DE4319787C2 - Fehlzündungserfassungsvorrichtung für eine Brennkraftmaschine - Google Patents
Fehlzündungserfassungsvorrichtung für eine BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Fehlzündungserfassungsvorrichtung.
Es gibt eine Vielzahl von
Fehlzündungserfassungsvorrichtungen nach dem Stand der
Technik. Ein Fehlzündungserfassungssystem, das Variationen
in der Drehzahl des Motors benutzt, wurde beispielsweise
vorgeschlagen durch die ungeprüfte japanische
Patentveröffentlichung (Kokai) Sho-58-19532/(1983). Die
herkömmliche Vorrichtung ist wie folgt entworfen: In der
Vorrichtung sind Drehzahlerfassungsintervalle in der
ersten Hälfte und der zweiten Hälfte des Expansionstakts
der Maschine jeweils vorgesehen und wenn die Differenz in
diesen Intervallen erfaßten Drehzahlen größer als ein
vorbestimmter Wert ist, wird bestimmt, daß eine
Fehlzündung im Motor aufgetreten ist.
Bei einer weiteren herkömmlichen
Fehlzündungserfassungsvorrichtung wird eine Abweichung in
der Umdrehungsperiode erfaßt bei jedem Zündzyklus und sie
wird geteilt durch den Durchschnittswert der
Umdrehungsperioden, um eine Umdrehungsvariationsrate zu
erhalten, aus der bestimmt wird, ob oder ob nicht eine
Fehlzündung aufgetreten ist.
Wie aus der obigen Beschreibung klar wird, basiert das
herkömmliche Verfahren auf Variationen in der Drehzahl des
Motors; insbesondere basiert die Erfassung einer
Fehlzündung auf der Tatsache, daß, wenn eine Fehlzündung
in einem Zylinder des Motors auftritt, die
Umdrehungsperiode des Zylinders erhöht ist. Jedoch leidet
die herkömmliche Vorrichtung unter der folgenden
Schwierigkeit: In den Fällen, in denen in einem
Vierzylindermotor eine Fehlzündung andauernd in einem
bestimmten Zylinder auftritt und sie darin intermittierend
auftritt, sind die Variationen in der Umdrehung von
verschiedenem Muster, und deshalb ist es unmöglich, für
die Vorrichtung das Auftreten einer Fehlzündung mit hoher
Genauigkeit zu erfassen (um die US-Regel OBD-II zu
erfüllen, muß die Erfassung gemacht werden zu einem
Fehlzündungsanteil von etwa 2%).
Aus DE 40 02 209 A1 ist ein Aussetzer-Erkennungsverfahren für
einen Verbrennungsmotor bekannt. Gemäß diesem Verfahren wird
nach lediglich einem Verfahren ermittelt, ob Aussetzer
auftreten.
Aus SAE Paper 900232, G. Plapp et al.: "Methods of On-Board
Misfire Detection" sind Verfahren zum Erfassen von andauernder
Fehlzündung in einem Verbrennungsmotor bekannt. Die Erfassung
vereinzelt auftretender Fehlzündungen wird in diesem Dokument
nicht erörtert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine
Fehlzündungserfassungsvorrichtung für eine Brennkraftmaschine
so zu verbessern, daß die Zuverlässigkeit des
Erfassungsergebnisses erhöht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, wie im
Patentanspruch 1 angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen
ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Bei der Fehlzündungserfassungsvorrichtung umfaßt der
Detektor für eine andauernde Fehlzündung eine
Berechnungseinrichtung zum Berechnen einer
Drehzahlvariationsrate von einer Abweichung in der
Umdrehungsperiode von 1 und demselben Segment des
Drehzahlerfassungsrotors, und der Detektor für eine
intermittierende Fehlzündung umfaßt eine
Berechnungseinrichtung zum Berechnen einer
Drehzahlvariationsrate von einer Abweichung in der
Umdrehungsperiode entsprechend der Reihenfolge der
Verbrennung der Zylinder und hat
Fehlzündungserfassungsschwellwerte jeweils für die
Zylinder.
Die Fehlzündungserfassungsvorrichtung nach der
Erfindung ist verbessert in der
Fehlzündungserfassungscharakteristik durch Anwendung von
Verfahren, welche am geeignetsten für die Muster von
Fehlzündungen sind; nämlich andauernde Fehlzündungen und
intermittierende Fehlzündungen. Für eine andauernde
Fehlzündung und eine intermittierende Fehlzündung wird ein
Fehlzündungsanteil entschieden für jeden Zylinder, um
somit endgültig den Zylinder zu bestimmen, in dem eine
Fehlzündung tatsächlich aufgetreten ist. Somit ist die
Schwierigkeit positiv eliminiert, daß, obwohl der Motor
zufriedenstellend läuft, eine Bestimmung irrtümlicherweise
gemacht wird, als ob eine Fehlzündung in dem Motor
aufgetreten wäre, weil das Fahrzeug auf einer unebenen
Straße fährt.
