DE4239261C2 - Steckerbrücke für einen elektrischen Gerätestecker mit einem Paar von Stromleiterstiften (Kontaktstiften) und gegebenenfalls einem Schutzleiterstift (Erdstiift) - Google Patents
Steckerbrücke für einen elektrischen Gerätestecker mit einem Paar von Stromleiterstiften (Kontaktstiften) und gegebenenfalls einem Schutzleiterstift (Erdstiift)Info
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Stecker
brücke für einen elektrischen Gerätestecker nach dem
Oberbegriff der Patentansprüche 1 beziehungsweise 2.
Derartige Steckerbrücken beziehungsweise Gerätestecker
sind bekannt und zwar einerseits als zwei-polige Stecker
mit einem Paar von (im folgendem Kontaktstiften genannten)
Stromleiterstiften und
andererseits als drei-polige Stecker mit einem Paar von
Kontaktstiften und einem (im folgenden Erdstift genannten)
Schutzleiterstift. Der Erdstift ist dabei den Kontakt
stiften gegenüber voreilend ausgebildet.
Die elektrische Sicherheit der Gerätestecker spielt eine
ganz dominante Rolle. Aus diesem Grunde bestehen die
heutigen Gerätestecker aus gegossenen beziehungsweise
gespritzten Steckerkörpern, in deren Innerem die elek
trischen Verbindungen zwischen dem Anschlußkabel für
das anzuschließende Gerät einerseits und den Anschluß
beziehungsweise Steckerstiften für die Steckdose anderer
seits eingekapselt sind.
Die genannte elektrische Sicherheit steht und fällt damit,
daß die elektrischen Verbindungen im Inneren des Geräte
steckers nach außen hin absolut fest und dicht sind, d. h.
es muß sichergestellt sein, daß das Anschlußkabel unter
keinen Umständen abgezogen werden kann, und daß auch keine
der Einzeldrähte der Leiteranschlüsse des Anschlußkabels
etwa durch die Kontur des Steckers nach außen ragen. Glei
chermaßen muß aber auch sichergestellt sein, daß die im
Inneren des Gerätesteckers liegenden Anschlußstifte für die
Leitungsanschlüsse des Anschlußkabels sicher gegeneinander
isoliert sind und auch nach Fertigstellung des Geräte
steckers bleiben.
Gemäß dem Stand der Technik (vergleiche DE 38 39 011 A1)
werden die Leiteranschlüsse des Anschußkabels gegebenen
falls über sogenannte Einführtrichter in komplementäre
hohlzylindrische Anschlußstifte eingeführt. Diese Anschluß
stifte werden dann so zusammengequetscht, daß die Leiter
anschlüsse fest mit den Anschlußstiften verbunden sind.
Diese Crimp-(Quetsch)Technik hat sich im großen und ganzen
bewährt und durchgesetzt.
Aus dem DE-GM 19 81 896 ist ferner ein Kontaktträgerteil
für Schutzkontaktstifte bekannt, bei dem die Leitungsan
schlüsse des Anschlußkabels aus den Kontaktstiften mittels
einer Schweißverbindung fixiert sind. Hierbei sind jedoch
keinerlei Sicherheitsmaßnahmen dahingehend vorgesehen, daß
beim Einführen der Leiterenden seitlich abgedrückte Leiter
drähte sicher eingefangen werden.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe
besteht darin, eine Steckerbrücke der eingangs genannten
Art anzugeben, bei der die Leiteranschlüsse und die An
schlußstifte mittels eines thermischen Fügeverfahrens mit
einander verbunden sind und bei der diese Verbindungstech
nik entsprechend der Isolierkörper der Steckerbrücke in
besonderer Weise ausgebildet ist, um die geforderte elek
trische Sicherheit zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1 be
ziehungsweise 2 gelöst.
Auf der Grundlage des hier vorgesehenen thermischen Fügever
fahrens ist gleichermaßen wie bei der Crimp-(Quetsch)
Technik gewährleistet, daß die Leiteranschlüsse fest und
stabil mit den konjugierten Anschlußstiften verbunden sind.
Um die elektrische Sicherheit zu gewährleisten ist am
Isolierkörper jeweils eine über deren Ebene überstehende
Wand angeformt, die gegebenenfalls abstehende Einzeldräht
chen der Leiteranschlüsse einfangen.
