DE4301280C2 - Heilvorrichtung für Handbehinderungen - Google Patents

Heilvorrichtung für Handbehinderungen

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DE4301280C2
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Heilvorrichtung für Handbehinderungen bzw. -verletzungen, die dazu beiträgt, die normalen Funktionen von Armgelenken, Händen und Fingern wiederherzustellen, indem Behinderungen überwunden werden, die sie aufgrund von Krankheiten und Verletzungen des zentralen Nervensystems wie beispielsweise zerebrovascularen Verletzungen, epizerebralen Verletzungen, zerebralen Lähmungen und Spinalverletzungen, Verletzungen der peripheren Nerven und Verletzungen der Gelenke und Muskeln haben. Insbesondere betrifft die Erfindung Beutelkörper zur Aufnahme von Luftsäcken, die es erlauben, daß Finger ausgestreckt und Handgelenke gestreckt und in Richtung des Handrückens gebeugt werden.
Wenn die zuvor genannten unterschiedlichen Krankheiten und Verletzungen zu funktionalen Störungen in den Unterarmen, Armgelenken, Händen und Fingern geführt haben, wird es notwendig, diese Krankheiten und Verletzungen auszukurieren und gleichzeitig danach zu streben, die Beweglichkeit durch Training wiederherzustellen. Die Wiederherstellung der Funktion der Armgelenke, Hände und Finger ist lange Zeit für sehr schwierig erachtet worden. Obwohl in letzter Zeit unzählige Untersuchungen auf dem Gebiet der medizinischen Wissenschaft der Rehabilitation durchgeführt wurden, ist eine zufriedenstellende Heilvorrichtung bisher nicht entwickelt worden. Ein Versuch, Armgelenke, Hände und Finger, die in ihren Funktionen des Beugens, des Zusammenziehens und des Streckens behindert sind, durch Druckluft oder eine Feder zu strecken, führt zur Hervorbringung von komplizierten Bewegungen, die in den meisten Fällen zu ungewollten Belastungen der Patienten führen. Die herkömmlichen Vorrichtungen, die auf dieser Arbeitsweise basieren, haben nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen geführt.
Beispielsweise offenbart die US-PS-4,807,606 eine Heilvorrichtung, zu der ein Handschuhkörper (eine Manschette) aus einem Handflächenstoff, der einer Hand ähnelt, bei der die vier Finger und der Daumen ausgestreckt sind, Fingerhalteelemente, die an der Vorderseite der Manschette angeordnet sind, um den Daumen und die Finger in deren ausgestrecktem Zustand individuell festlegen zu können, und ein Handrückenhalteelement zur Fixierung des Handrückens gehören. Weiterhin weist die bekannte Vorrichtung ein Handgelenkhalteelement und ein Armhalteelement, mit denen gemeinsam die Manschette an dem Arm befestigbar ist, erste Beutelkörper, die zwischen den Fingern angeordnet sind und Luftsäcke aufnehmen, welche sich von der Handfläche zur inneren Armoberfläche des Arms erstrecken, um das Strecken der Gelenke zu bewirken, und Luftschläuche, welche die Luftsäcke mit einer Druckluftzuführ- und -ablaßeinrichtung verbinden, auf.
Indem in einem sich wiederholenden Zyklus Druckluft den Luftsäcken zugeführt und nach Ablauf einer erforderlichen Zeit die Luft aus den Luftsäcken abgelassen wird, macht es die bekannte Vorrichtung möglich, daß die Handgelenke und Finger im Zustand der Behinderung jeweils Streck- und Beugebewegungen sowie Spreizbewegungen rhythmisch und intermittierend ausführen, und im Ergebnis befreit sie den Patienten von Störungen beim Beugen, Zusammenziehen und Strecken und baut den Patienten gleichzeitig um ein gewisses Maß auf, um eine Autocinese zu erzeugen.
Die bekannte Vorrichtung ist in der Lage, einen bisher nicht erzielten kurativen Effekt zu zeigen und hat ein derzeit ein beherrschendes Ansehen im therapeutischen Bereich. Sie ist dennoch in den folgenden Punkten problematisch.
Bei der bekannten Vorrichtung hat die Manschette insgesamt acht Beutelkörper auf ihrer Vorder- und Rückseite, von denen jeder einen Luftsack aufnimmt. Was die Vorderseite der Manschette angeht, kann man die Handschuhkörper mit zwei unterschiedlichen Papierschablonen erhalten, da die Beutelkörper für die individuell verwendbaren Luftsäcke zwischen dem Zeigefinger und dem Mittelfinger, zwischen dem Mittelfinger und dem Ringfinger und zwischen dem Ringfinger und dem kleinen Finger gleich und damit gemeinsam verwendbar sind, und der Beutelkörper für den zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger zu verwendenden Luftsack allein anders ist. Solange die Vorderseite der Manschette betroffen ist, stellt die Herstellung der in Rede stehenden Vorrichtung inklusive der Näharbeit der Beutelkörper kein besonderes Problem hinsichtlich der Arbeitszeit und der Verteilung der Produktqualität dar.
