DE4300373C2 - Magnetsensor-Aufnehmer und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Magnetsensor-Aufnehmer und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Magnetsensor-
Aufnehmer mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1
angegebenen Merkmalen sowie ein Verfahren zur Herstellung
eines derartigen Magnetsensor-Aufnehmers, wie in der
EP 0 282 967 A2 beschrieben.
Bei diesem bekannten Magnetsensor-Aufnehmer wird ein
Spulenkörper, der eine Magnetspule haltert und einen Magneten
und einen Eisenkern aufnimmt, zuerst so in einem Außengehäuse
angeordnet, daß ein Ende des Eisenkerns aus diesem nach außen
vorsteht. Dann wird ein Kunstharzring unter einem oberen
Flansch des Außengehäuses angebracht, und die Anordnung aus
dem Kunstharzring und dem Außengehäuse in eine zentrale
Öffnung einer Halterung eingeführt. Der Kunstharzring besteht
vorzugsweise aus Polyurethanharz und weist einen erhöhten
Abschnitt entlang einer Außenumfangsoberfläche auf. Dieser
Ring wird zwischen einem Flansch des Außengehäuses und der
Halterung festgehalten. In diesem Zustand wird ein zweites
Kunstharzteil zylinderförmig zwischen dem Flansch und der
Halterung ausgebildet, und dieses zweite Kunstharzteil
besteht vorzugsweise aus Nylonharz. Das Nylonharz schmilzt
teilweise den Ring aus Polyurethanharz, so daß zwischen dem
oberen Flansch des Gehäuses und der Halterung eine dichte
Abdichtung erzielt wird. Daraufhin wird ein erstes
Kunstharzteil innerhalb des zweiten Kunstharzteils
ausgebildet, durch Eingießen von Epoxiharz in die Innenseite
des zweiten Kunstharzteils und das Innere des Außengehäuses.
Der Spulenkörper wird daher an seinem Außenumfang von dem
Epoxiharz eingeschlossen.
In der DE 40 04 770 C2 ist ein Magnetsensor-Aufnehmer
beschrieben, der ein Hall-Element, eine Platte, einen
Magneten sowie Magnetflußleiter aufweist. Ein Rahmenkörper
ist mit Haltern für den Magneten und den einen
Magnetflußleiter versehen, und weist weiterhin einen Halter
zum Positionieren und Haltern des Hall-Elements sowie Halter
zum Haltern der Platte auf. Der Rahmenkörper haltert und
positioniert die Bauteile des Magnetsensor-Aufnehmers.
In einem ersten Formgebungsschritt wird der Rahmenkörper
hergestellt, und in einem zweiten Formgebungsschritt wird ein
Formkörper aus Kunstharz ausgebildet, welcher die Bauteile
und den Rahmenkörper umschließt. Zu diesem Zweck wird der
Rahmenkörper mit den darauf angeordneten Bauteilen in eine
Form eingeführt, die ein Oberteil und ein Unterteil aufweist.
Im Oberteil der Form ist ein vorspringender Abschnitt
vorgesehen, der dazu dient, daß bei der Ausbildung des
Formkörpers ein Spalt in dem Magnetsensor-Aufnehmer
ausgebildet wird. Hierzu berührt der vorspringende Abschnitt
die Platte nur an einer von deren Oberflächen. Eine derartige
Anordnung ist instabil, da der Rahmenkörper einfach abkippen
kann, so daß die Berührung zwischen dem vorspringenden
Abschnitt der oberen Formhälfte und der Oberfläche der Platte
gelöst werden kann. Der gesamte Bodenabschnitt des
Rahmenkörpers wird mit Kunstharz des Formkörpers abgedeckt.
Zum besseren Verständnis des Gegenstands der vorliegenden
Erfindung wird nunmehr auf die Fig. 4 und 5 Bezug
genommen.
Die Fig. 4 und 5 stellen einen bekannten
Magnetsensor-Aufnehmer dar, der besonders dazu nützlich
ist, ein Zündtaktsignal in Brennkraftmaschinen zu
erzeugen. Der dargestellte Magnetsensor-Aufnehmer weist
eine Sensoranordnung 1 und ein Kunststoffspritzgußgehäuse
2 auf, bei welchem ein Montageflansch 2a um die
Sensoranordnung 1 herum angeordnet ist und ein
Außengehäuse für die Sensoranordnung 1 ausbildet.
