DE423591C - Scheckausgabevorrichtung fuer Registrierkassen - Google Patents

Scheckausgabevorrichtung fuer Registrierkassen

Info

Publication number
DE423591C
DE423591C DEN20766D DEN0020766D DE423591C DE 423591 C DE423591 C DE 423591C DE N20766 D DEN20766 D DE N20766D DE N0020766 D DEN0020766 D DE N0020766D DE 423591 C DE423591 C DE 423591C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
check
arm
button
pin
moved
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN20766D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NCR Voyix Corp
Original Assignee
NCR Corp
Publication date
Priority to DEN20766D priority Critical patent/DE423591C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE423591C publication Critical patent/DE423591C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Labeling Devices (AREA)

Description

  • Scheckausgabevorrichtung für Registrierkassen. Die Erfindung betrifft eine Scheckausgabevorrichtung für Registrierkassen und besteht im wesentlichen darin, daß mit ein und derselben Scheckausgabevorrichtung, je nach Einstellung derselben, wahlweise ein einfacher oder ein doppelter Scheck ausgegeben werden kann. Diese Einrichtung ermöglicht es, Kassen mit dieser Vorrichtung dort zu verwenden, wo in gewissen Fällen eifache Schecks für die Kunden zur Ausgabe gelangen sollen, während in anderen Fällen doppelte Schecks erforderlich sind, so daß bei einer Registrierung zwei gleichlautende Schecks ausgegeben werden, von denen der eine dem Kunden überlassen, der andere dagegen dem Verkäufer oder Kassierer als Beleg ausgehändigt wird.
  • Die Zeichnung zeigt den Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel, und zwar: Abb. i ein Schaubild der Kasse von vorn und Abh. a eine Ansicht des Getriebes von links mit dem Motorantrieb. Abb.3 veranschaulicht eine Einzelheit desselben. Abb. 4. zeigt Einzelheiten für die »An«- und »Ab«-Stellvorrichtung für den Scheck. Abb. 5 zeigt die Druckvorrichtung in der Ansicht, während Abb. 6 und 7 Einzelheiten derselben veranschaulichen. Abb.8 veranschaulicht die Druckvorrichtung in der Ansicht von oben und Abb.9 und io Einzelheiten derselben. Abb. i i zeigt die Maschine im Schnitt nach Linie i i-i i der Abb. 5. Abb. 12 ist eine Einzelheit. Abb. 13 zeigt das Getriebe im Schnitt nach Linie 13-13 der Abb. 8 und i i, und die Abb. 14 veranschaulicht einen Schnitt nach Linie 14-14 der Abb. 8 und i i, die Abb. 15 bis 17 sind Einzelheiten. Abb. 18 zeigt das Getriebe im Schnitt nach Linie 18-18 der Abb. 8 und i i, während Abb. 1-9 eine Einzelheit desselben darstellt. Abb.2o veranschaulicht einen einfachen Scheck und Abb.2i einen doppelten Scheck.
  • Mit der Maschine können zwei verschiedenartige Schecks ausgegeben werden, die sich dadurch unterscheiden, daß der eine eine i einfachen Aufdruck (Abb. 2o) und der andere einen doppelten Aufdruck (Abb.2i) des registrierten Betrages, Datums, der Kundennummer u.. dgl. erhält. Außerdem ist der Doppelscheck (Abb. 2l) in der Längsrichtung gelocht, so daß die eine Hälfte leicht von demselben abgetrennt werden kann.
  • Die Reihen dieses Doppelschecks werden von den in Abb. 13 dargestellten Typenrädern 780 unter Vermittlung der Druckplatte 886 gedruckt. Das Anheben der Druckplatte 886 wird durch das Malteserkreuz 973 (Abb. 6) bewirkt, dessen Drehung durch die Zapfen 975, io6:i und io68 erfolgt. Die beiden erstgenannten Zapfen sind an der Scheibe 976 befestigt, der Zapfen io68 dagegen an einem Arm io66, der in eine Aussparung der Scheibe eingreift, so daß er an der Drehung derselben teilnehmen muß, der aber mittels einer Röhre io67, an der er befestigt ist, so weit aus dem Ausschnitt der Scheibe 976 herausgezogen werden kann, daß sein Zapfen io68 nicht auf das Malteserkreuz einwirken kann. Im letzteren Fall greifen bei der Drehung der Scheibe 976 nur die Zapfen 975 und io64 in das Malteserkreuz 973 ein und geben demselben zwei Schaltbewegungen, während es dreimal weitergeschaltet wird, wenn der Arm io66 so vorgeschoben ist, daß auch sein Zapfen i068 auf das Malteserkreuz einwirken kann. Im ersteren Fall wird ein einfacher Scheck, im letzteren Fall ein Doppelscheck bedruckt und ausgegeben.
  • Scheckloch- und Abschneidevorrichtung. In den Platten ioa2 und 10233 (Abb. 5) ist eine Welle 1070 gelagert, an welcher ein Hebel 1071 (Abb 13) befestigt ist, der mit seinem einen Arm in ein Messer 1072 eingreift, welches verschiebbar in Nuten dere Platten 1o22 und 1023 gelagert ist, während sein anderer Arm in ein Querstück 1075 greift, welches verschiebbar in Nuten der Platten 1022 und 1023 gelagert ist. An diesem Querstück ist ein Locheisen r076 befestigt. Das Ende der Welle 1070 trägt einen Arm i o78 (Abb. 14), der durch eine Stange 1079 mit einem an der Welle 1054 befestigten Arm verbunden ist. Die Welle i054 ist außerdem mit einem Arm io8r (Abb.7) versehen, an dem durch die Zapfen i084 die Arme 1082 und 1083 befestigt sind. Der Arm i082 ist mit einer Rolle i o85 versehen, die sich gegen eine in der Ebene der Röhre i067 liegende Daumenscheibe i086 legt. Die Rolle 1087 des Armes 1083 legt sich gegen eine Daumenscheibe i088 der Welle 651.