Wie in Fig. 9 dargestellt ist, ist jedoch eine Manschette 80 an der Rückseite 81 eines Handschuhgrundkörpers mit Beutelkörpern 82, 83, 84, 85 versehen, die sich in der Form voneinander unterscheiden und ähnlich wie die Beutelkörper an der Vorderseite dazu dienen, Luftsäcke aufzunehmen. Diese vier Beutelkörper 82, 83, 84, 85 werden gebildet, indem Grundkörper für die unterschiedlich geformten Beutelkörper entlang entsprechend vier unterschiedlichen Papierschablonen aus einer Stofflage ausgeschnitten, Reißverschlüsse 82a, 83a, 83b, 84a, 85a, 85b an relevanten Stellen an dem Grundkörper befestigt und nicht gezeigte Einsatzstücken eingebunden werden. Die Vorrichtung wird dann fertiggestellt, indem die Beutelkörper 82, 83, 84, 85 an der Rückseite 81 des Handschuhgrundkörpers angenäht und die aneinander grenzenden Teile der Beutelkörper 82, 83, 84, 85 zusammengenäht werden.
Es treten verschiedene Nachteile auf, wenn die Anzahl unterschiedlicher Beutelkörperarten wie im Fall der Fig. 9 groß wird. Beispielsweise erfordert das Ausschneiden der Grundkörper für die Beutelkörper aus dem Stoff viel Zeit, und die Arbeit, die Beutelkörper zu nähen, ist ebenfalls zeitintensiv. Weiterhin erfordert die Arbeit, sie an dem Handschuhgrundkörper anzunähen, viel Zeit und tendiert dazu, eine Verteilung der Arbeit mit sich zu bringen, da sich die Beutelkörper voneinander unterscheiden. Es wird angenommen, daß insbesondere die Beutelkörper 83, 85 einer Vereinheitlichung der Näharbeit entgegenstehen, weil sie groß sind und sie weiterhin so angeordnet und ausgebildet sind, daß sie sich weit von der ganzen Handfläche über die innere Armfläche des Unterarms erstrecken und einen Abnäher 86 besitzen, der den Beugungszustand bei der Streckbewegung bestimmt. Wenn die Näharbeit für die Beutelkörper 83, 85 unterschiedlich ist, führt dieser Unterschied zu Verwindungen dieser Beutelkörper und führt zu einer Änderung der Größe und zwingt den Abnäher, Winkelunterschiede bei der Beugung oder bei der Beugungsstellung zwischen den beiden Beutelkörpern zu verursachen. Mit anderen Worten stellt eine Deformation der Manschette 80 in sich ein Hindernis gegenüber der Bewirkung eines heilsameren Effekts dar. Die Vorrichtung hat damit das Problem, wie eine gleichbleibende Produktqualität (hinsichtlich der Form und Beugung) erzielt werden kann.
Weiterhin wird bei der bekannten Vorrichtung das Plazieren einer Hand an dem Handflächenstoff erreicht, indem die Finger der Hand an dem Handflächenstoff mit den Fingerhalteelementen, die an den entsprechenden Stellen an diesem ausgebildet sind, festgelegt werden, und das Handgelenk und der Unterarm der Hand an dem Handflächenstoff befestigt werden, indem Armhalteelemente (das Handgelenkhalteelement und das Handarmhalteelement), die sich seitlich in entgegengesetzten Richtungen von den gegenüberliegenden Seiten des Handflächenstoffs an der Handgelenkposition und der Unterarmposition erstrecken, so um das Handgelenk und den Handarm derart gewickelt werden, daß sie sich überkreuzen, und anschließend Velcro-Verschlüsse, die an dem Armhalteelement vorgesehen sind, miteinander verbunden werden. Die Fixierung des Handrückens an dem Handflächenstoff wird erreicht, indem ein Handrückenhalteelement, welches nahe der Wurzeln des Daumens und des Zeigefingers des Handflächenstoffs vorgesehen ist, an dem Handgelenkhalteelement durch Velcro-Verschlüsse befestigt wird.
Wenn die Plazierung gemäß den zuvor beschriebenen Maßnahmen bei einer Hand versucht wird, deren Finger durch eine Kontraktion behindert sind, tritt jedoch die Möglichkeit auf, daß sich die Handseite, an der sich der kleine Finger befindet, von dem Handflächenstoff abhebt, da das einzige Handrückenhalteelement verwendet wird, um den Handrücken zu fixieren. Die Armhalteelemente können nach Art einer Doppeltür geöffnet werden und haben dadurch nur die Möglichkeit, eine geringe Fixierkraft auszuüben. Wenn das Handgelenkhalteelement nicht richtig befestigt ist, besteht die Möglichkeit, daß das Handgelenk nicht richtig an dem Handgelenkstoff anliegt, sondern das Vorhandensein eines darunterliegenden Zwischenraums erlaubt. Aufgrund dieser Nachteile hat es selten Zeiten gegeben, in denen die Streckbewegung der Handseite des kleinen Fingers und die Streckbewegung zur Beugung des Handgelenks in Richtung des Handrückens beim Zuführen der Druckluft an die Luftsäcke zufriedenstellend durchgeführt worden sind.
