DE4241689C2 - Aufwärts- (Hochspannungs-)Transformator - Google Patents
Aufwärts- (Hochspannungs-)TransformatorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Aufwärtstransformator (Hoch
spannungstransformator). Sie betrifft insbesondere einen
kleinen, dünnen Aufwärtstransformator, der in einem Inverter zum
Beleuchten einer Kaltkathodenröhre verwendet werden kann, die
die Rückseite einer Flüssigkristallanzeige oder dergleichen
ausleuchtet.
In der Fig. 12 ist der Aufbau eines herkömmlichen Aufspann
transformators für Inverter dargestellt. Eine niederspannungs
seitige Primärwicklung L1 und eine hochspannungsseitige Sekun
därwicklung L2 sind um eine hohle Spule 2 gewickelt, die eine
Vielzahl von Flansche 1 in einer Art und Weise aufweist, daß die
Wicklungen durch die Flansche 1 voneinander getrennt sind. Die
Sekundärwicklung L2, in der eine hohe Spannung erzeugt wird, ist
aufgrund der Flansche 1 in einer Vielzahl von Stufen gewickelt, damit
die elektrische Spannungsdifferenz zwischen den
benachbarten Drahtabschnitten zu verringern ist, wodurch ein
dielektrischer Durchschlag verhindert wird. In eine Bohrung 3
der Spule 2 sind die mittleren Schenkel 6 und 7 von zwei E-
förmigen Kernen 4 und 5 eingeführt, die aneinander anstoßen und
in dieser Lage befestigt werden. Die Spule 2 und die Kerne 4 und
5 sind auf einem Isoliersockel (nicht dargestellt) angebracht,
in dem Anschlüsse eingebettet sind.
Ein Transformator dieser Art muß dünn (flach) ausgebildet sein, damit er
in einem engen Raum in einer Flüssigkristallanzeigevorrichtung
angeordnet werden kann. Folglich muß der Querschnitt der Bohrung
3 der Spule 2 eine flache, rechteckige Form haben, damit die
Wicklungslänge länger wird als im Vergleich zu einer Bohrung 3,
die nicht flach, sondern z. B. ein Quadrat oder ein Kreis ist,
was in einem Anstieg des Leitungswiderstands und in einer
Wirkungsverschlechterung resultiert. Bei einem solchen her
kömmlichen rechteckigen Transformator liegt die Grenze bei der
Reduktion der Dicke, bedingt durch den Sockel, der von unten her
an der Spule und den Kernen befestigt wird, bei 5 mm. Eine
weitere Verringerung der Dicke und eine weitere Vergrößerung der
Breite äußert sich in einem übermäßigen Anstieg der Kupferver
luste. Außerdem ist der Wickelvorgang ziemlich kompliziert, da
die Sekundärwicklung L2 in einer Vielzahl von Stufen gewickelt
werden muß, und die Größe des gesamten Transformators wächst an.
Aus der CH-PS 460 941 ist ein Aufwärtstransformator bekannt, der
einen Spulenkörper aus einem elektrisch isolierenden Material
mit einer zylinderförmigen Wickelhülse aufweist. Um die Wickel
hülse sind eine Primärwicklung und eine Sekundärwicklung ge
wickelt. Ferner sind zwei Kerne vorhanden, die jeweils eine
zylinderförmige mittlere Erhebung aufweisen, die von verschie
denen Seiten her in eine Öffnung in der Wickelhülse hineinragen.