Die Figuren zeigen im einzelnen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm für eine Beschreibung eines
Beispiels einer Fehlzündungserfassungsvorrichtung
nach der Erfindung, welche angewandt wird auf die
elektronische Steuervorrichtung eines Motors;
Fig. 2 einen Zeitplan für eine Beschreibung des
Zeitablaufs eines Drehzahlsignals, eines
Zylinderidentifizierungssignals usw. in Fig. 1;
Fig. 3 ein erklärendes Diagramm zum Zeitpunkt der
Anordnung eines Drehzahlerfassungssensors und
eines Drehzahlerfassungsrotors;
Fig. 4 ein erklärendes Diagramm für eine Beschreibung
der Beziehung zwischen dem
Drehzahlerfassungssignal, wie gezeigt in Fig. 2,
und Segmenten, wie gezeigt in Fig. 3;
Fig. 5 ein Diagramm zum Zeigen von Signalen, die
gehandhabt werden in der
Fehlzündungserfassungsvorrichtung beim Auftreten
einer intermittierenden Fehlzündung;
Fig. 6 ein Diagramm zum Zeigen von Signalen, welche
gehandhabt werden bei der
Fehlzündungserfassungsvorrichtung beim Auftreten
einer andauernden Fehlzündung;
Fig. 7, 8 und 9 Teile eines Flußplans für eine Beschreibung des
Betriebs der Fehlzündungserfassungsvorrichtung
nach der Erfindung.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird
beschrieben werden mit Bezug auf die begleitende Zeichnung.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm zum Zeigen eines Beispiels
einer Fehlzündungserfassungsvorrichtung der Erfindung,
welche angewendet wird auf eine elektronische
Steuervorrichtung für einen Motor. In Fig. 1 bezeichnet
das Bezugszeichen 1 einen Vierzylinderbenzinmotor. Ein
thermischer Luftströmungssensor 2 ist vorgesehen im
Ansaugweg des Motors 1, um ein Ansauggasmengensignal 2a
auszugeben, welches an eine Steuereinheit 5 angelegt wird.
Weiterhin bezeichnet in Fig. 1 das Bezugszeichen 3 einen
Drehzahlerfassungssensor, angebracht auf der Kurbelwelle
des Motors, um ein Drehzahlsignal 3a auszugeben, welches
angelegt wird an die Steuereinheit 5; 4 einen Verteiler,
angebracht auf der Nockenwelle des Motors. Der Verteiler 4
beherbergt einen Zylinderidentifizierungssensor 41. Der
letztere Sensor 41 gibt ein Zylinderidentifizierungssignal
41a aus, welches an die Steuereinheit 5 angelegt wird.
Die Steuereinheit 5, die das Ansauggasmengensignal 2a, das
Drehzahlsignal 3a, das Zylinderidentifizierungssignal 41
und andere Signale, wie z. B. ein Wassertemperatursignal
und ein Drosselklappenöffnungsgradsignal (nicht angezeigt
in Fig. 1) empfängt, treibt eine Einspritzung 6 und eine
Zündung 7 an und erfaßt das Auftreten einer Fehlzündung,
um eine Alarmlampe 8 einzuschalten. Das heißt, die
Steuereinheit hat eine Kraftstoffsteuerfunktion und eine
Zündungssteuerfunktion und eine
Fehlzündungserfassungsfunktion. Es ist nicht immer
notwendig, die Alarmlampe 8 zur Erfassung einer
Fehlzündung nur vorzusehen; das heißt, sie mag auch für
andere Zwecke benutzt werden. Die Steuereinheit 5 umfaßt
eine analoge Schnittstelle (AIF) 51 und eine digitale
Schnittstelle (DIF) 52. Die Ausgaben dieser Schnittstellen
werden angelegt an eine CPU 53, wo sie abgearbeitet werden
gemäß einem vorbestimmten Programm (später beschrieben),
so daß die Kraftstoffsteuerung, Zündungssteuerung,
Fehlzündungserfassungssteuerung und Anzeigesteuerung
durchgeführt werden durch einen Einspritztreiber (INDR)
54, einen Zündtreiber (IGDR) 55 und einen Lampentreiber
(LMDR) 56.
Fig. 2 ist ein Diagramm für eine Beschreibung des
Zeitablaufs des durch den Drehzahlerfassungssensor 3
ausgegebenen Drehzahlsignals, des durch den
Zylinderidentifizierungssensor ausgegebenen
Zylinderidentifizierungssignals usw. Das
Zylinderidentifizierungssignal 41 entspricht einem Zyklus von
vier Zyklen des Drehzahlsignals 3a. Ein
Zylinder, dessen Zylinderidentifizierungssignal auf "1"
erhöht ist beim Anstieg des Drehzahlsignals 3a (70°CA (CA
= Kurbelwinkel = crank angle) vor dem oberen Totpunkt
(TDC) des Motors) ist der Zylinder #1; und die übrigen
Zylinder, deren Zylinderidentifikationssignale auf "0"
gesetzt sind, sind die Zylinder #2, #3 und #4 in der
Reihenfolge der Leistungsverteilung.
