DE4308384C2 - Airbag-Sicherheitsvorrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Airbag-Sicherheitsvorrichtung für Kraftfahrzeuge

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Airbag- Sicherheitsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1. Insbesondere behandelt die Erfindung das Problem der Befestigung eines Airbags, um sicherzustellen, daß ein Airbag einen hohen Grad der Luftdichtigkeit beibehält, wenn er befüllt wird.
In der derzeitigen Praxis wird ein Airbag-Sicherheitssystem in Kraftfahrzeugen eingesetzt, um einen Fahrzeuginsassen im Hinblick auf einen Aufprall, der bei einer Unfallkollision auftritt, zu schützen.
Die japanischen Gebrauchsmuster-Erstveröffentlichungen No. 56-43890 offenbaren ein herkömmliches Airbag-Sicherheitssystem.
Ein Beispiel für ein solches herkömmliches Airbag-Sicherheitssystem wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 4 beschrieben. Das gezeigte Airbag-Sicherheitssystem 1 ist in einer Armaturentafel 2 in einem Bereich 3 eines Lenkrades mittels eines Trägerteils 4 gelagert und weist ein Gehäuse 6 auf, das einen Gasgenerator 5 enthält. Ein Airbag 7 ist fest mit dem Gehäuse befestigt und mittels einer Airbagabdeckung 8 umschlossen, wobei der Airbag dicht gefaltet ist. Im Verwendungsfall, wenn ein Aufprall infolge eines Fahrzeugunfalls auftritt, gibt der Gasgenerator 5 Gas in den Airbag 7 ab, um ihn zum Zurückhalten eines Fahrzeuginsassens gegen einen ernsthaften Aufprall aufzublasen. Das vorstehend beschriebene Airbag-Sicherheitssystem nach dem Stand der Technik bringt einen Nachteil dahingehend mit sich, daß unerwünschte Zwischenräume an einem Befestigungsbereich der Airbags 7 an dem Gehäuse 6 aus den nachfolgend aufgeführten Gründen entsteht. Der Airbag 7 ist einfach in dem Gehäuse 6 mit einem umlaufenden Kantenbereich des Airbags, der mit einer umlaufenden, äußeren Seitenwand des Gehäuses 6 mittels (nicht dargestellten) Haltern befestigt ist, die mit dem Gehäuse mittels Schrauben verschraubt sind, gesichert. Mit dieser Befestigungsanordnung kann ein Zwischenraum zwischen den Ecken der Seitenwand des Gehäuses und den Haltern mit dem Ergebnis gebildet werden, daß Gas, das über den Gasgenerator 5 abgegeben wird, außerhalb des Airbags über die Zwischenräume austreten kann, wodurch der Grad der Befüllung des Airbags (Luftkissens) 7 verringert wird.
Eine Airbag-Sicherheitsvorrichtung ist aus der DE-A-39 39 311 bekannt. Bei dieser ist ein Airbag mittels eines Halters an einem Rahmen befestigt. Ein Gasgenerator ist über eine elastische Platte an dem Rahmen befestigt. Die elastische Platte weist dabei Schlitze Auf, die mit an dem Rahmen angebrachten Laschen eine Schnappverbindung bilden. Diese Schnappverbindung besitzt keine Dichtungsfunktion. Bei montiertem Gasgenerator am Rahmen steht der Airbaginnenraum mit der äußeren Umgebung in Verbindung. Mit der aus der DE-A-39 39 311 bekannten Vorrichtung ist eine Überprüfung der Dichtigkeit zwischen dem Airbag und dem Gasgenerator höchstens durch äußere Begutachtung, jedoch nicht durch Austesten am Airbag selbst möglich.
Demgegenüber beabsichtigt die vorliegende Erfindung die Bereitstellung einer Airbag-Sichereitsvorrichtung vom Typ der eingangs genannten Art, die eine Überprüfung der Dichtigkeit des Airbagbefestigung ermöglicht und gleichzeitig eine hohe Gasdichtigkeit des durch den Airbag zumindest teilweise begrenztem Raumes aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die Airbag-Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch 1 gelöst.
