DE3213445C2 - Mehrfach-Kleiderbügel - Google Patents
Mehrfach-KleiderbügelInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G25/00—Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
- A47G25/14—Clothing hangers, e.g. suit hangers
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-
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Abstract
Bei einem Mehrfach-Kleiderbügel mit mehreren sich waagerecht von einem Tragstab in einer Ebene mit einer Haken öse erstreckenden, zueinander parallelen Querstreben, dessen Hakenöse sich am oberen Schenkel eines abgewinkelten Haltestabes befindet, dessen anderer Schenkel mit dem mittleren Teil des Tragstabes verbunden ist, sind die Querstreben auch in der Nähe einer Wand infolge einer zwischen der Hakenöse und einer Winkelstelle des Haltestabes angeordneten weiteren Hakenöse am Schenkel frei zugänglich.
Description
4. Kleiderbügel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch kreisförmige
Hakenösen (4,8).
5. Kleiderbügel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hakenösen (4,8) im Abstand einer Griffweite voneinander angeordnet sind.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Mehrfach-Kleiderbügel mit mehreren sich waagerecht von einem
Tragstab in einer Ebene mit einer Hakenöse erstreckenden, zueinander parallelen Querstreben, wobei die Hakenöse
sich am oberen Schenkel eines abgewinkelten Haltestabs befindet, dessen anderer Schenkel mit dem
mittleren Teil des Tragstabes verbunden ist.
Ein solcher Mehrfach-Kleiderbügel ist durch die DE-OS
29 16 935 bekannt. Ein derartiger Kleiderbügel soll nicht nur ein raumsparendes Unterbringen von Kleidungsstücken
ermöglichen, sondern auch möglichst vielfältig einsetzbar sein und unterschiedlichsten Aufhängesituationen
genügen. Dabei ergibt sich insbesondere bei dem Mehrfach-Kleiderbügel nach der DE-OS
29 16 935, der ein Drehgelenk zwischen dem Haltestab und dem Tragstab aufweist, die Schwierigkeit, daß die
ausklappbaren oder schwenkbaren Bügelteile durch eine Wand, an der der Kleiderbügel aufgehängt ist, in
ihrer Bewegungsfreiheit und Zugänglichkeit eingeschränkt sind.
Es ist demnach die Aufgabe der Erfindung, bei einem Kleiderbügel nach der vorerwähnten Art das Aufhängen
von beispielsweise Kleidungsstücken zum Trocknen auch dann zu ermöglichen, wenn er sich in unmittelbarer
Nähe einer Wand oder an deren Vertikalfläche befindet; bei Nichtgebrauch soll eine möglichst flache
Form gewährleistet sein.
Diese Aufgabe wird bei einem Mehrfach-Kleiderbügel der eingangs genannten Art durch eine zwischen der
Hakenöse und der abgewinkelten Stelle des Haltestabes angeordnete weitere Hakenöse gelöst. Da sich eine Hakenöse
etwa in der Mitte eines Kleiderbügels befinden muß, um eine horizontale Lage der Querstreben zu gewährleisten,
ist die weitere Hakenöse gegenüber dieser Mittenpostion seitlich versetzt. Auf diese Weise ermöglicht
die weitere Hakenöse in Verbindung mit dem unteren Schenkel des abgewinkelten Haltesiabcs ein senkrechtes
Abstehen des Kleiderbügels von einer Wandfläche, an die er angehängt ist; hierbei ist die weitere Hakenöse
an einem Wandhaken oder einem Türgriff eingehängt, während der untere Schenkel des abgewinkelten
Haltestabes an der Wand oder Tür anliegt, so daß auch in dieser Position die Querstreben für Kleidungsstücke
in etwa horizontal ausgerichtet sind und sich senkrecht zur Wand- oder Türfläche erstrecken. Es versteht
sich, daß der abgewinkelte Haltestab auch mehrfach abgewinkelt oder rundgebogen sein kann, wobei es
darauf ankommt, daß die weitere Hakenöse mit dem unteren Teil des Haltestabes die vorbeschriebene Funktion
ausübt
Ein als drehbare Verbindung zwischen der weiteren Hakenöse und dem oberen Schenkel des Haltestabes
dienendes Gelenk ermöglicht ein Querstellen der Kleiderbügelebene gegenüber der Hakenöse. Ein angemessener
Abstand zwischen den einander zugekehrten Bögen der Hakenösen für deren gleichzeitiges Ergreifen
mit einer Hand, erleichtert die Handhabung des Mehrfach-Kleiderbügels,
weil sich dann der Kleiderbügel mit einer Hand halten läßt und die andere Hand frei für das
Aufhängen des Hängeguts ist.
Ein Drehgelenk zwischen den abgewinkelten Haltestab und dem Tragstabschenkel ermöglicht ein Verschwenken
des Tragstabes in bezug auf den Haltestab in eine horizontale Position, in der die Querstreben ebenfalls
horizontal nebeneinander liegen und ihre Benutzung sich nun einfacher gestaltet, weil die Querstreben
dann frei zugänglich sind und das Aufhängegut frei, d. h. im Abstand der Streben voneinander herabhängt. Auf
diese Weise ist beispielsweise ein schnelles Trocknen nasser Wäsche möglich. Dabei bleibt ein raumsparendes
Stauen des Kleiderbügels und auch ein raumsparendes Aufhängen von Kleiderstücken erhalten, wenn nämlich
Halteslab, Tragstab und Querstreben in einer Ebene liegen.