Besondere Merkmale im Hinblick auf die Flachstifte bzw.
den Rundstift sowie auf
zusätzlich zuordenbare Einführ
trichter sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher
erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine zweipolige Steckerbrücke in drei Ansichten
sowie einer Schnittdarstellung;
Fig. 2 eine dreipolige Steckerbrücke in drei Ansichten
sowie einer Schnittdarstellung;
Fig. 3 einen Flachstift gemäß Fig. 1 und Fig. 2 zur
Bildung der Kontaktstifte in einer -
fertigungstechnisch betrachtet - Grunddar
stellung und einer Funktionsdarstellung mit
verschränktem Anschlagstift;
Fig. 4 einen Rundstift gemäß Fig. 2 zur Bildung des
Erdstiftes in zwei Ansichten;
Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Rund
stiftes nach Fig. 4;
Fig. 6 eine zweipolige Steckerbrücke in drei Ansichten
nach Fig. 1 mit einem zusätzlichen Formteil zur
Realisierung der Einführtrichter;
Fig. 7 eine dreipolige Steckerbrücke in drei Ansichten
nach Fig. 2 mit einem zusätzlichen Formteil
zur Realisierung der Einführtrichter.
Die Steckerbrücke 100 nach Fig. 1 und Fig. 2 besteht
im wesentlichen jeweils aus einem formstabilen Isolier
körper 1, 1′ aus hartelastischem Kunststoff, dessen Ge
stalt, d. h. äußere Form, von einem flachen Plattenteil
bestimmt ist. Dieses flache Plattenteil hat im Fall der
zweipoligen Steckerbrücke (Fig. 1) im allgemeinen bezie
hungsweise insbesondere die Grundform eines Quaders;
im Falle der dreipoligen Steckerbrücke (Fig. 2) hat das
Plattenteil im allgemeinen beziehungsweise insbesondere
die Form eines "T".
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 weist die
Steckerbrücke zwei in den Isolierkörper 1 eingesetzte
metallische Stifte 2, 3 auf, die beide als Kontaktstifte
(Strom- beziehungsweise Null-Leiter) dienen, wenn der
von dieser Steckerbrücke 100 ausgehende Gerätestecker
in eine Steckdose gesteckt wird. Gemäß dem dargestellten
Ausführungsbeispiel sind diese metallischen Stifte 2,
3 als rechteckige Flachstifte realisiert, die auf der
einen (Unter-)Seite des Isolierkörpers 1 vorstehen.
Auf der zweiten Seite des Isolierkörpers 1 sind diese
Flachstifte erfindungsgemäß so verformt, daß sie als
Anschlußstifte 4, 5 für die erfindungsgemäß angelöteten
oder angeschweißten (strichpunktiert angedeuteten) Lei
tungsanschlüsse 6 eines Anschlußkabels eines elektrischen
Geräts benutzbar sind. Grundsätzlich soll bezüglich der
Flachstifte darauf hingewiesen werden, daß diese metal
lischen Stifte 2, 3 sowohl über Formschluß in komplemen
täre Durchbrüche im Isolierkörper 1 eingepreßt, als auch
in Verbindung mit dem Spritzen des Isolierkörpers 1
fixiert werden können. Für beide Verbindungsarten ist
gleichermaßen eine im Isolierkörper 1 und im jeweiligen
Stift 2 beziehungsweise 3 vorgesehene komplementäre Rast
verbindung 7 integriert.
Die im Vorstehenden beschriebene Konfiguration ist - rein
geometrisch betrachtet - an sich bekannt. Die vorliegende
Erfindung bezieht sich auf die spezifische Ausbildung
der Flachstifte 2, 3 im Hinblick auf die Verbindung mit
den Leiteranschlüssen 6 eines Anschlußkabels und auf
eine darauf abgestimmte Modifikation des Isolierkörpers
1.