Durch das Anbringen eines Gehäuseunterteils am Airbag-Träger, dessen Öffnung durch den Airbag-Träger vollständig umschlossen wird, wird ein den Gasgenerator aufnehmendes Gehäuse gebildet, das zusammen mit dem Airbag einen gasdichten Raum bilden. Somit werden Druckverluste durch seitliches Entweichen von Gas bei einem Ansprechen des Airbags vermieden. Durch die Anbringung des Gehäuseteils in einer zweiten Befestigungsebene neben der ersten Befestigungsebene, in der der Airbag am Airbag-Träger befestigt ist, wird eine Überprüfung der Dichtigkeit der Verbindung zwischen Airbag und Airbag- Träger ermöglicht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung, die ein Ausführungsbeispiel einer Airbag-Sicherheitsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt,
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Airbag-Sicherheitsvorrichtung,
Fig. 3 eine Draufsicht, die die Anordnung eines Airbag-Befestigungsrahmens zu Auslaßdurchgängen eines Gasgenerators darstellt,
Fig. 4 eine Schnittdarstellung, die einen wesentlichen Teil eines Airbag-Sicherheitssystems nach dem Stand der Technik darstellt.
In den Zeichnungen, insbesondere in den Fig. 1 und 2, ist eine Airbag-Sicherheitsvorrichtung 1 gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt, die als Einheit in einem Kraftfahrzeug eingesetzt werden kann. Die Airbag-Sicherheitsvorrichtung 1 weist im wesentlichen ein Gehäuse 12, einen aufblasbaren Airbag (Luftkissen) 7, eine Airbag-Abdeckung 8, einen Gasgenerator 5 und Trägerteile 15 auf. Das Gehäuse 12 weist ein Gehäuseunterteil 6 mit einem im wesentlichen U-förmigen Querschnitt, das eine Kammer für den Gasgenerator bildet, und einen Airbag-Träger 10 als Gehäuseoberteil mit einem im wesentlichen C-förmigen Querschnitt auf. Das Gehäuseunterteil 6 besitzt eine obere Öffnung 6a, wie in Fig. 2 dargestellt, zur Bildung eines Gasströmungsdurchlasses in den Airbag 7 und Flansche 6b und 6c, die die Airbag-Sicherheitsvorrichtung 1 an einem feststehenden Teil einer Fahrzeugkarosserie festlegen. Der Airbag-Träger 10 ist an dem Gehäuseunterteil 6 zur Abdeckung der oberen Öffnung 6a befestigt. Eine Vielzahl von Gasabgabeöffnungen 11 mit einer im wesentlichen quadratischen Form sind in einem sich längs erstreckenden mittleren Bereich des Airbag-Trägers 10 gebildet, um eine Rahmenstruktur zu bilden, die einen äußeren Rahmenbereich, der aus einem recktwinkligen Teil gebildet ist, und drei innere Rahmenbereiche 20, die aus streifenförmigen Teilen gebildet sind, umfaßt. Die Airbagabdeckung 8 ist an einer oberen Fläche des Airbag-Trägers 10 angeordnet, um darin den Airbag 7, der in der dargestellten Art und Weise zusammengefaltet ist, aufzunehmen. Der Gasgenerator 5 ist innerhalb des Gehäuses 12 angeordnet und an einer Endwand des Gehäuseunterteils 6 durch eine Schraube 5d, eine Mutter 6d und eine Endkappe 5b in einer Ausführung, wie in Fig. 3 dargestellt, befestigt. Der Gasgenerator 5 kann so betrieben werden, um Gas in den Airbag 7 über die Gasabgabeöffnungen 11, die innerhalb der oberen Öffnung 6a gebildet sind, beim Auftreten eines ernsthaften Aufpralls infolge eines Unfalls abzugeben.
Der äußere Rahmenbereich besitzt eine im wesentlichen flache obere Befestigungsfläche 10a, die in ihrer Kontur einer unteren Fläche eines Halters 14 entspricht, so daß der Halter 14 mit dem Airbag-Träger 10 in einer Ebene ohne irgendeinen Zwischenraum durch Nieten 16 verbunden ist. Dabei ist ein Öffnungskantenbereich des Airbags 7 in Sandwich-Bauweise dicht zwischen der oberen Befestigungsfläche 10a des äußeren Rahmenbereichs und der unteren Fläche des Halters 14 angeordnet.
Innere Rahmenbereiche 20 erstrecken sich, wie in Fig. 2 gezeigt, im rechten Winkel zu der in Längsrichtung verlaufenden Mittellinie des Airbag-Trägers 10, so daß sie integral zwischen den Seitenabschnitten des äußeren Rahmenbereichs verbunden sind, um einen vorgegebenen Grad der Steifigkeit der Rahmenstruktur (zum Beispiel des oberen Basisteils 10) zu bilden, der ausreichend ist, um einen starken Stoß infolge einer schnellen Gasentladung aus dem Gasgenerator 5 aufzunehmen. Dabei dienen die inneren Rahmenbereiche 20 als Verstärkungsteil.