  • Wird die Welle 651 in dem Sinne des Uhrzeigers verdreht (Abb. 7), so wird durch den Z"orsprung i089 der Daumenscheibe i086 unter Vermittlung der Rolle i085, der Arme 1082, 1083 und ioSi und der Welle 1054 der Arm io8o zum Ausschwingen gebracht. Wird der Arm 1083 im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verdreht, so tritt die Rolle 1087 in die Aussparung logo der Daumenscheibe i086 ein. Hierdurch wird die Stange 1079 abwärts bewegt, wodurch der Arm 1078, die Welle 1070 und der Hebel 1071 in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verdreht werden. Hierdurch wird das Locheisen 1076 (Abb. 13) abwärts bewegt und der Scheck, wie hei iogi der Abb.2i veranschaulicht, durchlocht. Gleichzeitig mit der Abwärtsbewegung des Locheisens 1076 wird das Messer 107.2 aufwärts bewegt. Nach der Lochung des Schecks wird in der vorbeschriebenen Weise durch die Daumenscheiben i086 und i088 das Locheisen 1076 aufwärts und das Messer 1072 abwärts bewegt in die Stellung, wie sie die Abb. 13 veranschaulicht. Wenn der Scheck mit beiden Aufdrucken versehen ist, trifft der Vorsprung 1094 der Daumenscheibe i088 gegen die Rolle i087 des Armes i083. Hierdurch werden die Arme 1083, 1082 und 1081 sowie die Welle 1 054 und der Arm i 08o zum Ausschwingen gebracht. Dabei tritt die Rolle i085 in die Aussparung 1095 der Daumenscheibe i086 ein. Durch diese Verstellung des Armes io8o wird die Stange 1079 (Abb. 14) aufwärts .bewegt und damit die Welle 1070 und der Hebel 1071 in dem Sinne des. Uhrzeigers bewegt. Hierbei wird das Messer io@2 (Abb. 13) abwärts bewegt und der Scheck von dem Streifen abgeschnitten. Hiernach wird das Messer wieder aufwärts bewegt in die Stellung, wie sie die Abb. 13 veranschaulicht, indem die Rolle 1087 des Armes 1083 von dem höchsten Punkte des Vorsprunges 1094 der Daumenscheibe i o.8& abläuft (Abb. 7).
  • Scheckauswerfvorrichtung. Die Scheckauswerfvorrichtung besteht aus einer geriffelten Rolle i roo (Abb. 8 und 14), die in einem um den Zapfen iroi drehbaren Arm logg gelagert ist. Der Arm rogg wird durch eine Feder 1103 gegen einen Zapfen i i04 in der Anlage gehalten. Der Rolle i ioo gegenüber ist an einem Arm iio6 (Abb. 8) gleichfalls eine geriffelte Rolle 1107 angeordnet. Der Arm iio6 ist um einen Zapfen iio8 der Platte i i09 drehbar und wird durch eine Feder i i i i gegen den Zapfen i i i o zur Anlage gebracht. Die Rollen i ioo und i i07 arbeiten mit den Rollen i i r 2 (von denen in Abb. 14 nur eine sichtbar ist), die auf den Zapfen 732 gelagert sind, zusammen. Jede der Rollen i i 12 ist mit einem Zahnrade I 113 versehen, welches mit einem Zahnrade 1114 der Welle i i 15 in Eingriff steht., Das eine der Räder r 114 ist wiederum mit einen Rade i r 16 in Eingriff. Letzteres kämmt mit einem Rade I I 17, auf dessen Welle i i 18 ein Schaltrad II2o (Abb. ii' und 15) befestigt ist. Das Schaltrad ii2ä wird durch eine Klinke i 121, die auf einem Zapfen i 122 einer Schubstange 1123 befestigt ist, in Umdrehung versetzt. Durch eine Feder I124 wird die Klinke i 121 mit dem Schaltrade i i20 in Eingriff gehalten. Die Schubstange 1I23 ist an einem Arm 1126 angelenkt (Abb. 14), der um einen Zapfen 1127 des Rahmens 646 drehbar ist. An dem Arm i i26 ist bei 1128 eine Schubstange I129 (Abb. 14) angelenkt, deren Ende mit einem Langloch I I30 (Abb. 17) auf einer Rolle 113i der Welle 65i geführt ist. Die Schubstange 1129 trägt eine Rolle 1132, die in eine Kurvennut 1133 der Scheibe g09 eingreift. Durch eine Feder I I34 wird bewirkt, daB die Schubstange i r29 unter Berücksichtigung der Kurvennut 1133 die Verstellung nach rechts möglichst schnell ausführt.
