DE428210C - Elektromagnetischer Schalter, insbesondere Ladeschalter und Spannungsregler fuer elektrische Fahrzeugbeleuchtungsanlagen - Google Patents

Elektromagnetischer Schalter, insbesondere Ladeschalter und Spannungsregler fuer elektrische Fahrzeugbeleuchtungsanlagen

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DE428210C
DE428210C DEB116270D DEB0116270D DE428210C DE 428210 C DE428210 C DE 428210C DE B116270 D DEB116270 D DE B116270D DE B0116270 D DEB0116270 D DE B0116270D DE 428210 C DE428210 C DE 428210C
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armature
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lighting systems
vehicle lighting
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DEB116270D
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Robert Bosch GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
    • H02J7/16Regulation of the charging current or voltage by variation of field
    • H02J7/22Regulation of the charging current or voltage by variation of field due to variation of make-to-break ratio of intermittently-operating contacts, e.g. using Tirrill regulator
    • H02J7/225Regulation of the charging current or voltage by variation of field due to variation of make-to-break ratio of intermittently-operating contacts, e.g. using Tirrill regulator characterised by the mechanical construction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

  • Elektromagnetischer Schalter, insbesondere Ladeschalter und Spannungsregler für elektrische Fahrzeugbeleuchtungsanlagen. Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Schalten= insbesondere Ladeschalter und Spannungsregler für elektrische Fahrzeugbeleuchtungsanlagen, bei dem je ein Anker für den Regler und den Ladeschalter vor den Enden eines einzigen Elektromagnetkerns schwenkbar aufgehängt ist und zusammen mit dem Kern und einem Eisenbügel zwischen den freien Ankerenden einen einzigen Kraftlinienkreis bildet.
  • Bei Fahrzeugbeleuchtungsanlagen wird viel Wert darauf gelegt, daß -die einzelnen Glieder möglichst raumsparend aufgebaut sind.
  • Gemäß der Erfindung erzielt man einen solchen raumsparenden Aufbau dadurch, daß die an den freien Ankerenden angreifenden Rückzugfedern und die von den angezogenen Ankern geschlossenen Kontakte paarweise nebeneinander, und zwar in einer zur Schwingungsachse der Anker annähernd parallelen Ebene in einem Raum untergebracht sind, der von der Magnetspule, den Ankern und dem Eisenbügel umgrenzt ist.
  • Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ein vereinigter Reglerschalter für elektrische Fahrzeugbeleuchtungsanlagen dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch den Reglerschalter nach dem Linienzug A-B-C-D von Abb. 2.
  • Abb. 2 ist ein Ouer schnitt nach E-F von Abb. i.
  • Abb. 3 stellt einen Längsschnitt nach G-II von Abb. i dar. In Abb. 4. ist ein Schaltbild für eine mit dem dargestellten Reglerschalter ausgerüstete Anlage angegeben.
  • Zwischen den Schenkeln eines U-förmig gebogenen Bügels a aus nicht magnetisierbarem Werkstoff, z. B. aus Messing, ist ein Eisenkern b mit Polschuhen c, c befestigt. Der Kern bist von einer 1Zagnetspule d umgeben, deren Außendurchmesser ungefähr der Breite des 'Messingbügels entspricht. Über die Schenkelenden des Bügels a ist ein ebenfalls U-förrniger Eisenbügel e geschoben und mit seinen Schenkeln an den Schenkeln des Bügels a befestigt.
  • An dem Steg des Messingbügels a sind auf einer Isolierplatte f zwei Eisenplättchen g und 1a gelenkig an je einer parallel zum Elektromagnetkern stehenden Blattfeder i aufgehängt, und zwar so, daß sie sowohl gegen den Messingbügel als auch gegeneinander isoliert sind. jeder Anker hat etwa die Breite des Messingbügels und bildet eine die Kraftlinien leitende Brücke zwischen den Polschuhen c und den Schenkeln des [J-Eisens e, so daß man einen bis auf die vier Luftspalte zwischen den Polschuhen c oder den Schenkeln des Bügels e und den Ankern g oder 1a geschlossenen Eisenkreis erhält.
  • An den freien Ankerenden sind seitlich der mittleren Schwingebene des Ankers Kontakte k und kl befestigt, die beim Anzug der Anker Gegenkontakte in, bzw. m' berühren. jeder dieser Gegenkontakte ist an dem Ende einer Schraube ia bzw. aa' befestigt. Die Schrauben sitzen mit Gegenmuttern in zwei Lappen o, o' eines am Eisenbügel e isoliert befestigten Tragbocks p und treten durch entsprechende Löcher in den Schenkeln der Bügel a und e.
