DE4236507C1 - Umladebrücke - Google Patents

Umladebrücke

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Dieter Dipl Ing Altenburg
Werner Frank
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C1/00Measures preceding sorting according to destination
    • B07C1/02Forming articles into a stream; Arranging articles in a stream, e.g. spacing, orientating
    • B07C1/025Devices for the temporary stacking of objects provided with a stacking and destacking device (interstack device)

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  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Umladebrücke für Briefsortier­ anlagen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei bekannten Briefsortieranlagen wird Postgut, insbe­ sondere Briefe, evtl. nach einem Vorsortiergang, sortiert und in eine Vielzahl von Stapelfächern o. ä. abgelegt.
Solche Briefsortieranlagen sind z. B. aus den Veröffentli­ chungen DE 20 08 521 und FR 7003430 bekannt. Je Sortiergang ist die erreichbare Feinheit der Verteilung durch die Anzahl der Stapelfächer bestimmt, auf die das Postgut verteilt wird. Insbesondere im amerikanischen Post­ system sollen die Sendungen entsprechend der Reihenfolge ihrer Verteilung beim Briefträgergang sortiert werden. Hierfür wird, wie weiter unten genauer beschrieben wird, um mit Sortieranlagen mit einer verhältnismäßig geringen An­ zahl von Stapelfächern auskommen zu können, das Postauf­ kommen mehrfach sortiert. Bei dem im folgenden genauer dargestellten bekannten sogenannten Sequencing-Verfahren ist es möglich, auf einer Sortieranlage mit zehn Stapel­ fächern mit drei Sortiergängen eine Sequenz von bis zu tau­ send "Stops" des Verteilganges zu sortieren.
Die Sequenzierung eines beliebigen Poststückaufkommens mit achthundert "Stops" auf einer Sortieranlage mit zehn Stapelfächern und drei Sortiergängen wird folgendermaßen erreicht: Die "Stops" in der Sequenz werden in acht aufein­ anderfolgende Gruppen von jeweils hundert "Stops" aufge­ teilt. Jede Gruppe wird wiederum geteilt in zehn Untergrup­ pen mit jeweils zehn "Stops".
Beim ersten Sortiergang werden die Poststücke, die jeweils den "Stops" Nummer 1 zugeordnet sind, in das erste Stapel­ fach abgelegt, und zwar unabhängig davon, ob es sich um einen "Stop" einer Gruppe oder Untergruppe handelt; die "Stops" Nummer 2 werden in das zweite Stapelfach abgelegt, die "Stops" Nummer 3 in das dritte usw.
Beim zweiten Sortiergang werden die zehn Stapelfächer sequentiell den zehn Untergruppen zugeordnet. Die den "Stops" Nummer 1 aus dem ersten Stapelfach zugeordneten Poststücke werden sequentiell entsprechend der Untergruppe, aber unabhängig von der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe, in die zehn Stapelfächer verteilt. Anschließend werden die den "Stops" Nummer 2 aus dem zweiten Stapelfach zugeordneten Poststücke auf die zehn Stapelfächer verteilt usw.
Beim dritten Sortiergang werden acht der Stapelfächer sequentiell den acht Gruppen zugeordnet. Die Poststücke aus dem ersten Stapelfach des zweiten Sortiergangs, das die zehn "Stops" aus allen ersten Untergruppen aller Gruppen enthält, werden sequentiell entsprechend der Gruppennummer sortiert. Anschließend werden die zweiten Untergruppen aus dem zweiten Stapelfach sequentiell sortiert usw.
Um einen rationellen Ablauf der drei oder mehr Sortiergänge zu erreichen, werden bei einer aus dem AEG-Prospekt K2V37.6.216/1288, Seite 4, bekannten Briefsortieranlage die Stapelfächer gegenüber der Stoffeingabe angeordnet, so daß nach jedem Sortiergang, dem ein weiterer Sortiergang folgt, das Postgut aus den Stapelfächern manuell schnell wieder in die Stoffeingabe eingegeben werden kann. Dies führt zu einer U-förmigen Konfiguration einer Sortieran­ lage, bei der der eine Schenkel von der Stoffeingabe und der andere Schenkel von den nebeneinander angeordneten Sta­ pelfächern gebildet wird, siehe Fig. 1.