Die Sensoranordnung 1 weist einen im wesentlichen
scheibenförmigen Permanentmagneten 3 auf, wie in Fig. 5
gezeigt ist, einen magnetischen Eisenkern 4, der koaxial
zum Permanentmagneten 3 ausgerichtet ist, um einen
Magnetweg auszubilden, der den Durchgang des von dem
Magneten 3 erzeugten Magnetflusses erlaubt, sowie eine
Aufnehmerspule 5, die um den Eisenkern 4 herumgewickelt
ist, um eine Änderung des durch den Eisenkern 4
gelangenden Magnetflusses zu ermitteln. Weiterhin weist
die Sensoranordnung 1 eine Halterungseinheit 6 zum Haltern
des Permanentmagneten 3, des Eisenkerns 4 und der
Aufnehmerspule 5 in einem zusammengebauten Zustand auf.
Mit der Sensoranordnung 1 ist eine Ausgangsleitung 7
verbunden.
Die Halterungseinheit 6 umfaßt einen Spulenkörper 8, der
um den Eisenkern 4 herum angeordnet ist, und um welchen
die Sensorspule 5 herumgewickelt ist, eine an dem
Spulenkörper 8 angebrachte Buchse 9 zum Haltern des
Magneten 3 so, daß dieser in bezug auf den Eisenkern 4
magnetisch gekoppelt ist, und ein in die Buchse 9
eingeführtes Abstandsstück 10 zum Haltern des Magneten 3
innerhalb der Buchse 9.
Bei der Herstellung des Magnetsensor-Aufnehmers muß, um
das Kunststoffspritzgußgehäuse 2 um die Sensoranordnung 1
herum auszubilden, die Sensoranordnung 1 innerhalb eines
Spritzgußformhohlraums angeordnet werden, der durch eine
Spritzgußform gebildet wird, wie deutlich aus Fig. 4
hervorgeht. Beim Anordnen der Sensoranordnung 1 innerhalb
des Spritzgußformhohlraums wird ein Ende 4a des
magnetischen Eisenkerns 4, welches von der Anordnung 1 und
von dem Kunststoffspritzgußgehäuse 2 vorsteht, innerhalb
einer Ausnehmung angeordnet, die in einer
Formhohlraum-Wandoberfläche ausgebildet ist, so daß das
vorstehende Ende 4a des Eisenkerns 4 exakt in dem
Kunststoffspritzgußgehäuse 2 angeordnet ist.
Da die Sensoranordnung 1 innerhalb des Formhohlraums nur
an einem Ende der Anordnung 1 oder dem vorstehenden Ende
4a des Eisenkerns 4 positioniert und gehaltert wird, ist
die Position der Sensoranordnung 1 innerhalb des
Formhohlraums nicht vollständig stabil, wie deutlich aus
Fig. 4 hervorgeht, und die Sensoranordnung 1 kann
gegenüber ihrer korrekten Position recht leicht in bezug
auf das Kunststoffspritzgußgehäuse 2 verkippt sein. Die an
die Sensoranordnung 1 angeschlossene Ausgangsleitung 7
kann eine gewisse Halterung für die Anordnung 1 zur
Verfügung stellen, jedoch ist diese Halterung während des
Spritzgußvorgangs infolge der Flexibilität der
Ausgangsleitung 7 und der Position, in welcher die Leitung
7 an die Anordnung 1 angeschlossen ist, nicht ausreichend.
Wenn die Sensoranordnung 1 verkippt und aus ihrer
korrekten Position innerhalb des
Kunststoffspritzgußgehäuses 2 wegbewegt wird, kann die
exakte Positionierung des Eisenkerns 4 nicht aufrecht
erhalten werden, und dies kann zu einer Meßungenauigkeit
der Sensoranordnung 1 führen. Ist die Sensoranordnung 1
verkippt und befindet sich nicht in ihrer korrekten
Position innerhalb des Kunststoffspritzgußgehäuses 2 in
dem fertiggestellten Magnetsensoraufnehmer, so
verschlechtert sich die Meßgenauigkeit der Sensoranordnung
1, wenn das Kunststoffspritzgußgehäuse 2 mit Hilfe eines
Montageflansches 2a in bezug auf ein zu messendes Objekt
installiert wird.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde
liegende Aufgabe besteht in der Bereitstellung eines
Magnetsensoraufnehmers der eingangs genannten Art,
der exakt mißt und der einfach
hergestellt werden kann, sowie in der Angabe eines
entsprechenden Herstellungsverfahrens für den
Magnetsensor-Aufnehmer.