Die vorliegende Erfindung ist geschaffen worden, um die zuvor erläuterten Probleme zu lösen.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Erzeugnis von hoher praktischer Verwendbarkeit zu schaffen, indem die Anzahl unterschiedlicher Beutelkörperarten zur Aufnahme von Luftsäcken verringert wird, die Herstellungsschritte von der Arbeit des Zuschneidens bis zu der des Nähens gekürzt werden und die Produktqualität vereinheitlicht wird.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Handflächenstoff zu schaffen, an dem eine Hand sicher befestigt werden kann und der damit die Fähigkeit der Hand, eine Beugung bei der Streckbewegung und der Ausdehnungsbewegung auszuführen, gegenüber dem, was bisher erreichbar war, verbessert, effektiver die Herbeiführung einer Autocinese erlaubt und eine verbesserte praktische Verwendbarkeit erreicht.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Heilvorrichtung für Handbehinderungen bzw. -verletzungen, zu der gehören: eine Handschuhmanschette mit einem Grundkörper, wobei die Handfläche der Hand an dem Grundkörper anbringbar ist, der Daumen und die Finger der Hand mit Fingerhalteelementen daran fixierbar sind und das Handgelenk der Hand an ihm mit einem Armhalteelement befestigbar ist, eine Mehrzahl von ersten Beutelkörpern, die Finger streckende Luftsäcke aufnehmen und an einer Vorderseite des Grundkörpers angeordnet sind, ein Paar zweiter Beutelkörper, die gelenkstreckende Luftsäcke aufnehmen und an einer Rückseite des Grundkörpers angeordnet sind, und eine Druckluftzuführ- und -ablaßeinrichtung zum Aufblasen und Zusammenziehen der Luftsäcke in den ersten Beutelkörpern und in den zweiten Beutelkörpern und zur Bewirkung eines Streckens des Daumens und der Finger sowie eines Streckens und Beugens der Handgelenke, wobei jeder der zweiten Beutelkörper zwei Beutelteile aufweist, die jeweils aus einem Stoff gebildet sind, der zu einem Grundkörper vorgeschriebener Form zugeschnitten ist, welcher eine konkave Falte hat, und die miteinander durch die konkave Falte verbunden sind.
In diesem Fall wird einer der zweiten Beutelkörper, der die beiden Beutelteile hat, aus einem Grundkörper mit einer bestimmten Form gebildet, welcher entlang einer Papierschablone ausgeschnitten ist. Der andere zweite Beutelkörper, der die beiden Beutelteile hat und an dem einen Beutelkörper angefügt ist, kann aus dem gleichen Grundkörper gebildet werden, indem dessen Rückseite hier als Vorderseite des Beutelkörpers verwendet wird. Anderenfalls ist einer der zweiten Beutelkörper aus einem Grundkörper mit einer bestimmten Form gebildet, welcher entlang einer Papierschablone ausgeschnitten ist, und der andere zweite Beutelkörper kann entlang der Papierschablone ausgeschnitten werden, wenn deren Vorderseite auf die Rückseite gehalten, sie also umgedreht wird.
Zu den beiden Beutelteilen jedes zweiten Beutelkörpers gehören jeweils eines von großer Länge und eines von geringer Länge. Die Beutelteile von großer Länge sollen in ihrem im wesentlichen mittigen Bereich mit einem Abnäher versehen sein, so daß sie eine Form annehmen, die dem Buchstaben V im umgekehrt geöffneten Zustand ähnelt.
Der eine der zweite Beutelkörper, welcher die beiden durch eine konkave Falte aneinandergefügten Beutelteile hat, wird gebildet, indem ein zugeschnittener Grundkörper aus Stoff genäht wird. Der andere zweite Beutelkörper, der symmetrisch an den einen zweiten Beutelkörper angefügt werden soll, wird gebildet, indem ein ähnlich zugeschnittener Grundkörper eines Beutelkörpers umgedreht wird, oder indem ein Grundkörper einer bestimmten Form entlang derselben Papierschablone ausgeschnitten wird, wenn diese umgedreht gehalten wird, und der Grundkörper in ähnlicher Weise genäht wird. Von den Beutelteilen der zweiten Beutelkörper werden diejenigen, welche die größere Länge haben in ihrem im wesentlichen mittigen Teil mit einem Abnäher versehen. Daher nimmt jeder zweite Beutelkörper eine Form an, die um einen geeigneten Winkel in seinem im wesentlichen mittigen Bereich gebogen ist.
Wenn diese zweiten Beutelkörper an der Rückseite eines Grundkörpers einer Manschette in zusammenfügender Weise angenäht sind, werden Luftsäcke derartig angeordnet und ausgebildet, daß sie sich über einen weiten Bereich von der ganzen Handfläche bis zu der Arminnenfläche des Unterarms erstrecken. Aufgrund der Abnäher in den Beutelteilen der größeren Länge kann die Manschette eine natürlich zum Handrücken abgewinkelte Form annehmen.
Die vorliegende Erfindung gibt weiterhin eine Heilvorrichtung für Handbehinderungen bzw. -verletzungen an, zu der gehören: eine Handschuhmanschette mit einem Grundkörper, wobei die Handfläche der Hand an dem Grundkörper anbringbar ist, der Daumen und die Finger der Hand mit Fingerhalteelementen daran fixierbar sind und das Handgelenk der Hand an ihm mit einem Armhalteelement befestigbar ist, eine Mehrzahl von ersten Beutelkörpern, die Finger streckende Luftsäcke aufnehmen und an einer Vorderseite des Grundkörpers angeordnet sind, ein Paar zweiter Beutelkörper, die gelenkstreckende Luftsäcke aufnehmen und an einer Rückseite des Grundkörpers angeordnet sind, und eine Druckluftzuführ- und -ablaßeinrichtung zum Aufblasen und Zusammenziehen der Luftsäcke in den ersten Beutelkörpern und in den zweiten Beutelkörpern und zur Bewirkung eines Streckens des Daumens und der Finger sowie eines Streckens und Beugens der Handgelenke, wobei zu dem Armhalteelement ein Handgelenkhaltegurt, der seitlich von einer Seite der Manschette an deren Handgelenkposition abragt und um das Handgelenk mindestens eineinhalb mal herumwickelbar ist, und Handrückenhaltegurte, die an einer Unterarmposition der Manschette vorgesehen sind, gehören.
