DE4306403C2 - Sitzgerät für Arbeiten am Boden bzw. in Bodennähe - Google Patents

Sitzgerät für Arbeiten am Boden bzw. in Bodennähe

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C9/00Stools for specified purposes
    • A47C9/02Office stools; Workshop stools
    • A47C9/027Stools for work at ground level

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  • Special Chairs (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Sitzgerät gemäß Ober­ begriff Schutzanspruch 1.
Für Arbeiten am Boden bzw. in Bodennähe wurde insbesondere auch zur Entlastung der Kniegelenke und der Wirbelsäule bereits ein Sitzgerät vorgeschlagen (DE 40 16 577 A1), welches an einem Träger eine Polsterung (Kniepolsterung) und über dieser einen Sitz für eine gleichzeitig knieende und sitzende Anordnung des Benutzers aufweist.
Bei dem bekannten Sitzgerät sind weiterhin im Bereich der vier Ecken des Rahmens Abstütz- bzw. Anlageflächen gebildet, mit dem das Gerät auf einem Untergrund bzw. Boden aufstehen kann, wobei im Bereich wenigstens zweier Ecken die entspre­ chenden Anlageflächen auch von Rollen gebildet sein können, mit denen eine höhere Mobilität des Sitzgerätes beim Arbeiten erreicht werden soll.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Sitzgerät dieser Art dahingehend weiterzubilden, daß es eine noch größere Mobi­ lität beim Arbeiten ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Sitzgerät entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Schutzanspruches 1 ausgebildet.
Durch die einzige, um eine horizontale Achse frei drehbare und um eine vertikale Achse frei lenkbare bzw. schwenkbare Gleitrolle, die zwischen den Anlagebereichen vorgesehen ist und geringfügig über eine gedachte Ebene dieser Anlagebe­ reiche vorsteht, ist beim Arbeiten ein Bewegen des Sitz­ gerätes in jeder gewünschten Richtung auf einem Untergrund möglich, und zwar in der Regel schon durch einfache Gewichts­ verlagerung bzw. durch eine geringfügige schaukelnde bzw. kippende Bewegung um den von der einzigen Gleitrolle gebildeten "Schaukelpunkt".
Das erfindungsgemäße Sitzgerät zeichnet sich durch eine besonders flache, kompakte und leichte Konstruktion aus. Dennoch ist dieses Sitzgerät äußerst stabil und eignet sich für die unterschiedlichsten Arbeiten im Bodenbereich.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unter­ ansprüche.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung und in Draufsicht eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sitzge­ rätes;
Fig. 2 das Sitzgerät der Fig. 1 in Seitenansicht;
Fig. 3 das Sitzgerät der Fig. 1 in einer Ansicht von unten;
Fig. 4 in vergrößerter Darstellung die Rolle des Sitzgerätes nach Fig. 1;
Fig. 5 einen Schnitt entsprechend der Linie I-I der Fig. 2.
Das in den Figuren dargestellte Sitzgerät 1, welches zum Ausführen von Arbeiten oder handwerklichen Tätigkeiten am Boden 2 oder in der Nähe eines Bodens 2 dient, besteht im wesentlichen aus einem Rahmen 3, aus zwei Kniepolsterungen 4 an diesem Rahmen 3 sowie aus einem sattelartigen, in der Höhe verstellbaren Sitz 5, der über dem Rahmen 3 und mittig zu diesem bzw. symmetrisch zu einer Längsachse L des Rahmens an der Rückseite des Sitzgerätes 1 höhenverstellbar vorgesehen ist.
Der Rahmen 3 besteht im wesentlichen aus einer Länge eines rechteckförmigen Hohlprofils 6 aus einer Aluminium-Legierung. Das Hohlprofil 6 liegt achsgleich mit der Längsachse L des Rahmens 3. Weiterhin besteht der Rahmen 3 aus einer rechteckförmigen Platte 7 ebenfalls aus einer Aluminium-Legierung, die an der Vorderseite des Sitzgerätes 1 mit ihrer Längser­ streckung senkrecht zur Längsachse L vorgesehen ist und sich über die beiden Längsseiten des Hohlprofils 6 jeweils mit gleicher Länge wegerstreckt. Im Bereich der Platte 7 ist das Hohlprofil 6 mit einer Ausfräsung für diese Platte 7 derart versehen, daß die Unterseite der Platte 7 fluchtend oder in etwa fluchtend mit der unteren äußeren Fläche des Hohlprofiles 6 liegt. An den über das Hohlprofil 6 seitlich vorstehenden Bereichen der Platte 7 sind die Kniepolsterungen 4 an der Oberseite der Platte 7 befestigt. Die Kniepolsterungen 4 sind jeweils keilartig ausgebildet, und zwar derart, daß die Oberseite 4′ jeder Kniepolsterung 4 zu der Vorderseite des Sitzgerätes 1 hin ansteigt.
An der Unterseite der Platte 7 sind zwei Gleitplatten (Anlagebereiche 8), befestigt, und zwar jeweils an den bezogen auf die Längsachse L außen liegenden Enden der Platte 7. Eine weitere Gleit­ platte (Anlagebereich 9) ist an dem die Rückseite des Sitzgerätes 1 bildenden, der Platte 7 abgewandten Ende des Hohlprofiles 6 bzw. an der unteren Fläche dieses Hohlprofiles 6 vorgesehen. Die Gleitplatten bilden mögliche Auflage- bzw. Standflächen, mit denen das Sitzgerät 1 auf dem Boden 2 aufstehen kann und sind beispiels­ weise aus einem verschleißfesten Kunststoffmaterial ge­ fertigt.