In diesem Zusammenhang wird ein
Zylinderidentifizierungsprozeß nach einem Flußplan (später
beschrieben) ausgeführt nach dem obigen Verfahren. Eine
Drehzahlperiode T, welches die Periode zwischen jeweiligen
DCs ist, ist in Fig. 2 gezeigt. Diese Drehzahlperiode
wird ebenfalls angewendet für die Kraftstoffsteuerung und
die Zündungssteuerung.
Der Umdrehungserfassungssensor 3 zum Vorsehen des vorher
erwähnten Drehzahlsignals wird beschrieben werden mit
Bezug auf Fig. 3A und 3B. Fig. 3A und 3B zeigen eine
Drehzahlerfassungssensoreinheit 31 vom Hall-Typ und einen
Erfassungsrotor 32. Der Rotor 32 ist angebracht auf der
Kurbelwelle 33 des Motors. Die
Drehzahlerfassungssensoreinheit 31 vom Hall-Typ erfaßt
zwei Segmente A und B während einer Umdrehung (360°CA).
Das heißt, der Drehzahlerfassungssensor 3 erzeugt das
Drehzahlsignal 3a in Übereinstimmung mit dem Zündzeitpunkt
jedes Zylinders, welches beispielsweise geteilt wird in
einen Pegel "0"-Intervall von 110° und einen Pegel von
"1"-Intervall von 70° für jede Periode von 180°
entsprechend jedem der Segmente A und B mit dem TDC als
Referenzpunkt.
Fig. 4 zeigt das Drehzahlsignal bei den Segmenten A und B,
welche beschrieben wurden mit Bezug auf Fig. 3. Wie für
die Zylinder #1 und #4, wird das Segment A benutzt zur
Erfassung der Drehzahl (Messung der Periode T(i)); und wie
für die Zylinder #3 und #2, wird das Segment B benutzt für
denselben Zweck. Daher werden die mechanischen
Dimensionsfehler im Einstellwinkel der Segmente A und B
die Drehzahlperiode beeinflussen. Der Grad des Defekts ist
so, daß der Fehler von der Größenordnung 0,1°CA bei einem
Rotordurchmesser von 100 ⌀ ist, somit entsprechend der
Variation in der Drehzahl beim Auftreten einer
Fehlzündung, wenn die Motorendrehzahl 6000 Upm und die
Belastung -400 mmHg ist. Der Effekt kann nicht
vernachlässigt werden. Daher sollte eine
Fehlzündungserfassungslogik vorgesehen sein, welche
dadurch kaum beeinflußt wird.
Jetzt wird ein arithmetischer Betrieb zur Erfassung einer
Fehlzündung beschrieben werden. Bei einem herkömmlichen
Verfahren zum Erfassen des Auftretens einer Fehlzündung in
einem Motor aus Variationen in der Drehzahl des Motors
wird eine Abweichung in der Periode jedes Zylinders
erfaßt. Um die Abweichung dimensionslos zu machen, kann
sie durch die mittlere Periode geteilt werden. In diesem
Fall kann der folgende arithmetische Ausdruck (1.1) für
einen Vierzylindermotor betrachtet werden:
Wenn eine Fehlzündung auftritt, ist in Ausdruck 1.1 T(i) <
T(i-1).
Wenn diese Differenz in der Periode groß ist, d. h. wenn
S(i) groß ist, wird bestimmt, daß eine Fehlzündung
tatsächlich aufgetreten ist, und der Zylinder, bei dem die
Fehlzündung aufgetreten ist (im weiteren als ein
Fehlzündungszylinder, falls erforderlich bezeichnet) wird
identifiziert. Jedoch leidet der oben beschriebene
Drehzahlerfassungssensor 3 an dem folgenden Problem: Wie
klar ist aus der Struktur des Drehzahlerfassungssensors,
beinhaltet die Periodendifferenz (T(i)-T(i-1)) zwischen
den nebeneinanderliegenden Zylindern in der Reihenfolge
der elektrischen Verteilung den oben beschriebenen
Segmentfehler. Somit ist es bei dem
Drehzahlerfassungssensor 3 schwierig, das Auftreten einer
Fehlzündung, insbesondere wenn die Drehzahl hoch und die
Last gering ist, zu erfassen.