  • Bei der Bewegung der Welle 65i in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers wird die Schubstange 1129 nach links verschoben und damit die Schubstange 1123 von der in Abb.14 dargestellten Stellung in die Lage der Abb. i 5 bewegt. Die Kurvennut I 133 ist so ausgebildet, daß nach dem Abschneiden des Schecks von dem Streifen die Schubstange 1129 nach rechts verstellt wird, was zur Folge hat, daß die Schubstange 1123 von der Stellung wie sie die Abb. 15 zeigt, in die Lage; wie sie die Abb. 14 veranschaulicht, bewegt wird. Da die Verstellung der Schubstange 1129 nach rechts unter Mitwirkung der Feder 1134 erfolgt, ist dieselbe sehr plötzlich, d. 1i. das Schaltrad i i20 (Abb. 15) wird durch die Klinke 112i sehr schnell gedreht. Die Klinke trifft bei der Schaltung mit ihrer Fläche 1135 gegen einen Zapfen 1136 des Rahmens 646 und verhindert so eine Überschaltung des Rades. Bei einer Verdrehung des Rades ii2o in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers «:erden durch die Räder 1116, 1113, 111¢ die Auswerfscheiben i i i2 sehr schnell um 18o° in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers in Umdrehung versetzt. Wie die Abb. 14 erkennen läßt, sind die Auswerfscheiben 111: mit zwei Abflachungen 1138 versehen, die so angeordnet sind, daß der Scheck in der Ruhelage der Scheiben i i 12 zwischen dieselben treten kann, das Erfassen und Vorbewegen erfolgt #dann erst bei einer Verdrehung der Scheiben i i 12. Unter dem Einfluß der Federn 1103 und i i i i werden dieselben so schnell in Umdrehung versetzt, daß der abgeschnittene Scheck aus dem Kassengehäuse herausgeschleudert wird und bis auf die Platte i i40 (Abb. i) des Gehäuses fliegt. Wird die Schubstange 1123 von der Stellung der Abb. 14 in die Stellung, wie sie die Abb. 15 veranschaulicht, verschoben, so werden das Schaltrad ii2o und das Zahnrad 1117 gegen eine Rückdrehung im Sinne eines Uhrzeigers durch eine unter Federdruck stehende Sperrklinke gesichert. Einstellvorrichtung für die Scheckausgabe. Die Maschine kann von Hand so eingestellt ,werden, daß sie je nach Wahl einen einfachen oder einen doppelten Scheck ausgibt, oder daß die Scheckausgabe überhaupt unterbleibt. -An der Röhre 1145 (Abb. 9 bis 12), die drehbar auf der Welle 907 gelagert ist, ist ein geriffelter Knopf i i,A6 befestigt. Eine Verschiebung der Röhre in der Achsrichtung wird durch eine Schraube 1147 (Abb. 2) verhindert. Auf dieser Röhre ist eine Röhre 1148 (Abb. 7) gelagert, die mit einer in eine Kurvennut der Röhre 1145 eingreifenden Schraube 1149 versehen ist. An der Röhre 1148 ist ein Arm i i 5o befestigt, dessen gabelförmiges Ende in eine Aussparung 1152 der Nabe i067 eingreift.
  • Der Knopf 146 ist mit den Aufschriften »Doppelscheck« und »Einfacher Scheck« versehen-. Soll die Maschine einen einfachen Scheck ausgeben, so wird der Knopf 1146 in dem entgegengesetzten Sinne eines Uhrzeigers von Hand verstellt. Hierbei wird durch die Röhre 1145, Kurvennut i i 5o und Schraube 11¢9 die Röhre 1148 und der Arm 115o gegen die Vorderseite der Maschine verschoben (Abb. 2 und T i) und damit die Nabe i067 und Platte i066 (Abb. 6) nach rechts verstellt (Abb. 3). Wie vorbeschrieben, ist die Platte i066 mit einem Zapfen io68 versehen, durch den das Malteserkreuz 973 verdreht wird. Wird die Platte i066 in der vorbeschriebenen Weise verstellt, so gibt der Zapfen i068 (Abb. 6) das Malteserkreuz 973 frei. Wird die Scheibe 976 nunmehr verdreht, so wird das Malteserkreuz 973 nur durch die Zapfen 975, i064 (Abb. 6) verstellt. Der Zapfen 975 bewirkt den Aufdruck auf den Kontrollstreifen und der Zapfen i064 den Aufdruck auf den Scheckstreifen, in der Weise, wie die Abb. 2o dies veranschaulicht. Die auf den Arm 1083 einwirkende Daumenscheibe i088 (Abb. 3) ist mit einer Aussparung 1153 versehe" in welche die auf den Arm i082 einwirkende Daumenscheibe i086 samt dem Ansatz i089 bei ihrer Verschiebung nach rechts eintreten kann.