Aus der DE-OS 36 12 209 ist ein Transformator bekannt, der einen
Spulenkörper mit einer Wickelhülse, eine Primärwicklung, eine
Sekundärwicklung und zwei Kerne aus magnetischem Material auf
weist. Beide Kerne besitzen einen E-förmigen Querschnitt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Aufwärtstransformator vor
zuschlagen, der mit einer niedrigen Form mit geringeren Kupfer
verlusten und höherer Leistungsfähigkeit ausgeführt werden kann
und gleichzeitig eine hohe Haltespannung aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Der Aufwärtstransformator (Hochspannungstransformator) besitzt
einen aus einem elektrisch isolierenden Material gebildeten
Spulenkörper mit einem Sockelabschnitt, Anschlüssen, die auf
zwei entgegengesetzten Schmalseiten davon eingebettet sind, und
einer hohlzylinderförmigen Wickelhülse, die von im wesentlichen
der Mitte des Sockelabschnitts nach oben vorsteht. Der Aufwärts
transformator besitzt ferner eine um die Wickelhülse gewickelte
Primärwicklung, eine Sekundärwicklung, die mit der Primärwick
lung elektromagnetisch gekoppelt ist, einen ersten Kern aus
magnetisierbarem Material mit einem E-förmigen Querschnitt mit
einem zylinderförmigen mittleren Schenkel, der in die Öffnung
der Wickelhülse eingesetzt ist, und einen zweiten Kern als
flache Platte, die dem ersten Kern gegenüberliegt. Der Auf
wärtstransformator besitzt schließlich eine elektrisch iso
lierende Platte, die zwischen dem ersten und zweiten Kern
vorgesehen ist, wobei die Sekundärwicklung, die in koaxialer
Ausrichtung zur Primärwicklung in mehreren Lagen gewickelt ist,
unterhalb der Wickelhülse innerhalb eines konkaven (vertieften)
Abschnitts des Sockelabschnitts positioniert ist, wobei der
zylinderförmige mittlere Schenkel des ersten Kerns in die
Öffnung der Wickelhülse von der Oberseite her eingesetzt ist,
wobei die Isolierplatte und der zweite Kern unterhalb des
Sockelabschnitts des Spulenkörpers angeordnet sind, wobei
Leitungsdrähte der Primärwicklung mit Anschlüssen auf der einen
Seite des Sockelabschnitts verbunden sind und wobei Leitungs
drähte der Sekundärwicklung mit Anschlüssen auf der gegenüber
liegenden Seite des Sockelabschnitts verbunden sind.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß
einer der Leitungsdrähte der Sekundärwicklung zwischen der
Isolierplatte und dem zweiten Kern zu einem der Anschlüsse
geführt ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der vorliegenden Erfindung
und ihrer bevorzugten Weiterbildungen werden im folgenden
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Dar
stellung eines Ausführungsbeispiels eines Trans
formators nach der vorliegenden Erfindung,
wobei ein Abschnitt davon entfernt ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf diesen Transformator,
Fig. 3 eine vordere Schnittansicht dieses Transforma
tors,
Fig. 4 eine seitliche Schnittansicht dieses Transforma
tors,
Fig. 5 eine Unteransicht dieses Transformators, wobei
der unterseitige Kern daraus entfernt worden
ist,
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbei
spiel der dünnen Platte,
Fig. 7 eine Draufsicht auf ein drittes Ausführungsbei
spiel der dünnen Platte,
Fig. 8 eine Ansicht, die den Querschnitt einer Seite
einer Wicklung verdeutlicht, die fluchtend in
mehreren Lagen gewickelt ist,
Fig. 9 ein Diagramm, in dem das Verhältnis zwischen
der Windungszahl und dem magnetischen Wider
stand dargestellt ist,
Fig. 10 eine vordere Schnittansicht, die die Größenbe
ziehung zwischen dem Kern und der Wicklung
darstellt,
Fig. 11 ein Diagramm, in dem die Beziehung zwischen X
und P dargestellt ist,
Fig. 12 eine auseinandergezogene perspektivische Dar
stellung eines herkömmlichen Transformators.
In den Fig. 1 bis 4 ist ein Ausführungsbeispiel des Aufspann
transformators nach der vorliegenden Erfindung dargestellt.
Fig. 1 ist eine auseinandergezogene perspektivische Darstel
lung, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig. 3 eine Schnittansicht von
vorne und Fig. 4 eine seitliche Schnittansicht.
Ein aus Kunststoff hergestellter Spulenkörper 10 umfaßt einen
Sockelabschnitt 11, der eine Vielzahl von elektrischen Anschlüssen 21, 22,
23 aufweist, die in zwei entgegengesetzten Seitenflächen davon
eingebettet sind, sowie eine zylinderförmige Wickelhülse 12,
die ausgehend von der Mitte des Sockelabschnitts 11 nach oben
ragt. Auf dem oberen Ende der Wickelhülse 12 ist ein Flansch
13 vorgesehen. Die Anschlüsse 22 und die kürzeren Anschlüsse
23, die auf einer Seite des Spulenkörpers 10 vorgesehen sind,
sind in Anschlüsse zum Verbinden der Anschlußdrähte einer
Sekundärwicklung 50 und in Anschlüsse für externe Verbindungen
unterteilt. D.h., jeder Anschluß 22 und jeder kürzere Anschluß
23 bilden ein Paar von Anschlüssen, die in dem Sockelabschnitt
11 miteinander elektrisch leitend verbunden sind.
Wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, ist eine Primärwick
lung 30 auf der Niederspannungsseite um die Wickelhülse 12 des
Spulenkörpers 10 gewickelt, und eine hochspannungsseitige
Sekundärwicklung 50 ist innerhalb eines konkaven Abschnitts 14
angebracht, der auf der Unterseite des Sockels 11 vorgesehen
ist. Die Sekundärwicklung 50, die sich unterhalb des Sockels
11 befindet, ist über den Sockel 11 mit der gegenüberliegenden
Primärwicklung 30 elektromagnetisch gekoppelt. Die Sekundär
wicklung 50 ist fest gewickelt, wie dies in Fig. 1 gezeigt
ist, und zwar in dem Zustand, in dem das Drahtmaterial 8 wie
in Fig. 8 gezeigt in gegenseitiger Ausrichtung fluchtend in
mehreren Lagen von der Innenseite her nach außen gewickelt
ist. Eine derartige Sekundärwicklung 50 kann dadurch erhalten
werden, daß man einen sogenannten selbstverschweißenden Draht
verwendet, der z. B. einen thermoplastischen Lack
auf der Außenseite eines Kupferdrahts aufweist, der z. B. mit
Polyurethan überzogen ist, und dieses Drahtmaterial wird er
hitzt, oder es kann in gegenseitiger Ausrichtung fluchtend in
mehreren Lagen gewickelt werden, während man ein Lösungsmittel
dazugibt, und dann wird es abgekühlt oder getrocknet.
Mit den Bezugszeichen 60, 70 ist jeweils ein Kern bezeichnet,
der aus einem magnetischen Material besteht. Das Paar von elektrisch nicht
leitenden Kernen 60, 70 aus magnetischem Material bildet einen
geschlossenen Magnetkreis, da sie in einer Art und Weise gegen
einander gedrückt werden, daß sie zwischen sich von den Unter- und
Oberseiten her den Spulenkörper 10 einzwängen. Wie aus
Fig. 4 ersichtlich wird, ist der oberseitige Kern 60 derart ausge
bildet, daß er einen E-förmigen Querschnitt mit einem flachen
Plattenabschnitt 61, äußere Schenkeln 62, die einstückig damit
an den beiden Enden davon ausgebildet sind, und einen zylinder
förmigen mittleren Schenkel 63 aufweist, der einstückig damit
in der Mitte des flachen Plattenabschnitts 61 ausgebildet ist,
wobei der mittlere Schenkel 63 in den hohlen Bereich der
Wickelhülse 12 eingeführt wird. Andererseits hat der an der
Unterseite des Spulenkörpers 10 befestigte Kern 70 die Form
einer flachen Platte.
Wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, wird eine dünne Plat
te 40, die aus einem isolierenden Material wie z. B. Polyimid
hergestellt ist, zwischen den Kern 60 und den Kern 70 einge
führt, so daß eine magnetische Sättigung nur schwer auftreten
kann. Wie in Fig. 1 dargestellt ist, ist die Platte 40 mit
einem Durchgangsloch 41, das etwas größer als die Querschnitts
fläche des mittleren Schenkels 63 des Kerns 60 ist, und einem
Schlitz 42 versehen, der sich von einer Seitenfläche davon bis
zu dem Durchgangsloch 41 erstreckt. An dem Endabschnitt des
Schlitzes 42 in Richtung auf das Durchgangsloch 41 ist eine
Kerbe 45 ausgebildet, um dessen Breite zu vergrößern. Außerdem
sind an den vier Ecken der Platte 40 Kerben 43 ausgebildet,
damit die beiden Kerne 60, 70 an den Stellen der vier Ecken
der Platte 40 miteinander verbunden werden können, und eine
Kerbe 44 ist an der einen Seitenfläche davon vorgesehen, so
daß ein elektrisch isolierender Stoff (Koagulans), wie z. B. Lack, in das
Innere des konkaven Abschnitts 14 des Spulenkörpers 10 eingege
ben werden kann, an der die Sekundärwicklung 50 angebracht
ist.
Ein verbleiter Anschlußdraht 31 der Primärwicklung 30 ist wie in Fig. 2
gezeigt über den Sockelabschnitt 11 mit einem Anschluß 21
verbunden, der in einer Seitenfläche des Spulenkörpers 10
eingebettet ist. In einigen Fällen kann zusätzlich zu der
Primärwicklung 30 z. B. eine Wicklung zur Rückkopplungsoszilla
tion zusammen damit auf der Wickelhülse 12 aufgewickelt wer
den, und eine Abgriffstelle kann an einem auf halber Strecke
liegenden Punkt herausgebracht werden. In diesem Fall werden
vier bis sechs Anschlußdrähte mit den jeweiligen Anschlüssen
21 verbunden.