In Fig. 5 bedeutet T(i) eine Abweichung in der
Drehzahlperiode von einer mittleren Drehzahlperiode an,
wenn bei einem Vierzylindermotor eine Fehlzündung
intermittierend bei dem Zylinder #1, bei einem
Betriebspunkt von 3000 Upm und -400 mmHg auftritt. In
ähnlicher Weise bedeutet in Fig. 6 T(i) eine Abweichung in
der Drehzahlperiode von einer Durchschnittsdrehzahlperiode
an, wenn bei dem Vierzylindermotor eine Fehlzündung
andauernd bei dem Zylinder #1 beim selben Betriebspunkt
auftritt.
Wie klar erscheint aus Fig. 5 und 6, ist ein
Periodenvariationsmuster (Ti) vorgesehen, wenn eine
Fehlzündung andauernd auftritt, klar verschieden von dem,
welches vorgesehen ist, wenn eine Fehlzündung
intermittierend auftritt. Wenn der arithmetische Ausdruck
(1.1) angewendet wird, sind die Verhaltensweisen, wie
angedeutet, bei SINT(i) in Fig. 5 und 6. In Fig. 5 und 6
sind die Fehlzündungszylinder angedeutet durch die Pfeile.
Deshalb kann im Fall, in dem eine Fehlzündung
intermittierend auftritt, der Fehlzündungszylinder erfaßt
und identifiziert werden; jedoch in dem Fall, in dem eine
Fehlzündung andauernd auftritt, ist es ziemlich schwierig,
sie positiv zu erfassen und den Fehlzündungszylinder zu
identifizieren.
Jetzt wird ein Fehlzündungserfassungsverfahren nach der
vorliegenden Erfindung beschrieben werden, welches
anwendbar ist auf sowohl die Erfassung intermittierender
Fehlzündung als auch die Erfassung andauernder
Fehlzündung, wobei die oben erwähnten Effekte des
Segmentfehlers des Drehzahlerfassungssensors mit
berücksichtigt werden.
Unter der Annahme, daß die Drehzahlperiode eines Zylinders
Ti ist, wird seine Drehzahlvariationsrate SINt (i) (wobei
"INT" das Anhängsel ist, das benutzt wird für eine
intermittierende Fehlzündung in einem Vierzylindermotor),
berechnet aus dem folgenden Ausdruck (1.2):
Zusätzlich wird unter der Annahme, daß die
Drehzahlvariationsrate einen Mittelwert von Thj(i-1)
hat, ein Schwellenwert Thj(i) für eine Entscheidung des
Auftretens einer Fehlzündung nach dem folgenden Ausdruck
(1.3) berechnet:
Thj(i) = (1-k) Thj(i-1) + k Skj(i) (1.3)
wobei 0 < k < 1 und j ein Anhängsel für einen bestimmten
Zylinder ist. Und, wenn der folgende
Fehlzündungserfassungsausdruck (1.4) erfüllt ist, wird
bestimmt, daß eine intermittierende Fehlzündung
aufgetreten ist:
SINT(i) Thj(i-1) + g(L, N) (1.4)
wobei g(L, N) die Funktion einer Last L und einer Anzahl
von Umdrehungen N ist, wenn der Motor in Betrieb ist.
Der obige Ausdruck (1.2) ist im wesentlichen gleich dem
oben beschriebenen Ausdruck (1.1). Ausdruck (1.3) ist ein
Parameter zum Bestimmen eines Schwellwertes, um zu
entscheiden, ob oder ob nicht eine Fehlzündung aufgetreten
ist, und ein primärer Filter von SINT(i) von jedem
Zylinder; das heißt, er entspricht dem Mittelwert der
Drehzahlvariationsraten SINT(i) der Zylinder. Ausdruck
(1.4) ist der Fehlzündungserfassungsausdruck, wie oben
beschrieben. Wenn der Ausdruck (1.4) erfüllt ist, wird
bestimmt, daß eine Fehlzündung im Zylinder (J) aufgetreten
ist. Im Ausdruck (1.4) besteht die Funktion g auf der
rechten Seite aus einem zweidimensionalen Feld mit N
(Drehzahl) und L (Last) als Parameter, so daß er gesetzt
werden kann für den Mittelwert Thj(i-1) von SINT(i)
auf der linken Seite.
Wie aus der obigen Beschreibung klar wird, wird nach der
Erfindung eine intermittierende Fehlzündung erfaßt unter
Benutzung der obigen Ausdrücke (1.2), (1.3) und (1.4),
welche die oben beschriebenen Effekte des Segmentfehlers
des Drehzahlerfassungssensors 3 eliminieren. Das ist
deshalb so, weil bei der Fehlzündungserfassung der
Vergleich bei einem und demselben Zylinder gemacht wird,
d. h. bei einem und demselben Segment. In diesem
Zusammenhang kann, um die Effekte der Segmente des
Drehzahlerfassungssensors 3 zu eliminieren, der Zähler auf
der linken Seite des oben erwähnten Ausdrucks (1.2)
geändert werden in T(i)-T(i-2). Jedoch ist der Ausdruck
(1.2) überlegen in der Empfindlichkeit der Erfassung, wie
gezeigt in Fig. 5 (SINT(1) - Ausdruck (1.2) und
SCNT(i) - die oben beschriebene Modifikation des
Ausdrucks (1.2)).
