DE4208309C2 - Fangvorrichtung für auf einer Laufbahn mit Gefälle und Steigung fahrende Elektrohängebahn-Fahrzeuge - Google Patents

Fangvorrichtung für auf einer Laufbahn mit Gefälle und Steigung fahrende Elektrohängebahn-Fahrzeuge

Info

Publication number
DE4208309C2
DE4208309C2 DE19924208309 DE4208309A DE4208309C2 DE 4208309 C2 DE4208309 C2 DE 4208309C2 DE 19924208309 DE19924208309 DE 19924208309 DE 4208309 A DE4208309 A DE 4208309A DE 4208309 C2 DE4208309 C2 DE 4208309C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pawl
electric monorail
lever
hook
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19924208309
Other languages
English (en)
Other versions
DE4208309A1 (de
Inventor
Willi Seiwert
Harry Heinrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOMEG-SEIWERT FOERDERTECHNIK UND ANLAGENBAU GMBH,
Original Assignee
SEIWERT GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SEIWERT GmbH filed Critical SEIWERT GmbH
Priority to DE19924208309 priority Critical patent/DE4208309C2/de
Publication of DE4208309A1 publication Critical patent/DE4208309A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4208309C2 publication Critical patent/DE4208309C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B13/00Other railway systems
    • B61B13/04Monorail systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Fangvorrichtung für Gefälle und Steigung fahrende Elektrohängebahn-Fahrzeuge.
Elektrohängebahnen sind beispielsweise aus der DE 35 21 013 A1 bekannt und werden zum Transportieren und Ziehen von Lasten mit Hilfe von längs einer Laufbahn verfahrbaren Fahrzeugen in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsbetrieben eingesetzt. Die Transportwege führen nicht nur über horizontal verlaufende Strecken, sondern auch über Gefälle- und Steigungsstrecken mit erheblichen Neigungswinkeln. Derartige Bereiche sind mit besonderen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet, um Fahrzeuge mit höheren Geschwindigkeiten als zulässig oder Fahrzeuge bei Kettenbruch oder sonstigen Schäden anzuhalten und weitere Beschädigungen zu vermeiden.
Aus Power- and Free-Gefällestrecken sind Vorlaufsperren bzw. Fangvorrichtungen bekannt, die durch federnd gelagerte Auslösehebel eine Mechanik ansteuern und die Gefällestrecken blockieren. Diese Vorrichtungen sind sehr kompliziert und teuer.
Bei Steigungsstrecken wurden bisher zur Sicherheit Klinken eingesetzt, deren Nachteil darin liegt, daß sie von Elektrohängebahn-Fahrzeugen nicht rückwärts zu durchfahren sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache und sicher arbeitende Fangvorrichtung für Elektrohängebahn-Fahrzeuge zu schaffen, die entlang einer Laufbahn mit Gefälle- und Steigungsstrecken leicht anbringbar ist, Elektrohängebahn-Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit auffängt und von diesen auch rückwärts durchfahren werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens eine Klinke vorgesehen ist, die aus einem Hebel und einem Haken besteht, die beide fest miteinander verbunden sind, daß die Klinke um eine Achse schwenkbar ist, und daß das Elektrohängebahn-Fahrzeug einen senkrecht zur Fahrtrichtung seitlich überstehenden Bolzen aufweist, der beim Passieren der Klinke zwischen Hebel und Haken in die Klinke einläuft, bei Kontakt mit einer Unterseite des Hebels die Klinke um die Achse nach oben schwenkt und nach Überschreiten eines Kippunktes die Klinke wieder freigibt, wobei bei überhöhter Geschwindigkeit des Elektrohängebahn-Fahrzeugs der Bolzen in den geschwenkten Haken eingreift, bei zulässiger Geschwindigkeit die Klinke in die Ausgangslage zurückschwenkt und das Elektrohängebahn-Fahrzeug passieren läßt.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich mit den Merkmalen der Unteransprüche.
Als vorteilhaft erweist sich, daß die Klinke an einem parallel zur Laufbahn der Elektrohängebahn aufgehängten Profil angeordnet ist.
Sanftes Auffangen eines Elektrohängebahn-Fahrzeuges wird dadurch erreicht, daß das Profil in Fahrtrichtung abwärts federnd aufgehängt ist.
Um nur solche Elektrohängebahn-Fahrzeuge aufzufangen, deren Geschwindigkeit einen tolerierbaren Grenzwert übersteigt, ist vorgesehen, daß die Klinke zwangsgeführt arbeitet, wobei für die zulässige Fahrgeschwindigkeit des Elektrohängebahn-Fahrzeuges ein Grenzwert vorgebbar ist.
Eine weitere zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gegeben, daß mehrere Klinken vorgesehen sind.
Die erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß eine einfache Vorrichtung geschaffen wurde, mit der die bekannten Elektrohängebahnen leicht ausrüstbar sind, die auf eine bestimmte Fahrzeuggeschwindigkeit einstellbar ist, selbsttätig arbeitet und Elektrohängebahn-Fahrzeuge mit höherer Geschwindigkeit als zulässig auf sanfte Art auffängt.