Die Aufgabe wird hinsichtlich des Magnetsensor-Aufnehmers mit
den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen und hinsichtlich des
Herstellungsverfahrens durch das im Patentanspruch 4 angegebene
Verfahren gelöst.
Besondere Ausführungsarten der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Die Halterungseinrichtung kann einen Spulenkörper aufweisen,
er um den Eisenkern herum angeordnet ist, und um den die
Aufnehmerspule herumgewickelt ist, eine an dem Spulenkörper
angebrachte Buchse zum Haltern des Magneten, so daß dieser
magnetisch an dem Eisenkern angekoppelt ist, und ein der
Buchse zugeordnetes Abstandsstück zum Haltern des Magneten
innerhalb der Buchse. Das Abstandsstück weist vorzugsweise eine im
wesentlichen scheiben- oder trommelartige Form auf mit einem Paar aus
zwei gegenüberliegenden ebenen Hauptoberflächen, und ist
mit einer Positionierausnehmung in jeder der
gegenüberliegenden ebenen Hauptoberflächen versehen.
Bei dem Verfahren zur Herstellung eines
Magnetsensoraufnehmers gemäß der vorliegenden Erfindung
wird eine Halterungseinheit vorbereitet, die eine
Positionierausnehmung
aufweist, und zusammen mit der Halterungseinheit werden
ein Magnet, ein Eisenkern und eine Aufnehmerspule zu einer
Sensoranordnung zusammengebaut, um eine Änderung des
Magnetflusses zu ermitteln, der von dem Magneten erzeugt
wird und durch den Eisenkern reicht. Dann wird die
Sensoranordnung innerhalb eines Formhohlraums angeordnet,
der durch eine Spritzgußform festgelegt ist, wobei ein Ende
des Eisenkerns der Sensoranordnung in eine Ausnehmung der Form
eingepaßt wird,
und ein Positionierstift der Form in die Positionierausdehnung der Halterungseinheit eingesetzt wird, um die Sensoranordnung zu positionieren und während des Spritzgusses eines Formharzes an ihrem Ort zu halten. Der Formhohlraum um die Sensoranordnung herum wird mit einem Formharz gefüllt, um für die Sensoranordnung ein Außengehäuse aus Kunststoffspritzguß auszubilden.
und ein Positionierstift der Form in die Positionierausdehnung der Halterungseinheit eingesetzt wird, um die Sensoranordnung zu positionieren und während des Spritzgusses eines Formharzes an ihrem Ort zu halten. Der Formhohlraum um die Sensoranordnung herum wird mit einem Formharz gefüllt, um für die Sensoranordnung ein Außengehäuse aus Kunststoffspritzguß auszubilden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen.
Es zeigt
Fig. 1 eine seitliche Schnittansicht des
Magnetsensor-Aufnehmers gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 2 eine Perspektivansicht des Permanentmagneten
des Magnetsensoraufnehmers gemäß der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine schematische Schnittansicht mit einer
Darstellung der Art und Weise, auf welche die
Sensoranordnung gemäß der vorliegenden
Erfindung stabil innerhalb eines Formhohlraums
gehaltert wird;
Fig. 4 eine seitliche Schnittansicht eines bekannten
Magnetsensor-Aufnehmers; und
Fig. 5 eine Perspektivansicht des in Fig. 4
dargestellten Permanentmagneten.
Die Fig. 1 und 2 stellen einen Magnetsensor-Aufnehmer
gemäß der vorliegenden Erfindung dar, der besonders zur
Erzeugung eines Zündtaktsignals in einer
Brennkraftmaschine geeignet ist. Aus den Figuren geht
hervor, daß der dargestellte Magnetsensor-Aufnehmer eine
Sensoranordnung 11 sowie ein um die Sensoranordnung 11
herum angeordnetes Kunststoffspritzgußgehäuse aufweist,
welches ein Außengehäuse 12 für die Sensoranordnung 11
bildet. Das Außengehäuse 12 ist mit einem
Montageflansch 12a versehen, der ein Durchgangsloch 12b
aufweist, durch welches sich eine (nicht gezeigte)
Montageschraube erstrecken kann, um den
Magnetsensor-Aufnehmer zu montieren. Weiterhin ist das
Außengehäuse 12 in seiner oberen Oberfläche
mit einer kleinen Bohrung 12c versehen, deren Zweck
nachstehend erläutert wird.