Hierbei wird der Index "CNT" benutzt für Daten bei der
Erfassung einer Andauerndfehlzündung und es ist
angenommen, daß eine Drehzahlperiode durch Ti dargestellt
ist. Unter dieser Bedingung wird eine
Drehzahlvariationsrate SCNT(i) aus dem folgenden
Ausdruck (2.2) berechnet:
Und ihre Differenz Δ SCNT(i) wird aus dem folgenden
Ausdruck (2.3) berechnet:
ΔSCNT(i) = SCNT(i) - SCNT(i-2) (2.3)
Wenn der folgende Ausdruck (2.4) erfüllt ist, wird
bestimmt, daß eine andauernde Fehlzündung aufgetreten ist:
ΔSCNT(i) f(L, N) (2.4)
wobei f(L, N) die Funktion von L (Last) und N (Anzahl von
Umdrehungen) ist, wenn der Motor in Betrieb ist.
Das heißt, im Fall einer anhaltenden Fehlzündung ändert
sich die Drehzahl periodisch entsprechend der Anzahl von
Zylindern. Deshalb kann eine anhaltende Fehlzündung im
Gegensatz zu einer intermittierenden Fehlzündung nicht
erfaßt werden, sogar, wenn der Vergleich gemacht wird bei
einem und demselben Zylinder. Daher muß der Vergleich
zwischen Zylindern gemacht werden. In diesem Zusammenhang
ist es vorzuziehen, daß der Vergleich zwischen den
Zylindern gemacht wird, welche nebeneinander liegen in der
Reihenfolge der elektrischen Verteilung und von einem und
demselben Segment. Das ist der Grund, warum der
arithmetische Ausdruck zur Fehlzündungserfassung (2.2)
vorgesehen worden ist.
Die Variation in der Drehzahl hat eine Periode
entsprechend der Anzahl von Zylindern. Deshalb sollte, um
die Empfindlichkeit zu erhöhen, der Vergleich gemacht
werden bei jeder halben Periode. Daher wird der Betrieb
SCNT(i)-SCNT(i-2) des Ausdrucks (2.3) durchgeführt
für ΔSCNT(i) Weiterhin wird, um den Entscheidungswert
nach der Betriebsbedingung des Motors zu setzen, der
Ausdruck (2.4) mit N (Anzahl von Zylindern) und L (Last)
als Parameter angewendet.
Fig. 6 zeigt die Drehzahlperiode T(i) und die
Drehzahlvariationsrate SCNT(i), wenn eine Fehlzündung
andauernd auftritt. Es kann leicht verstanden werden aus
dem obigen Ausdruck (2.3) von ΔSCNT(i), daß die
Erfassung weiter in der Empfindlichkeit erhöht ist.
Wie es klar erscheint aus der obigen Beschreibung, kann
nach der vorliegenden Erfindung eine andauernde
Fehlzündung und eine intermittierende Fehlzündung geeignet
erfaßt werden unter Benutzung der oben erwähnten
Ausdrucke, wobei die Effekte der Segmente des
Umdrehungserfassungssensors mit berücksichtigt werden.
Zusätzlich können durch Vorsehen von Routinen zum Erfassen
einer andauernden Fehlzündung und einer intermittierenden
Fehlzündung in separater Weise die Muster, die denen
eigentümlich sind, erfaßt werden. Weiterhin kann in dem
Fall, beispielsweise, wenn das Fahrzeug auf der unebenen
Straße fährt, die Drehzahl sich zufallsmäßig ähnlich wie
im Fall des Auftretens von Fehlzündung ändert, das
Auftreten einer intermittierenden Fehlzündung und das
einer andauernden Fehlzündung erfaßt werden in einem
vorbestimmten Erfassungsintervall (beispielsweise in einem
Intervall von 1000 Zündungen).
Wenn in diesem Fall betrachtet werden kann, daß
Fehlzündungen aufgetreten sind in einer Vielzahl von
Zylindern, wird nicht bestimmt, daß eine Fehlzündung
tatsächlich aufgetreten ist; d. h. es wird bestimmt, daß
die Erfassung irrtümlicherweise gemacht worden ist, da das
Fahrzeug auf der unebenen Straße fährt. Das heißt, daß bei
der Entscheidung des Auftretens einer Fehlzündung der
Erfassungsbetrieb mit hoher Zuverlässigkeit durchgeführt
wird. Bei der Ausführungsform wird bestimmt, wenn eine
Fehlzündung bei einem Zylinder auftritt, daß eine
Fehlzündung tatsächlich aufgetreten ist. Jedoch kann die
Prozedur so modifiziert werden, daß, wenn eine Fehlzündung
bei zwei Zylindern auftritt, bestimmt wird, daß eine
Fehlzündung tatsächlich aufgetreten ist, und wenn mehr als
zwei Zylinder in der Drehzahl sich ändern, wird bestimmt,
daß das herrührt aus der Tatsache, daß das Fahrzeug
beispielsweise auf der unebenen Straße fährt.
