DE423968C - Vorrichtung fuer Schwerhoerige mit einem der Ohrmuschel angepassten Hohlkoerper, dereine Fluessigkeitssaeule mit Lautaufnahme- und Lautabgabemembran enthaelt - Google Patents
Vorrichtung fuer Schwerhoerige mit einem der Ohrmuschel angepassten Hohlkoerper, dereine Fluessigkeitssaeule mit Lautaufnahme- und Lautabgabemembran enthaeltInfo
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Description
- Vorrichtung für Schwerhörige mit einem der Ohrmuschel angepaßten Hohlkörper, der eine Flüssigkeitssäule mit Lautaufnahme- und Lautabgabemembran enthält. Die bekannten Vorrichtungen zur Erleichterung des Hörens mit einem gegen das Trommelfell anliegenden Membransäckchen haben insofern einen Nachteil, als wesentliche Teile derselben, welche die Schallschwingungen'fortleiten, in der Ohrmuschel und im Gehörgang aufliegen und auch mehr oder weniger festgeklemmt sind, so daß die Schallschwingungen behindert werden. Der Hohlhörper aus Weichgummi ist bei diesen. be.. kannten Apparaten als ein Resonanzapparat so hergestellt, daß er mit seinen Wandungen die Schallschwingungen aufnimmt und fortleitet. Infolge der oben geschilderten Nachteile wird die Schallenergie mehr oder weniger abgeschwächt und kann auf das Trommelfell nicht voll zur Auswirkung gelangen.
- Durch die vorliegende Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß ein allseitig abgeschlossener Hchlkörper, welcher der Ghrmuschel und dem Gehörgang angepaßt ist, eine Flüssigkeit enthält und außen eine Empfangsmembran und innen eine Ab.. gabemembran aufweist, so daß die Schallenergie von der Empfangsmembran aufgetiommen, innerhalb der Kapsel durch das Flüssigkeitsmedium bis zur Abgabemembran weitergeleitet und durch letztere an das "I r ommelfell abgegeben wird.
- Diese Flüssigkeit kann Wasser oder auch eine beliebige andere Flüssigkeit sein.
- Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt: 0)b. i die Vorrichtung in Seitenansicht, \vie sie in ein im Schnitt gezeichnetes Ohr eingesetzt ist, Abb. 2 die feste Kapsel der Vorrichtung in einem Schnitt nach der Linie a-b in der Abb. 3, Abb. 3 die Kapsel in einem Längsschnitt, Abb.4 den aus Weichgummi hergestellten Hohlkörper in teilweisem Längsschnitt und teilweiser Ansicht.
- Die Kapsel i, die vorteilhaft aus Glas gefertigt ist, ist in ihrer äußeren Form der Ghrinuschel angepaßt. In diese Kapsel i ist ein Ring 2 eingekittet, deren äußerer Rand 3 mit einem Bajonettverschluß 4 versehen ist. In diesem Ring 2 ist ein Metallkonus 6 eingesetzt und zwischen ihn und dem Ring 5 ist die Membran 7 gut abdichtend eingespannt.
- In dem Rande S des Konus 6 ist durch eine Kapsel 5 die Membran 9 festgespannt, auf welcher ein Anschlag io befestigt ist, dessen Durchmesser um ein geringes kleiner ist als der freie Durchmesser der Membran 9. In einen Ring i i ist eine Gummimembran 12 eingespannt, und der Ring i i ist mit Ausschnitten 13 versehen, mittels welchen er über dieBajonettverschlußstücke 4 desRinges a geschoben werden kann, worauf er nachDrehung um seine Mittelachse an dem Ring 2 festgestellt ist. Der Ansatz io der Membran 9 ragt so weit über die Ebene des Ringes :2 nach außen vor, daß, wenn der Ring i i mit der Membran 12 in dem Bajonettverschluß 4 des Ringes 2 befestigt ist, der Ansatz io- der Membran 9 die Membran 12 nach außen drückt, wodurch die Membran 12 gespannt wird- und kegelförmige Gestalt erhält. Die Membran 12 kann durch einen 1,.Qrb 15, der entweder aus einem Drahtgeflecht hergestellt ist oder aus durchlochtem Btezh beseht, abgedeckt werden, so daß sie gegen Beschädigung gesch:ztzt sind.