Voraussetzung für eine Sequenzierung nach dem oben beschriebenen Verfahren ist, daß die Reihenfolge der Sen­ dungen während des zweiten und der folgenden Sortiergänge und bei der Wiedereingabe strikt eingehalten wird (Sequenz­ integrität). Bei manuellem Umladen des Postguts aus den Stapelfächern in die Stoffeingabevorrichtung besteht jedoch die Gefahr, daß die Sequenzintegrität verletzt wird, wenn die Poststückstapel als Ganze oder teilweise von den Bedienkräften aus den Stapelfächern entfernt und in die Stoffeingabevorrichtung eingegeben werden. Die Verwendung von Behältern, in die die Poststücke zunächst nach dem ersten Sortiergang eingeladen werden könnten, um dann nach dem Transport zur Wiedereingabe in der Stoffeingabevorrich­ tung wieder ausgeladen zu werden, könnte zwar möglicher­ weise die Sequenzintegrität sichern, ist aber umständlich. Darüber hinaus besteht auch beim Ein- und Ausladen der Sta­ pel in die Behälter die Gefahr, daß die Reihenfolge der Sequenz nicht eingehalten wird, weil Sendungen übereinan­ dergeschoben oder Stapel auseinander gerissen werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Angabe einer Umladebrücke für Briefsortieranlagen, die unter Einhaltung der Sequenzintegrität ein einfaches, schnelles und sicheres Umladen des Postguts aus den Stapelfächern in die Stoffein­ gabe ermöglicht. Weiter soll die Umladebrücke auch das Umladen des Postguts nach dem letzten Sor­ tiergang in Transportbehälter verbessern. Dabei soll auch die einfache Zugänglichkeit von Stapelfächern und Stoffeingabevorrichtung für die Bedienkräfte sichergestellt sein.
Die Aufgabe wird gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die Erfindung geht von der Idee aus, für das Umladen eine Gleitebene vorzusehen, die eine sichere Führung der Sen­ dungsstapel ermöglicht; für das Entladen der Stapelfächer mit der Gleitebene verbundene Mittel zur Aufnahme von Transportbehältern vorzusehen, wobei die Gleitebene entlang der Reihe der Stapelfächer verschiebbar und um eine leich­ tere Bedienung und unbeeinträchtigte Zugänglichkeit der Briefsortieranlage zu ermöglichen, verschwenkbar ist. Die erfindungsgemäße Umladebrücke bildet in der Umladeposition einen durchgehenden Gleitweg zwischen jeweils einem Stapel­ fach und der gegenüber angeordneten Stoffeingabevorrichtung 2, während sie in der Entladeposition zur Beladung aus den Stapelfächern vorgesehene Transportbehälter aufnehmen kann.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen genauer erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch in Obenaufsicht eine bekannte Briefsor­ tieranlage mit U-Konfiguration;
Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemäße Umladebrücke in Umla­ deposition;
Fig. 3 zeigt eine erfindungsgemäße Umladebrücke in Sei­ tenansicht in Entladeposition;
Fig. 4 zeigt eine erfindungsgemäße Umladebrücke in Durchgangsposition.
Fig. 1 zeigt eine bekannte Briefsortieranlage in U-Konfiguration mit Stapelfächern 1, in die die in die Stoffeingabevorrichtung 2 eingegebenen Sendungen mit Hilfe einer im folgenden nicht genauer dargestellten rechnergesteuerten Sortiervorrichtung verteilt werden. Mit der erfindungs­ gemäßen Umladebrücke erfolgt eine erneute Eingabe (Reloading) der bereits in einem früheren Sortiergang verarbeiteten und in den Stapel­ fächern gestapelten Sendungen in die Wiedereingabevorrich­ tung 2 oder aber eine Beladung von Transportbehältern nach Ende des letzten Sortiergangs. Dabei kann das Reloading, da durch die erfindungsgemäße Umladebrücke eine strikte Ein­ haltung der Sequenzintegrität gewährleistet ist, zur Mini­ mierung der Gesamtsortierzeit der zweite und folgende Sortiergang jeweils schon gestartet werden, sobald die Sendungen des ersten Stapelfachs wieder auf die Stoffeingabe umgeladen sind. Hierzu sind lediglich in den Stapelfächern mindestens zwei Trennmesser erforderlich, um die zu den verschiedenen Sortiergängen gehörenden Sendungen voneinander zu trennen.