In diesem Fall hat die Heilvorrichtung wünschenswerterweise mindestens zwei Handrückengurte, die von der Nähe der Wurzeln des Daumens und des Zeigefingers der Manschette abragen und in sich überkreuzender Weise fest um den Handrücken gewickelt werden. Die freien Enden des Handgelenkhaltegurtes, der Handarmhaltegurte und der Handrückengurte werden an Ort und Stelle mit Velcro-Verschlüssen befestigt.
Wenn die Handfläche einer Hand auf der Manschette plaziert wird, werden die Finger der Hand an der Manschette mit den entsprechenden Fingerhalteelementen befestigt. Der Unterarm der Hand wird an seinem Platz mit dem Velcro-Verschluß, welcher an den Handarmhaltegurten vorgesehen ist, festgelegt. Das Festlegen des Handgelenks der Hand wird dadurch erreicht, daß der Handgelenkhaltegurt mindestens eineinhalb mal um das Handgelenk gewickelt und der Handgelenkhaltegurt an der Manschette mit einem Velcro-Verschluß, der an dem Handgelenkhaltegurt vorgesehen ist, befestigt wird.
Dann wird ein Teil des Handrückens auf die Manschette heruntergedrückt, indem einer der mit einem Velcro-Verschluß versehenen Handrückenhaltegurte an dem Handgelenkhaltegurt befestigt wird. Die Fixierung der Fingergelenke, die durch eine Kontraktion behindert sind, wird erreicht, indem der andere Handrückenhaltegurt an einem Teil der Manschette befestigt wird und entsprechend einen Druck auf die Fingergelenke ausübt.
Nachdem die Heilvorrichtung zur Therapie einer funktionsgestörten Hand vorbereitet wurde, wird die gewünschte Rehabilitation der Hand durchgeführt, indem Druckluft in die Luftsäcke geführt wird, wodurch die Luftsäcke aufgeblasen werden und es im Ergebnis ermöglicht wird, daß sich die Finger der Hand spreizen in die Fingergelenke strecken und beugen. Anschließend wird das Handgelenk mit Hilfe des Handgelenkhaltegurtes, der mindestens eineinhalb mal um das Handgelenk gewickelt wurde, eng gegen die Manschette an deren Handgelenkposition gedrückt, und gleichzeitig wird der ganze Handrücken der Hand mit einem der Handrückenhaltegurte an der Manschette fixiert und die Handfläche wird fest gegen die Manschette gedrückt. Weiterhin wird mit Hilfe des anderen Handrückenhaltegurtes bewirkt, daß die Kraft der Luftsäcke auf die Fingergelenke in deren kontrahiertem Zustand wirkt. Alle diese Mechanismen wirken zusammen, um zu ermöglichen, daß die Finger eine Spreizbewegung und die Gelenke eine Streckbewegung mit einer erhöhten Sorgfalt ausführen.
Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der nachfolgenden Beschreibung der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 die Vorderseite einer Manschette einer Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 die Rückseite der Manschette aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung der Manschette entlang der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 eine Schnittdarstellung der Manschette entlang der Linie IV-IV in Fig. 1,
Fig. 5 einen Beutelkörper im abgewickelten Zustand,
Fig. 6 Beutelkörper, wie sie an eine zugeschnittenen Grundkörper angenäht werden,
Fig. 7 eine Ansicht zur Darstellung der Anordnung eines Paars von Handgelenkgurten und eines Handarmhaltegurtes an einer Hand,
Fig. 8 eine Ansicht zur Darstellung der Anordnung von Handrückenhaltegurten an einer Hand, und
Fig. 9 den Aufbau von Beutelkörpern an der Rückseite einer Manschette einer herkömmlichen Vorrichtung.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert, das in der beiliegenden Zeichnung gezeigt ist. Die Zeichnung stellt eine Heilvorrichtung für Handbehinderungen in Form einer Handmanschette, d. h. eines Handschuhs ohne entsprechender Daumen- und Fingerglieder, zum Tragen an der rechten Hand dar. Die Manschette zum Tragen an der linken Hand ist symmetrisch zu der Manschette für die rechte Hand ausgebildet und hat die gleiche Arbeitsweise und den gleichen Effekt wie die Manschette für die rechte Hand. Sie wird deshalb bei der nachfolgenden Beschreibung vernachlässigt werden.
Wie in den Fig. 1 bis 4 dargestellt ist, ist eine Manschette (Handschuhkörper) 1 an der Vorderseite eines Handschuhgrundkörpers (Handflächenstoff) 2 mit Fingerhalteelementen 5, 6, 7, 8, 9 zur Fixierung von Fingern versehen, wobei das Fingerhalteelement 5 dem Daumen, das Fingerhalteelement 6 dem Zeigefinger, das Fingerhalteelement 7 dem Mittelfinger, das Fingerhalteelement 8 dem Ringfinger und das Fingerhalteelement 9 dem kleinen Finger entspricht. Zwischen dem Daumen und den Fingern, die an der Vorderseite des Handschuhgrundkörpers plaziert werden sollen, sind Beutelkörper 10, 11, 12, 13 angeordnet, die jeweils mit Reißverschlüssen 10a, 11a, 12a, 13a versehen sind. Luftsäcke 10b, 11b, 12b, 13b sind innerhalb dieser Beutelkörper 10, 11, 12, 13 vorgesehen, um eine Streckung der Finger durchzuführen.