Wie die Figuren zeigen, ist das Hohlprofil 6 so angeordnet, daß die eine größere Querschnittsseite 6′ des rechteckförmigen Profils die Unterseite und die andere, größere Querschnitts­ seite 6′′ die Oberseite des von dem Hohlprofil 6 gebildeten Teils des Rahmens 3 ist. An dem rückwärtigen Ende des Hohlprofiles 6 ist eine Länge eines Rechteck-Profils 10 mit ihrem unteren Ende befestigt. Dieses Rechteck-Profil 10, welches ebenfalls aus einer Aluminium-Legierung besteht und mit seiner Längserstreckung in vertikaler Richtung senkrecht zur Längsachse L liegt, bildet eine Hülse, in der eine am Sitz 5 befestigte, ebenfalls von einem Profil aus einer Aluminium-Legierung gefertigte Strebe 11 für die Höhenverstellung des Sitzes 5 verschiebbar geführt und mit der jeweiligen Höhenstellung beispielsweise mittels eines Gewindebolzens mit Mutter festlegbar ist. Um ein leichteres Gleiten der Strebe 11 in dem Rechteck-Profil 10 zu gewährleisten, sind im Rechteck-Profil 10 zwei Gleitstücke 12 aus einem verschleißfesten Kunststoff eingesetzt, die wenigstens zwei Gleitflächen für die Strebe 11 bilden.
Um bei möglichst kompakter Ausbildung des Sitzgerätes 1 eine möglichst große Verstellmöglichkeit zu erzielen, ist die obere Querschnittsseite 6′′ des Hohlprofiles 6 im Bereich des Rechteck-Profiles 10 mit einer Öffnung versehen, durch die in der untersten Stellung des Sitzes 5 die Strebe 11 mit ihrem unteren Ende in den Innenraum des Hohlprofiles 6 reichen kann.
Etwa in der Mitte zwischen der Platte 7 und der hinteren Gleitplatte (Anschlagbereich 9) ist in der unteren Querschnittsseite 6′ des Hohlprofiles 6 eine Öffnung 13 vorgesehen. Im Bereich dieser Öffnung 3 ist im Inneren des Hohlprofiles 6 eine Gleitrolle 14 drehbar gelagert, und zwar um eine horizontale Achse 15 an einem Träger 16, der seinerseits um eine vertikale, senkrecht zu der Ebene der Querschnittsseite 6′′ verlaufende Achse 17 frei schwenkbar an einem an der Innenfläche der Querschnittsseite 6′′ befestigten Lagerelement 18 vorgesehen ist. Die Achse 17 schneidet die Längsachse L. Der von der Achse 17 gebildete Schwenkpunkt befindet sich in Richtung der Achse 17 unterhalb des Sitzes 5, und zwar im vorderen Bereich dieses Sitzes 5. Der Durchmesser der Gleitrolle 14 ist unter Berücksichtigung der Abmessungen des Trägers 16 und des Lagerelementes 18 so gewählt, daß die Gleitrolle 14 mit ihrem jeweils untersten Bereich geringfügig, d. h. um einen Betrag x über eine gedachte Ebene nach unten vorsteht, in der die Gleitplatten (Anschlagbereiche 8, 9) mit ihrer Unterseite angeordnet sind. Dieser Betrag x liegt beispielsweise in der Größenordnung von 7 bis 8 mm.
Wie die Fig. 4 zeigt, ist die Gleitrolle 14 kugelförmig ausgebildet. Die Gleitrolle 14 besteht aus einem entsprechend geformten Körper aus einem elastischen, verschleißfesten Material, beispielsweise aus Hartgummi oder einem entspre­ chenden Kunststoffmaterial. Zur Lagerung weist der Körper dann eine Lagerhülse auf. Die Platte 7 und das Hohlprofil 6 und das Rechteck-Profil 10 sind durch Schweißen miteinander verbunden.
Durch die beschriebene Konstruktion ist das Sitzgerät 1 extrem niedrig, flach und leicht sowie dennoch stabil ausgebildet. Die Unterbringung der Gleitrolle 14 bzw. des Trägers 16 und des Lagerelementes 18 im Inneren des Hohlprofiles 6 trägt entscheidend zu der flachen Ausbildung des Sitzgerätes 1 bei, wobei durch die Unterbringung der vorgenannten Elemente im Hohlprofil 6 die Gleitrolle 14, deren Träger 16 und das Lagerelement 18 auch gegen Beschädigungen durch äußere Stöße weitestgehend geschützt sind. Durch die flache Ausbildung können insbe­ sondere auch am Boden 2 Arbeiten bequem ausgeführt werden, beispielsweise das Verlegen von Fliesen oder Bodenplatten.
Durch die einzige Gleitrolle 14 ist das Sitzgerät 1 äußerst wendig, d. h. es kann vom Benutzer, der beim Arbeiten auf dem Sitz 5 sitzt und gleichzeitig sich mit den Knien an Knie­ polsterungen 4 abstützt, ohne Verlassen des Sitzgerätes 1 in allen Richtungen leicht bewegt werden. Das Sitzgerät 1 ist somit äußerst mobil und ermöglicht ein schnelles Arbeiten. Wesentlich für diese Mobilität ist die Verwendung der einzigen Stütz- bzw. Gleitrolle 14, die innerhalb des von den drei Gleitplatten (Anschlußbereiche 8, 9) gebildeten Dreiecks eine Art "Schaukelpunkt" bildet, der allein durch geringfügige Verlagerung des Körpergewichts bzw. Schwerpunktes eine Bewegung des Sitzgerätes 1 in der jeweils gewünschten Weise ermöglicht.
Besonders vorteilhaft für die hohe Mobilität des Sitzgerätes 1 ist auch die Verwendung einer Gleitrolle 14, bei der der Rollen­ körper die vorstehend beschriebene Kugelform aufweist.
Auf der oberen Querschnittsseite 6′′ ist zwischen den über diese Querschnittsseite 6′′etwas vorstehenden Kniepolsterungen 4 ein Platz 19 gebildet, auf welchem ein Behälter beispiels­ weise für Werkzeuge usw. abgestellt werden kann.
Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich, daß zahlreiche Abwandlungen sowie Änderungen möglich sind, ohne daß dadurch der der Erfindung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
So ist es beispielsweise möglich, die Gleitrolle 14 bzw. das Lagerelement 18 abnehmbar am Hohlprofil 6 vorzusehen. Hierdurch kann die Gleitrolle 14 dann entfernt werden, wenn das Sitzgerät 1 beispielsweise auf einem stark nachgiebigen Untergrund (z. B. Sand) eingesetzt wird, auf dem ein Bewegen mit der Gleitrolle 14 nicht möglich ist.