Die Flachstifte 2, 3 bestehen - vergleiche Fig. 3 - aus
einem im wesentlichen metallischen rechteckigen Flachstück
23, das von den Längsseiten her beidseitig eine recht
eckige Hinterschneidung 24 aufweist. Diese Hinterschnei
dungen 24 sind maßlich so zugeordnet, daß sie an die
Oberseite des Isolierkörpers 1 anschließen. Dies ent
spricht der - links in Fig. 3 dargestellten - Grundform
der Flachstifte 2, 3. Zur Bildung einer erfindungsgemäßen
Steckerbrücke 100 sind die durch die Hinterschneidungen
24 separierten Teile des Flachstücks 23 um 90° gegeneinan
der verdreht (verschränkt) - siehe rechte Darstellung
in Fig. 3 - wodurch sich die genannten Anschlußstifte
4, 5 ergeben.
Die anhand von Fig. 3 erläuterten Flachstifte 2, 3 sind
in bekannter Weise in den Isolierkörper 1 gesteckt bezie
hungsweise in diesen eingespritzt. Der verdrehte bezie
hungsweise verschränkte Teil der Flachstifte 2, 3, d. h.
die Anschlußstifte 4, 5 dienen nun als Anlagestifte (be
ziehungsweise als Anschlagplatte) für einen Leitungs
anschluß 6 (vergleiche insbesondere Aufsicht in Fig.
1). Der Vollständigkeit halber sei noch angemerkt, daß
die als Anschlußstifte 4, 5 beziehungsweise Anlage
stifte dienenden verschränkten Teile der Flachstifte 2,
3 an ihren freien Stirnseiten abgerundet, mindestens
aber abgekantet sind.
Zur Fertigungserleichterung, d. h. zur sicheren Einführung
und Anlage der Leitungsanschlüsse 6 zum genannten An
schlußstift 4, 5 hin ist jeweils zu beiden Seiten dieser
Kontaktstifte je ein konisch zulaufender Einführkanal
9 vorgesehen, so daß der Isolierkörper 1 insoweit rota
tionssymmetrisch aufgebaut ist. Die genannten Einführ
kanäle 9 stehen über die Ebene des Isolierkörpers 1 über
und sie bilden so einerseits zu diesen Querseiten hin
und andererseits relativ zueinander jeweils einen Schutz
wall 9′. Die Höhe dieses Schutzwalls 9′ ist der Abisolier
länge der zu verbindenden Leitungsanschlüsse 6 entsprechend
gewählt, so daß - sollte ein Einzeldrähtchen des Leitungs
anschlusses 6 abgebogen sein - dieses Einzeldrähtchen
sicher hinter dem Schutzwall 9′ verbleibt.
Die in Fig. 1 dargestellte Steckerbrücke 100 wird nach
dem Anlöten beziehungsweise Anschweißen der Leitungsan
schlüsse 6 des Anschlußkabels dann so umspritzt, daß
ein Steckerkörper mit den einseitig abstehenden Kontakt
stiften 2, 3 entsteht.
Die dreipolige Steckerbrücke 100′ nach Fig. 2 besteht
aus einem T-förmigen Isolierkörper 1′ der entsprechend
der bekannten und genormten Anordnung in Dreiecks-Anord
nung je einen metallischen Stift 2′, 3′ als Kontaktstifte,
und zwar wie in Fig. 1 als Flachstift, und zusätzlich
einen metallischen Rundstift 30 als Erdstift aufweist.
letzterer ist Länger als die beiden anderen. Alle drei
Stifte ragen so weit über die Ebene des Isolierkörpers
1 vor, daß sie beim gespritzten Steckerkörper hinreichend
abstehen, um in eine Steckdose eingesteckt zu werden.
Die beiden Flachstifte 2′, 3′ sind an ihren jeweils zwei
tun (inneren) Enden wiederum analog zum Ausführungsbei
spiel nach Fig. 1 und Fig. 3 verformt und bilden so die
Anschlußstifte 4′, 5′ für die (strichpunktiert gezeichne
ten) Leitungsanschlüsse 6 (Stromleiter) des Anschluß
kabels. Der Rundstift 30 für den Erdanschluß 6′ des An
schlußkabels sitzt seinerseits über eine umfangsseitige
Rändelung 31 fest im Isolierkörper 1′.
Im Hinblick auf die der vorliegenden Erfindung zugrunde
liegende Problematik weist der Rundstift 30 an seinem
(inneren) Ende eine Abflachung 32 auf, an die der Erdlei
teranschluß 6′ des Anschlußkabels angelötet beziehungs
weise angeschweißt wird. Diese Abflachung 32 ist so aus
gerichtet, daß sie dem Quersteg des T-Form des Isolier
körpers 1′ zugewandt ist.