An der Rückseite 2b des Handschuhgrundkörpers 2 sind ein Beutelkörper A, der mit Reißverschlüssen 19, 20 versehen ist, und ein Beutelkörper B, der symmetrisch zu dem Beutelkörper A ausgebildet ist, vorgesehen. Wie in den Fig. 2 und 6 gezeigt ist, gehören zu dem Beutelkörper A (B) ein Beutelteil 14 (17) von geringer Länge und ein Beutelteil 15 (16) von großer Länge. Die Beutelteile 14, 15, 16, 17 nehmen jeweils Luftsäcke 14a, 15a, 16a, 17a auf, um ein Strecken der Fingergelenke durchführen zu können. Die Manschette 1 ist mit einem Armhalteelement 3 zur Festlegung des Handgelenks und des Unterarms versehen. Nahe der Wurzeln des Daumens und des Zeigefingers sind an der Vorderseite 2a des Handschuhgrundkörpers 2 Handrückengurte 4 zur Festlegung des Handrückens angeordnet.
Es sind acht Luftschläuche 18 vorgesehen, die jeweils mit einem der Luftsäcke 10b, 11b, 12b, 13b, 14a, 15a, 16a, 17a verbunden sind. Diese Luftschläuche 18 sind mit Hilfe eines Schlauchbandes 47 gebündelt und mit einer Kupplungseinrichtung 23 verbunden, um einfach mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Druckluftzu­ führ- und -ablaßeinrichtung verbunden und von dieser wieder gelöst werden zu können.
Der Beutelkörper A (B) ist wie in Fig. 5 dargestellt aufgebaut und wird wie folgt gebildet.
Zunächst wird ein Grundkörper 40 von der vorgeschriebenen Form des Beutelkörpers A entlang des Randes einer nicht gezeigten Papierschablone aus einem Stoff ausgeschnitten. In diesem zugeschnittenen Grundkörper 40 sind Verschlußfenster 48 vorgesehen, um die Luftsäcke 14a (17a), 15a (16a) hinein- und hinausführen zu können. Verschlußabdeckungen 22 und Reißverschlüsse 19, 20, 21 sind gemeinsam an den Verschlußfenstern angenäht.
Anschließend wird das Beutelteil 14 (17) von geringer Länge gebildet, indem konvexe Falten 50, 51, 52, 53, die in Fig. 5 gestrichelt angedeutet sind, vorgesehen und einander zugehörige Teile 55, 56, 57 zusammengenäht werden. Das Beutelteil 15 (16) von großer Länge wird, wenn es an das Beutelteil 14 (17) geringer Größe durch eine konkave Falte 41, die durch eine Strich-Punkt-Linie angedeutet ist, angefügt ist, gebildet, indem konvexe Falten 58, 59, 60, 61, die durch eine gepunktete Linie angedeutet sind, vorgesehen und die einander zugehörigen Teile 67, 68, 69, 70 zusammengenäht werden.
Ein Abnäher 42 wird gebildet, indem nach innen genahte Teile 71, 72 in dem im wesentlichen mittigen Teil des Beutelteils 15 (16) von großer Länge zusammengenäht werden. Somit nimmt der Beutelkörper A (B) eine Form an, die nahezu dem Buchstaben V in umgekehrt geöffneter Form ähnelt.
Da die Beutelkörper A, B symmetrisch sind, erhält man den anderen Beutelkörper B, indem ein zugeschnittener Grundkörper 40, der in ähnlicher Weise aus Stoff ausgeschnitten ist, umgedreht wird und die Herstellungsschritte des ganzen Verfahrens bei diesem Grundkörper ausgeführt werden. Auf andere Weise kann man den zugeschnittenen Grundkörper für den Beutelkörper erhalten, indem die Papierschablone in umgedrehter Form auf dem Stoff verwendet wird. Die Auswahl zwischen den beiden Verfahren kann von der Gelegenheit abhängig gemacht werden.
Die wie zuvor beschrieben fertiggestellten Beutelkörper A, B werden an den durch eine Doppelpunktlinie dargestellten Teilen an der Rückseite 2b des Handschuhgrundkörpers 2 angenäht, wobei die Beutelteile 15, 16 wie in Fig. 6 dargestellt miteinander verbunden sind, während die konvexen Falten 53, 54 und die konvexen Falten 62, 63, 64, 65 Form annehmen und ein Faltteil 43 in die Beutelkörper A, B zurückgefaltet wird. Jetzt werden die konkaven Falten des Beutelteils 14 (17) und des Beutelteils 15 (16) an den durch eine Doppelpunktlinie angedeuteten Teilen an der Rückseite 2b des Handschuhgrundkörpers 2 angenäht. Dann werden die miteinander verbundenen Teile 44, 45, 46 der an der Rückseite 2b des Handschuhgrundkörpers 2 ausgebildeten Beutelteile 14, 15, 16, 17 zusammengenäht, wodurch verhindert wird, daß die Manschette 1 außer Form kommt, wenn die Druckluft den Luftsäcken 14a, 15a, 16a, 17a zugeführt wird, wodurch sich die Gelenke strecken können.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise der vorliegenden Ausführungsform erläutert werden.
Wenn wie in Fig. 7 dargestellt eine Handfläche auf der Manschette 1 plaziert wird, wird der Daumen mit dem Fingerhalteelement 5, der Zeigefinger mit dem Fingerhalteelement 6, der Mittelfinger mit dem Fingerhalteelement 7, der Ringfinger mit dem Fingerhalteelement 8 und der kleine Finger mit dem Fingerhalteelement 9 fixiert. Das Handgelenk und der Unterarm werden fehlerfrei an der Manschette 1 befestigt, indem an den Armhalteelementen 3A, 3B vorgesehene Velcro-Verschlüsse F1, F2, F3, F4 befestigt werden. Anschließend werden die Handfläche und die Manschette 1 perfekt eng miteinander verbunden, indem der Handrücken und die Fingergelenke mit zwei Handrückengurten 4A, 4B festgelegt werden.