- Auf das Mundstück 16 der Kapsel i wird ein Hohlkörper 17 aus Weichgummi aufgeschobe:z, welcher der Form des Gehörgangs angepaßt ist, so daß sich die Spitze 1 8 des Hohlkörpers gegen das Trommelfell anlegt. Da der Körper aus Weichgummi hergestellt ist. wirkt er in allen seinen Teilen membranartig. In diesen Hohlkörper ist eine Spiralfeder r9 hineingeschraubt, deren Durchmesser so bemessen ist, daß dort, wo die Wandung des Hohlkörpers auf den Windungen der Spirale aufliegt, diese nach außen gedrückt werden, wodurch der Hohlkörper eine wellige Form erhält, durch die seine Oberfläche eiltsprechend vergrößert wird.
- Die Hohlräume in dem Konus 6 und in der Kapsel i, die durch die Membran 7 voneinander getrennt sind, sind mit Wasser, 0l oder einer anderen Flüssigkeit angefüllt. Die Flüssigkeit in dem Hohlkörper 17 steht in unmittelbarer Verbindung mit der Flüssigkeit in der Kapsel i, während die Flüssigkeit in der Kapsel i durch die Membran 7 von der Flüssig:;eit in dem Konus 6 getrennt ist. Vorteilhaft erfolgt die Füllung der Hohlräume derart, daß in jedem Ilohlraum eine kleine Luftblase 2o und 21 verbleibt.
- Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Die große, gespannte Gummimembran 12 bietet infolge ihrer Kegelform eine große Fläche zur Aufnahme der Schallwellen. Infolge der Kegelform erhält sie eine besonders günstige Resonanzfähigkeit.
- Durch ihre Spannung drückt diese Gummimembran 12 auf den Ansatz io der Membran 9, und da der Ansatz io nur einen wenig geringeren Durchmesser besitzt als der freie Durchmesser der Membran 9, so wirkt dieser Ansatz auf die Membran 9 ähnlich wie der Kolben einer hydraulischen Presse und hält die Membran 9, die gegen die Flüssigkeit in dein Konus 6 drückt, unter Spannung. Durch die Luftblase 2o in dem Konus 6 wird jede Bewegung der Flüssigkeit innerhalb des Raumes zu einer elastischen, und gleichzeitig verhindert diese Luftblase ein Zerspringen der Membran bei plötzlich auftretenden heftigen Schallstößen.
- Die Membran 7 ist kleiner als die Membran 12, und infolgedessen wird bei dem Ausschwingen der Membran i2 durch sie und durch die Zwischenwirkung der Membran 9 der Ausschlag der Membran 7 erhöht. Diese stärkeren Schwingungen der Membran-7 übertragen sich unmittelbar auf die Flüssigkeit in der Kapsel i und von dieser auf den Hohlkörper 17, so daß dadurch die durch den Schall hervorgerufenen Schwingungen der Membran 12 entsprechend verstärkt zu dem Trommelfell gelangen. Die Luftblase 2i in der Kapsel i bildet wieder einen Spannungsreg'er für die Flüssiglzeit in der Kapsel i. Infolge der durch die Spirale i g hervorgerufenen wellenförmigen Obe--flä_he des aus Weich-unnni her-estellten Hohlkörpers 17, wird für diesen Hohlkörner 17 eine große Abgabeflä che erzielt, durch welche ein Teil der Schallenergie (furch die erregte Flüssigkeitsmenge der Gehörgangsluft abgegeben wird, so daß die Luft im Gehörgang iii dein gleiche-. Sinne erregt wird, wie das Trommel= feil durch die Spitze iS des Hohlkörpers erregt wird, so daß nicht nur das Trommelfell durch d=e Membranwirkung des Hohlkörpers 17, sondern auch durch die Schwingungen der Luft innerhalb des Gelifirganges heeinfltißt wird.
- Die Spiralfeder i9 ist zweckmäßig, der Foren des Hörganges entsprechend, im Quersch-iitt oval und in seiner Längsrichtung korke-izieherartig gewunden gestaltet, wodurch ein leich'es Einführen dieses Hohlkörpers in den Gehörgang und ein druckloser Sitz desselhen im Gehörgang erzielt wird.