Nachfolgend wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Figuren ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Elektrohängebahn mit erfindungsgemäßer Fangvorrichtung und
Fig. 2 die Fangvorrichtung aus Fig. 1 in perspektivischer Darstellung.
Die in Fig. 1 dargestellte Fangvorrichtung zum Anhalten oder Auffangen eines Elektrohängebahn-Fahrzeuges 6, das in der Figur durch zwei auf der Laufbahn 8 verfahrbare Laufräder 12 und die sie verbindende Lasttraverse 11 symbolisiert ist, besteht erfindungsgemäß aus einer um die Achse 5 schwenkbaren Klinke 2. Die Achse 5 ist in vorteilhafter Weise an einem durchlaufenden Profil 7 befestigt, das parallel zur Laufbahn 8 aufgehängt ist. Andere Befestigungsmöglichkeiten der Achse 5, beispielsweise an einer parallel zur Laufbahn 8 verlaufenden Wand sind ebenso denkbar.
Die Klinke 2 selbst, die zum besseren Verständnis in Fig. 2 in perspektivischer Darstellung gezeigt ist, besteht aus einem im vorderen Teil nach oben geschwungenen Hebel 9, der am anderen Ende eine Bohrung 13 als Lager zur Aufnahme der Achse 5 aufweist und aus einem in einem Abstand unter dem Hebel 9 befindlichen Haken 4, dessen vorderer Abschnitt nach oben gegen den Hebel 9 gebogen ist. Hebel 9 und Haken 4 sind fest miteinander verbunden, indem beide Teile auf einer Trägerplatte 10 befestigt sind.
Am Elektrohängebahn-Fahrzeug 6 befindet sich ein senkrecht zur Fahrtrichtung seitlich überstehender Bolzen 1. Wenn das Fahrzeug 6 an der Klinke 2 vorbeifährt, läuft der Bolzen 1 zwischen Hebel 9 und Haken 4 in die Klinke 2 ein und schwenkt die Klinke 2 bei Kontakteintritt mit der Unterseite des Hebels 9, ausgehend von der in Fig. 1 gezeigten Normallage, um die Achse 5 nach oben, bis der dem Ellenbogen eines gebeugten Armes ähnelnde Kippunkt 3 des Hebels 9 erreicht ist. In dieser Stellung, die in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnet ist, erreicht die Klinke 2 ihre größte Auslenkung aus der Normallage, und der Haken 4 befindet sich in der gestrichelt gezeichneten Bahn des Bolzens 1. Nach Überschreiten des Kippunktes 3 gibt der Bolzen 1 den Hebel 9 wieder frei, so daß die Klinke 2 bei normaler bzw. zulässiger Fahrgeschwindigkeit des Elektrohängebahn-Fahrzeuges 6 aufgrund der Schwerkraft wieder in ihre Normallage zurückschwenkt; das Elektrohängebahn-Fahrzeug 6 passiert die Klinke 2, ohne in seiner Fahrt behindert zu werden.
Hat das Elektrohängebahn-Fahrzeug 6 dagegen eine überhöhte Geschwindigkeit, dann kann die Klinke 2 nach Überfahren des Kippunktes 2 in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht in die Normallage zurückschwenken, und der Bolzen 1 greift in den nach oben gebogenen Abschnitt des ausgeschwenkten Hakens 4: das Elektrohängebahn-Fahrzeug 6 wird angehalten.
Die erfindungsgemäße Klinke 2 ist so konstruiert, daß der Bolzen 1 bei notwendig werdender Rückwärtsfahrt des Elektrohängebahn-Fahrzeugs 6 problemlos zwischen Hebel 9 und Haken 4 durchgleitet, so daß im Gegensatz zu einer bekannten Fangvorrichtung die Klinke 2 auch rückwärts durchfahren werden kann.
Weiterhin ist vorgesehen, die Schwenkbewegung der Klinke 2 in die Normallage durch an der Klinke 2 angehängte Gewichte oder durch angreifende Federkräfte, die nicht in der Zeichnung dargestellt sind, zu beschleunigen oder zu verzögern. Infolge dieser Zwangsführung der Klinke 2 ist in vorteilhafter Weise die Möglichkeit gegeben, für die Fahrgeschwindigkeit des Elektrohängebahn-Fahrzeuges 6 in Abstimmung mit der Neigung der Laufbahn 8 Grenzwerte einzustellen, bei deren Überschreiten der Bolzen 1 in den Haken 4 eingreift und bei deren Unterschreiten das Fahrzeug 6 die Klinke 2 passieren kann. Erfolgt das Rückschwenken der Klinke 2 in die Normallage verzögert, werden langsamer fahrende Fahrzeuge 6 aufgehalten, erfolgt das Rückschwenken dagegen beschleunigt, dann können entsprechend schneller fahrende Fahrzeuge 6 noch passieren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das durchlaufende Profil 7, an dem die Klinke 2 befestigt ist, in Fahrtrichtung federnd aufgehängt. Dadurch wird auf einfache Weise erreicht, daß ein zu schnell fahrendes Elektrohängebahn-Fahrzeug 6 sanft aufgefangen wird und mögliche Schäden durch abruptes Abstoppen an dem Fahrzeug 6, der Klinke 2 oder der Laufbahn 8 sowie ein Verrutschen bzw. ein Herunterfallen der Ladung vermieden werden.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß mehrere Klinken 2, vorzugsweise in Gefälle- und Steigungsstrecken in bestimmten Abständen hintereinander entlang der Laufbahn 8 angeordnet werden. Dadurch wird die Sicherheit von Strecken mit größeren Neigungen wesentlich erhöht.