Die Sensoranordnung 11 weist einen im wesentlichen
trommelförmigen Permanentmagneten 13 und einen koaxial
hierzu angeordneten Magneteisenkern 14 auf, der mit einem
vorspringenden Ende 14a versehen ist, das von dem
Außengehäuse 12 aus vorspringt, und der mit
einem Flanschende 14b versehen ist, welches magnetisch an
den Permanentmagneten 13 angekoppelt ist, um so einen
Magnetpfad festzulegen, der den Durchgang des von dem
Magnetes 13 erzeugten Magnetflusses zuläßt. Eine
Aufnehmerspule 15 ist um den Eisenkern 14 herumgewickelt,
um eine Änderung des Magnetflusses zu ermitteln, der durch
den Eisenkern 14 gelangt. Weiterhin weist die
Sensoranordnung 11 eine Halterungseinheit 16 auf, um den
Permanentmagneten 13, den Eisenkern, und die
Aufnehmerspule 15 in einer axial ausgerichteten Anordnung
zu haltern. Mit der Sensoranordnung 11 ist eine
Ausgangsleitung 17 verbunden, die sich durch das
Außengehäuse 2 erstreckt, zur Verbindung mit
einer (nicht gezeigten) externen Schaltung.
Die Halterungseinheit 16 der Sensoranordnung 11 weist
einen elektrisch isolierten Spulenkörper 18 auf, der um
den Eisenkern 14 herum angeordnet ist, und um welchen die
Sensorspule 15 gewickelt ist, sowie eine Buchse 19, die
einstückig an dem Spulenkörper 18 angebracht ist, um den
Magneten 13 magnetisch gekoppelt an dem Eisenkern 14 zu
haltern. Weiterhin weist die Halterungseinheit 16 ein
Abstandstück 20 auf, das in die Buchse 19 eingefügt ist,
um den Magneten 13 innerhalb der Buchse 19 zu halten. Das
Abstandsstück 20 weist eine im wesentlichen trommelartige
Form auf, mit einem Paar einander gegenüberliegender
ebener Hauptoberflächen 21 und 22, von denen jede mit
einer im wesentlichen konischen Positionierausnehmung 23
beziehungsweise 24 versehen ist, wie am deutlichsten aus
Fig. 2 hervorgeht. Die Positionierausnehmungen 23 und 24
dienen zum Positionieren und Haltern der Sensoranordnung
11 an ihrem Ort während des Spritzgußvorgangs für das
Außengehäuse 12 um die Sensoranordnung 11
herum. Da die gegenüberliegenden Hauptoberflächen 21 und
22 des Abstandsstücks 20 mit einer Positionierausnehmung
23 beziehungsweise 24 versehen sind, die eine identische
Form und Anordnung aufweisen, kann jede der
Positionierausnehmungen 23 und 24 als die
Eingriffsoberfläche zum Positionieren und Haltern der
Sensoranordnung 11 verwendet werden, so daß es nicht
erforderlich ist, zu berücksichtigen, ob während des
Zusammenbaus das Abstandsstück 20 richtig oder umgedreht
angeordnet ist. Weiterhin ist es nicht erforderlich, daß
sich die Positionierausnehmungen 23 und 24 im Zentrum der
Hauptoberflachen 21 und 22 des Abstandsstücks 20 befinden.
Tatsächlich kann die Positionierausnehmung 23
beziehungsweise 24 an irgendeinem anderen Ort auf der
Halterungseinheit 16 vorgesehen sein, solange die
Sensoranordnung 11 in zwei getrennten Positionen gehaltert
werden kann.