In der Sekundärwicklung 50 wird das Potentialgefälle zwischen
einem Anschlußdraht 51a an der Anfangsseite einer Wicklung
und einem anderen Abschnitt größer, je näher man zu dem Wick
lungsendabschnitt an der Außenseite davon gelangt. Damit kein
dielektrischer Durchschlag zwischen dem verbleiten Draht 51a
an der Anfangsseite der Wicklung und einem Abschnitt der Sekun
därwicklung 50 mit einem großen Potentialgefälle bewirkt wird,
wird der Anschlußdraht 51a an der Anfangsseite der Wicklung,
wie dies in Fig. 5 gezeigt wird, aus der Kerbe 45 an dem inne
ren Teil des Schlitzes 42 herausgebracht und wandert unter der
Platte 40 durch und wird dann mit dem Anschluß 23 durch eine
Nut 15 verbunden, die auf der Unterseite des Spulenkörpers 10
vorgesehen ist. Außerdem wird ein Anschlußdraht 51b an der
Endseite der Wicklung aus dem Schlitz 42 herausgeführt, um mit
einem weiteren Anschluß 23 verbunden zu werden.
Fig. 6 zeigt eine Abwandlung der dünnen Platte 40, in der eine
Kerbe 45 auf dem Umfang des Durchgangslochs 41 in einer von
dem Schlitz 42 getrennten Position vorgesehen ist. Auf diese
Art und Weise wird die Kriechstrecke zwischen dem
Anschlußdraht 51a und dem Abschnitt der Sekundärwicklung 50 mit dem
großen Potentialgefälle größer, so daß die Haltespannung davon
weiter verbessert wird.
Wie oben beschrieben worden ist, ist die Sekundärwicklung 50
fest gewickelt, indem sie vorher an einem anderen Ort fluch
tend gewickelt worden ist. Wenn das Durchgangsloch 41 und der
Schlitz 42 in der dünnen Platte 40 vorgesehen sind, kann der
Schlitz 42 geöffnet werden, bevor man die Sekundärwicklung 50
von der Wickelwelle einer Wickelmaschine herausnimmt, um die
Platte 40 ebenfalls an der Wickelwelle von deren Seite her
anzubringen, so daß sie dadurch aneinander anliegen und mitein
ander fest verbunden werden können, nachdem der Anschluß
draht 51 durch die Kerbe 45 und den Schlitz 42 geführt worden
ist. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß der Montagevorgang
vereinfacht wird.
In Fig. 7 ist eine weitere Abwandlung der Platte 40 gezeigt,
in der ein Schlitz weggelassen und nur die Kerbe 45 auf dem
Umfang des Durchgangslochs 41 vorgesehen ist. Dies ist in
diesem Fall vorteilhaft vom Gesichtspunkt der Haltespannung
aus, obwohl sie anders als bei dem Fall der Platte 40 mit
einem Schlitz 42 von der Seite her nicht an der Wickelwelle
einer Wickelmaschine angebracht werden kann.
Wenn es auch nicht immer notwendig ist, das Durchgangsloch 41
in der Platte 40 vorzusehen, da die Platte 40 sich in dem
schmalen Spalt zwischen der Sekundärwicklung 50 und dem Kern
70 nach oben und nach unten bewegen kann, wenn das Durchgangs
loch 41 vorgesehen ist, das flächenmäßig geringfügig größer
als der mittlere Schenkel 63 ist, so liegt doch ein Vorteil
darin, daß der Anschlußdraht 51 ohne Schwierigkeiten
unter der Platte 40 durchgeführt werden kann. In jedem dieser
Fälle genügt es, die Kerbe 45 der Platte 40 in der Nähe der
Position vorzusehen, die einer inneren Umfangsfläche 55 (Fig. 5)
der Sekundärwicklung 50 gegenüberliegt.
Wenn das Drahtmaterial 8 wie in Fig. 8 gezeigt in der Pfeil
richtung in einer Anzahl von Lagen gewickelt wird, befindet
sich der Wicklungsanfangsabschnitt jeder Lage nahe dem Wick
lungsendabschnitt der nächsten Lage. Aber selbst wenn bei dem
oben beschriebenen Transformatoraufbau die an beide Enden der
Sekundärwicklung 50 angelegte Spannung 2 kV beträgt, ist die
quer darüber angelegte Spannung 2000/20 V, d. h. 100 V, wenn die
Sekundärwicklung 50 z. B. in 40 Lagen gewickelt ist, so daß,
wie dies bei dem herkömmlichen Beispiel der Fall ist, bei dem
die Sekundärwicklung L2 aufgrund der Flansche in einer Viel
zahl von Stufen gewickelt ist, die elektrische Spannung zwi
schen den benachbarten Drahtmaterialabschnitten niedrig ist,
wodurch ein dielektrischer Durchschlag verhindert wird. Bei
einigen Aufspanntransformatoren für Inverter kann die Spannung
auf der Sekundärwicklungsseite z. B. nur 1000 V oder sogar weni
ger betragen. Aber zur Vermeidung eines dielektrischen Durch
schlags ist es vorteilhaft, wenn die Höhe H der Sekundärwick
lung 50 so klein wie möglich und die Wicklungsbreite W so groß
wie möglich ausgelegt werden. Es ist auf jeden Fall wünschens
wert, daß die Wicklungsbreite W der Sekundärwicklung 50 größer
als die Höhe H ist.