Claims (5)

1. Fangvorrichtung für auf einer Laufbahn mit Gefälle und Steigung fahrende Elektrohängebahn-Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Klinke (2) vorgesehen ist, die aus einem Hebel (9) und einem Haken (4) besteht, die beide fest miteinander verbunden sind, daß die Klinke (2) um eine Achse (5) schwenkbar ist, und daß das Elektrohängebahn-Fahrzeug (6) einen senkrecht zur Fahrtrichtung seitlich überstehenden Bolzen (1) aufweist, der beim Passieren der Klinke (2) zwischen Hebel (9) und Haken (4) in die Klinke (2) einläuft, bei Kontakt mit einer Unterseite des Hebels (9) die Klinke (2) um die Achse (5) nach oben schwenkt und nach Überschreiten eines Kippunktes (3) die Klinke (2) wieder freigibt, wobei bei überhöhter Geschwindigkeit des Elektrohängebahn-Fahrzeugs (6) der Bolzen (1) in den geschwenkten Haken (4) eingreift, bei zulässiger Geschwindigkeit die Klinke (2) in die Ausgangslage zurückschwenkt und das Elektrohängebahn- Fahrzeug (6) passieren läßt.
2. Fangvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (2) an einem parallel zur Laufbahn (8) aufgehängten Profil (7) angeordnet ist.
3. Fangvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (7) in Fahrtrichtung abwärts federnd aufgehängt ist.
4. Fangvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (2) zwangsgeführt arbeitet, wobei für die zulässige Fahrgeschwindigkeit des Elektrohängebahn-Fahrzeuges (6) ein Grenzwert vorgebbar ist.
5. Fangvorrichtung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Klinken (2) vorgesehen sind.
DE19924208309 1992-03-16 1992-03-16 Fangvorrichtung für auf einer Laufbahn mit Gefälle und Steigung fahrende Elektrohängebahn-Fahrzeuge Expired - Fee Related DE4208309C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924208309 DE4208309C2 (de) 1992-03-16 1992-03-16 Fangvorrichtung für auf einer Laufbahn mit Gefälle und Steigung fahrende Elektrohängebahn-Fahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924208309 DE4208309C2 (de) 1992-03-16 1992-03-16 Fangvorrichtung für auf einer Laufbahn mit Gefälle und Steigung fahrende Elektrohängebahn-Fahrzeuge

