DE4227482C2 - Kleiderbügel zur gleichzeitigen und formangepassten Lagerung von mehreren gleich- und/oder verschiedenartigen Kleidungsstücken - Google Patents

Kleiderbügel zur gleichzeitigen und formangepassten Lagerung von mehreren gleich- und/oder verschiedenartigen Kleidungsstücken

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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

Die Erfindung betrifft einen Kleiderbügel zur gleichzeitigen und formangepaßten Lagerung von mehreren gleich- und/oder verschieden­ artigen Kleidungsstücken.
Die heute für eine gleichzeitige Lagerung von mehreren verschiedenartigen Kleidungsstücken bekannten Kleiderbügel sind im allgemeinen so ausgebildet, daß sie zwei seitlich abfallende Schenkel mit einer Verbindung zwischen den unteren Schenkelenden und ggf. zusätzliche Tragelementen (Haken) aufweisen. Sie haben damit die Nachteile, daß sie entweder nur die Lagerung weniger verschiedenartiger Kleidungsstücke (z. B. Jackett und Hose) erlauben und daß diese Kleidungsstücke teilweise nur sehr umständlich auf dem Kleiderbügel aufgebracht bzw. von ihm entnommen werden können, weil sie teilweise durch geschlossene Konturen des Bügels hindurch geführt werden müssen. Auch werden dabei untenhängende Kleidungsstücke von darüberhängenden verdeckt, so daß der Anwender schwer bzw. gar nicht erkennen kann, welche Kleidungsstücke gelagert sind.
Die heute bekannten Kleiderbügel, die die gleichzeitige und formangepaßte Lagerung von mehr als zwei Kleidungsstücken erlauben, weisen eine hohe Anzahl von zusammengesetzten Einzelteilen und damit hohe Fertigungskosten aus.
Insbesondere fehlt die Möglichkeit, ein Jackett und mehrere Hosen bzw. eine Bluse und mehrere Röcke auf einem kostenarm zu fertigenden Bügel zu lagern. Diese Mehrfachlagerung wäre neben dem verringerten Platzbedarf auch deshalb vorteilhaft, weil Hosen bzw. Röcke einem stärkeren Verschleiß unterliegen als Jacketts bzw. Blusen und deshalb oft zwei oder mehrere Hosen oder Röcke zu einem Jackett oder zu einer Bluse gekauft werden bzw. vorhanden sind.
Der in EP 0 465 432 A1 beschriebene Kleiderbügel erlaubt z. B. nur das erschwerte Aufbringen bzw. Entnehmen des untenhängenden Kleidungsstückes (z. B. Hose) durch die geschlossene Kontur des Kleiderbügels. Die dargestellten zusätzlichen kurzen Tragelemente erlauben lediglich die Aufnahme von weiteren kleinen Kleidungsstücken/Gegenständen und erschweren das vorbeschriebene Aufbringen bzw. Entnehmen weiter.
Der in GB 588 269 beschriebene Kleiderbügel weist zwar eine offene Kontur auf, eignet sich aber lediglich zum Übersichtlichen Lagern zweier Kleidungsstücke.
Der aus FR 11 19 343 bekannte Kleiderbügel erlaubt ebenfalls nur die übersichtliche Lagerung von z. B. einem Jackett und einer Hose, wobei das Aufbringen bzw. Entnehmen auch hier sehr umständlich ist.
Bei dem bekannten einstückigen Kleiderbügel nach DE-GM 75 36 480 lassen sich zwar mehrere gleichartige Kleidungsstücke (z. B. Hosen) lagern. Sie behindern das Aufbringen bzw. Entnehmen aber gegenseitig dadurch, daß die Kleidungsstücke übereinander und nicht hintereinander hängen. Dies bedingt außerdem, daß sich die Kleidungsstücke gegenseitig verdecken.
Bei dem in US 40 29 212 beschriebenen Kleiderbügel handelt es sich um eine Version, die nicht aus einem Stück sondern aus mehreren zueinander drehbar angeordneten Einzelteilen besteht. Damit ist eine einfache und preisgünstige Fertigung, z. B. als zusammenhängendes kleidertragendes Teil aus Kunststoff nicht möglich. Auch erlaubt diese Version keine vereinfachte Handhabung beim Aufbringen und Entnehmen von Kleidungsstücken durch einfaches Schräghalten des Bügels.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile zu beseitigen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden beschrieben.
Fig. 1 zeigt die Vorderansicht und
Fig. 2 die Draufsicht eines erfindungsgemäßen Kleiderbügels.
An der Befestigungsvorrichtung (1), z. B. einen Haken, schließen sich zwei unter einem stumpfen Winkel (4) angeordnete Schenkel (2, 3) an. Hieran schließen sich wiederum die überwiegend geradlinig verlaufenden Tragelemente (10, 11) an. Diese Tragelemente (10, 11) enden in der Nähe der jeweils gegenüberliegenden Schenkel, aber mit einem Abstand (20, 21) zu ihnen.
Durch die in Fig. 2 ersichtliche Neigung dieser Tragelemente (10, 11) um die Winkel (30, 31) ergibt sich ein seitlicher Versatz (20′, 21′) der Enden der Tragelemente (10, 11). Die Schenkel (2, 3) dienen zur formangepaßten Lagerung von z. B. Jacketts oder Blusen, während die Tragelemente (10, 11) z. B. Hosen bzw. Röcke aufnehmen.
Die Abstände (20, 21) ermöglichen es, die zu lagernden Kleidungsstücke seitlich auf die Tragelemente (10, 11) zu schieben, was eine vereinfachte Handhabung gegenüber den bisher bekannten Kleiderbügeln darstellt.
Weiter vereinfacht wird die Handhabung durch die seitlichen Versätze (20′, 21′) dieser Abstände (20, 21), die sich dann als besonders vorteilhaft erweisen, wenn der Bügel beim Aufbringen bzw. Entnehmen der Kleidungsstücke - z. B. Hosen oder Röcke - aus der lotrechten Position heraus schräg bzw. annähernd waagerecht gehalten wird.
Um dies leichter und mit weniger Kraftaufwand zu ermöglichen, ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel eine stegartige Verbindung (7) zwischen den Schenkeln (2, 3) ausgebildet, wodurch der Hebelarm der für die schräge bzw. annähernd waagerechte Position notwendigen Handkraft vergrößert wird. Diese stegartige Verbindung (7) kann desweiteren z. B. für die Plazierung von Firmenlogos, Werbung o. ä. genutzt werden.
Die Schenkel (2, 3) sind gegenüber der Ebene "A-A" des Kleiderbügels leicht nach vorn geneigt, wodurch sich ein größerer seitlicher Versatz (20′, 21′) zwischen den überwiegend geradlinig verlaufenden Tragelementen (10, 11) ergibt, der sich desweiteren vereinfachend in der Handhabung des Kleiderbügels auswirkt.
In der von der Schwerkraft bestimmten lotrechten freien Lagerposition erlaubt der Kleiderbügel die platzsparende formangepaßte Lagerung von mehreren gleich- und/oder verschiedenartigen Kleidungsstücken, z. B. ein Jackett und mehrere (zugehörige) Hosen oder eine Bluse und mehrere (zugehörige) Röcke oder beliebige Kombinationen dieser oder anderer Kleidungsstücke.
Der beschriebene Kleiderbügel erlaubt sowohl die Herstellung aus mehreren zusammengesetzten Teilen, z. B. durch Schweißen, als auch die kostengünstige Fertigung als zusammenhängendes einzelnes Teil, z. B. aus Kunststoff.