In Analogie zum zweipoligen Steckerkörper 100 nach Fig.
1 weist auch der dreipolige Steckerkörper 100′ nach Fig.
2 für die Anschlußstifte 4′, 5′ (d. h. die Anschlagplatten)
der Leitungsanschlüsse je einen konischen Einführkanal
33 auf, der in diesem Falle jedoch nur einmal, und zwar
auf der dem Erdanschluß 6′ zugewandten Seite vorgesehen
ist. Dem Erdstift beziehungsweise Rundstift 30 ist be
nachbart am Mittelsteg der T-Form des Isolierkörpers
1′ ein zweiteiliger Kragen 34 zugeordnet, der im Falle
abgebogener Einzeldrähtchen des Erdanschlusses 6′ eine
Schutzwand bildet.
Ein Rundstift 30 der anhand von Fig. 2 erläuterten Art
ist in Fig. 4 in zwei Ansichten dargestellt. Dieser Rund
stift 30 läßt einerseits klar erkennen, wie der Erdan
schluß 6′ an der Abflachung 32 angelötet beziehungsweise
angeschweißt ist. Die Darstellung nach Fig. 4 soll insbe
sondere auch zeigen, daß aus Materialersparnisgründen
der Rundstift 30 koaxial aufgebohrt (vergleiche Bezugs
zeichen 35) werden kann. Grundsätzlich sind die genannten
Rundstifte 30 auch mittels gerollter Blech-Stanzteile
realisierbar.
In Fig. 5 ist bin zweites Ausführungsbeispiel eines Rund
stiftes 30′ dargestellt. Dieser besteht aus einem - ver
gleiche mit Fig. 4 - endseitig nicht abgeflachten Rund
stift; vielmehr ist auf dessen Stirnseite ein L-förmiger
Aufsatz 36 aufgenietet (vergleiche Bezugszeichen 37).
Mit der Innenseite dieses L-förmigen Aufsatzes 36 ist
dann der Erdanschluß 6′ verbunden.
Der Erdstift bzw. Rundstift 30/30′ nach Fig. 4 und 5 kann
ferner auch so ausgebildet sein, daß die Bohrung 35 zur
freien Stirnseite hin trichterförmig erweitert und somit
besser zur Einführung des Erdanschlusses 6′ geeignet ist.
In Fig. 6 und Fig. 7 ist je ein Ausführungsbeispiel einer
zweipoligen Steckerbrücke 100 gemäß Fig. 1 bzw. einer
dreipoligen Steckerbrücke 100′ gemäß Fig. 2 dargestellt.
Beide Steckerbrücken 100 bzw. 100′ sind denen nach Fig. 1
und Fig. 2 gleich und insoweit auch mit gleichen Bezugs
zeichen belegt.
In Ergänzung zu den beiden Stecker
brücken 100 bzw. 100′ nach Fig. 1 und Fig. 2 ist vorgesehen,
den Anschlußstiften 4, 5 bzw. 4′, 5′ für die Leitungs
anschlüsse 6 , sowie dem inneren Endstück des Rund
stiftes 30 zur Verbindung mit dem Erdanschluß 6′ je
einen, an sich bekannten, konischen Einführtrichter 50 vorzusetzen, um
beim Einführen der Leitungsanschlüsse 6 und ggf. des
Erdanschlusses 6′ von vornherein sicherzustellen, daß
die Litzendrähte der Kabeladern sicher zu ihren Anlage
flächen geführt werden.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 sind die beiden
Einführtrichter 50 in einem gemeinsamen brückenartigen
Formteil 51 integriert. Dieses Formteil 51 liegt den
beiden Anschlußstiften 4, 5 gegenüber und wird - gemäß
dem dargestellten Beispiel - form- und kraftschlüssig
auf einen Rastzapfen 52 aufgesteckt. Dieser Rastzapfen 52
ist an den Isolierkörper 1 angeformt und er durchdringt
das Formteil 51. Der Rastzapfen 52 und das
Formteil 51 sind insoweit zueinander komplementär ausge
bildet, daß das Formteil 51 fest auf dem Rastzapfen 52
sitzt und beim Spritzen des Steckerkörpers sicher gehalten
wird.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 sind alle drei
Einführtrichter 50 für die Anschlußstifte 4′,5′ der
Leitungsanschlüsse 6 und für den Anschluß des Erdan
schlusses 6′ in einem gemeinsamen, beispielsweise
T-förmigen Formteil 53 integriert. Das Formteil 53
liegt den Anschlußstiften 4′, 5′ und dem inneren Ende
des Rundstiftes 30 gegenüber. Analog zum Ausführungs
beispiel nach Fig. 6 wird das Formteil 53 an einem,
vorzugsweise zwei Rastzapfen 52 eingeklinkt und so
form- und kraftschlüssig gehalten. Die Rastzapfen 52
sind am Isolierkörper 1′ angeformt; beide Teile, Form
teil 53 und Rastzapfen 52 sind partiell komplementär
zueinander ausgebildet, so daß das Formteil 53 fest
mit dem Isolierkörper 1′ verbunden ist.
