DE4208309C2 - Fangvorrichtung für auf einer Laufbahn mit Gefälle und Steigung fahrende Elektrohängebahn-Fahrzeuge - Google Patents
Fangvorrichtung für auf einer Laufbahn mit Gefälle und Steigung fahrende Elektrohängebahn-FahrzeugeInfo
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- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B61B13/04—Monorail systems
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- Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Fangvorrichtung für Gefälle
und Steigung fahrende Elektrohängebahn-Fahrzeuge.
Elektrohängebahnen sind beispielsweise aus der DE
35 21 013 A1 bekannt und werden zum Transportieren und Ziehen
von Lasten mit Hilfe von längs einer Laufbahn
verfahrbaren Fahrzeugen in Industrie-, Handels- und
Dienstleistungsbetrieben eingesetzt. Die Transportwege
führen nicht nur über horizontal verlaufende Strecken,
sondern auch über Gefälle- und Steigungsstrecken mit
erheblichen Neigungswinkeln. Derartige Bereiche sind mit
besonderen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet, um
Fahrzeuge mit höheren Geschwindigkeiten als zulässig oder
Fahrzeuge bei Kettenbruch oder sonstigen Schäden
anzuhalten und weitere Beschädigungen zu vermeiden.
Aus Power- and Free-Gefällestrecken sind Vorlaufsperren
bzw. Fangvorrichtungen bekannt, die durch federnd
gelagerte Auslösehebel eine Mechanik ansteuern und die
Gefällestrecken blockieren. Diese Vorrichtungen sind sehr
kompliziert und teuer.
Bei Steigungsstrecken wurden bisher zur Sicherheit
Klinken eingesetzt, deren Nachteil darin liegt, daß sie
von Elektrohängebahn-Fahrzeugen nicht rückwärts zu
durchfahren sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache
und sicher arbeitende Fangvorrichtung für
Elektrohängebahn-Fahrzeuge zu schaffen, die entlang einer
Laufbahn mit Gefälle- und Steigungsstrecken
leicht anbringbar ist, Elektrohängebahn-Fahrzeuge mit
überhöhter Geschwindigkeit auffängt und von diesen auch
rückwärts durchfahren werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
mindestens eine Klinke vorgesehen ist, die aus einem
Hebel und einem Haken besteht, die beide fest miteinander
verbunden sind, daß die Klinke um eine Achse schwenkbar
ist, und daß das Elektrohängebahn-Fahrzeug einen
senkrecht zur Fahrtrichtung seitlich überstehenden Bolzen
aufweist, der beim Passieren der Klinke zwischen Hebel
und Haken in die Klinke einläuft, bei Kontakt mit
einer Unterseite des Hebels die Klinke um die Achse nach
oben schwenkt und nach Überschreiten eines Kippunktes die
Klinke wieder freigibt, wobei bei überhöhter
Geschwindigkeit des Elektrohängebahn-Fahrzeugs der Bolzen
in den geschwenkten Haken eingreift, bei zulässiger
Geschwindigkeit die Klinke in die Ausgangslage
zurückschwenkt und das Elektrohängebahn-Fahrzeug passieren läßt.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich mit den
Merkmalen der Unteransprüche.
Als vorteilhaft erweist sich, daß die Klinke an einem
parallel zur Laufbahn der Elektrohängebahn aufgehängten
Profil angeordnet ist.
Sanftes Auffangen eines Elektrohängebahn-Fahrzeuges wird
dadurch erreicht, daß das Profil in
Fahrtrichtung abwärts federnd aufgehängt ist.
Um nur solche Elektrohängebahn-Fahrzeuge aufzufangen,
deren Geschwindigkeit einen tolerierbaren Grenzwert
übersteigt, ist vorgesehen, daß die
Klinke zwangsgeführt arbeitet, wobei für die zulässige
Fahrgeschwindigkeit des Elektrohängebahn-Fahrzeuges ein
Grenzwert vorgebbar ist.
Eine weitere zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung ist dadurch
gegeben, daß mehrere Klinken vorgesehen sind.
Die erzielten Vorteile bestehen
insbesondere darin, daß eine einfache Vorrichtung
geschaffen wurde, mit der die bekannten
Elektrohängebahnen leicht ausrüstbar sind, die auf eine
bestimmte Fahrzeuggeschwindigkeit einstellbar ist,
selbsttätig arbeitet und Elektrohängebahn-Fahrzeuge mit
höherer Geschwindigkeit als zulässig auf sanfte Art
auffängt.