Jetzt wird ein Fehlzündungserfassungsprozeß beschrieben
werden mit Bezug auf einen Flußplan, wie gezeigt, in
Fig. 7 bis 9.
Ein Teil des Flußplans von Fig. 7 ist zum Beschreiben des
Betriebs der Ausführungsform. Es gibt zwei Arten von
Drehzahlunterbrechungssignalen; eine entspricht der
ansteigenden Flanke (BTDC = before top dead center = vor
Totpunkt) 70°CA) des Drehzahlsignals 3a in Fig. 2, und
die andere der abfallenden Flanke (TDC) desselben Signals
3a. In Schritt 71 wird bestimmt, welches der
Drehzahlunterbrechungssignale in Wert gestellt ist. Wenn
bestimmt wird, daß das Drehzahlunterbrechungssignal von
der ansteigenden Flanke (BTDC 70°CA) ist, wird Schritt 72
bewirkt, indem die oben erwähnte Zylinderidentifizierung
ausgeführt wird (im weiteren wird der so identifizierte
Zylinder als J-Zylinder bezeichnet werden), und der Prozeß
ist zu Ende. In dem Fall, in dem das
Umdrehungsunterbrechungssignal von der fallenden Flanke
(TDC) ist, wird Schritt 73 bewirkt. In Schritt 73 wird das
Zeitintervall zwischen dem Augenblick der fallenden Flanke
und dem Zeitpunkt der vorhergehenden Unterbrechung erfaßt,
Im eine Drehzahlperiode T(i) zu erhalten, welche
Imgewandelt wird in die Anzahl von Umdrehungen Ne in
Schritt 74.
Als nächstes wird in Schritt 75 eine Menge von Ansauggas
Qa berechnet. Insbesondere wird während der Periode T(i)
eine Menge von Ansauggas berechnet mit einer vorbestimmten
Abtastperiode in einem Verarbeitungsbetrieb, der nicht
gezeigt ist, und in Schritt 75 werden die Mengen des so
berechneten Ansauggases gemittelt, um die Daten Qa zu
erhalten. In Schritt 76 wird eine Last erhalten. Die Last
wird ausgewählt mit einem Ladeeffekt CE als Parameter.
Darauf wird in Schritt 77 eine Erfassungsberechnung für
intermittierende Fehlzündung durchgeführt gemäß den obigen
Ausdrücken (1.2), (1.3) und (1.4). Bei der Berechnung wird
der in Schritt 76 erhaltene Ladeeffekt CE benutzt als die
Last, und die Daten Ne, die in Schritt 74 erhalten werden,
werden benutzt als die Drehzahl. Wenn bestimmt wird, daß
eine intermittierende Fehlzündung aufgetreten ist in
Schritt 78, wird Schritt 79 bewirkt. In Schritt 79 wird
ein Zähler für intermittierende Fehlzündung inkrementiert,
und ein Fehlzündungszähler vorgesehen für den Zylinder,
bei dem die Fehlzündung aufgetreten ist, wird
inkrementiert. In ähnlicher Weise, wie im oben
beschriebenen Fall, wird in den Schritten 80, 81 und 82
ein Verarbeitungsbetrieb für eine anhaltende Fehlzündung
ausgeführt. Eine Erfassungsberechnung für eine anhaltende
Fehlzündung wird durchgeführt nach den oben erwähnten
Ausdrücken (2.2), (2.3) und (2.4).
Danach werden die Verarbeitungen des Flußplans von Fig. 8
ausgeführt. Das heißt, in der Routine wird erfaßt,
wieviele Male die intermittierende oder anhaltende
Fehlzündung aufgetreten ist, während die Zündung 1000mal
durchgeführt wird, und, wenn eine Fehlzündung aufgetreten
ist bei einem Zylinder, eine vorbestimmte Anzahl von
Malen, wird bestimmt, daß eine Fehlzündung tatsächlich in
dem Zylinder aufgetreten ist.
In Schritt 83 wird erfaßt, ob oder ob nicht die Zündung
1000mal durchgeführt ist. Wenn die Anzahl von Malen der
Zündung weniger als 1000 ist, wird die Routine beendet.
Schritte 85 bis 89 sind in einer Routine des Bestimmens,
ob oder ob nicht eine intermittierende Fehlzündung
aufgetreten ist. In Schritt 85 wird erfaßt, ob oder ob
nicht die Anzahl von Malen einer intermittierenden
Fehlzündung NINT beispielsweise zumindest zwanzig (20)
ist. Wenn sie weniger als zwanzig (20) ist, dann wird
Schritt 90 bewirkt. Der Wert "zwanzig (20)" ist zum
Bestimmen eines Fehlzündungsanteils. In diesem Ball wird
er bestimmt als mehr als 0,2% der Fehlzündungsrate.