Claims (14)
1. Steckerbrücke für einen zweipoligen elektrischen
Gerätestecker zum Anschließen elektrischer Geräte,
insbesondere zum Anschließen von Haushaltsgeräten,
an eine Steckdose eines Wechselstromnetzes,
wobei der Gerätestecker als Einheit durch die mit dem Endstück eines Anschlußkabels für das Gerät ver bundene, in eine Spritzform umspritzte Steckerbrücke gebildet ist, die ihrerseits aus einem formstabilen Isolierkörper zur Aufnahme und Fixierung der (im folgenden als Kontaktstift bezeichneten) Stromleiter stifte besteht,
wobei die Kontaktstifte in ihrem Querschnitt entsprechen den Durchbrüchen des Isolierkörpers integriert sind und die Kontaktstifte einerseits gegenüber der Stecker brücke und dem Gerätestecker weit genug vorstehen, um in eine Steckdose eingeführt zu werden, und andererseits an ihren mit dem Anschlußkabel des Geräts zu verbindenden, im Inneren der Kontur des Geräte steckers liegenden, gegenüber der Ebene der Stecker brücke vorstehenden Anschlußstiften mit den entsprechen den Leitungsanschlüssen des Leitungskabels verbunden sind,
wobei die Leitungsanschlüsse (6) des Anschlußkabels mit den Kontaktstiften mittels eines thermischen Fügeverfahrens fixiert sind, und
mit einem quaderförmigen formstabilen Isolierkörper (1) für einen zweipoligen Geräte stecker (100), dadurch gekennzeichnet,
daß am Isolierkörper (1) parallel zur Ebene der als Flachstifte (2, 3) ausgebildeten Kontaktstifte mindestens von einer Längsseite des Isolierkörpers (1) her je ein konisch zur Mittellinie hin ver laufender, über die Ebene des Isolierkörpers (1) überstehender Einführkanal (9) für die zu fixieren den Leiteranschlüsse (6) des Anschlußkabels ange formt sind (Fig. 1).
wobei der Gerätestecker als Einheit durch die mit dem Endstück eines Anschlußkabels für das Gerät ver bundene, in eine Spritzform umspritzte Steckerbrücke gebildet ist, die ihrerseits aus einem formstabilen Isolierkörper zur Aufnahme und Fixierung der (im folgenden als Kontaktstift bezeichneten) Stromleiter stifte besteht,
wobei die Kontaktstifte in ihrem Querschnitt entsprechen den Durchbrüchen des Isolierkörpers integriert sind und die Kontaktstifte einerseits gegenüber der Stecker brücke und dem Gerätestecker weit genug vorstehen, um in eine Steckdose eingeführt zu werden, und andererseits an ihren mit dem Anschlußkabel des Geräts zu verbindenden, im Inneren der Kontur des Geräte steckers liegenden, gegenüber der Ebene der Stecker brücke vorstehenden Anschlußstiften mit den entsprechen den Leitungsanschlüssen des Leitungskabels verbunden sind,
wobei die Leitungsanschlüsse (6) des Anschlußkabels mit den Kontaktstiften mittels eines thermischen Fügeverfahrens fixiert sind, und
mit einem quaderförmigen formstabilen Isolierkörper (1) für einen zweipoligen Geräte stecker (100), dadurch gekennzeichnet,
daß am Isolierkörper (1) parallel zur Ebene der als Flachstifte (2, 3) ausgebildeten Kontaktstifte mindestens von einer Längsseite des Isolierkörpers (1) her je ein konisch zur Mittellinie hin ver laufender, über die Ebene des Isolierkörpers (1) überstehender Einführkanal (9) für die zu fixieren den Leiteranschlüsse (6) des Anschlußkabels ange formt sind (Fig. 1).
