DE428C - Vorrichtung an Schlössern, um von Aufsen festzustellen, ob das Schlofs verschlossen ist, ohne dafs es möglich ist, mit Hülfe derselben das Schlofs von Aufsen zu öffnen - Google Patents

Vorrichtung an Schlössern, um von Aufsen festzustellen, ob das Schlofs verschlossen ist, ohne dafs es möglich ist, mit Hülfe derselben das Schlofs von Aufsen zu öffnen

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DE428C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B41/00Locks with visible indication as to whether the lock is locked or unlocked

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  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Toilet Supplies (AREA)

Description

1877.
Klasse 68.
GEORG CRESPEL in FRANKFURT a. M.
Vorrichtung an Schlössern, um von außen festzustellen, ob das Schlote verschlossen ist, ohne dafe es möglich ist, mit Hülfe derselben das Schlote von außen zu öffnen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 4. Juli 1877 ab.
In dem Riegel A, welcher ein jeder Schlofsriegel sein kann, in der Regel aber ein Nachtriegel ist, ist die schräglaufende Vertiefung ab eingearbeitet.
In A ist das Schlofs geöffnet, der Riegel zurückgeschoben. In dieser Vertiefung geht der Winkelhebel def dessen Drehpunkt bei e liegt. Im Durchschnitt ist eg die Axe, die durch gewundene Drahtfedern auf den Riegel drückt, so dafs der Hebel bei d anliegt. Der Zeiger ef liegt draufsen vor dem Schlofsblech. In A1 ist das Schlofs geschlossen; durch die Bewegung des Riegels ist d von b nach al gekommen und dabei aufwärts gestiegen. Dadurch dreht sich die Winkelhebelaxe, auch der Zeiger ef, der auf/1 geht und anzeigt, dafs das Schlofs zu ist, wie die Ansicht zeigt.
Bei dieser Construction kann der Riegel von aufsen durch einen Druck auf den Zeiger nicht bewegt werden, weil der Punkt d auf a, wenn man am Zeiger dreht, da er vertical drückt, den Riegel nicht horizontal bewegen kann, sondern ihn noch fester andrückt.
Es ist dies ein wesentlicher Punkt der Erfindung.
Zweck dieser Einrichtung, die sich an vorhandenen Schlössern anbringen läfst, ist hauptsächlich der, bei einem Aborte an der Thür sehen zu können, ob derselbe besetzt ist. Ist er besetzt und demnach der Riegel geschlossen, so steht der Zeiger auf zu und man hat infolge dessen nicht nöthig, den Besitzer zu stören, was sonst oftmals hintereinander vorkommt und sehr unangenehm ist.
Auch hat die Vorrichtung den Vortheil, dafs da, wo mehrere Aborte sind, was ja sehr häufig vorkommt, man den erkennen kann, der unbesetzt ist, während sonst gewöhnlich das Unglück will, dafs alle verkehrten probirt werden.
Auch für Zimmer, namentlich in Hotels und Badeorten, auch für Bäder, ist diese Einrichtung zweckmäfsig. Eine Dame, die sich ankleidet und den Riegel schliefst, hat den Vortheil, nicht durch Anklopfen gestört zu werden und sich expliciren zu müssen. Es steht vor der Thüre »zu«, d. h. es wird kein Besuch angenommen.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DE428DA 1877-07-03 1877-07-03 Vorrichtung an Schlössern, um von Aufsen festzustellen, ob das Schlofs verschlossen ist, ohne dafs es möglich ist, mit Hülfe derselben das Schlofs von Aufsen zu öffnen Expired - Lifetime DE428C (de)

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