Es ist auch möglich, daß die beiden Kerne E-förmige Kerne von der
gleichen Konfiguration sind, wobei deren mittlere Schenkel
innerhalb der Wickelhülse 12 der Spule 10 aneinander anstoßen.
Im folgenden wird eine Bedingung zur Erhaltung einer gewünsch
ten Induktivität L0 und eines Sättigungsstroms I0 in einem
Induktanzelement betrachtet. Angenommen, die Windungszahl der
Spule ist N und deren magnetische Reluktanz ist R, dann kann
die Induktivität als N²/R ausgedrückt werden, so daß
R N²/L0 (1)
Angenommen, die Querschnittsfläche des Magnetkreises mit einer
einheitlichen Querschnittsfläche ist S, und die Sättigungsma
gnetflußdichte davon ist Bm, dann kann der Sättigungsstrom mit
BmSR/N ausgedrückt werden, so daß
R I0N/BmS (2)
D.h., hinsichtlich der Induktivität L0 ist es notwendig, daß
der magnetische Widerstand R klein ist, und hinsichtlich des
Sättigungsstroms I0 ist es notwendig, daß der magnetische
Widerstand R groß ist.
Die Beziehung zwischen den Formeln (1) und (2) ist in Fig. 9
wiedergegeben, in der die horizontale Achse die Windungszahl N
und die vertikale Achse den magnetischen Widerstand R dar
stellt. In dem Diagramm stellt die schraffierte Fläche den
Bereich dar, der die Formeln (1) und (2) erfüllt. Wie in Fig. 9
dargestellt ist, sind die Mindestanzahl an Windungen und der
geringste magnetische Widerstand, die die notwendigen Charakte
ristiken erfüllen, jeweils N0 und R0. Angenommen, die Durch
schnittslänge des magnetischen Pfads ist 1 und die magnetische
Permeabilität der Kerne ist µ, dann kann der magnetische Wider
stand R im allgemeinen folgendermaßen ausgedrückt werden: R =
1/µS, so daß, vorausgesetzt, daß die Querschnittsfläche S
konstant ist, angenommen werden kann, daß der magnetische
Widerstand R proportional zu der Größe des magnetischen Kör
pers ist. Demgemäß kann angenommen werden, daß N0 und R0 den
notwendigen Charakteristiken genügen und die Lösungen zur
Minimierung der Größe des Induktanzelements bilden. D.h., die
optimalen Lösungen für die Windungszahl und den magnetischen
Widerstand lauten folgendermaßen:
N0 = L0I0/BmS (3)
R0 = L0I0²/(BmS)² (4)
R0 = L0I0²/(BmS)² (4)
Im folgenden werden im Hinblick auf einen wie in Fig. 12 ge
zeigten Transformator, dessen mittlerer Schenkel 63 des Kerns,
der in die Mitte der Primärwicklung und der Sekundärwicklung
eingeführt werden soll, einen rechteckigen Querschnitt auf
weist, und im Hinblick auf einen runden Transformator, wie er
in Fig. 3 gezeigt ist, die Spezifikation der beiden Transforma
toren wie folgt bestimmt, um ihre jeweiligen Charakteristiken
zu vergleichen:
Primärinduktanz: 200 µH oder mehr
Primärwicklungs-Sättigungsstrom: 1A oder mehr
Primär-/Sekundärwicklungsverhältnis 1 : 50
Durchmesser des Wicklungsmaterials der Primärwicklung: 0,25 mm⌀
Durchmesser des Wicklungsmaterials der Sekundärwicklung: 0,07 mm⌀
Wicklungshaltespannung: 100 VP-P oder weniger.
Primärwicklungs-Sättigungsstrom: 1A oder mehr
Primär-/Sekundärwicklungsverhältnis 1 : 50
Durchmesser des Wicklungsmaterials der Primärwicklung: 0,25 mm⌀
Durchmesser des Wicklungsmaterials der Sekundärwicklung: 0,07 mm⌀
Wicklungshaltespannung: 100 VP-P oder weniger.