Nachfolgend wird anhand der in der Zeichnung
dargestellten Figuren ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht, teilweise im
Schnitt, einer Elektrohängebahn mit
erfindungsgemäßer Fangvorrichtung und
Fig. 2 die Fangvorrichtung aus Fig. 1 in
perspektivischer Darstellung.
Die in Fig. 1 dargestellte Fangvorrichtung zum Anhalten
oder Auffangen eines Elektrohängebahn-Fahrzeuges 6, das
in der Figur durch zwei auf der Laufbahn 8 verfahrbare
Laufräder 12 und die sie verbindende Lasttraverse 11
symbolisiert ist, besteht erfindungsgemäß aus einer um
die Achse 5 schwenkbaren Klinke 2. Die Achse 5 ist in
vorteilhafter Weise an einem durchlaufenden Profil 7
befestigt, das parallel zur Laufbahn 8 aufgehängt ist.
Andere Befestigungsmöglichkeiten der Achse 5,
beispielsweise an einer parallel zur Laufbahn 8
verlaufenden Wand sind ebenso denkbar.
Die Klinke 2 selbst, die zum besseren Verständnis in Fig. 2
in perspektivischer Darstellung gezeigt ist, besteht
aus einem im vorderen Teil nach oben geschwungenen Hebel
9, der am anderen Ende eine Bohrung 13 als Lager zur
Aufnahme der Achse 5 aufweist und aus einem in einem
Abstand unter dem Hebel 9 befindlichen Haken 4, dessen
vorderer Abschnitt nach oben gegen den Hebel 9 gebogen
ist. Hebel 9 und Haken 4 sind fest miteinander verbunden,
indem beide Teile auf einer Trägerplatte 10 befestigt
sind.
Am Elektrohängebahn-Fahrzeug 6 befindet sich ein
senkrecht zur Fahrtrichtung seitlich überstehender Bolzen
1. Wenn das Fahrzeug 6 an der Klinke 2 vorbeifährt, läuft
der Bolzen 1 zwischen Hebel 9 und Haken 4 in die Klinke 2
ein und schwenkt die Klinke 2 bei Kontakteintritt mit der
Unterseite des Hebels 9, ausgehend von der in Fig. 1
gezeigten Normallage, um die Achse 5 nach oben, bis der
dem Ellenbogen eines gebeugten Armes ähnelnde Kippunkt 3
des Hebels 9 erreicht ist. In dieser Stellung, die in
Fig. 1 gestrichelt eingezeichnet ist, erreicht die Klinke
2 ihre größte Auslenkung aus der Normallage, und der
Haken 4 befindet sich in der gestrichelt gezeichneten
Bahn des Bolzens 1. Nach Überschreiten des Kippunktes 3
gibt der Bolzen 1 den Hebel 9 wieder frei, so daß die
Klinke 2 bei normaler bzw. zulässiger Fahrgeschwindigkeit
des Elektrohängebahn-Fahrzeuges 6 aufgrund der
Schwerkraft wieder in ihre Normallage zurückschwenkt; das
Elektrohängebahn-Fahrzeug 6 passiert die Klinke 2, ohne
in seiner Fahrt behindert zu werden.
Hat das Elektrohängebahn-Fahrzeug 6 dagegen eine
überhöhte Geschwindigkeit, dann kann die Klinke 2 nach
Überfahren des Kippunktes 2 in der zur Verfügung
stehenden Zeit nicht in die Normallage zurückschwenken,
und der Bolzen 1 greift in den nach oben gebogenen
Abschnitt des ausgeschwenkten Hakens 4: das
Elektrohängebahn-Fahrzeug 6 wird angehalten.
Die erfindungsgemäße Klinke 2 ist so konstruiert, daß der
Bolzen 1 bei notwendig werdender Rückwärtsfahrt des
Elektrohängebahn-Fahrzeugs 6 problemlos zwischen Hebel 9
und Haken 4 durchgleitet, so daß im Gegensatz zu einer
bekannten Fangvorrichtung die Klinke 2 auch rückwärts
durchfahren werden kann.