Nachdem die Heilvorrichtung wie zuvor beschrieben für die Benutzung vorbereitet wurde, wird die Kupplungseinrichtung 23, mit der die Luftschläuche 18 verbunden wurden, mit der nicht dargestellten Druckluftzuführ- und -ablaßeinrichtung verbunden, und Druckluft wird in die Luftsäcke 10b, 11b, 12b, 13b, die ein Spreizen der Finger erlauben, und in die Luftsäcke 14a, 15a, 16a, 17a, die ein Strecken der Gelenke erlauben, geführt, um die Luftsäcke aufzublasen. Die Luftsäcke 10b, 11b, 12b, 13b zum Spreizen der Finger ermöglichen es, wenn sie mit der Druckluft aufgeblasen werden, daß die entsprechenden Finger gespreizt werden, und die Luftsäcke 14a, 15a, 16a, 17a für das Strecken ermöglichen es, wenn sie aufgeblasen werden, daß die Fingergelenke und das Handgelenk gestreckt und gebeugt werden.
Durch Wiederholung des Zyklus, bei dem die Druckluft den Luftsäcken 10b, 11b, 12b, 13b und den Luftsäcken 14a, 15a, 16a, 17a zugeführt und nach Ablauf einer erforderlichen Zeit die Druckluft aus den Luftsäcken abgelassen wird, ermöglicht es die Vorrichtung, daß die Handgelenke bzw. Finger mit Funktionsstörungen Streck- und Beugebewegungen und eine Spreizbewegung rhythmisch und intermittierend ausführen und befreit im Ergebnis den Patienten von Unannehmlichkeiten, wie sie beim Beugen, Zusammenziehen und Strecken erfahren wurden und baut den Patienten auf, um eine Autocinese herbeizuführen.
Bei der Manschette 1 der vorliegenden Erfindung können die Beutelkörper A, B im wesentlichen identische Elemente genannt werden, da sie sich ausschließlich dadurch voneinander unterscheiden, daß der zugeschnittene Grundkörper 40 für beide Beutelkörper in umgedrehten Zustand verwendet wurde, oder dieser zugeschnittene Grundkörper 40 aus dem Stoff gegen die Papierschablone, die auf dem Stoff in einem umgedrehten Zustand plaziert wurde, ausgeschnitten wurde. Daher können die Beutelkörper A, B sowohl für die Manschette für die linke Hand (nicht dargestellt), als auch für die Manschette für die rechte Hand verwendet werden. Um genauer zu sein kann der Beutelkörper A als Beutelkörper B an der Manschette für die linke Hand und der Beutelkörper B als Beutelkörper A an der Manschette für die linke Hand verwendet werden. Bei dieser Vorrichtung reduziert sich die Anzahl von Schablonenarten für die Beutelkörper verglichen mit der in Fig. 9 dargestellten herkömmlichen Vorrichtung von vier auf eine, die Anzahl von Beutelkörperarten für ein Paar Manschetten verringert sich von sieben auf zwei (weil der Beutelkörper 83 gemeinsam für das Paar Manschetten verwendbar ist), und die Zeit, die zur Herstellung der Vorrichtung angefangen von der Zuschneidearbeit bis zur Näharbeit erforderlich ist, verringert sich bis auf ein Drittel. Weiterhin ist die Möglichkeit, daß die Manschette aufgrund einer Differenz in der Verdrillung und Größe zwischen den Beutelkörpern A, B oder aufgrund einer Differenz im Winkel und Position der Beugung zwischen den Beutelkörpern A, B entlang der Abnäher 4 außer Form kommt, perfekt null, weil die Beutelkörper ihrer Art nach vereinheitlicht sind und die Verteilung der Arbeit beim Nähen völlig eliminiert ist.
Die Verschlußabdeckungen 22, die für die Verschlüsse 10a, 11a, 12a, 13a, 19, 20, 21 der Manschette 1 vorgesehen sind, verhindern, daß die Manschette zufällig den Körper eines Patienten, dessen Fingerbewegungsfreiheit beschränkt ist, während der Therapie der funktionsgestörten Finger berührt und schützt den Patienten vor anderen möglichen Verletzungen durch die Reißverschlüsse. Der Schlauchgurt 47 kann die acht Luftschläuche 18 zu einem Bündel zusammenbinden und entsprechend verhindern, daß sich die Luftschläuche 18 verwinden oder beschädigt werden.
Als Handhalteelement sind ein Handgelenkhaltegurt 3A und ein Paar von Handarmhaltegurten 3B vorgesehen. Der Handgelenkhaltegurt 3A hat die Form eines Bandes, das seitlich von einer Seite des Grundkörpers 2 an dem Handgelenk absteht und eine Länge hat, die groß genug ist, um um das Handgelenk mindestens eineinhalb mal herumgewickelt zu werden. Das Paar von Handarmhaltegurten 3B ist in geeignetem Abstand von dem Handgelenkhaltegurt 3A vorgesehen. An der Vorderseite des Grundkörpers 2 ragen zwei Handrückengurte 4A, 4B nahe der Wurzeln des Daumens und des Zeigefingers ab. Obwohl die Handarmhaltegurte 3B der vorliegenden Ausführungsform so ausgebildet sind, daß sie nach Art einer Doppeltür, wie sie normalerweise verwendet wird, verwendet wird, können sie nach gleichem Muster wie der Handgelenkhaltegurt 3A ausgebildet sein, um der Annehmlichkeit des aktuellen Gebrauchs zu folgen. Die Anzahl von Handrückenhaltegurten (4A, 4B) kann größer als zwei sein, wenn dies erforderlich ist.