Angenommen, die relative magnetische Permeabilität µr des
magnetischen Körpers ist 3000, die Sättigungsmagnetflußdichte
Bm ist 0,3 T, und der Mindestschnittbereich S des magnetischen
Stromkreises ist 15 mm², dann können N0 und R0 wie folgt aus
den Gleichungen (3) und (4) erhalten werden:
N0 = L0I0/BmS
= 200 × 10-6 × 1/(0,3 × 15 × 10-6)
= 45 (Windungen)
= 200 × 10-6 × 1/(0,3 × 15 × 10-6)
= 45 (Windungen)
R0 = L0I0²/(BmS)²
= 200 × 10-6 × 1²/(0,3 × 15 × 10-6)²
= 9,88 (AT/Wb).
= 200 × 10-6 × 1²/(0,3 × 15 × 10-6)²
= 9,88 (AT/Wb).
Da die Primärwicklung 45 Windungen hat und das Windungsverhält
nis 1 : 50 ist, weist die Sekundärwicklung somit 2250 Windun
gen auf. Durch den Aufbau mit rechteckigem und rundem Querschnitt
des Transformators nach den obigen Bedingungen erhielt man die
folgenden Resultate:
Die Prozentwerte in den Klammern stellen die Relativwerte dar,
wenn die entsprechenden Werte des rechteckigen Transformators
100% sind.
Wie aus Tabelle 1 ersichtlich wird, ist ein runder Transforma
tor vom Gesichtspunkt der Kupferverluste und der Größe aus
vorteilhaft, wenn mit dem gleichen magnetischen Material eine
identische Leistung erzielt werden soll. Dies trifft vor
allem auf einen Transformator zu, der als Inverter-Trans
formator benutzt wird, in dem ein Resonanzstrom mit einer
großen Amplitude und einer Frequenz von mehreren zehn Kilohertz durch die Primär
wicklung fließt, so daß die verringerte Menge an Kupfer in der
Primärwicklung beträchtlich dazu beiträgt, das Umwandlungslei
stungsvermögen des Transformators zu verbessern.
Fig. 10 zeigt eine schematische Ansicht, die nur die Kerne 60
und 70 sowie die Primär- und Sekundärwicklungen 30 und 50 im
Querschnitt zeigt. Es sei hier erwähnt, daß, da die tatsäch
liche Dicke der Wickelhülse 12 des Spulenkörpers bis zu dem
Ausmaß klein ist, daß es in Relation zu der Wicklungsbreite
der Primärwicklung 30 ignoriert werden kann, und die Wicklungs
breite der Primärwicklung 30 und die Wicklungsbreite der Sekun
därwicklung 50 als im wesentlichen dieselbe betrachtet werden
kann, wird die jeweilige Wicklungsbreite dieser beiden Wicklun
gen in dieser Abbildung mit einer identischen Abmessung W
dargestellt.
Bei einem wie in Fig. 3 dargestellten Transformator wird eine
Bedingung erhalten, die die Summe der Flächen der Querschnitte
des mittleren Schenkels 63 und der Primär- und Sekundärwicklun
gen 30 und 50 minimiert, wie sie entlang einer Ebene aufgenom
men sind, die senkrecht zu der mittleren Achse C des mittleren
Schenkels 63 verläuft, d. h. eine Bedingung zur Minimierung des
Radius Rm des mittleren Schenkels 63 und der Summe der Wick
lungsbreiten W der Primär- und Sekundärwicklungen, wie sie in
Fig. 10 gezeigt sind.