  • Hierdurch wird erreicht, daß, wenn die Daumenscheibe i086 in dem Sinne des Uhrzeigers verstellt wird, der Ansatz i089 nicht gegen die Rolle 1085 des Armes i082 trifft. Dieses hat zur Folge, daß der Arm i082 nicht zum Ausschwingen gebracht und damit das Locheisen 1076 (Abb. 13) nicht gegen den Streifen bewegt wird, so daß eine Lochung des Scheckstreifens unterbleibt. Wird der Knopf 1146 umgeschaltet auf »Doppelscheck«, so wird hierbei der Zapfen 1o68 wiederum in die Bahn des Malteserkreuzes 973 und der Ansatz i089 der Daumenscheibe i086 in die Bahn der Rolle i085 des Armes i082 bewegt, wodurch erreicht wird, daß nunmehr ein doppelter Scheck von der Maschine ausgegeben wird. An der die Welle 907 umfassenden Röhre 1145 ist eine Scheibe 1155 (Abb. 9 und io) befestigt, die mit zwei Aussparungen 1156, 1157 versehen ist. Befindet sich der Knopf 1146 in der Stellung »Doppel # scheck«, so wird eine Klinke i 158 unter dem Einfluß einer Feder 1161 in Eingriff mit der Aussparung 1156 gebracht. Da der Knopf 1146 in der Röhre 1145 befestigt ist, wird derselbe in dieser Lage gesperrt gehalten. Wird der Knopf auf »einfacher Scheck« umgeschaltet, so wird die Scheibe 1155 in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verdreht. Hierbei schnappt die Klinke 1158 in die Aussparung 1 157 ein, so daß der Knopf 1146 auch in dieser Lage gesperrt ist.
  • Die Scheibe 1.155 ist mit einer Verzahnung 1r62 versehen, welche mit einem auf der Röhre 1164 befestigten Zahnrade 1163 in Eingriff steht. Die Röhre 116q., welche lose auf der Röhre 1i65 gelagert ist, ist an ihrem anderen Ende mit einem Sperr -arm i 167 versehen (Abb. :2 und 4), der mit einem in dem Rahmen ioio verschiebbar gelagerten Zapfen 1170 zusammenarbeitet. Dieser ist durch eine Stange 1171 (Abb. 2) mit einem Arm 1173 verbunden. Der Verbindungszapfen 1172 derselben greift in einen Kurvenschlitz 1r,~5 eines Hebels 1176, der durch eine Stange 1178 mit dem Hebel 87 in Verbindung steht.
  • Bei der Freigabe der Maschine zwecks einer Betätigung derselben wird der Hebel 87 (Abb. 2) in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verdreht. Hierbei wird durch die Stange 1178, Hebel 1176 und Stange 1171 der Zapfen 117o nach rechts verschoben. Die Anordnung ist so getroffen, daß ein Teil 117g (Abb. 4) des Zapfens 117o normal über den Sperrarm 1167 greift. Ist der Zapfen nach rechts verschoben, so gelangt dieser Teil 1179 in die Bahn des Sperrarmes 1167, welcher durch die Röhre i 164, Rad i 163 (Abb. 9) in dem Sinne des Uhrzeigers verdreht wird, sobald der Knopf 1146 von der »Doppelscheck«- auf die »Einfacher-Scheck«-Stellung umgeschaltet wird. Wird der Knopf nicht genau in einer der beiden Lagen eingestellt, so befindet sich der Sperrarm 1167 in der Bahn, d. h. vor dem Zapfen ii7o, so daß dieser nicht nach rechts verstellt werden kann. Dann kann aber auch der Hebel 87 nicht in dem entgegengesetzten Sinne eines Uhrzeigers verstellt und damit die Maschine nicht freigegeben werden. Ist der Knopf 1146 auf »einfacher Scheck« eingestellt, so liegt eire Ecke i i 8o des Sperrarmes i 167 oberhalb des Teiles 1179 des Zapfens 117o. Die Bewegung des Knopfes 1146 in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers wird durch eine Nase 1181 des Sperrarmes 1167 begrenzt, welche sich gegen die Röhre 1145 legt. Die Verstellung des Knopfes 1146 in dem Sinne des Uhrzeigers wird dadurch begrenzt, daß die Sperrplatte i 167 sich gegen die Röhre 1'45 legt.
  • Ausschaltvorrichtungen für die Scheckausgabe. I. In gewissen Zeiten ist es wünschenswert, daß überhaupt kein Scheck ausgegeben wird, ganz unabhängig davon, in welcher Stellung sich der Knopf 1146 - befindet. Zu diesem Zweck ist hinter dem Knopf 1146 ein zweiter, unabhängig vom ersteren von Hand einstellbarer Knopf i 184 (Abb. 1, 5 und 12) vorgesehen, der an der Nabe 1185 des Rades 1186 (Abb.2 und io) befestigt ist. Letzteres steht mit einem auf der Röhre i 165 befestigten Rade 1 187 in Eingriff. . Die Röhre z 165 trägt an ihrem hinteren Ende einen Arm 1188 (Abb. 2 und i9). Der Arm 1188 arbeitet mit einem Teil 1189 eines Hebels i igo zusammen, der bei i igi an einem A_ rm 1192 angelenkt ist. Durch eine Feder 1194, die zwischen dem Hebel iigo und einer Schubstange i 195 angeordnet ist, wird der Teil i 189 mit dem Hebel 1188 in Anlage gehalten. In den Schlitz 1196 der Schubstange iig5 greift ein Zapfen i 197 des Rahmens 76, der zur Führung der Schubstange dient. Eine Rolle iig8 -der Schubstange greift in eine Kurvennut i i99 des Rades i i i. Auf einem Zapfen 120o des Rahmens 6:a.7 ist ein Arm i2oi (Abb.2) gelagert, der sich, wenn der Knopf 1184 sich in der »An«-Stellung befindet, wie in Abb. i dargestellt, gegen einen seitlichen Stift 12o2 der Welle 907 legt. Der Arm wird in dieser Lage durch eine Feder 12o3 gehalten. Ein Stift 12o4 des Armes i2oi liegt auf dem Hebel iigo, sobald der Arm i2oi sich auf den Stift 1202 der Welle 907 legt. An der Welle 907 ist ein Arm 12o8 (Abb.2) befestigt, der mit einer Gabel in eine Nute der Nabe 979 eingreift. Die Nabe 979, Scheibe 978, sowie die Naben 977, 976 sind mit der Welle 651 durch den Keil 981 (Abb.3 und 15) fest verbunden, jedoch in der Achsrichtung verschiebbar. In der gleichen Weise sind die Nabe 1o67 und die Daumenscheiben 1o86 und 1o88 mit der Welle 651 verbunden.