Fig. 3 erläutert einen Herstellungsschritt für den
Magnetsensoraufnehmer gemäß der vorliegenden Erfindung,
bei welchem die Sensoranordnung 11 innerhalb eines
Formhohlraums 25 angebracht ist, der durch Formhälften 26
und 27 ausgebildet wird, bei der Vorbereitung der
Ausbildung des Kunststoffspritzguß-Außengehäuses 12 um die
Sensoranordnung 11 herum. Man sieht, daß der
Permanentmagnet 13, der Eisenkern 14 und eine Aufnehmer- oder Sensorspule
15 koaxial mit der Halterungseinheit 16 zusammengebaut
sind, welche den Spulenkörper 18, die Buchse 19 und das
Abstandsstück 20 aufweist, um so die Sensoranordnung 11
auszubilden. Die Sensoranordnung 11 wird innerhalb des
Formhohlraums 25 angeordnet, der durch die
Spritzgußformhälften 26 und 27 gebildet wird, und zwar so,
daß das vorspringende Ende 14a des Eisenkerns 14 der
Sensoranordnung 11 in eine Ausnehmung 28 eingeführt ist,
die in einer Hohlraumbodenwand 29 des Formhohlraums 25
vorgesehen ist. Es wird daraufhingewiesen, daß die
Positionierausnehmung 23 des
Abstandsstücks 20 der Halterungseinheit 16 in Eingriff mit
einem Positionierstift 30 tritt, der sich von einer oberen
Hohlraumwand 31 der Spritzgußform 26 aus nach unten
erstreckt. Auf diese Weise wird die Sensoranordnung 11 auf
zwei gegenüberliegenden Enden oder zwei axial voneinander
beabstandeten Punkten innerhalb des Formhohlraums
gehaltert, so daß die Sensoranordnung 11 äußerst fest und
stabil innerhalb des Formhohlraums 25 gehaltert werden
kann, wodurch sichergestellt wird, daß die Sensoranordnung
11 in ihrer ordnungsgemäßen Position innerhalb des
Formhohlraums 25 gehalten werden kann, selbst wenn das
Spritzgußharz in den Formhohlraum 25 eingebracht wird.
Während die Sensoranordnung 11 in der dargestellten
Position gehalten wird, wird der Formhohlraum 25, der
zwischen der Sensoranordnung 11 und den Formhälften 26 und
27 gebildet ist, mit einem Spritzgußharz gefüllt, um ein
Außengehäuse 12 herzustellen. Nachdem das
Harz ausgehärtet ist, werden die Formhälften 26 und 27
geöffnet, und der Magnetsensor-Aufnehmer aus dem
Formhohlraum 25 herausgenommen.
Wie voranstehend erläutert, weist der
Magnetsensor-Aufnehmer gemäß der vorliegenden Erfindung
eine Sensoranordnung und ein Kunststoffspritzgußgehäuse
auf, welches um die Sensoranordnung herum angeordnet ist
und für diese ein Außengehäuse bildet. Der Eisenkern der
Sensoranordnung weist ein Ende auf, welches von dem
Spritzgußharz nach außen vorspringt, und die
Halterungseinheit ist mit einer Positionierausnehmung
versehen, die mit einem Abschnitt einer Spritzgußform in
Eingriff tritt, um die Sensoranordnung zu positionieren
und während des Spritzgußvorgangs des
Kunststoffspritzgußgehäuses zu haltern.
Daher wird die Sensoranordnung innerhalb des
Formhohlraums an zwei gegenüberliegenden Enden der
Sensoranordnung positioniert und gehaltert, so daß die
Position der Sensoranordnung innerhalb des Formhohlraums
stabil aufrecht erhalten wird, und die Sensoranordnung 11
nicht gegenüber ihrer korrekten Position in bezug auf das
Kunststoffspritzgußgehäuse verkippt werden kann, selbst
wenn das Spritzgußharz in den Formhohlraum eingefüllt
wird. Daher läßt sich die Lagegenauigkeit des Eisenkerns
innerhalb des Kunststoffspritzgußgehäuses verläßlich
aufrecht erhalten, wodurch die Meßgenauigkeit der
Sensoranordnung sichergestellt wird. Darüberhinaus ist die
Herstellung des Magnetsensor-Aufnehmers einfach.
