DE425040C - Verfahren zur Wiedergewinnung von Bleiglaette aus Zuckerrueckstaenden - Google Patents

Verfahren zur Wiedergewinnung von Bleiglaette aus Zuckerrueckstaenden

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DE425040C
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SUGAR RES SYNDICATE Ltd
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G21/00Compounds of lead
    • C01G21/02Oxides
    • C01G21/06Lead monoxide [PbO]

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

  • Verfahren zur Wiedergewinnung von Bleiglätte aus Zuckerrückständen. Bei der Isolierung und Wiedergewinnung von Zuckerstoffen aus unreinen Lösungen und besonders aus Rohrzuckermelasse, gleichviel ob diese aus der Raffination des Rohzuckers oder unmittelbar aus den Rohrzuckersirupen stammen, und auch bei der Gewinnung der Zuckerstoffe aus Rübenmelasse und besonders aus solcher, welche längere Zeit gestanden hat und mehr oder weniger zersetzt ist oder auch invertiert ist, werden die Zuckerstoffe als Bleisacharat mit Hilfe von Bleiglätte oder Bleioxyd gefällt, wobei zugleich Bleiverbindungen von Nichtzuckerstoffen ausfallen, und es wird der aus einem solchen Gemisch bestehende Niederschlag so behandelt, daß er auf der einen Seite eine praktisch reine Zuckerlösung und andererseits ein Fällungsgemisch aus basischem Bleikarbonat und aus bleihaltigen Nichtzuckerstoffen liefert. Die vorliegende Erfindung besteht in einem Verfahren der Wiedergewinnung von Bleiglätte aus einem Niederschlag der genannten Art behufs weiterer Verwendung in einer Fortsetzung des genannten Prozesses oder auch zur Verwendung an anderer Stelle.
  • Der Erfinder hat festgestellt, daß der bleihaltige Niederschlag, welcher durch Karbonisierung erzeugt wird, außer Bleikarbonat etwa 3o bis .1o Prozent organische Substanz enthält, besonders wenn er aus Melasse gewonnen wurde, welche längere Zeit gestanden hatte. Der Erfinder hat ferner gefunden, daß, selbst wenn nur Spuren kaustischer Alkalien in dem Bleioxyd enthalten sind, welches zur Fällung der Zuckerstoite benutzt wird, dann der Niederschlag sehr schlammig ausfällt und nicht gut ausgewaschen werden kann,, so daß Zuckerstoffe in dem Niederschlag zurückbleiben, welche bei darauffolgender Erhitzung behufs Wiedergewinnung des Bleioxyds das Bleioxyd zu schwammigem Blei reduzieren, da die Wärme, welche durch den Zutritt von Luft zu dem reduzierten Oxyd und schwammigem Blei einen Teil des Bleis zu schrotähnlichen Kügelchen zusammenschmilzt, welche schwer oxydierbar sind, so daß der Bleiniederschlag, welcher aus Bleikarbonat und aus bleihaltigen Nichtzuckerstoffen besteht, nach der Röstung nach irgendeiner bekannten Methode stets to bis 20 Prozent metallisches Blei in Form kleiner Kügelchen enthält.
  • Vorliegende Erfindung besteht in einem Verfahren, demzufolge eine Masse des reduzierten Gemisches, welches möglichst viel reduziertes Blei enthält, einem Luftstrom ausgesetzt wird, aus welchem der größte Teil des Sauerstoffs entfernt worden ist, und daß allmählich in dem Maße, als das reduzierte Blei oxydiert wird, die Masse mit verminderter Menge an reduziertem Blei der Einwirkung zunehmender Mengen von Sauerstoff ausgesetzt wird, wobei die endothermische Reaktion so geregelt wird, daß das schwammige Blei nicht zum Zusammenschmelzen in schwer oxydierbare Teilchen kommt. Das geschieht so, daß man den Bleiniederschlag durch Röhren hindurchführt, welche auf einer vorbestimmten Temperatur gehalten werden, und daß man gleichzeitig dafür sorgt, daß die reduzierte Masse einem erhitzten Luftstrom ausgesetzt wird, aus welchem der größte Teil des Sauerstoffs entfernt worden, und daß die Masse, während sie ihren Weg durch die Röhren fortsetzt und ihr Gehalt an metallischem Blei sich vermindert, mit Luft zusammengebracht wird, welche einen höheren Gehalt an Sauerstoff besitzt, so daß in der letzten. Röhre das reduzierte Metall nahezu vollständig verschwunden ist und die Masse der Einwirkung eines Luftstroms ausgesetzt ist, welcher den höchsten Gehalt an Sauerstoff besitzt.