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4208309A1 DE4208309A1 (de) 1993-09-23
DE4208309C2 true DE4208309C2 (de) 1994-06-16

Family

ID=6454140

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19924208309 Expired - Fee Related DE4208309C2 (de) 1992-03-16 1992-03-16 Fangvorrichtung für auf einer Laufbahn mit Gefälle und Steigung fahrende Elektrohängebahn-Fahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4208309C2 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE4208309A1 (de) 1993-09-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3617238A1 (de) Schlitten einer einschienen-haengebahn fuer den transport von lasten
DE1905261A1 (de) Vorrichtung zum Beschleunigen von Modellfahrzeugen
DE2243315C3 (de) Rücklaufsperre für Lastträger von Schleppkreisförderern
DE2612933A1 (de) Bahnfoerderer mit loesbarem kettenantrieb
EP0802132A1 (de) Fördertasche für einen Hängeförderer
DE4208309C2 (de) Fangvorrichtung für auf einer Laufbahn mit Gefälle und Steigung fahrende Elektrohängebahn-Fahrzeuge
DE29621786U1 (de) Stauklinkenförderer
DE202017106626U1 (de) Landwirtschaftliche Anlage und selbstfahrender Roboter
DE1213795B (de) Schleppkreisfoerderer
DE10317742B3 (de) Stau-Abschnitt einer Hänge-Förderanlage
DE1074068B (de) Umlaufseilbahn mit vom Zugseil abkuppelbaren Wagen
EP0087023B1 (de) Lastträger für Schleppkreisförderer
DE1966371C3 (de) Schleppkettenkreisförderer. Ausscheidung aus: 1944345
CH683516A5 (de) Sicherheitsvorrichtung für einen Laufwagen an einer Seilkran-Anlage.
DE2802401A1 (de) Haengebahnanlage
EP0459186B1 (de) Hängeförderer mit einer Einrichtung zum Aufstauen der Förderwagen
DE520463C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Ein- und Absetzen von Seilbahnwagen bei Haengebahnen
DE2365206A1 (de) Schleppketten-foerderanlage
DE3722338A1 (de) Vorrichtung zur personenabsturzsicherung bei umladeanlagen, insbesondere fahrzeug-betankungsanlagen
DE38328C (de) Kuppelhaken an Rollenzügen zum Heben von Lasten in senkrechter und sich anschliefsender schräger Richtung
DE3213779C2 (de) Schienengeführtes Laufwerk für Power-and-Free-Anlage
DE400828C (de) Weichensystem fuer fuehrerlose Fahrzeuge
DE2047024C (de) Vorrichtung zur Notbremsung eines ent lang eines vorbestimmten Weges bewegten Gegenstandes, insbesondere eines Forder korbes, Aufzuges od dgl
DE83226C (de)
DE856348C (de) Laufwagenverriegelung fuer Heu-, Getreide- oder Dungaufzuege

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KOMEG-SEIWERT FOERDERTECHNIK UND ANLAGENBAU GMBH,

8339 Ceased/non-payment of the annual fee