Claims (6)
1. Magnetsensor-Aufnehmer mit einer Sensoranordnung (11)
und einem Außengehäuse (12) aus Kunststoff,
wobei die Sensoranordnung (11) einen Magneten (13) zur Erzeugung eines Magnetflusses aufweist, einen Eisenkern (14), der zur Erzeugung eines Magnetpfades dient und ein Ende (14a) aufweist, das vom Außengehäuse (12) nach außen vorspringt, eine Aufnehmerspule (15) zur Ermittlung einer Änderung des durch den Eisenkern (14) hindurchgelangenden Magnetflusses, und
mit einer Halterungseinrichtung (16, 20) zum Haltern des Magneten (13), des Eisenkerns (14) und der Aufnehmerspule (15), dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungseinrichtung (16, 20) mit einer Positionierausnehmung (23) versehen ist, in welche ein Positionierstift (30) eingreifen kann, der in einer Form (26, 27) zur Herstellung des Außengehäuses (12) aus Kunststoff vorgesehen ist.
wobei die Sensoranordnung (11) einen Magneten (13) zur Erzeugung eines Magnetflusses aufweist, einen Eisenkern (14), der zur Erzeugung eines Magnetpfades dient und ein Ende (14a) aufweist, das vom Außengehäuse (12) nach außen vorspringt, eine Aufnehmerspule (15) zur Ermittlung einer Änderung des durch den Eisenkern (14) hindurchgelangenden Magnetflusses, und
mit einer Halterungseinrichtung (16, 20) zum Haltern des Magneten (13), des Eisenkerns (14) und der Aufnehmerspule (15), dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungseinrichtung (16, 20) mit einer Positionierausnehmung (23) versehen ist, in welche ein Positionierstift (30) eingreifen kann, der in einer Form (26, 27) zur Herstellung des Außengehäuses (12) aus Kunststoff vorgesehen ist.
2. Magnetsensor-Aufnehmer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halterungseinrichtung (16, 20)
einen den Eisenkern (14) umgebenden Spulenkörper (18)
aufweist, auf welchen die Aufnehmerspule (15) gewickelt
ist, eine an dem Spulenkörper (18) angebrachte Buchse
(19) zum Haltern des Magneten (13) in magnetischer
Kopplung zum Eisenkern (14), und ein der Buchse (19)
zugeordnetes Abstandsstück (20) zum Haltern des Magneten
(13) innerhalb der Buchse (19), wobei das Abstandsstück
(20) die Positionierausnehmung (23) aufweist.
3. Magnetsensor-Aufnehmer nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abstandsstück (20) im
wesentlichen scheibenförmig ist, und ein Paar
gegenüberliegender, ebener Hauptoberflächen (21, 22)
aufweist, in denen jeweils eine Positionierausnehmung
(23, 24) angeordnet ist.
4. Verfahren zur Herstellung eines Magnetsensor-Aufnehmers,
mit folgenden Schritten:
- (a) Zusammenbau einer Sensoranordnung (11) aus einem Magneten (13), einem Eisenkern (14) und einer Aufnehmerspule (15) in einer Halterungseinheit (16, 20), die mit einer Positionierausnehmung (23) versehen ist, wobei ein Ende (14a) des Eisenkerns (14) aus der Halterungseinheit (16, 20) nach außen vorspringt,
- (b1) Einbringen der Sensoranordnung (11) in einen Formhohlraum (25) einer Form (26, 27),
- (b2) wobei das vorspringende Ende (14a) des Eisenkerns (14) in eine Ausnehmung (28) der Form (26, 27) eingesetzt wird, und
- (b3) ein Positionierstift (30) der Form (26, 27) in die Positionierausnehmung (23) der Halterungseinheit (16, 20) eingesetzt wird, und
- (c) Füllen des Formhohlraums (25) mit Spritzgußkunststoff zur Ausbildung eines Außengehäuses (12) für die Sensoranordnung (11).
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Aufnehmerspule (15) um einen Spulenkörper (18) gewickelt wird, der den Eisenkern (14) aufnimmt,
- - der Magnet (13) in eine am Spulenkörper (18) angebrachte Buchse (19) eingebracht wird, und
- - ein mit der Positionierausnehmung (23) versehenes Abstandsstück (20) in die Buchse (19) eingesetzt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Abstandsstück (20) im wesentlichen scheibenförmig
ist und ein Paar gegenüberliegender, ebener
Hauptoberflächen (21, 22) aufweist, in denen jeweils eine
Positionierausnehmung (23, 24) vorgesehen ist, so daß das
Abstandsstück (20) in zwei Orientierungen in die Buchse
(19) eingesetzt werden kann.
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