  • Die Gase aus den Heizröhren werden in K.arbonisatoren geleitet, und alles Bleioxyd oder Bleiglätte werden dadurch kondensiert und bleiben dem Prozeß erhalten.
  • Die Bleiglätte aus den Heizröhren ist im Sinne des Handels rein und bildet mit Melasse ein kristallinisches Bleisacharat, welches bequem ausgewaschen werden kann, so daß der Prozeß immer wieder wiederholt und fortgesetzt werden kann.
  • Ein zur Durchführung des Verfahrens geeigneter Ofen ist auf der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht.
  • Mit A, A', AI" sind drei Röhren bezeichnet, welche mit Transportorganen von der Art ausgestattet sind, durch welche das Material, während es nach vorwärts gefördert wird,, zugleich hochgehoben und nach rückwärts geworfen wird, so daß alle Materialteilchen der Einwirkung des erhitzten Gases in den Röhren ausgesetzt werden und eine ununterbrochene Fortführung des zu röstenden Materials von dem Fülltrichter B zu dem Sammelbehälter I? erfolgt. Sowohl der Fülltrichter als auch der Sammelbehälter sind geschlossen. Der Sammelbehälter D, ist mit einem Luftrohr E mit Absperrhahn verbunden, durch welches eine gewisse Menge Luft zugeführt wird, welche aus dem Sammelbehälter D durch das Rohr A", darauf durch den Verbindungsstutzen H nach dem Rohr A' strömt und um schließlich durch das Rohr I( zu den Karbonisatoren zu entweichen. Die in dem Rohr A freigesetzte Kohlensäure geht auch durch das Rohr F zu den Karbonisatoren. L bezeichnet eine äußere Wärmequelle, wie z. B. einen Gasbrenner, welcher vorzugsweise unter th@ermostatischer überwachung von der Röhre A'. her steht. Der Fülltrichter B wird mit dem Gemisch aus Bleikarbonat und bleihaltigen Nichtzuckerstoffen beschickt, wobei sich das Gemisch vorzugsweise in trocknem, pulverförmigem Zustande befindet. Nach der Beschickung wird der Trichter B luftdicht verschlossen. Das Gemisch wird durch eine Fördervorrichtung C in die Röhre A eingeführt. Die Röhre A wird auf einer Temperatur von etwa i8o° C gehalten, wenn es sich um Gemische handelt, die aus Zuckerrohrmelasse stammen, während für Gemische aus frischer Rübenmelasse eine Temperatur von etwa 25o° C gewählt wird. Die Geschwindigkeit der Fördervorrichtung in der Röhre A wird so bemessen, daß die Kohlensäure in der Röhre A. völlig ausgetrieben wird. Das Gemisch enthält jetzt Bleioxyd, schwammiges Blei in sehr fein verteiltem Zustande und etwas freien, fein verteilten Kohlenstoff. Ein Luftstrom wird jetzt durch die Röhren A", A' von dem Sammelbehälter D, aus mit solcher Geschwindigkeit hindurchgeschickt, daß der größte Teil des Sauerstoffs absorbiert worden ist, bevor der Luftstrom den Verbindungskörper I oder den Auslaß h erreicht. Je nach dem Gehalt an organischer Substanz- in dem Gemisch wird die Temperatur des Luftstroms geregelt. Das kann geschehen, indem man eine Kühlflüssigkeit durch die Röhren G, G', G" und G' in die Hohlwellen der Fördervorrichtungen einführt oder indem man die Außenbeheizung und die Menge der durch die Röhren geführten Luft entsprechend regelt. In keinem Falle soll die Temperatur der Röhre A höher als 3oo° C sein, da sonst das fein verteilte Blei zusammensintert. Falls das Gemisch von Bleikarbonat und bleihaltigen Nichtzuckerstoffen etwa i o Prozent organische Substanz :enthält, dann ist es zweckmäßig, zwei weitere Röhren hinzuzufügen, so daß eine Temperaturabstufung von 300'-, 4o0', 500° und 6oo° C vorgesehen. werden kann. Mit anderen Worten: Für die Behandlung des Bleiniederschlags aus frischer Rübenmelasse empfiehlt es sich, eine Ofenanlage mit drei Röhren zu benutzen, dagegen für die Behandlung des Niederschlags aus zersetzter Rübenmelasse oder aus Zuckerrohrmelasse, würde eine Ofenanlage mit fünf Röhren zweckmäßig sein.
  • Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel für die Durchführung des Verfahrens gegeben, wobei jedoch bemerkt wird, daß die Erfindung nicht darauf beschränkt ist, daß die in dem Ausführungsbeispiel angegebenen Verhältnisse genau innegehalten werden.
  • Eine Tonne Zuckerrohrmelasse wird in einen Behälter mit Rührwerk gebracht und hier mit i oder z Tonnen Wasser verdünnt.. Eine Tonne Bleiglätte wird jetzt nach und nach entweder in trockenem Zustande oder in Form eines wässerigen Breis zugesetzt. Die Temperatur wird auf etwa 70 bis 80° C gehalten, um invertierten Zucker zu zersetzen.. Die Masse wird jetzt in einen anderen Behälter abgelassen und der Abkühlung überlassen, worauf sie filtriert und der Niederschlag gut ausgewaschen wird. Die Mutterlauge oder das Filtrat enthält eine große Menge löslicher bleihaltiger Nichtzuckerstoffe, welche ausfallen, wenn man die Flüssigkeit etwa i a Stunden stehenläßt.
  • Die Mutterlauge wird nach dem Absitzenlassen karbonisiert, um das darin enthaltene lösliche Blei wiederzugewinnen, oder sie kann auch unmittelbar nach dem Filtrieren karbonisiert werden.
  • Der Bleiniederschlag aus der Karbonisation der Mutterlauge wird dem Material zugesetzt, welches dem Ofen zugeführt wird.
  • Der Bleiniederschlag aus der Melasselösung wird nach erfolgtem Auswaschen zusammen mit etwas Wasser in einen Karbonisator gebracht und in der üblichen Weise karbonisiert. bis keine Zunahme der Polarisation mehr eintritt. Der Inhalt Lies Karbonisators wird dann filtriert und gewaschen, wobei das Filtrat die Zuckerstoffe in einer nahezu reinen Lösung von etwa 98 Prozent Reinheit -enthält, während der Niederschlag aus basischem Bleikarbonat und bleihaltigen Nichtzuckerstoffen besteht. Der Saft wird dann mit etwa i Prozent Kalk behandelt und darauf bis zu schwacher Alkalität karbonisiert und schließlich in der üblichen Weise der Zucker auskristallisiert.
  • Der Bleiniederschlag wird dann getrocknet und gepulvert und in den Ofen eingeführt. Beim Durchgange durch die erste auf etwa i 8o'' C erhitzte Röhre werden die bleihaltigen Nichtzuckerstoffe ebenso wie auch das Karbonat zersetzt. Das in die zweite Röhre übertretende Gemisch enthält etwa 3o Prozent fein verteiltes Blei, welches hier einem Luftstrom mit einem Gehalt von etwa 2 Prozent Sauerstoff begegnet. Das fein verteilte Metallpulver beginnt sich langsam zu .oxydieren unter gleichzeitiger Erwärmung, wobei darauf zu achten ist, daß die Wärme nicht über 3oo° C steigt. Beim Verlassen der zweiten Röhre enthält die Masse etwa 15 Prozent Metallpulver. Die Oxydation wird darauf allmählich fortgesetzt, bis schließlich aus der letzten auf einer Temperatur von etwa 6oo° C gehaltenen Röhre Bleiglätte austritt, welche ohne Rückstand in Essigsäure löslich ist.
  • Diese Bleiglätte wird darauf erneut mit einer weiteren Tonne von Melasse zusammengebracht und das Verfahren wiederholt. Die Gase aus dem Ofen werden durch die Röhren. F und I( abgezogen und durch die Karbonisatoren geschickt, um die Reste von Bleioxyd auszuwaschen. Wenn man mit invertierten Rübenmelassen zu tun hat, welche lange Zeit gestanden haben, dann ist das Verfahren ähnlich, aber im Falle frischer Rübenmelasse, wo die, Menge der bleihaltigen Nichtzuckerstoffe den aus der Karbonisation kommenden Niederschlag von io Prozent nicht übersteigt, kann die zweite Röhre auf einer Temperatur von etwa 3oo° C und die dritte auf einer Temperatur von etwa 6oo° C gehalten werden.
  • Wenn man es mit zersetzten Zuckerrohrmelassen zu tun hat, bei welchen der Gehalt an organischen Bleiverbindungen sehr hoch ist, dann können die Röhren ummantelt und die Temperatur durch Umspülen der Röhren mit Dampf geregelt werden, wobei der Dampf überhitzt ist und zur Erhitzung der erstem. Röhre dienen kann.