2. Steckerbrücke für einen dreipoligen elektrischen
Gerätestecker zum Anschließen elektrischer Geräte,
insbesondere zum Anschließen von Haushaltsgeräten,
an eine Steckdose eines Wechselstromnetzes,
wobei der Gerätestecker als Einheit durch die mit dem Endstück eines Anschlußkabels für das Gerät ver bundene, in eine Spritzform umspritzte Steckerbrücke gebildet ist, die ihrerseits aus einem formstabilen Isolierkörper zur Aufnahme und Fixierung der (im folgenden als Kontaktstift bezeichneten) Stromleiter stifte, sowie eines als Rundstift ausgebildeten (im folgenden als Erdstift bezeichneten) Schutzleiter stiftes besteht,
wobei die Kontaktstifte und der Erdstift in ihrem Quer schnitt entsprechenden Durchbrüchen des Isolierkörpers integriert sind und die Kontaktstifte, sowie der Erd stift einerseits gegenüber der Steckerbrücke und dem Gerätestecker weit genug vorstehen, um in eine Steck dose eingeführt zu werden, und andererseits an ihren mit dem Anschlußkabel des Geräts zu verbindenden, im Inneren der Kontur des Gerätesteckers liegenden, gegenüber der Ebene der Steckerbrücke vorstehenden Anschlußstiften mit den entsprechenden Leitungs anschlüssen des Leitungskabels verbunden sind, wobei die Leitungsanschlüsse (6, 6′) des Anschluß kabels mit den Kontaktstiften und dem Erdstift mittels eines thermischen Fügeverfahrens fixiert sind, und
mit einem insbesondere etwa T-förmigen formstabilen Isolierkörper (1′) für einen dreipoligen Geräte stecker (100), dadurch gekennzeichnet,
daß am Isolierkörper (1′) im Bereich des T-Mittel stegs dem überstehenden Ende des Rundstifts (30, 30′) ein über die Ebene des Isolierkörpers (1′) über stehender Kragen (34) zugeordnet angeformt ist, und daß im Bereich des T-Querstegs parallel zur Ebene der als Flachstifte (2′, 3′) ausgebildeten Kontakt stifte von der Seite des T-Mittelstegs her je ein konisch zur Mittellinie hin verlaufender, über die Ebene des Isolierkörpers (1) überstehender Einführ kanal (33) für die zu fixierenden Leitungsanschlüsse (6) der Stromleiter angeformt sind (Fig. 2).
wobei der Gerätestecker als Einheit durch die mit dem Endstück eines Anschlußkabels für das Gerät ver bundene, in eine Spritzform umspritzte Steckerbrücke gebildet ist, die ihrerseits aus einem formstabilen Isolierkörper zur Aufnahme und Fixierung der (im folgenden als Kontaktstift bezeichneten) Stromleiter stifte, sowie eines als Rundstift ausgebildeten (im folgenden als Erdstift bezeichneten) Schutzleiter stiftes besteht,
wobei die Kontaktstifte und der Erdstift in ihrem Quer schnitt entsprechenden Durchbrüchen des Isolierkörpers integriert sind und die Kontaktstifte, sowie der Erd stift einerseits gegenüber der Steckerbrücke und dem Gerätestecker weit genug vorstehen, um in eine Steck dose eingeführt zu werden, und andererseits an ihren mit dem Anschlußkabel des Geräts zu verbindenden, im Inneren der Kontur des Gerätesteckers liegenden, gegenüber der Ebene der Steckerbrücke vorstehenden Anschlußstiften mit den entsprechenden Leitungs anschlüssen des Leitungskabels verbunden sind, wobei die Leitungsanschlüsse (6, 6′) des Anschluß kabels mit den Kontaktstiften und dem Erdstift mittels eines thermischen Fügeverfahrens fixiert sind, und
mit einem insbesondere etwa T-förmigen formstabilen Isolierkörper (1′) für einen dreipoligen Geräte stecker (100), dadurch gekennzeichnet,
daß am Isolierkörper (1′) im Bereich des T-Mittel stegs dem überstehenden Ende des Rundstifts (30, 30′) ein über die Ebene des Isolierkörpers (1′) über stehender Kragen (34) zugeordnet angeformt ist, und daß im Bereich des T-Querstegs parallel zur Ebene der als Flachstifte (2′, 3′) ausgebildeten Kontakt stifte von der Seite des T-Mittelstegs her je ein konisch zur Mittellinie hin verlaufender, über die Ebene des Isolierkörpers (1) überstehender Einführ kanal (33) für die zu fixierenden Leitungsanschlüsse (6) der Stromleiter angeformt sind (Fig. 2).