- Die Kapsel i wird am hes:e@i aus Glas nach Gipsabgiissen der Ohrmuschel hergestellt. Sie wird genau nach Maß durch eine dreiteTge Hohlform hergestellt, wodurch al'e Teile der Cli--niuschel naturgetreu erlangt werden, zu dem Zwecke, einen genauen Sitz und siche- e Haltung der Kapsel in der Ohrmuschel gegen Herausfallen zu erzielen.
Claims (6)
- P.-1'rGNT-ANSPRi"CHE: i. Vorrichtung für Schwerhörige, mit einem der Chrmuschel angepaßten Hohlk5rper, der. eine Flüssigkeitssäule mit Lau'aufnahnie- und Lautabgabernembrati enthält, und mit einem Überleitungskörper, der mit einer die Kraft der Schallwellen vergrößernden übersetzungsvor= richtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die als Überleitungskörper dielende Flüssig#seit den der lichten Weite des Gehörganges zwischen Ohrmuschel und Trommelfell angepaßten Hörschlauch ausfüllt, so daß die von der Empfangsinembran aufgenommenen und durch die Überleitungsflüssigkeit weitergegebenen Schallwellen auf die gesamte Oberfläche des Hörschlauches wirken, durch den dann die Schallschwingungen einmal direkt auf (las Trommelfell übertragen werden und ferner initte:bar durch die Luftschicht zwischen Mein'-raliröhrchen und Gehörgangstvänden wirken.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekenn7eichnet durch die Befassung je einer Luftblase (2o, 2i) in der Flüssigkeit der einzelnen Flüssigkeitskammern (i, 6), (furch die ein Zertrümmern der Kammern bei plötzlichen starken Druckschwankungen verhindert wird.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekeniizeich-#.et, daß die Aufnsh:nemembran (i2) mit ili-em Rande in einen Ringri#liineu (i i) flachgest)annt angeordnet und gegen eine Erhöhung (io) der Zwischenmembran (9) so angedrüc"-zt ist, daß die Titte der Aufnahmemembran (i2) nach außer. gedrückt wird und die Membran dadurch eine kegelförmige Form erhält. d..
- Vorrich:ung nach Ansp-_-uch i, dadurch gekennzeichnet, daß in. den aus Weichgtrinini he--gestellten Hrschlauzh (i7), der im Gehö-gangslunien zwischen Chrmuscliel und Trommelfell liegt, eine Spiralfeder (i9) einges_hcben ist, die dem Schlauch (17) eine gewellte Form gibt, wodurch die Oberfläche des Sch'auches vergrößert und dadu-ch ei--e größere Abgabefläche für d-*e Schallenergie durch die erregte Fliissig'.:eitsmenge auf die Gehörgangsluft erzielt wird.
- Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (i7) gerin-,eren Durchmesser besitzt, als der lichteDurchmesser des Gehörganges beträgt, so daß zwischen dem Hohlkörper (i7) und den Wandungen des Gehörganges ein Zwischenraum verbleibt, in welchem die Gehörgangsluft in Schwingungen versetzt wird und dadurch ebenfalls auf das Trommelfell einwirken kann.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralfeder (i 9) des Hohlkörpers (17) im Querschnitt oval und in der Längsrichtung korkenzieherartig gewunden ist, um eine le;chtere Einführung und einen drucklosen Sitz des Hohlkörpers (17) im Gehörgang zu ermöglichen.
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| DES65032D DE423968C (de) | 1924-02-08 | 1924-02-08 | Vorrichtung fuer Schwerhoerige mit einem der Ohrmuschel angepassten Hohlkoerper, dereine Fluessigkeitssaeule mit Lautaufnahme- und Lautabgabemembran enthaelt |
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| DE423968C true DE423968C (de) | 1926-01-18 |
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| DE (1) | DE423968C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10005429A1 (de) * | 2000-02-08 | 2001-08-09 | Klaus Mittermeier | Otoplastik bzw. Ohrmulden aus Keramik |
-
1924
- 1924-02-08 DE DES65032D patent/DE423968C/de not_active Expired
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