Fig. 2 zeigt die Umladevorrichtung in einer von drei ver­ schiedenen möglichen Arbeitspositionen. Hierbei bezeichnet 3 einen Laufwagen, mit dem die Umladebrücke seitwärts ent­ lang der Reihe der Stapelfächer geführt wird. In dieser Arbeitsposition (Position 1) bildet die Gleitfläche 4 einen durchgehenden Gleitweg zwischen dem Ausgang der Stapelfä­ cher und der Stoffeingabe. Die Gleitebene 4 besteht aus einem ersten Teil 4a und einen zweiten Teil 4b. Auf einem Außenrahmen 5, der über die Drehachse D mit dem Laufwagen 3 verbunden ist, ist der um die Drehachse A schwenkbare Innenrahmen 6 angebracht. Der Außenrahmen 5 besteht aus zwei im wesentlichen U-förmig gestalteten Teilrahmen, die parallel zueinander angeordnet sind mit der Öffnung des U′s in Richtung auf den Laufwagen 3. Der zweite Teil der Gleit­ ebene 4 ist auf den kürzeren oberen Doppelschenkeln des Außenrahmens angebracht. Der Innenrahmen 6 besteht im wesentlichen aus zwei parallel angeordneten V-förmigen Rah­ men. In der Position 1 sind die Schenkel 6a, 6b nach oben geöffnet. Auf dem Innenrahmen ruht der Teil 4a der Gleit­ ebene 4. In der Position 1 wird von den Teilen 4a und 4b der Gleitebene 4 ein durchgehender Gleitweg gebildet, auf dem die Sendungen stapelweise aus der Richtung der Stapel­ fächer in die Richtung der Stoffeingabe verschoben werden können.
Zur Führung der Sendungen bzw. um beim Verschieben aus der Gleitebene ein Herunterfallen der Sendungen von der Gleit­ ebene auszuschließen, sind beidseitig der Ränder der Gleit­ ebene Anschlagkanten vorgesehen.
In Fig. 3 ist die erfindungsgemäße Umladebrücke in Ent­ ladeposition dargestellt. Hierbei ist der Innenrahmen 6 um die Drehachse A verschwenkt, so daß der Teil 4a der Gleit­ ebene 4 schräg nach unten geneigt und das eine Paar Schen­ kel des V-förmigen Innenrahmens 6 im wesentlichen horizon­ tal orientiert ist. Damit ermöglicht dieser Teil des Innenrahmens 6 eine Auflagefläche für Transportbehälter beim Entladen der Stapelfächer.
Die dritte Arbeitsposition der Umladebrücke ist in Fig. 4 dargestellt. In dieser Position ist die Lage des Innenrah­ mens 6 gegenüber dem Außenrahmen 5 die gleiche wie in der Arbeitsposition 1. Jedoch ist der Außenrahmen 5 um die Drehachse B geschwenkt; die Umladebrücke ist in dieser Position nach oben geklappt.
In der Arbeitsposition 1 ermöglicht die erfindungsgemäße Umladebrücke ein schnelles, einfaches und die Sequenzinte­ grität wahrendes Umladen der Sendungen aus den Stapel­ fächern in die Stoffeingabevorrichtung. Hierzu wird die Umladebrücke einfach entlang der Reihe der Stapelfächer verschoben, und bei dem zu entladenden Stapelfach verrastet oder fixiert. Die Sendungen können dann aus dem Stapelfach herausgeschoben, auf die Gleitebene 4, die jetzt einen durchgehenden Gleitpfad bildet, verbracht und in die Stoff­ eingabe eingeführt werden. In Position 1 ist es vor­ teilhaft, wenn die Umladebrücke durch eine Halterung 8, die auf ein entsprechendes Widerlager auf der Seite der Stoff­ eingabe 2 wirkt, gestützt wird. Es ist weiterhin vor­ teilhaft, Mittel vorzusehen, durch die die Umladebrücke in dieser Position, wie auch in den beiden anderen Positionen, dynamisch stabilisiert wird, zum Beispiel durch Federn 9 und 10.