Weiterhin ist vorgesehen, die
Schwenkbewegung der Klinke 2 in die Normallage durch an
der Klinke 2 angehängte Gewichte oder durch angreifende
Federkräfte, die nicht in der Zeichnung dargestellt sind,
zu beschleunigen oder zu verzögern. Infolge dieser
Zwangsführung der Klinke 2 ist in vorteilhafter Weise die
Möglichkeit gegeben, für die Fahrgeschwindigkeit des
Elektrohängebahn-Fahrzeuges 6 in Abstimmung mit der
Neigung der Laufbahn 8 Grenzwerte einzustellen, bei deren
Überschreiten der Bolzen 1 in den Haken 4 eingreift und
bei deren Unterschreiten das Fahrzeug 6 die Klinke 2
passieren kann. Erfolgt das Rückschwenken der Klinke 2 in
die Normallage verzögert, werden langsamer fahrende
Fahrzeuge 6 aufgehalten, erfolgt das Rückschwenken
dagegen beschleunigt, dann können entsprechend schneller
fahrende Fahrzeuge 6 noch passieren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
das durchlaufende Profil 7, an dem die Klinke 2 befestigt
ist, in Fahrtrichtung federnd aufgehängt. Dadurch wird
auf einfache Weise erreicht, daß ein zu schnell fahrendes
Elektrohängebahn-Fahrzeug 6 sanft aufgefangen wird und
mögliche Schäden durch abruptes Abstoppen an dem Fahrzeug
6, der Klinke 2 oder der Laufbahn 8 sowie ein Verrutschen
bzw. ein Herunterfallen der Ladung vermieden werden.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung sieht vor,
daß mehrere Klinken 2, vorzugsweise in Gefälle- und
Steigungsstrecken in bestimmten Abständen hintereinander
entlang der Laufbahn 8 angeordnet werden. Dadurch wird
die Sicherheit von Strecken mit größeren Neigungen
wesentlich erhöht.
Claims (5)
1. Fangvorrichtung für auf einer Laufbahn mit Gefälle und Steigung fahrende
Elektrohängebahn-Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Klinke (2) vorgesehen ist, die aus
einem Hebel (9) und einem Haken (4) besteht, die beide
fest miteinander verbunden sind, daß die Klinke (2) um
eine Achse (5) schwenkbar ist, und daß das
Elektrohängebahn-Fahrzeug (6) einen senkrecht zur
Fahrtrichtung seitlich überstehenden Bolzen (1)
aufweist, der beim Passieren der Klinke (2) zwischen
Hebel (9) und Haken (4) in die Klinke (2) einläuft,
bei Kontakt mit einer Unterseite des Hebels (9)
die Klinke (2) um die Achse (5) nach oben schwenkt und
nach Überschreiten eines Kippunktes (3) die Klinke (2)
wieder freigibt, wobei bei überhöhter Geschwindigkeit
des Elektrohängebahn-Fahrzeugs (6) der Bolzen (1) in
den geschwenkten Haken (4) eingreift, bei
zulässiger Geschwindigkeit die Klinke (2) in die
Ausgangslage zurückschwenkt und das Elektrohängebahn-
Fahrzeug (6) passieren läßt.
2. Fangvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klinke (2) an einem parallel
zur Laufbahn (8) aufgehängten
Profil (7) angeordnet ist.
3. Fangvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Profil (7) in Fahrtrichtung
abwärts federnd aufgehängt ist.
4. Fangvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klinke (2) zwangsgeführt
arbeitet, wobei für die zulässige Fahrgeschwindigkeit
des Elektrohängebahn-Fahrzeuges (6) ein Grenzwert
vorgebbar ist.
5. Fangvorrichtung nach einem oder mehreren der
vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere Klinken (2) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924208309 DE4208309C2 (de) | 1992-03-16 | 1992-03-16 | Fangvorrichtung für auf einer Laufbahn mit Gefälle und Steigung fahrende Elektrohängebahn-Fahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924208309 DE4208309C2 (de) | 1992-03-16 | 1992-03-16 | Fangvorrichtung für auf einer Laufbahn mit Gefälle und Steigung fahrende Elektrohängebahn-Fahrzeuge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4208309A1 DE4208309A1 (de) | 1993-09-23 |
| DE4208309C2 true DE4208309C2 (de) | 1994-06-16 |
Family
ID=6454140
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924208309 Expired - Fee Related DE4208309C2 (de) | 1992-03-16 | 1992-03-16 | Fangvorrichtung für auf einer Laufbahn mit Gefälle und Steigung fahrende Elektrohängebahn-Fahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4208309C2 (de) |
-
1992
- 1992-03-16 DE DE19924208309 patent/DE4208309C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4208309A1 (de) | 1993-09-23 |
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