Claims (5)

1. Sitzgerät (1) für Arbeiten am Boden (2) bzw. in Bodennähe, mit einem Rahmen (3), an welchem für eine sitzende sowie zugleich knieende Anordnung eines Be­ nutzers wenigstens eine Kniepolsterung (4) im Bereich der Vorderseite des Sitzgerätes (1) sowie ein Sitz (5) vorgesehen sind, wobei der Rahmen (3) an seiner Unterseite Anlage­ bereiche (8, 9) bildet, mit der der Rahmen (3) gegen den Boden (2) zur Anlage kommen kann, gekennzeichnet durch eine einzige Gleitrolle (14), die mit einem Teil ihres Umfangs um einen geringfügigen Betrag (x) über eine gedachte Ebene vorsteht, in der die Anlagebereiche (8, 9) vorgesehen sind, wobei die Gleitrolle (14) um eine quer bzw. senkrecht zu dieser Ebene verlaufende Achse (17) frei schwenkbar ist, und wobei wenigstens drei Anlage­ bereiche (8, 9) um die Gleitrolle (14) verteilt vorge­ sehen sind.
2. Sitzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitrolle (14) einen Rollenkörper aufweist, der kugelartig ausgebildet ist.
3. Sitzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Rahmen (3) zumindest teilweise von einem Hohlprofil (6) gebildet ist, und daß die Gleitrolle (14) im Bereich einer Öffnung (13) in der unteren Querschnittsseite (6′) dieses Hohlprofils (6) derart vorgesehen ist, daß sie nur mit einem Teil ihres Umfangs aus der Öffnung (13) des Hohlprofils (6) vor­ steht.
4. Sitzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagebereiche (8, 9) von jeweils einer Gleitplatte gebildet sind.
5. Sitzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß drei Anlagebereiche (8, 9) vorgesehen sind, und zwar bevorzugt zwei Anlagebereiche (8) an der Vorderseite des Sitzgerätes (1) beidseitig von einer Längs­ achse (L) und ein Anlagebereich (9) an der Rückseite des Sitzgerätes (1) im Bereich der Längsachse (L).
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