Als nächstes in Schritt 86 wird einer der
Fehlzündungszylinder, welcher der größte in der Anzahl von
Malen der Fehlzündung NINTj (j = 1, 2, 3, 4) ist,
gewählt, und seine Anzahl von Malen der Fehlzündung wird
auf NINTmax gesetzt. Wenn NINTmax 20 in Schritt 87
und N-NINTmax < 10 in Schritt 88 ist, dann wird
Schritt 89 bewirkt. In Schritt 89 bestimmt, daß eine
intermittierende Fehlzündung tatsächlich aufgetreten ist
bei dem Zylinder, dessen Anzahl von Malen der Fehlzündung
NINTmax ist. Das heißt, Schritt 88 ist zum Verbessern
der Erfassung bezüglich der Zuverlässigkeit durch Anwenden
eines Verfahrens in dem nur, wenn ein Zylinder hoch im
Fehlzündungsanteil ist, und die übrigen Zylinder niedrig
im Fehlzündungsanteil sind, bestimmt wird, daß eine
Fehlzündung tatsächlich in dem einen Zylinder aufgetreten
wird. In ähnlicher Weise, wie bei der oben beschriebenen
Routine, sind Schritte 90 bis 94 in einer Routine des
Entscheidens, ob oder ob nicht eine andauernde Fehlzündung
aufgetreten ist. Darauf wird die Routine im Flußplan von
Fig. 9 ausgeführt. In Schritt 95 wird bestimmt, ob
eine intermittierende oder andauernde Fehlzündung aufgetreten ist.
Abhängig von den Resultaten der Bestimmung wird die
Alarmlampe in Schritt 96 eingeschaltet und ausgeschaltet
in Schritt 97. In Schritt 98 werden die Zähler
zurückgesetzt (NINT, NINTj, NCNT und NCNTj), um so
fertig zu sein für den folgenden
Fehlzündungserfassungsbetrieb.
Wie oben beschrieben, hat die
Fehlzündungserfassungsvorrichtung zum Erfassen von
Fehlzündungen in einem Motor durch Erfassen von
Variationen in der Drehzahl des Motors nach der
vorliegenden Erfindung die Einrichtung zum Erfassen einer
anhaltenden Fehlzündung im Motor und die Einrichtung zum
Erfassen intermittierender Fehlzündungen darin. Somit ist
die Vorrichtung hoch in der
Fehlzündungserfassungsfunktionstüchtigkeit.
Weiterhin gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung werden
die oben beschriebenen Ausdrücke (1.2), (1.3) und (1.4)
benutzt, um das Auftreten einer intermittierenden
Fehlzündung zu erfassen oder die oben beschriebenen
Ausdrücke (2.2), (2.3) und (2.4) benutzt, um das Auftreten
einer anhaltenden Fehlzündung zu erfassen. Außerdem ist die
Erfassung von Fehlzündungen frei von den Effekten der
Dimensionsfehler der Segmente bei dem
Drehzahlerfassungssensor. Somit ist die Erfassung stark
verbessert in ihrer Genauigkeit.
Weiterhin gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung werden
eine anhaltende Fehlzündung und eine intermittierende
Fehlzündung separat erfaßt in einem vorbestimmten
Erfassungsintervall und für sowohl eine anhaltende
Fehlzündung und eine intermittierende Fehlzündung wird ein
Fehlzündungsanteil entschieden für jeden Zylinder, um
somit endgültig den Zylinder zu bestimmen, bei dem eine
Fehlzündung tatsächlich aufgetreten ist, was positiv die
Schwierigkeit eliminiert, daß, obwohl der Motor
zufriedenstellend läuft, eine Fehlzündungsbestimmung
irrtümlicherweise gemacht wird, als ob eine Fehlzündung in
dem Motor aufgetreten wäre, da das Fahrzeug auf einer
unebenen Straße fährt.
Claims (7)
1. Fehlzündungserfassungsvorrichtung für eine
Brennkraftmaschine, mit:
- a) einer Periodenerfassungseinrichtung (3) zum Erfassen von Perioden (T(i)) eines Sensorausgangssignals mit einem auf der Kurbelwelle angebrachten Rotor (32), der Segmente (A, B) aufweist, und einem Sensor (31), der die Segmente des Rotors erfaßt;
- b) einer Erfassungseinrichtung (5) zum Erfassen einer andauernden Fehlzündung nach einem ersten Verfahren (2.2, 2.3, 2.4) auf der Grundlage der erfaßten Perioden (T(i), T(i-2));
- c) einer Erfassungseinrichtung (5) zum Erfassen des Auftretens vereinzelter Fehlzündungen nach einem zweiten (1.2, 1.3, 1.4), vom ersten verschiedenen Verfahren auf der Grundlage der erfaßten Perioden (T(-i), T(i-1));
- d) einer Entscheidungseinrichtung (5) zum Entscheiden auf eine tatsächlich aufgetretene Fehlzündung, wenn eine andauernde oder eine vereinzelt auftretende Fehlzündung erfaßt wurde.
2. Fehlzündungserfassungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Erfassungseinrichtung zum Erfassen einer andauernden
Fehlzündung eine Arithmetikeinrichtung zum Berechnen
einer Abweichung in der Periode von ein und demselben
Segment des Rotors beinhaltet.
3. Fehlzündungserfassungsvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Arithmetikeinrichtung die Abweichung SCNT(i) aus dem
folgenden Ausdruck berechnet:
wobei T(i) die Periode und c die Anzahl von Zylindern
ist;
und eine Differenz ΔSCNT(i) davon aus dem folgenden Ausdruck berechnet:ΔSCNT(i) = SCNT(i) - SCNT(i-c/2),und das Auftreten einer andauernden Fehlzündung entscheidet, wenn der folgende Fehlzündungsentscheidungsausdruck erfüllt ist:ΔSCNT(i) f(L, N)wobei f(L, N) die Funktion einer Last (L) und der Drehzahl (N) ist, wenn der Motor in Betrieb ist.
und eine Differenz ΔSCNT(i) davon aus dem folgenden Ausdruck berechnet:ΔSCNT(i) = SCNT(i) - SCNT(i-c/2),und das Auftreten einer andauernden Fehlzündung entscheidet, wenn der folgende Fehlzündungsentscheidungsausdruck erfüllt ist:ΔSCNT(i) f(L, N)wobei f(L, N) die Funktion einer Last (L) und der Drehzahl (N) ist, wenn der Motor in Betrieb ist.
4. Fehlzündungserfassungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Erfassungseinrichtung zum Erfassen des Auftretens
vereinzelter Fehlzündungen eine Arithmetikeinrichtung
zum Berechnen einer Abweichung in der Umdrehungsperiode
entsprechend der Reihenfolge der Verbrennung der
Zylinder umfaßt und einen
Fehlzündungserfassungsschwellwert für diese Zylinder
verwendet.
5. Fehlzündungserfassungsvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Arithmetikeinrichtung die Abweichung SINT(i) aus dem
folgenden Ausdruck berechnet:
wobei T(i) die Periode ist und c die Anzahl von
Zylindern ist, und den
Fehlzündungsentscheidungsschwellwert Thj(i) aus dem
folgenden Ausdruck berechnet:Thj(i) = (1-k) Thj(i-1) + k SINT(i)wobei Thj(i-1) ein Mittelwert der Abweichung ist,
0 < k < 1 und j der Index für einen Zylinder J ist, und
das Auftreten einer vereinzelten Fehlzündung
entscheidet, wenn der folgende
Fehlzündungsentscheidungsausdruck erfüllt ist:SINT(i) Thj(i-1) + g(L, N)wobei g(L, N) die Funktion einer Last (L) und der Drehzahl
(N) ist, wenn der Motor in Betrieb ist.
6. Fehlzündungserfassungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine andauernde
Fehlzündung und eine vereinzelt auftretende Fehlzündung
separat erfaßt werden während eines Erfassungsintervalls
entsprechend einer vorbestimmten Anzahl von Zündungen
oder einer vorbestimmter Zeitspanne und das Auftreten
einer Fehlzündung entschieden wird, wenn eine
vorbestimmte Anzahl von andauernden Fehlzündungen oder
vereinzelt auftretenden Fehlzündungen erfaßt worden ist.
7. Fehlzündungserfassungsvorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß dann auf die
tatsächlich aufgetretene Fehlzündung entschieden wird,
wenn die Anzahl der Fehlzündungen in dem Zylinder, für
den die größte Anzahl von Fehlzündungen erfaßt wurde,
gleich oder größer als ein erster vorbestimmter Wert
ist, und die Summe der Anzahlen der Fehlzündungen der
übrigen Zylinder gleich oder kleiner als ein zweiter
vorbestimmter Wert ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4345417A DE4345417B4 (de) | 1992-06-15 | 1993-06-15 | Fehlzündungserfassungsvorrichtung für eine Brennkraftmaschine |
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|---|---|---|---|
| JP4155059A JP2855969B2 (ja) | 1992-06-15 | 1992-06-15 | 内燃機関の失火検出装置 |
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|---|---|
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| DE4319787C2 true DE4319787C2 (de) | 1997-11-20 |
Family
ID=15597773
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4319787A Expired - Lifetime DE4319787C2 (de) | 1992-06-15 | 1993-06-15 | Fehlzündungserfassungsvorrichtung für eine Brennkraftmaschine |
Country Status (4)
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