Die Fingerhalteelemente 5, 6, 7, 8, 9 sind aus Gummi gemacht und an ihrem Platz durch Velcro-Verschlüsse befestigt. Die Handrückenstopgurte 4A, 4B sind in ähnlicher Weise aus Gummi hergestellt und an der Rückseite ihrer freien Enden mit Ringseiten f1, f3 von Velcro-Verschlüssen versehen. Eine Hakenseite f2, die der Ringseite f1 des Velcro-Verschlusses entspricht, ist nahe der Wurzel des kleinen Fingers an der Rückseite des Grundkörpers und eine Hakenseite f4, die der Ringseite f3 entspricht, nahe des freien Endes der Rückseite des Handgelenkhaltegurtes 3A angeordnet.
Eine Ringseite F1 des Velcro-Verschlusses ist als Befestigungselement nahe des freien Endes der Vorderseite des Handgelenkhaltegurtes 16, eine Hakenseite F2, die der Ringseite F1 entspricht, nahe der Wurzel an der Rückseite des Handgelenkhaltegurtes 3A, eine Ringseite F3 des Velcro-Verschlusses nahe des freien Endes der Vorderseite des Handarmhaltegurtes 3B und eine Hakenseite F4, die der Ringseite F3 entspricht, nahe des freien Endes der Rückseite des Handarmhaltegurtes 3B angeordnet.
Wie zuvor beschrieben wurde kann die vorliegende Erfindung die folgenden überragenden Effekte erzeugen.
Da diese Erfindung in Erwägung zieht, jeden Beutelkörper mit einer Mehrzahl von Beutelteilen auszubilden und solche Beutelkörper zusammen an Manschetten zum Tragen an beiden Händen verwendbar zu machen, erlaubt sie eine Verringerung der Anzahl unterschiedlicher Beutelkörper und eine großzügige Verringerung der Zeit, die für die Herstellung der Vorrichtung angefangen von der Arbeit des Zuschneidens von zugeschnittenen Grundkörpern, die bestimmt sind, Beutelkörper zu bilden, bis zu der Arbeit, die Beutelkörper zusammenzunähen, aufzubringen ist. Weiterhin ist der erreichte Beugezustand in allen Manschetten gleich, die Möglichkeit, daß die Manschette aufgrund des Zuführens von Druckluft in die Luftsäcke während der Benutzung der Vorrichtung zur Therapie verdrillt oder verformt wird, beseitigt, und das Vorliegen einer gleichmäßigen Qualität bei allen herzustellenden Vorrichtungen ist gewährleistet, weil diese Erfindung sorgfältig die sonst mögliche Verteilung der Näharbeit der Beutelkörper aufgrund der Standardisierung der Beutelkörper als modulare Einheit eliminiert.
Somit hat die Erfindung den Effekt, das Bereitstellen von Produkten einer hoch ökonomischen Verwendbarkeit zu garantieren, von denen erwartet werden kann, daß sie einen bisher nicht erreichbar hohen Heileffekt haben.
Weiterhin kann die Fehlerfreiheit, mit der die Spreizbewegung und die Streck- und Beugebewegungen erzeugt werden, erhöht werden, weil die Festigkeit der Festlegung der Handfläche an der Manschette, die im Stand der Technik ein schwieriges Problem dargestellt hat, um ein hohes Maß verbessert wurde. Somit bringt die vorliegende Erfindung den Effekt hervor, daß sie weiterhin den therapeutischen Effekt der Heilvorrichtung verbessert und sich im Ergebnis einer höheren ökonomischen Verwendbarkeit erfreut.
Dargestellt und beschrieben ist eine Heilvorrichtung für Handbehinderungen bzw. -verletzungen mit einer Handschuhmanschette 1 mit einem Grundkörper 2, wobei die Handfläche der Hand an dem Grundkörper 2 anbringbar ist, der Daumen und die Finger der Hand mit Fingerhalteelementen 5, 6, 7, 8, 9 daran fixierbar sind und das Handgelenk der Hand an ihm mit einem Armhalteelement 3 befestigbar ist; einer Mehrzahl von ersten Beutelkörpern 10, 11, 12, 13, die Finger streckende Luftsäcke 10b, 11b, 12b, 13b aufnehmen und an einer Vorderseite 2a des Grundkörpers 2 angeordnet sind; einem Paar zweiter Beutelkörper A, B, die gelenkstreckende Luftsäcke 14a, 15a, 16a, 17a aufnehmen und an einer Rückseite 2b des Grundkörpers 2 angeordnet sind; und einer Druckluftzuführ- und -ablaßeinrichtung 18, 23 zum Aufblasen und Zusammenziehen der Luftsäcke in den ersten Beutelkörpern 10, 11, 12, 13 und in den zweiten Beutelkörpern A, B und zur Bewirkung eines Streckens des Daumens und der Finger sowie eines Streckens und Beugens der Handgelenke. Jeder der zweiten Beutelkörper A, B weist zwei Beutelteile 14, 15 bzw. 16, 17 auf, die jeweils aus einem Stoff gebildet sind, der zu einem Grundkörper vorgeschriebener Form zugeschnitten ist, welcher eine konkave Falte 41 hat, und die miteinander durch die konkave Falte verbunden sind. Zu dem Armhalteelement 3 gehören ein Handgelenkhaltegurt 3A, der seitlich von einer Seite der Manschette an deren Handgelenkposition abragt und um das Handgelenk mindestens eineinhalb mal herumwickelbar ist, und ein Paar von Handarmhaltegurten 3B, die an einer Unterarmposition der Manschette vorgesehen sind.