  • Durch die Daumenscheibe 11g9 (Abb. 2) wird die Schubstange i 195 zuerst nach links und dann nach rechts verstellt. Bei der Verstellung nach links wird der Arm 1192 in dem Sinne eines Uhrzeigers und damit der Hebel iigo nach links verstellt. Wird der Knopf 1184 in die »An«-Stellung gebracht, in der eine Scheckausgabe erfolgen soll, so wird der Arm i 188 in Anlage mit dem Teil i 189 des Hebels i i 9o gehalten. Befindet sich der Arm i 188 in dieser. Lage, so wird bei der Bewegung der Schubstange 11g5 nach rechts, d. h. in die Normalstellung der Hebel iigo gleichfalls nach rechts verstellt, in die Lage wie sie die Abb. 2 veranschaulicht.
  • In der »Ab«-Stellung,wobei der Knopf 1184 wieder in die Lage der Abb. i verstellt wird, wird durch die Zahnräder 1186, 1187 und Röhre 1165 der Arm 1188 (Abb. 18) in dem Sinne des Uhrzeigers verstellt, wobei derselbe den Teil 1189 des Hebels i i go freigibt. In dieser Stellung des Knopfes 1184 wird durch die Schubstange 1195 bei ihrer Bewegung nach links der Heben iigo in der gleichen Richtung verstellt und durch die Feder 119q. der Hebel i igo und der Arm i2oi in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verstellt (Abb. 2). Hierbei gibt der Arm i2oi den Stift 12o2 frei, der in einer Aussparung i 2 i o des Hebels i i 9o zur Anlage gelangt. Wird die Schubstange i 195 nach rechts verstellt, so wird, da der Stift i2o2 der Welle 907 in der Aussparung i2io des Hebels iigo liegt, die Welle 907 nach rechts verschoben, wobei durch den Arm 12o8 die Röhren 979, 977, io67 sowie die Scheiben 978, 976, 1o86 und 1o88 nach rechts verstellt werden (Abb. 2 und 3). Durch die Bewegung des Armes i?-o8 wird der Zapfen 1o59 (Abb. 15) aus der Bahn des Malteserkreuzes 1057 und die Zapfen io64, io68 (Abb.6) aus der Bahn des Malteserkreuzes 973 sowie der Ansatz 1o89 (Abb. 3 und 7) der Daumenscheibe 1o86 aus der Bahn der Rolle 1o85 des Armes ioSz und die Daumenscheibe 1o88 aus der Bahn der Rolle 1o87 des Armes 1083 bewegt.
  • Sind die Teile in der vorbeschriebenen Weise verschoben und werden nun die Scheiben 976 und 978 gedreht, so werden die Malteserkreuze 973 und 1057 nicht mit verdreht und damit weder ein Scheck ausgegeben noch ein Aufdruck auf dem Scheck ausgeführt.
  • Desgleichen unterbleibt auch die Bewegung des Locheisens 1076 bzw. des Messers 1072.
  • Verbleibt der Knopf 1184 in der »Ab«-Stellung, so wird bei der Verstellung der Schubstange 1195 nach links der Hebel iigo nach links verstellt und damit unter Vermittlung des Stiftes 1202 die Welle 907 nach links, d. h. in die Normalstellung zurückbewegt. Da jedoch in dieser Stellung des Knopfes der Hebel iigo an dem Stift i2oz anliegt, wird bei der Verstellung der Schubstange i i95 nach --rechts auch die Welle 907 und damit die beschriebenen Teile wieder nach rechts verstellt, so daß die Scheckausgabe usw. unterbleibt.
  • Wird nunmehr der Knopf 1184 in die »An«-Stellung bewegt, so wird der Arm i 188 in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers und der Hebel iigo in dem Sinne des Uhrzeigers verdreht. Befinden sich die Teile in dieser Lage, so wird bei der Verstellung der Schubstange i 195 nach links die Welle 907, da der Hebel i i go hinter den Stift 12o2 greift, gleichfalls nach links verstellt in die Stellung wie sie die Abb.2 veranschaulicht. Hierbei schnappt der Arm i2oi unter dem Einfluß der Feder 1203 über den Stift 1202, wodurch die Welle 907 in der linken Stellung gesperrt bleibt. Bei der Verstellung der Schubstange i 195 nach rechts wird die Welle 907 nicht mit nach rechts verschoben, so daß durch die Zapfen 1059, io64 io68 die Malteserräder 973 und 1057 verdreht werden und damit die Ausgabe eines Schecks erfolgt.