  • Es kann auch eine beliebige, von der auf der Zeichnung dargestellten abweichende Ofenanlage benutzt werden, sofern nur darauf geachtet wird, daß das fein verteilte Metall mit dem an Sauerstoff ärmsten Gase in Berührung gelangt und daß es in dem Maße, als es oxydiert wird, der Einwirkung zunehmender Mengen von Sauerstoff unterworfen wird, bis eine völlige Oxydation erreicht ist.
  • Die erforderliche Erwärmung oder Abkühlung kann in -irgendeiner bekannten Art geschehen, wobei nur darauf zu achten ist, daß die Temperatur allmählich steigt, während der Gehalt an fein verteiltem Metall sich fortgesetzt vermindert.
  • Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung werden Bleiverluste infolge teilweisen Zusammenschmelzens von schwammigem Blei zu kleinen Kügelchen dadurch vermieden, daß die Oxydation des Bleis zu gelbem Bleioxyd unter genauer Kontrolle des Sauerstoffgehalts der über das zu regenerierende Material strömenden Gase in Verbindung mit geeigneter Temperaturreglung erfolgt. Durch die Beschränkung des Sauerstoffgehalts der Gase im ersten Stadium der Oxydation unterscheidet sich das Verfahren von einem vorbekannten Verfahren, welches ebenfalls auf die Vermeidung der erwähnten Verluste durch Bildung kleiner Bleikügelchen ausgeht, zu diesem Zwecke aber so vorgeht, daß die Regeneration der aus Bleisacharat erhaltenen bleihaltigen Niederschläge zu Bleioxyd bei Luftzutritt, also ohne Beschränkung des Sauerstoffgehalts, nur unter Temperaturüberwachung in der Art erfolgt, daß die Temperatur während eines die Überführung des Bleis in Bleioxyd bewirkenden Vorbrennprozesses unterhalb des Schmelzpunktes des Bleis gehalten wird. Um hierbei zu verlustfreiem Arbeiten zu kommen, bedarf es entweder einer Vorreinigung der zu regenerierenden Niederschläge durch Erhitzen mit Lösungen von Alkalikarbonat oder Alkalihydrat im Druckkessel oder eines Zusatzes von Erdalkalien zu den zu regenerierenden Niederschlägen oder auch beiderlei ergänzender Maßnahmen, die bei dem Verfahren gemäß der Erfindung nicht erforderlich sind. Darin liegt auch der besondere Vorteil, daß ein Material gewonnen wird, welches auch bei Rohrzuckermelasse gute Ergebnisse liefert, während ein Bleioxydmaterial, welches auch nur Spuren von Alkali enthält, die nach einer Alkalibehandlung stets zurückbleiben, einen schleimigen Bleisacharatniederschlag ergibt, der sich nicht filtrieren läßt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Wiedergewinnung von Bleiglätte aus Zuckerrückständen, welche Bleikarbonat und bleihaltige Nichtzuckerstoffe enthalten, durch Rösten der Rückstände bei allmählich ansteigender Temperatur in Gegenwart von Luft, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstände in ununterbrochenem Fluß einer Temperatur ausgesetzt werden, welche zur Austreibung der Kohlensäure und zur Reduktion der Bleiverbindungen zu metallischem Blei hinreichend ist, und daß das metallische Blei darauf einer fortschreitend zunehmenden und passend überwachten Temperatur bei gleichzeitiger oxydierender Behandlung in der Weise unterworfen wird, daß das Blei zu Bleiglätte oxydiert wird. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in ununterbrochenem Fluß befindlichen Rückstände der Einwirkung eines im Gegenstrom zu ihnen geführten Luftstromes ausgesetzt werden, dessen Sauerstoffgehalt fortschreitend abnimmt, so daß das im Zustande höchster Erhitzung befindliche, metallisches Blei enthaltende Material in Berührung mit dem sauerstoffreichsten Teil des Luftstromes kommt, während die Ausbreitung der Kohlensäure in Gegenwart von sauerstoffarmer Luft erfolgt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0365260A3 (de) * 1988-10-17 1990-06-20 Oxide Technology Corporation Einrichtung und Verfahren zur Herstellung von Bleioxiden
EP1273862A1 (de) * 2001-06-28 2003-01-08 Coplosa, S.A. Durchlaufofen zur Herstellung von metallischen Oxyden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0365260A3 (de) * 1988-10-17 1990-06-20 Oxide Technology Corporation Einrichtung und Verfahren zur Herstellung von Bleioxiden
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