Wenn man nun annimmt, daß der Radius des mittleren Schenkels
63 Rm, das Windungsverhältnis der Primärwicklung zu der Sekun
därwicklung 1 : n, und die Dicke des flachen Abschnitts 61 des
Kerns 60 und die Dicke des Kerns 70 t ist, die Abmessung der
Höhe der Primärwicklung h1, die Abmessung der Höhe der Sekun
därwicklung 50 h2 und die jeweiligen Durchmesser des Drahtmate
rials der Primärwicklung und der Sekundärwicklung d1 und d2
sind, dann ist die Windungszahl pro Lage der Primärwicklung 30
h1/d1, und die Anzahl an Windungen pro Lage der Sekundärwick
lung 50 h2/d2. Während also die jeweilige Anzahl an Lagen, die
aufeinander plaziert werden sollen, N0 d1/d2 für die Primärsei
te und nN0 d2/h2 für die Sekundärseite sind, werden die Wick
lungsbreiten der Primärwicklung 30 und die der Sekundärwick
lung 50 durch das Einstellen des Verhältnisses der Höhen h2, h1
der Sekundärwicklung 50 und der Primärwicklung 30 wie folgt
ausgeglichen:
h2/h1 = nd2²/d1² (5)
Solch eine Wicklungsbreite W kann durch die Elemente der Pri
märwicklung 30 wie folgt dargestellt werden:
W = N0d1²/h1 (6)
Im folgenden wird ein "Verbindungsabschnitt" betrachtet, der
derjenige Teil des flachen Abschnitts 61 des Kerns 60 ist, der
sich gleich unter dem mittleren Schenkel 63 befindet und der
von einer nach unten gerichteten Ausdehnung des mittleren
Schenkels 63 begrenzt bzw. geschnitten wird, d. h. der zylinder
förmige Abschnitt des flachen Abschnitts 61, der den gleichen
Durchmesser wie der mittlere Schenkel 63 und die gleiche Dicke
t wie der flache Abschnitt 61 aufweist. Bei einem kleinen,
niedrigen Transformator ist die Minimumschnittfläche S des
Magnetkreises im allgemeinen durch diesen Verbindungsabschnitt
des Kerns beschränkt. Da die Fläche dieses Kernverbindungsab
schnitts nicht größer als die Querschnittsfläche des mittleren
Schenkels 63 ist, ergibt sich:
2πRmt πRm2
Deshalb ist
Rm 2t (7)
Rm 2t (7)
Die Fläche S des Verbindungsabschnitts kann folgendermaßen
ausgedrückt werden:
S = 2πRmt (8)
Ohne Beachtung des Abstands zwischen den Primär- und Sekundär
wicklungen kann die gesamte Querschnittsfläche ΣS einschließ
lich der Schnittflächen des mittleren Schenkels 63 und der
Wicklungsabschnitte folgendermaßen ausgedrückt werden:
ΣS = π(Rm + W)² (9)
Die gesamte Querschnittsfläche kann durch Minimierung des in
Klammern gesetzten Teils der Gleichung (9), der mit P bezeich
net wird, minimiert werden. Somit ist
P = Rm + W (10)
Wenn man W aus den Gleichungen (6) in die Gleichung (10) ein
setzt, erhält man folgendes:
P = Rm + d1²/h1 × N0
Somit ergibt sich aus der Gleichung (3)
P = Rm + d1²/h1 × (L0I0/BmS)
Wenn man S aus der Gleichung (8) in die obere Gleichung ein
setzt, ergibt sich
P = Rm + [d1²L0I0/2πBmh1t] × 1/Rm
Angenommen, K = d1²L0I0/2 Bmht, dann ergibt sich
P = Rm + K/Rm (11)
dP/dRm = 1 - K/Rm² (12)
dP/dRm = 1 - K/Rm² (12)
Demgemäß kann der Wert Rmo des Radius Rm des mittleren Schen
kels 63, der P minimiert, folgendermaßen ausgedrückt werden:
dP/dRm = 0,
Rmo = K1/2 (13)
Rmo = K1/2 (13)
Aus den Gleichungen (11) und (12) kann der Minimumwert von P
wie folgt ausgedrückt werden:
P = K1/2 + K/K1/2 = 2K1/2 (14)
Somit ist P am kleinsten, wenn Rm = K1/2 und W = K1/2, d. h.
wenn Rm = W.
Angenommen, der Wert von W = K1/2 ist konstant und Rm ist xmal
dieser Wert, dann ergibt sich, daß
Rm = X · K1/2
Wenn man dies in die Gleichung (11) einsetzt, dann ergibt sich
P = X · K1/2 + K/X · K1/2= X · K1/2 + K1/2/X
Deshalb gilt
P = K1/2(X + 1/X) (15)
Die Beziehung zwischen P und X ist in Fig. 11 graphisch darge
stellt. P ist am kleinsten, wenn X = 1, und steigt relativ zu
X entlang der Kurve von X + 1/X an. Wenn der Wert von P, der
für den praktischen Gebrauch verwendet werden kann, von seinem
kleinsten Wert bis zu plus 15% reicht, dann liegt der Wert von X,
d. h. das Verhältnis von Rm zu W, in einem Bereich von 0,6 bis
1,7.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung kann ein
Aufspanntransformator erhalten werden, der nicht nur eine
relativ geringere Höhe und weniger Bodenfläche aufweist, son
dern auch einen kleineren Kupferverlust und ein höheres Lei
stungsvermögen hat, da die Länge des Wicklungsdrahtmaterials
verringert ist. Da außerdem eine Isolierfolie, die zwischen
ein Paar von Kernen eingefügt wird, um deren magnetische Cha
rakteristiken zu verbessern, dazu verwendet wird, den Anschluß
draht an der Wicklungsanfangsseite der Sekundärwicklung
von dem Abschnitt mit einem großen Potentialgefälle zu isolie
ren, kann ein dielektrischer Durchschlag wirksam verhindert
werden, da solch ein Effekt mit der Wirkung der Konstruktion
kombiniert wird, bei der sich die Primär
wicklung und die Sekundärwicklung durch den Spulenkörper gegen
überliegen.