3. Steckerbrücke nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe des Einführkanals (9, 33) und gegebenen
falls des Kragens (34) der Länge des abisolierten
Teils der Leitungsanschlüsse (6, 6′) entsprechend
dimensioniert ist.
4. Steckerbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 3 ,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktstifte aus einem homogenen Flachstück
(23) bestehen, dessen im Inneren der Kontur des Geräte
steckers (100) liegender Anschlußstift (4, 5) als
um 90° gegenüber der Ebene des Flachstiftes verdrehter
(verschränkter) Anlagestift für die konjugierten
Leitungsanschlüsse (6) des Anschlußkabels realisiert
ist (Fig. 3).
5. Steckerbrücke nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Flachstück (23) an beiden Schmalseiten ent
sprechend der Höhe des Anlagestifts je eine Hinter
schneidung (24) aufweist, die als Drehangel für die
90°-Verdrehung dient.
6. Steckerbrücke nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der den Erdstift bildende Rundstift (30) an
seinem im Inneren der Kontur des Gerätesteckers (100′)
liegenden Ende eine seitliche Ausnehmung (32) zur
Anlage des Erdleiters des Anschlußkabels aufweist
(Fig. 4).
7. Steckerbrücke nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der den Erdstift bildende Rundstift (30′) an
seiner im Inneren der Kontur des Gerätesteckers (100′)
liegenden Stirnseite einen L-förmigen Aufsatz (36)
aufweist, dessen achsparallel abstehender L-Schenkel
als Anlage für den Erdleiter (6′) des Anschlußkabels
dient (Fig. 5).
8. Steckerbrücke nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der L-förmige Aufsatz (36) und der Rundstift
(30) über eine Nietverbindung (37) verbunden sind.
9. Steckerbrücke nach einem der Ansprüche 2 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Falle der Verwendung massiven Rundmaterials
zur Realisierung der Rundstifte (30, 30′) diese
zentrisch ausgebohrt (35) und gegebenenfalls zur
freien Stirnseite hin konisch erweitert sind.
10. Steckerbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flachstifte (2, 3; 2′, 3′) und der Isolier
körper (1, 1′) eine zueinander komplementäre Rastver
bindung (7) aufweisen.
11. Steckerbrücke nach einem der Ansprüche 2 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rundstift (30, 30′) im Isolierkörper (1,
1′) über eine Rändelung (31) gehalten ist.
12. Steckerbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß den im Inneren des Gerätesteckers liegenden
Anschlüssen für die Leitungsanschlüsse (6) und
ggf. den Erdanschluß (6′) des Leitungskabels je
ein konischer Einführtrichter (50) vorgesetzt ist.
13. Steckerbrücke nach Anspruch 12,
für einen zweipoligen Gerätestecker,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einführtrichter (50) der beiden Anschluß
stifte (4, 5) durch ein gemeinsames brücken
artiges Formteil (51) gebildet sind, und
daß das Formteil (51) mit einem vom Isolier
körper (1) abstehenden Rastzapfen (52) form-
und kraftschlüssig verbunden ist.
14. Steckerbrücke nach Anspruch 12,
für einen dreipoligen Gerätestecker,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einführtrichter (50) für die beiden
Leitungsanschlüsse (6) und für den Erdanschluß (6′)
durch ein gemeinsames
Formteil (53) gebildet sind, und
daß das Formteil (53) mit mindestens einem vom
Isolierkörper (1′) abstehenden Rastzapfen (52)
form- und kraftschlüssig verbunden ist.
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