Claims (8)

1. Heilvorrichtung für Handbehinderungen bzw. -verletzungen, zu der gehören:
  • a) eine Handschuhmanschette (1) mit einem Grundkörper (2), wobei die Handfläche der Hand an dem Grundkörper (2) anbringbar ist, der Daumen und die Finger der Hand mit Fingerhalteelementen (5, 6, 7, 8, 9) daran fixierbar sind und das Handgelenk der Hand an ihm mit einem Armhalteelement (3) befestigbar ist;
  • b) eine Mehrzahl von ersten Beutelkörpern (10, 11, 12, 13), die Finger streckende Luftsäcke (10b, 11b, 12b, 13b) aufnehmen und an einer Vorderseite (2a) des Grundkörpers (2) angeordnet sind;
  • c) ein Paar zweiter Beutelkörper (A, B), die gelenkstreckende Luftsäcke (14a, 15a, 16a, 17a) aufnehmen und an einer Rückseite (2b) des Grundkörpers (2) angeordnet sind; und
  • d) eine Druckluftzuführ- und -ablaßeinrichtung (18, 23) zum Aufblasen und Zusammenziehen der Luftsäcke in den ersten Beutelkörpern (10, 11, 12, 13) und in den zweiten Beutelkörpern (A, B) und zur Bewirkung eines Streckens des Daumens und der Finger sowie eines Streckens und Beugens der Handgelenke;
  • e) wobei jeder der zweiten Beutelkörper (A, B) zwei Beutelteile (14, 15 bzw. 16, 17) aufweist, die jeweils aus einem Stoff gebildet sind, der zu einem Grundkörper vorgeschriebener Form zugeschnitten ist, welcher eine konkave Falte (41) hat, und die miteinander durch die konkave Falte verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der zweiten Beutelkörper (A) aus einem Grundkörper von vorgeschriebener Form gebildet ist, der entlang einer Papierschablone zugeschnitten ist, der andere zweite Beutelkörper (B) aus einem ähnlich zugeschnittenen Grundkörper gebildet ist, wobei dessen Rückseite als Vorderseite verwendet ist, und der andere zweite Beutelkörper (B) mit dem einen zweiten Beutelkörper (A) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der zweiten Beutelkörper (A) aus einem Grundkörper von vorgeschriebener Form gebildet ist, der gegen eine Papierschablone zugeschnitten ist, der andere zweite Beutelkörper (B) gegen die Papierschablone zugeschnitten ist, deren Vorderseite auf die Rückseite gehalten ist, und der andere zweite Beutelkörper (B) mit dem einen zweiten Beutelkörper (A) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Beutelteile (14, 15 bzw. 16, 17) jedes zweiten Beutelkörpers (A, B) jeweils ein Beutelteil von großer Länge (15, 16) und ein Beutelteil von geringer Länge (14, 17) aufweisen und das Beutelteil von großer Länge (15, 16) in dessen im wesentlichen mittigen Bereich mit einem Abnäher (42) versehen ist und es ihm damit ermöglicht ist, eine Form anzunehmen, die ähnlich der des Buchstabens V in umgekehrter Form ist.
5. Heilvorrichtung für Handbehinderungen bzw. -verletzungen, zu der gehören:
  • a) eine Handschuhmanschette (1) mit einem Grundkörper (2), wobei die Handfläche der Hand an dem Grundkörper (2) anbringbar ist, der Daumen und die Finger der Hand mit Fingerhalteelementen (5, 6, 7, 8, 9) daran fixierbar sind und das Handgelenk der Hand an ihm mit einem Armhalteelement (3) befestigbar ist;
  • b) eine Mehrzahl von ersten Beutelkörpern (10, 11, 12, 13), die Finger streckende Luftsäcke (10b, 11b, 12b, 13b) aufnehmen und an einer Vorderseite (2a) des Grundkörpers (2) angeordnet sind;
  • c) ein Paar zweiter Beutelkörper (A, B), die gelenkstreckende Luftsäcke (14a, 15a, 16a, 17a) aufnehmen und an einer Rückseite (2b) des Grundkörpers (2) angeordnet sind; und
  • d) eine Druckluftzuführ- und -ablaßeinrichtung (18, 23) zum Aufblasen und Zusammenziehen der Luftsäcke in den ersten Beutelkörpern (10, 11, 12, 13) und in den zweiten Beutelkörpern (A, B) und zur Bewirkung eines Streckens des Daumens und der Finger sowie eines Streckens und Beugens der Handgelenke;
  • e) wobei zu dem Armhalteelement (3) ein Handgelenkhaltegurt (3A), der seitlich von einer Seite der Manschette an deren Handgelenkposition abragt und um das Handgelenk mindestens eineinhalb mal herumwickelbar ist, und ein Paar von Handarmhaltegurten (3B), die an einer Unterarmposition der Manschette vorgesehen sind, gehören.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein Paar von Handrückenhaltegurten (4A, 4B), die nahe der Wurzelpositionen des Daumens und des Zeigefingers der Manschette vorgesehen sind, wobei die Handrückenhaltegurte in sich überkreuzender Weise um den Handrücken wickelbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgelenkhaltegurt (3A) und das Paar von Handarmhaltegurten (3B) sich entsprechende freie Enden haben, die durch Velcro-Verschlüsse (F1, F2, F3) miteinander verbindbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Paar von Handrückenhaltegurten (4A, 4B) sich entsprechende freie Enden haben, die durch Velcro-Verschlüsse miteinander verbindbar sind.
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