Wenn nach dem letzten Sortiergang die Sendungen nicht mehr in die Stoffeingabe 2 zurückgeladen, sondern vielmehr zur weiteren Verarbeitung abtransportiert werden sollen, kann die erfindungsgemäße Umladebrücke in die Position 2 gebracht werden. Zwischen dem Teil 4b der Gleitebene, der mit dem Außenrahmen 5 verbunden ist, und den Stapelfächern 2 ist jetzt ausreichend Platz zur Aufnahme von Trans­ portbehältern. Zur Erhöhung der Stabilität der Umladebrücke ist es vorteilhaft zwischen dem Schenkelpaar 6b des Innenrahmens, das im wesentlichen horizontal ausgerichtet ist, Streben 11 vorzusehen, die auch einer sichereren Auf­ nahme der Transportbehälter dienlich sind. Es ist dabei für den Fachmann selbstverständlich, daß die Umladebrücke so dimensioniert ist, daß die aufgenommenen Transportbehälter soweit unterhalb der Stapelfächer angeordnet sind, daß eine einfache Beladung möglich ist, ohne daß die Sendungen beim Einladen in die Transportbehälter noch einmal angehoben werden müssen.
In der Arbeitsposition 3, das heißt bei hochgeklappter Umladebrücke, besteht im Bereich zwischen Stapelfächern und Stoffeingabe genügend Raum um den Bedienkräften den Zugang zu sichern und auch gegebenenfalls die Transportbehälter mit Hilfe von Transportwagen o. ä abzutransportieren.

Claims (10)

1. Umladebrücke für Briefsortieranlagen mit einer Reihe von nebeneinander angeordneten Stapelfächern (1) und einer diesen gegenüber angeordneten Stoffeingabevor­ richtung (2), dadurch gekennzeichnet, daß ein Lauf­ wagen (3) zur einseitigen Führung der Umladebrücke entlang der Reihe von Stapelfächern (1) und eine auf einem Außenrahmen (5) angeordnete zweiteilige Gleit­ ebene (4) vorgesehen ist, deren erster Teil (4a) auf einem Innenrahmen (6) angebracht ist, der um eine erste am Außenrahmen angebrachte Drehachse (A) zwi­ schen einer ersten Position, bei der die Gleitebene (4) einen durchgehenden Gleitweg bildet, und einer zweiten Position, bei der ein Teil des Innenrahmens (6) Transportbehälter aufnehmen kann, verschwenkbar ist, deren zweiter Teil (4b) auf dem Außenrahmen (5) angebracht ist und daß der Außenrahmen (5) um eine zweite am Laufwagen (3) angeordnete Drehachse (B) zwi­ schen einer Position, bei der die Gleitebene (4) eine horizontale und einer Position, bei der die Gleitebene (4) eine im wesentlichen vertikale Lage einnimmt, ver­ schwenkbar ist, wenn der Innenrahmen (6) sich in der ersten Position befindet.
2. Umladebrücke gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Drehachse (B) räumlich zwischen der ersten Drehachse (A) und dem Laufwagen (3) angeordnet ist.
3. Umladebrücke gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Laufwagen (3) im wesentlichen aus zwei parallel zueinander angeordneten trapezförmigen Rahmen besteht, mit jeweils einer im wesentlichen ver­ tikal angeordneten Basis (7).
4. Umladebrücke gemäß Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Außenrahmen (5) im wesentlichen aus zwei parallel zueinander angeordneten U-förmigen Rah­ men besteht, deren Schenkel in der ersten Position des Außenrahmens (5) horizontal liegen und deren offene Seite dem Laufwagen zugewandt ist.
5. Umladebrücke gemäß Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Innenrahmen im wesentlichen aus zwei parallel zueinander angeordneten V-förmigen Rahmen besteht, deren offene Seite in der ersten Position des Außenrahmens (5) nach oben orientiert ist.
6. Umladebrücke gemäß Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an der dem Laufwagen (3) entgegengesetz­ ten Seite des Außenrahmens Mittel (8) zur Halterung der Umladebrücke vorgesehen sind.
7. Umladebrücke gemäß Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Mittel wie Federn oder Ähnliches vorge­ sehen sind, um die Umladebrücke jeweils in den in Anspruch 1 angegebenen Positionen dynamisch zu fixie­ ren.
8. Umladebrücke für Briefsortieranlagen gemäß Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme von Transportbehältern durch einen Teil des Innenrahmens (6) zwischen den vom Laufwagen (3) abgewandten Schen­ keln der V-förmigen Rahmen eine Reihe von Streben angeordnet sind.
9. Umladebrücke für Briefsortieranlagen gemäß Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Gleit­ ebene (4) beidseitig Anschlagkanten vorgesehen sind.
10. Umladebrücke für Briefsortieranlagen gemäß Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teil der Gleitebene (4b) auf der der Stoffeingabevorrich­ tung (2) zugewandten Seite eine im Querschnitt im wesentlichen trichterförmige Extension aufweist.
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