  • Auf der andern Seite der mittleren Schw ingungsebene ist an jedem Anker g oder h ein durch die Schenkel der Bügel a und e tretender Stift q befestigt, auf dessen freies Ende eine Scheibe r aus Isolierstoff aufgesteckt ist. Gegen den abgesetzten Rand dieser Scheiben stützt sich je eine als Schraubenfeder ausgebildete Ankerrückführfeder s; das Gegenlager der Federn s bildet je eine zweite Scheibe t mit ebenfalls abgesetztem Rand. Die beiden Scheiben t haben Muttergewinde für eine in einem Ansatz des Tragbocks festgehaltene Schraube ir, um sie zum Einstellen der Federn verschrauben zu können. Um die Scheiben t gegen selbsttätige Verstellung zu sichern, sind sie an ihrem Umfang leicht gezahnt (gerändert) und durch die Enden einer zwischen dem Bügel e und dem Tragbock p eingespannten Blattfeder z, festgehalten.
  • Zur Begrenzung der Ankerausschläge sind hinter jedem Anker Stellschrauhen w bzw. w' in an den Schenkeln- des Bügels a befestigte Winkel x eingeschraubt. Zwischen, die Anschlagschraube zc, und den Anker g ist außerdem eine Isolierscheibe _1" eingelegt.
  • Zwei an den Schenkeln des Messingbügels a - befestigte Lappen N dienen zum Halten des Reglerschalters an seiner Unterlage.
  • Die Magnetspule d ist unterteilt in eine dickdrähtige Wicklung I und eine dünndrähtigeWicklung l' (Abb. 4.). Je ein Ende beider Wicklungen liegt an dein isolierten Pol einer aus einem Anker A und einem Feldmagneten F bestehenden Lichtmaschine. Das andere Ende der Spule t' ist mit dein Bügel a und dadurch mit Masse verbunden, während das zweite Ende der Spule I an den Tragbock p angeschlossen ist. W bedeutet einen Vorsclialtwiderstand für die Feldwicklung und B eine Akkuinulatorenbatterie, deren einer Pol an Masse liegt, während der andere mit dem Anker g verbunden ist.
  • Der beschriebene Reglerschalter arbeitet in bekannter Weise so, daß bei einer bestimmten Drehzahl der Lichtmaschine der Anker g angezogen wird und den Ladestromkreis über das Kontaktpaar k, m schließt. Nach einem bestimmten Zuwachs der Spannung beginnt der Anker la wie bei den bekannten Zitterreglern zu schwingen und die Spannung durch abwechselndes Kurzschließen und Wiedereinschalten des Vorschaltwiderstandes ze, an den beiden Kontakten wl, kl zu regeln. Bei den höchsten Drehzahlen regelt er schließlich durch abwechselndes Kurzschließen und Wiedereinschalten der Feldwicklung F an den Kontakten k', in'.
  • Wie die Zeichnung erkennen läßt, kann durch die Anordnung der Kontakte und Rückführfedern außerhalb der mittleren Schwingebene des Ankers der L mriß des Reglerschalters in dieser Ebene sehr zusammengedrängt werden, und dafür werden die in diesem Umriß neben der Spule verbleibenden Räume bestens zur Unterbringung der Rückführfedern und Kontaktschrauben ausgenutzt. Die dabei auftretenden Kipp -inomente des Ankers werden bewußt zugunsten der Raumeinschränkung in Kauf genommen, weil ihr schädlicher Einfluß beseitigt ist durch die in der Zeichnung angegebene Ankeraufhängung an Blattfedern, derart, daß die den Anker verwindenden Moinente die Blattfeder nicht verwinden können. Man kann natürlich, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen, die Entfernung der Kontakte und Rückführfedern von der mittleren Schwingebene des Ankers ungleich machen, wenn dabei die durch die Erfindung angestrebte Raumausnutzung gewährleistet ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcF3: Elektromagnetischer Schalter, insbesondere Ladeschalter und Spannungsregler für elektrische Fahrzeugbeleuchtungsanlagen, bei dem je ein Anker für den Regler und den Ladeschalter vor den Enden eines einzigen Elektromagnetkerns schwenkbar aufgehängt ist und zusammen mit dem Kern und einem Eisenbügel zwischen den freien Ankerenden einen einzigen Kraftlinienkreis bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die an den freien Ankerenden angreifenden Rückführfedern (s, s) und die von den angezogenen Ankern geschlossenen Kontakte (in, lia') paarweise nebeneinander, und zwar in einer zu den Schwingungsachsen der Anker (g, 1a) annähernd parallelen Ebene in einem Raum untergebracht sind, der von der Magnetspule (d), den Ankern (g, h) und dem Eisenbügel (e) umgrenzt ist.
DEB116270D 1924-10-26 1924-10-26 Elektromagnetischer Schalter, insbesondere Ladeschalter und Spannungsregler fuer elektrische Fahrzeugbeleuchtungsanlagen Expired DE428210C (de)

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