurz gefafst folgender:
Fig. ι und 2: Der Schieber d mit daran befestigter Mitnehmernase w3 geht von links nach rechts und drängt hierbei zunächst mittelst Stiftes w3 die Feder v2 von sich ab, dadurch aber die Zunge oH gegen die Nadel bezw. ins Nadelöhr. Mittlerweile ist Mitnehmer ιιΆ an der rechten Kante der Aussparung i3 angelangt, Schieber r3 und mit diesem natürlich auch Hebelp:i, Zunge o3 und die von letzterer im Oehr gefafste Nadel a werden mitgenommen und das Nadelöhr, in welches bei dessen Austritt aus Rinne s* die Zunge o3 noch tiefer eingedrungen, wird nach rechts heraus bis in die Bahn des Fadeneinfädlers C bezw, C1 geschoben, Fig. 3, in welcher Stellung die Nadel von Feder η vorläufig bis nach erfolgtem Einziehen des Fadens festgehalten wird.
Schieber d geht hierauf sofort wieder nach links, drängt dadurch zunächst wieder (mittelst Stiftes μ3) die Feder v2 gegen den Schieber υ3 herüber, zieht somit die Zunge o3 aus dem Nadelöhr, damit der Fadenein fädler C bezw. C in dasselbe eintreten kann u. s. w., und geht dann, Schieber r3 nebst Hebelp3 und Zunge o3 mitnehmend, wieder in seine äufserste Linksstellung zurück, um mit einer inzwischen in die Rinne 54 gelangten folgenden Nadel das gleiche Spiel zu wiederholen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Einfädelmaschine für Stickmaschinennadeln der durch Patent No. 40446 geschützten Art, sofern bei derselben die Nadel mit ihrem Oehr nicht durch einen auf die Spitze derselben wirkenden Stöfser (0) in die Bahn des Fadeneinführers (C bezw. C1J gebracht wird, sondern vermittelst einer die Nadel am Oehr fassenden Zunge (o3).
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT43228D Einfädelmaschine für Stickmaschinen-Nadeln Expired - Lifetime DE43228C (de)

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