  • An dem Knopf 1184 ist ein Zahnrad 1186 (Abb. 2 und io) befestigt, welches mit zwei Aussparungen versehen ist, die in der gleichen Weise wie die in der Scheibe 1155 ausgebildet sind. An dem Rahmen 1166 ist eine Klinke 1212 angeordnet, die, je nachdem in welche Lage der Knopf 1184 eingestellt ist, in die eine oder andere der Aussparungen des Rades i i 86 eingreift, wodurch der Knopf F 18¢ in der jeweiligen Lage gesperrt gehalten wird. Das andere Ende der Röhre 1165, «-elche das Rad i 187 (Abb. i o) trägt, ist mit einer Sperrplatte 1213 versehen (Abb. 2 und .4), die ihre V' erstellung durch den Knopf 1194 erhält. Die Wirkung der Platte i213 ist die gleiche, wie die der Sperrplatte 1167 nur mit dem Unterschied, daß durch dieselbe eine Verstellung der Welle 88 verhindert wird und damit die Freigabe der Maschine, bevor der Knopf 1194 nicht genau in eine der beiden Einstellagen eingestellt ist.
  • II. Auf einem Zapfen 1223 des Rahmens 76 ist eine Taste iz22 (Abb. i und 2) verschiebbar gelagert, an deren unterem Ende ein Hebel 1224 angelenkt ist, an dem eine Stange 1225 befestigt ist. Letztere trägt einen Zapfen 123o, der in einen Schlitz 1231 einer an einem Mitnehmer 1234 befestigten Stange 1232 eingreift. Durch eine Feder 1235 (Abb. 2) wird die Stange 1232 nach oben gezogen, so daß das untere Ende des Schlitzes 1231 gegen den Zapfen 1230 stößt.
  • Die Maschine ist -so eingerichtet, daß bei dem Niederdrücken einer der Verk"u@ fer-l tasten stets die Ausgabe eines Schecks. erfolgt, ganz gleich, in welcher Lage sich der; Knopf i 184 befindet. Da nun der Fall ein-. treten kann, daß die Ausgabe eines Schecks auch unterbleiben soll,.wenn eine Verkäufertaste niedergedrückt wird, so ist zu diesem Zweck die erwähnte Sondertaste 1222 vorge-1 sehen, die, wenn eine Scheckausgabe unter-.-bleiben soll, vor der Verkäufertaste niederzudrücken ist.
  • Diese Sondertaste 1222 wird durch den oberen Haken eines Hebels 1236 (Abb. 2), der in der niedergedrückten Stellung unter dem Einfluß einer Feder 1239 über einen Ansatz 1238 der Taste greift (Abb. z), in der niedergedrückten Stellung gesperrt gehalten.
  • Durch das Niederdrücken der Taste 1222 wird der Hebel 122q. in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verdreht und die Stange 1225 angehoben, so daß der Zapfen 1226 in den oberen Teil der Aussparung 1227 gelangt. Hierbei wird die Feder 1z35 noch mehr gespannt, so daß durch diese die Stange 1232 angehoben wird, bis der Mitnehmer 12,34 den Stift 1202 der Welle 9o7 umfallt. Es sei hierbei bemerkt, daß das Ausschwingen des Mitnehmers 1234 unabhängig von dem Hebel rrgo erfolgt. Sobald nunmehr die Schubstange 1195 ihre Bewegung nach rechts ausführt, wird durch den Mitnehmer 1234 die Welle 907 gleichfalls nach rechts verschoben und damit die -Scheckausgabe-, Abschneide-und Druckvorrichtung in der varbeschriebenen Weise zur Ausschaltung gebracht.
  • Wenn am Ende einer Registrierung die Welle 88 (Abb. 2) in dem Sinne des Uhrzeigers verstellt wird, wird durch den Zapfen 1240 des Hebels 87 das untere Ende des Sperrhebels 1236 erfaßt und derselbe in der entgegengesetzten Richtung eines Uhrzeigers verdreht, so daß er den Ansatz 1238 der Sondertaste 1222 freigibt und diese unter dem Einfluß der Feder 1241, durch welche nunmehr die Stange 1225 abwärts bewegt wird, in die Normallage zurückgeht. Durch den Zapfen 1226 wird hierbei der Hebel 1228 in dem Sinne des Uhrzeigers verstellt in die Lage, wie sie die Abb. 2 veranschaulicht. Am Ende einer Registrierung wird auch die Welle 9o7 nach rechts verschoben.
  • Wird bei der darauf folgenden Registrierung eine Verkäufertaste niedergedrückt und soll wieder ein Scheck ausgegeben «erden, so braucht nur die S a n d e r t a s t e 1222 n i c h t gedrückt werden. Hierbei wird durch die Schubstange 1195 (Abb. 2) bei ihrer Verstellung nach links die Welle 907 mitgenommen, wobei der Arm 12oi hinter den Stift 12o2 der Welle 907 greift und sie so in der nach links verschobenen Stellung sichert. Die Stange 1232 hält den Mitnehmer 1234 in der unteren Stellung und der Arm 1218, welcher sich gegen den Hebel rrgo legt, hält letzteren gleichfalls in der unteren Stellung, so daß bei der Verstellung der Schubstange 1195 nach rechts weder der Hebel r r go noch der Hebel 1234 an dem Stift 12o2 der Welle'go7 anliegt. Die Welle 907 bleibt somit in der linken Stellung stehen, was zur Folge hat, daß der Druck und die Ausgabe eines Schecks stattfindet. Wie vorbeschrieben ist die Maschine so ausgebildet, daß bei dem Niederdrücken einer Verkäufertaste die Ausgabe eines Schecks erfolgt. Wird vor einer Verkäufertaste jedoch die Sondertaste 1222 niedergedrückt, so unterbleibt die Scheckausgabe. Außerdem kann die Scheckausgabe noch durch den von Hand einstellbaren Knopf r 184 geregelt werden.