Vorzugsweise sind die inneren Rahmenbereiche 20, wie in Fig. 2 gezeigt, zwischen den Gasauslässen 5a des Gasgenerators 5 so angeordnet, daß die Gasentladungsöffnungen 11 jeweils mit den Gasauslässen 5a übereinstimmen, um zu verhindern, daß sich die inneren Rahmenbereiche mit der Gasströmung aus dem Gasgenerator 5 störend überlagern, um ein schnelles Aufblasen des Airbags 7 sicherzustellen.
Beim Zusammenbau werden die umlaufenden Öffnungskantenbereiche 7a des Airbags 7 sandwichartig zwischen dem Airbag-Träger 10 und dem Halter 14 befestigt, der wechselweise durch Nieten 16 ohne irgendeinen Zwischenraum dazwischen befestigt ist. Die Airbagabdeckung 8 wird dann auf den Airbag 7 aufgesetzt und vorläufig an dem Airbag-Träger 10 mittels Trägerteilen 15 befestigt. Danach wird diese Anordnung fest an dem Gehäuseunterteil 6 befestigt. Eine umlaufende Seitenwand 10b des Airbag-Trägers 10 ist dabei fest mit einer Öffnungskante des unteren Basisteils 6 mittels Schrauben 13 verbunden.
Mit der vorstehend beschriebenen Anordnung werden die Öffnungskantenbereiche 7a des Airbags 7 hermetisch zwischen der oberen flachen Befestigungsfläche des äußeren Rahmenbereichs des Airbags-Trägers 10 und der unteren flachen Fläche des Halters 14 eingefügt, um dazwischen eine luftdichte Dichtung zu bilden. Demzufolge wird verhindert, daß Gas aus der Airbag- Sicherheitsvorrichtung 1 durch Leckage austritt, um das Aufblasen des Airbags 7 sicherzustellen, das zum Schutz eines Fahrzeuginsassens gegen einen starken Aufprall infolge einer Fahrzeugkollision erforderlich ist.

Claims (6)

1. Airbag-Sicherheitsvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit einem zwischen einem Halter (14) und einem einen Gasdurchlaß (11) aufweisenden Airbag-Träger (10) in einer ersten Befestigungsebene (10a) am Airbag-Träger (10) befestigten Airbag (7) und einem Gasgenerator (5) zum Aufblasen des Airbags (7), dadurch gekennzeichnet, daß der Airbag-Träger (10) in einer zweiten Befestigungsebene (10b) an einem eine zum Airbag (7) ausgerichtete Öffnung (6a) aufweisenden Gehäuseunterteil (6) die Öffnung (6a) umschließend befestigt ist, und beide ein Gehäuse (12) bilden, in dem der Gasgenerator (5) aufgenommen ist.
2. Airbag-Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (14) eine Befestigungsfläche aufweist, die in ihrer Oberflächengestalt einer zum Airbag (7) weisenden Befestigungsfläche (10a) des Airbag-Trägers (10) komplementär entspricht und der Halter (14) am Airbag-Träger (7) befestigt ist, wobei ein Randabschnitt (7a) des Airbags (7) zwischen den Befestigungsflächen gehalten ist.
3. Airbag-Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfläche (10a) des Airbag-Trägers (10) mit der Befestigungsfläche des Halters (14) in einer Ebene zur Anlage kommt.
4. Airbag-Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfläche (10a) des Airbag-Trägers (10) an der Oberseite des Airbag-Trägers (10) vorgesehen ist und die Befestigungsfläche des Halters (14) an der Unterseite des Halters (14) vorgesehen ist.
5. Airbag-Sicherheitsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Airbag (7) am Gehäuse (12) befestigt ist, wobei der gesamte Randabschnitt (7a) des Airbags (7) zwischen den Befestigungsflächen des Airbag-Trägers (10) und des Halters (14) eingeklemmt und durch Befestigungsmittel (16) festgehalten ist.
6. Airbag-Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsflächen des Airbag-Trägers (10) am Gehäuse (12) und des Halters (14) jeweils im wesentlichen flache Oberflächen sind.
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