Die mittige Hakenöse kann beispielsweise kreisförmig aus dem freien Ende des oberen Schenkels des abgewinkelten
Haltestabs geformt oder an den oberen Schenkel angeschweißt sein, so daß sich zu beiden Seiten
der Schweißstelle ein Teil der öse befindet. Dies verleiht dem Mehrfach-Kleiderbügel nicht nur ein gefälliges
Aussehen, sondern gewährleistet auch eine hohe Biegesteifigkeit der Hakenöse.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand in der Zeichnung
dargestellter Ausführungsbeispiele des näheren erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Mehrfach-Kleiderbügel in einer Seitenansicht,
F i g. 2 einen anderen Mehrfach-Kleiderbügel in einer Seitenansicht,
F i g. 3 ein vergrößertes Gelenk in axialem Teilschnitt. Ein Tragstab 1 bildet den Steg eines U-förmig gebogenen
Drahtstückes, dessen Schenkel zwei zueinander parallele Querstreben 2 bilden. Zwischen den Querstreben
2 sind mit Abstand voneinander Querstreben 3 aus geraden Drahtabschnitten paraiiei zu den Querstreben
2 stumpf an den Tragstab 1 angeschweißt. Eine Hakenöse 4 ist am freien Ende des oberen Schenkels 5 eines
abgewinkelten Haltestabes 6 abgebogen, während der andere bzw. untere Schenkel 7 durch ein Gelenk 10
drehbar mit dem mittleren Teil des Tragstabes 1 verbunden ist. Eine weitere Hakenöse 8 am oberen Schenkel
5 zwischen der Hakenöse 4 und der Winkelstelle 9 ist mit dem oberen Schenkel 5 verschweißt.
In Fig. 2 ist, im Unterschied zu Fig. 1, der obere Schenkel 5 gegenüber den Querstreben schräg nach
oben geneigt und an seinem freien Ende mit einer zu einem unvollständigen Kreis gebogenen Hakenöse 4
verschweißt. Die weitere Hakenöse 8 ist durch ein Gelenk
U drehbar mit dem oberen Schenkel 5 verbunden. Die Bögen der Hakenösen 4 und 8 weisen in F i g. 2 s
aufeinander zu und haben einen angemessenen Abstand, um z. B. zwischen Daumen und Zeigefinger einer
Hand gemeinsam ergriffen zu werden. Ein Schutzüberzug 12 umschließt die Einzelteile des Kleiderbügels bis
auf die reibungsbelasteten Partien der Hakenösen 4 und 8. Bei den <3elenken 10 und 11 sorgt ein umlaufender
Spalt des Schutzüberzuges für freie Gelenkbeweglichkeit.
Die Gelenke 10 und 11 können im Prinzip so wie das Gelenk 10 in F i g 3 ausgeführt sein. Bei diesem besteht ι s
das Gelenk 10 einerseits aus dem gegen den Tragstab 1 abgewinkelten Ende des Haltestabes 6 als Lagerstift 13
und einer an dessen freiem Ende drehfest angeordneten flanschartigen Scheibe 14 sowie andererseits aus einer
mit einer zentrischen Bohrung versehenen Kappe 15. Die Scheibe 14 ist mit Spiel zwischen der Kappe 15 und
dem Tragstab 1 gelagert, so daß sich bei einer Belastung der Querstreben 2 und damit des Tragstabs 1 eine klemmende
Arretierung ergibt
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Claims (3)
1. Mehrfach-Kleiderbügel mit mehreren sich waagerecht
von einem Tragstab in einer Ebene mit einer Hakenöse erstreckenden, zueinander parallelen
Querstreben, wobei die Hakenöse sich am oberen Schenkel eines abgewinkelten Haltestabes befindet,
dessen anderer Schenkel mit dem mittleren Teil des Tragstabes verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Hakenösc (4) und der Winkelstelle (9) des Haltestabes (6) eine weitere Hakenöse
(S) am oberen Schenkel (5) angeordnet ist
2. Kleiderbügel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Drehgelenk (11) zwischen der Hakenöse
(8) und dem Schenkel (5).
3. Kleiderbügel nach Anspruch 1 oder ?, gekennzeichnet durch ein an sich bekanntes Drehgelenk
(10) zwischen dem Haltestab (6) und dem Tragstab
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823213445 DE3213445C2 (de) | 1982-04-10 | 1982-04-10 | Mehrfach-Kleiderbügel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823213445 DE3213445C2 (de) | 1982-04-10 | 1982-04-10 | Mehrfach-Kleiderbügel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3213445A1 DE3213445A1 (de) | 1983-10-20 |
| DE3213445C2 true DE3213445C2 (de) | 1984-12-06 |
Family
ID=6160735
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823213445 Expired DE3213445C2 (de) | 1982-04-10 | 1982-04-10 | Mehrfach-Kleiderbügel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3213445C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8712870U1 (de) * | 1987-09-24 | 1987-12-17 | Rösch, Wilhelm, 4300 Essen | Schwenkbarer Mehrfachkleiderbügel |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2916935A1 (de) * | 1979-04-26 | 1980-11-06 | Ibrahim Fahmi | Mehrfach-kleiderbuegel |
-
1982
- 1982-04-10 DE DE19823213445 patent/DE3213445C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3213445A1 (de) | 1983-10-20 |
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Legal Events
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