  • Die Praxis hat nun erfordert, daß bei dem 'Drucken, (l. h. der Abgabe einer- Z@):isclI-el.-oder Endsumme kein Scheck ausgegeben wird, änz unabhängig davon, in welcher Lage sich die anderen, die Scheckausgabe regelnden Organe befinden. Wie die Abb. z erkennen läßt, ist der auf den Zapfen i226 einwirkende Hebel 1526 an seinem oberen Ende gabelförmig gestaltet, in der gleichen Weise wie die Aussparung 1227 des Hebels 1228. Für gewöhnlich liegt der Zapfen 1226 der Stange 1225 in dem unteren Ende der Aussparung.
  • Wird der Handhebel 137 (Abb. r) auf Zwischen- oder Endsumme eingestellt, so wird die Welle 1a29 mit dem auf ihr befestigten Hebel 1526 (Abb. 2) in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verdreht; hierbei wird durch den Zapfen 1226 der Hebel 1228 in der gleichen Weise wie die Aussparung Stange 1232 durch die Feder r2,35 aufwärts bewegt wird, während der von der Stange 1232 beeinflußte Mitnehmer 1234 in dem entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers so, weit verdreht wird, bis er sich gegen den Stift 12o2 der Welle 9o7 legt. Wird die Schubstange 1r95 nach links bewegt, so führt der Mitnehmer 123¢ diese Verstellung mit aus. Hierbei wird er unter dem Einflu& der Feder r235 weiter zum Ausschwingen gebracht, so daß die Aussparung 121o des Mitnehmers 1234 den Stift 12o2 der Welle 9o7 umfaßt. Wird bei der Benutzung der Maschine die Schubstange rig5 nach rechts verschoben, so wird durch den Mitnehmer 1234 nunmehr auch die Welle 907 nach rechts verschoben. Hierbei werden die Scheiben 976 und 978 (Abb.2, 3 und r r) seitlich verschoben, wodurch die Zapfenro64 und 1o68 der Scheibe 976 sowie die Zapfen 1059 der Scheibe 978 aus der Bahn ihrer Malteserkreuze 973 und 1057 bewegt werden. Dieses bewirkt, daß sämtliche mit der Scheckausgabe zusammenhängenden Getriebe ausgeschaltet werden. Der Zapfen 975 der Scheibe 976 ist jedoch so lang ausgebildet, daß er in der Bahn des Malteserkreuzes 973 verbleibt, auch wenn die Scheibe 976 verschoben wird, so daß die Druckvorrichtung für den Kontrollstreifen in Tätigkeit gesetzt- wird, auch wenn die Scheckausgabe unterbleibt. Die Einrichtung ist dabei so getroffen, daß bei der ersten Umdrehung der Welle 112, durch welche die Schubstange 1195 verstellt wird, die Welle 651 keine Umdrehung ausführt. Jedoch bei der zweiten Umdrehung der Welle 112 erfolgt die Entkupplung der Getriebeteile durch das Bewegen der Schubstange r 195 und damit der Welle 907 bzw. der Scheiben 976 und 978 nach rechts. Die Welle 907 und die Scheiben 976 und 978 verbleiben am Ende der Registrierung in der rechten Lage so lange, bis der Handhebel 137 in die Additionsstellung bewegt wird. Im letzteren Falle wird die Welle 1229 in die Normallage zurückbewegt, wobei die Hebel 1526 und 1228 in dem Sinne des Uhrzeigers verstellt werden. Die Stange 1232 und der Mitnehmer 1234 werden hierbei abwärts bewegt in die Stellung, wie sie die Abb. 2 veranschaulicht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Scheckausgabevorrichtung für Registrierkassen, dadurch gekennzeichnet, daß mit ein und derselben Vorrichtung wahlweise ein einfach bedruckter Scheck oder ein doppelt bedruckter Scheck von gleicher Größe wie der einfach bedruckte Scheck ausgegeben werden kann, indem die Druckvorrichtung wahlweise derart mit dem Registrierkassengetriebe gekuppelt werden kann, daß bei dessen Ingangsetzung entweder nur ein einziger Abdruck von den eingestellten Typen auf dem Scheck erfolgt, oder an zwei verschiedenen Stellen des Schecks j e ein Abdruck, wobei im letzteren Falle der Scheck in bekannter Weise zwischen den beiden Abdrucken durchlocht wird.
  2. 2. Scheckausgabevorrichtung für Registrierkassen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Loch-und der Abschneidevorrichtung für den Scheck durch zwei gegeneinander verschiebbare Daumenscheiben (1o86 und 1o88) erfolgt, von denen die eine (1o86) so ausgebildet ist, daß sie bei ihrer Verschiebung in eine Aussparung der anderen (1o88) eintreten kann, so daß sie keine Einwirkung auf einen die Lochvorrichtung beeinflussenden Arm (1o82) ausübt, welcher für gewöhnlich in der Bahn der Daumenscheibe (1o86) liegt.
  3. 3. Scheckausgabevorrichtung für Registrierkassen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen von Hand verstellbaren Knopf (11q.6), der an einer Röhre (1i45) befestigt ist, ein Arm (i i5o), welcher in eine Ringnut (1152) der Daumenscheibe (1o86) eingreift, achsial verschoben werden kann, so daß letztere je nach Wahl in oder aus der Bahn eines die Lochvorrichtung beeinflussenden Getriebeteiles bewegt werden kann.