Claims (2)
1. Aufwärtstransformator (Hochspannungstransformator) mit
einem aus einem elektrisch isolierenden Material gebildeten Spulenkörper (10) mit einem Sockelabschnitt (11), Anschlüssen (21; 22, 23), die auf zwei entgegengesetzten Schmalseiten davon eingebettet sind, und einer hohlzylinderförmigen Wickelhülse (12), die von im wesentlichen der Mitte des Sockelabschnitts (11) nach oben vorsteht;
einer um die Wickelhülse (12) gewickelten Primärwicklung (30);
einer Sekundärwicklung (50), die mit der Primärwicklung (30) elektromagnetisch gekoppelt ist;
einem ersten Kern (60) aus magnetisierbarem Material mit einem E-förmigen Querschnitt mit einem zylinderförmigen mittleren Schenkel (63), der in die Öffnung der Wickelhülse (12) eingesetzt ist;
einem zweiten Kern (70) als flache Platte, die dem ersten Kern (60) gegenüberliegt;
und einer elektrisch isolierenden Platte (40), die zwischen dem ersten (60) und zweiten (70) Kern vorgesehen ist, wobei die Sekundärwicklung (50), die in koaxialer Ausrichtung zur Primärwicklung (30) in mehreren Lagen gewickelt ist, unterhalb der Wickelhülse (12) innerhalb eines konkaven (vertieften) Abschnitts (14) des Sockelabschnitts (11) positioniert ist, wobei der zylinderförmige mittlere Schenkel (63) des ersten Kerns (60) in die Öffnung der Wickelhülse (12) von der Oberseite her eingesetzt ist, wobei die Isolierplatte (40) und der zweite Kern (70) unter halb des Sockelabschnitts (11) des Spulenkörpers (10) ange ordnet sind, wobei Leitungsdrähte (31) der Primärwicklung (30) mit Anschlüssen (21) auf der einen Seite des Sockelab schnitts (11) verbunden sind und wobei Leitungsdrähte (51) der Sekundärwicklung (50) mit Anschlüssen (22, 23) auf der gegenüberliegenden Seite des Sockelabschnitts (11) verbun den sind.
einem aus einem elektrisch isolierenden Material gebildeten Spulenkörper (10) mit einem Sockelabschnitt (11), Anschlüssen (21; 22, 23), die auf zwei entgegengesetzten Schmalseiten davon eingebettet sind, und einer hohlzylinderförmigen Wickelhülse (12), die von im wesentlichen der Mitte des Sockelabschnitts (11) nach oben vorsteht;
einer um die Wickelhülse (12) gewickelten Primärwicklung (30);
einer Sekundärwicklung (50), die mit der Primärwicklung (30) elektromagnetisch gekoppelt ist;
einem ersten Kern (60) aus magnetisierbarem Material mit einem E-förmigen Querschnitt mit einem zylinderförmigen mittleren Schenkel (63), der in die Öffnung der Wickelhülse (12) eingesetzt ist;
einem zweiten Kern (70) als flache Platte, die dem ersten Kern (60) gegenüberliegt;
und einer elektrisch isolierenden Platte (40), die zwischen dem ersten (60) und zweiten (70) Kern vorgesehen ist, wobei die Sekundärwicklung (50), die in koaxialer Ausrichtung zur Primärwicklung (30) in mehreren Lagen gewickelt ist, unterhalb der Wickelhülse (12) innerhalb eines konkaven (vertieften) Abschnitts (14) des Sockelabschnitts (11) positioniert ist, wobei der zylinderförmige mittlere Schenkel (63) des ersten Kerns (60) in die Öffnung der Wickelhülse (12) von der Oberseite her eingesetzt ist, wobei die Isolierplatte (40) und der zweite Kern (70) unter halb des Sockelabschnitts (11) des Spulenkörpers (10) ange ordnet sind, wobei Leitungsdrähte (31) der Primärwicklung (30) mit Anschlüssen (21) auf der einen Seite des Sockelab schnitts (11) verbunden sind und wobei Leitungsdrähte (51) der Sekundärwicklung (50) mit Anschlüssen (22, 23) auf der gegenüberliegenden Seite des Sockelabschnitts (11) verbun den sind.
2. Aufwärtstransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß einer der Leitungsdrähte (51) der Sekundärwicklung (50) zwi
schen der Isolierplatte (40) und dem zweiten Kern (70) zu einem der Anschlüsse (22, 23) ge
führt ist.
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