Claims (5)

1. Kleiderbügel zur gleichzeitigen und formangepaßten Lagerung von mehreren gleich- und/oder verschieden­ artigen Kleidungsstücken, mit einer Befestigungs­ vorrichtung (1), unter einem stumpfen Winkel (4) zueinander angeordneten Schenkeln (2, 3) und weiteren Tragelementen (10, 11), wobei die Schenkel (2, 3) einstückig mit den Tragelementen (10, 11) ausgeführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente (10, 11) als überwiegend geradlinig verlaufende Stäbe ausgebildet sind, daß die Tragelemente (10, 11) jeweils einseitig unter Bildung einer starren Einheit mit jeweils einem Schenkel (2, 3) verbunden sind und auf der anderen Seite frei und mit einem Abstand (20, 21) zum gegenüberliegenden Schenkel gerichtet ausgeführt sind, daß die Tragelemente (10, 11) in vertikaler wie auch horizontaler Richtung nahezu parallel zueinander versetzt angeordnet sind, und daß die Tragelemente (10, 11) abwechselnd an dem einen und dem anderen Schenkel (2, 3) angeordnet sind.
2. Kleiderbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente (10, 11) einen Winkel (30, 31) zu der Ebene "A-A" des Kleiderbügels bilden und mit einem seitlichen Versatz (20′, 21′) enden.
3. Kleiderbügel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente (10, 11) an ihren freien Enden bogenförmig ausgebildet sind.
4. Kleiderbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Kleiderbügel aus einem Teil, vorzugsweise aus Kunststoff, gefertigt ist.
5. Kleiderbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die als Befestigungsvorrichtung (1) dienenden Bauteile drehbar gegenüber den Schenkeln (2, 3) ausgeführt sind.
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