  4. 4. Scheckausgabevorrichtung für Registrierkassen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Scheckausgabe regelnde Knopf (11q.6) mit einer Sperrplatte (1167) verbunden ist, welche, sobald der Knopf nicht genau in einer der beiden Einstellagen eingestellt ist, in der Bahn eines bei der Freigabe der Maschine zu verstellenden Zapfens (1I70) liegt, so daß eine Freigabe der Maschine verhindert wird.
  5. 5. Scheckausgabevorrichtung für Registrierkassen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Scheck auswerfenden Rollen (1112), welche mit den Gegenrollen (Tioo, 1107) zusammenarbeiten, nach dem Abschneiden des Schecks von dem Streifen zwecks Vorbewegens desselben durch eine unter Federdruck stehende Schubstange (1123) angetrieben werden, indem deren Klinke (1121) ein Schaltrad (112o) antreibt, durch welches wiederum die Auswerfrollen (i i 12) in schnelle Umdrehung versetzt werden.
  6. 6. Scheckausgabevorrichtung für Registrierkassen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verstellung eines zweiten Knopfes (118q.) von Hand die die Scheckausgabe bewirkenden Getriebe und' Vorrichtungen durch Einstel-Jung der Klinken oder Mitnehmer (119o, 12o.1) je nach Wahl, ob eine Scheckausgabe erfolgen oder unterbleiben soll, mit dem Kassengetriebe gekuppelt oder entkuppelt werden.
  7. 7. Scheckausgabevorrichtung für Registrierkassen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch Niederdrücken einer Sondertaste (1222) ein mit dem Kassengetriebe in Verbindung steheader Mitnehmer (1234) derart verstellt wird, daß die die Scheckausgabe bewirkenden Getriebe und Vorrichtungen von dem Kassengetriebe entkuppelt werden, so daß unabhängig von der Stellung des Knopfes (1184) die Ausgabe eines Schecks unterbleibt. B. Scheckausgabevorrichtung für Registrierkassen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, sobald ein Handhebel (137), durch welchen das Kassengetriebe auf Zwischen- oder Endsummendruck umgeschaltet werden kann, in eine Lage gebracht wird, in welcher die Maschine eine Zwischen- oder Endsumme druckt, der Antrieb der Scheckausgabevorrichtung ausgeschaltet wird, und zwar unter Vermittlung eines durch den Handhebel (137) bewegten Hebels (1j26), in dessen Aussparung ein Zapfen (1226) einer Stange (1225) eingreift, die mit dem Mitnehiner (1234) der Scheckausgabevorrichtung verbunden ist.
DEN20766D Scheckausgabevorrichtung fuer Registrierkassen Expired DE423591C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN20766D DE423591C (de) Scheckausgabevorrichtung fuer Registrierkassen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN20766D DE423591C (de) Scheckausgabevorrichtung fuer Registrierkassen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE423591C true DE423591C (de) 1926-01-11

Family

ID=7341449

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN20766D Expired DE423591C (de) Scheckausgabevorrichtung fuer Registrierkassen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE423591C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE423591C (de) Scheckausgabevorrichtung fuer Registrierkassen
AT133740B (de) Registrierkasse mit Scheckausgabe.
DE605109C (de) Registriermaschine mit Wiederholungsvorrichtung fuer Einzelbetraege, Zwischen- und Endsummen, insbesondere fuer Fahrkartendruck
DE545808C (de) Muenzensortier-, Zaehl- und Verpackvorrichtung
DE406696C (de) Registrierkasse mit Lochstempeln
DE612753C (de) Registrierkassendruckwerk zur Ausgabe von Doppelschecks
DE424513C (de) Registrierkasse mit mehreren Addierwerken und einem Druckwerk
DE673243C (de) Vorrichtung zur Erzielung eines Daueranschlages an einer Schreibrechenmaschine mit Motorantrieb
DE433247C (de) Freigabevorrichtung fuer den Antrieb von Registrierkassen
DE519671C (de) Druckvorrichtung fuer Fahrpreisanzeiger
DE289224C (de)
DE110057C (de)
DE479935C (de) Fahrscheinausgabeapparat
AT69580B (de) Registrierkasse mit Scheck- oder Fahrkartenausgabevorrichtung.
DE476621C (de) Druckvorrichtung fuer Registrierkassen mit einem einzigen Typenraedersatz zum Drucken von Einzelposten, Einzel-, Zwischen- und Endsummen
AT126656B (de) Registrierkasse oder Buchungsmaschine, bei der das Scheckdruckwerk auch zum Bedrucken eines eingelegten Zettels verwendet werden kann.
DE230554C (de)
DE366846C (de) Schreibmaschine fuer Buchstaben und Silben
DE449577C (de) Vorrichtung zum Ausgeben von Briefmarken oder anderen Wertzeichen
AT107379B (de) Druckvorrichtung für Registrierkassen u. dgl.
DE539922C (de) Vorrichtung zum Ausgeben von Wertmarken
DE685870C (de) Numerier- und Anzeigewerk fuer Rechenmaschinen, Buchfuehrungsmaschinen, Registrierkassen u. dgl.
DE756339C (de) Scheckdruckwerk fuer Registrierkassen
AT72664B (de) Maschine zur Ausgabe von Fahrkarten.
DE545809C (de) Maschine zum Bedrucken und Registrieren von Fahrkarten