DE419332C - Verfahren zur Herstellung von ungeschweissten Ketten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von ungeschweissten Ketten

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DE419332C
DE419332C DEK89047D DEK0089047D DE419332C DE 419332 C DE419332 C DE 419332C DE K89047 D DEK89047 D DE K89047D DE K0089047 D DEK0089047 D DE K0089047D DE 419332 C DE419332 C DE 419332C
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workpiece
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Masch und Metallwerke Vorm A
STEFAN KISS ECSEGI
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Masch und Metallwerke Vorm A
STEFAN KISS ECSEGI
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21LMAKING METAL CHAINS
    • B21L5/00Making chains or chain links by working the starting material in such a way that integral, i.e. jointless, chains links are formed

Description

  • Verfahren zur Herstellung von ungeschweißten Ketten. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1g11 die Priorität auf Grund der Anmeldung in Österreich vom 5. April 1923 beansprucht. Es wurden bereits mehrere Verfahren zur Herstellung von ungeschweißten Ketten vorgeschlagen, deren Glieder aus zwei winkelrecht zueinander stehenden Augen bestehen. Bei mehreren dieser Verfahren werden die Kettenglieder aus stabförrnigen Werkstücken gebildet, deren Enden zu Augen ausgearbeitet werden die dann durch U-förmiges Zusammenbiegen des Mittelteils des Werkstückes aufeinaaderfallen und zusammen (las eine Auge bilden, welches zu dem durch Zusammenbiegen des Mittelteils des Werkstückes entstandenen Auge winkelrecht steht. Sollen die Augen der Glieder das Rundeisen des darin eingehängten nächsten Kettengliedes möglichst eng umschließen, was aus verschiedenen Gründen vorteilhaft ist, so. kann mindestens eines der Augen des in ein bereits fertiges Kettenglied einzuführenden Werkstückes nicht vollkommen fertiggestellt werden, weil eine fertige Augenhälfte durch den Lichtraum des gleich großen Auges des schon vorhandenen Kettengliedes nicht durchgesteckt werden kann. Um diese Schwierigkeit zu umgehen, werden nach einem der bekannten Verfahren die Augenhälften an dein Werkstück erst nach seinem Durchstecken durch das vorangehende Kettenglied durch Pressen und Lochen gebildet, wozu aber hohe Preßdrücke und mehrere umständliche Arbeitsvorgänge erforderlich sind. Es wurde auch vorgeschlagen, die Augenhälften an dem Werkstück vor seinem Durchstecken durch das vorangehende Kettenglied zu erzeugen, dann eines der Augen so weit seitlich zusaininenzu(irücken, daß es durch das fertige Auge durchgesteckt werden kann, worauf es wieder in die richtige Gestalt aufgeweitet werden mußte. Abgesehen davon, daß die zur Bildung der Augenhälften an .dem Werkstück benutzten Verfahrensmaßnahmen ebenso wie hei dem früher erwähnten Verfahren hohe Drücke und eine ganze Reihe umständlicher Verrichtungen (Stauchen, Pressen, Lochen, Abgräten usw,.)-- erforderte, wurde durch das Zusammendrücken des einen Halbauges und durch das nachfolgende Wiederaufweiten der Werkstoff derart mißhandelt, daß die Festigkeit dieses Halbauges darunter litt.
  • Bei dem Verfahren gemäß -der vorliegenden Erfindung wird zur Bildung der Halbaugen an den Enden des stabförmigen Werkstückes ein Verfahren angewendet, das verhältnismäßig wenig Kraft erfordert und eine höchst einfache Fertigstellung der Halbaugen ohne jeden Abfall und ohne eine den Werkstoff schwächende Mißhandlung ermöglicht. Bei geringeren Kettenstärken kann das Verfahren. ganz oder mindestens zum größten Teil ohne Erhitzung der Werkstücke durchgeführt «-erden, und die Einfachheit des Verfahrens ermöglicht auch eine sehr einfache Bauart der zu seiner Ausführung nötigen Einrichtung.
  • Die Abb. i und 2 zeigen in Ansicht und Querschnitt das Ausgangswerkstück, welches ein einfacher Rundstab ist, dessen Enden kegelstumpfförmig verjüngt sind. Dieses Werkstück wird nun in der Nähe seiner beiden Enden über eine gewisse Länge in achsialer Richtung gespalten, wovon aber die Endteile a (Abb. 3) nicht betroffen «erden. Dieses Spalten kann in verschiedener Weise ausgeführt werden, am besten aber so, daß die beiden voneinander zu trennenden Spaltteile b, c, wie aus dem in Abb. d. dargestellten Querschnitt zu ersehen ist, in der Spaltebene gegeneinander verschoben werden, so daß die Trennung dieser beiden Teile voneinander durch Scherwirkung geschieht. Die auf diese Weise zu spaltenden Teile des Werkstückes werden zwischen zwei mit Nuten versehene Backen (vgl. Abb. 1q. und 15) eingespannt, die relativ gegeneinander verschoben werden (natürlich genügt es, nur einen der beiden zusammengehörigen Backen zu verschieben, während der andere festgehalten wird), wodurch der Zusammenhalt zwischen den beiden Hälften durch Scherwirkung gelöst wird. Gleichzeitig kann der Mittelteil d des Werkstückes in derSpaltebene eine schwacheKröpfung erhalten, die den Zweck hat, beim Einspan ien des Werkstückes durch Erfassen dieses gekröpften Mittelteils das Verdrehen um die Achse des Werkstückes zu verhindern. Hierauf werden die Spalthälften b, c wieder geradegerichtet (Abb. i6), so claß sie, wie die Abb. 5 und 6 zeigen, wieder nebeneinander und nicht mehr versetzt zueinander (Abb. 4) liegen. Die geringfügigen Querschnittsdeformationen dieser Spalthälften b, c, welche durch den Spaltvorgang hervorgerufen worden waren, sind ohne jede Bedeutung, da es sieh ja hier bloß uni die Erzeugung einer Vorstufe für die erst später genau auszuarbeitenden Halbaugen handelt.
  • Hier sei erwähnt, daß zur Herstellung kleiner ringförmiger Gebilde aus dünnen Weichmetalldrähten ein Spalten durch Scheren, ähnlich wie hier beschrieben, bereits vorgeschlagen worden ist. Beim Herstellen ungeschweißter Ketten ist man bisher aber ganz andere `'Fege gegangen, weil die Erkenntnis fehlte, daß sich hierdurch das ganze Verfahren wesentlich vereinfacht und viel geringere Kräfte erforderlich sind als bei den bisher vorgeschlagenen Preßverfahren.
  • Das Werkstück wird nun in die in Abb. 7 dargestellte Gestalt gebracht, wobei die gespaltenen Teile U-förmig gebogen werden und der Mittelteil d' stärker gekröpft wird, was mittels Werkzeuge geschehen kann, wie sie in Abb. 17 angedeutet sind. Bei diesem U-förmigen Biegen der Endteile gehen die beiden Spalthälften b, c, wie der Querschnitt nach Abb.8 und die Aufsicht nach Abb.9 zeigt, etwas auseinander, was auch nicht verhindert werden soll, weil es für die Weiterbehandlung ganz zweckmäßig ist.
  • In diesem Zustande kann das Werkstück durch das Auge e eines schon fertigen Kettengliedes durchgesteckt werden (s. Abb. io und ii), und jetzt werden die beiden Spalthälften, wie der in Abb. i i gestrichelt eingezeichnete Querschnitt -neigt, so weit auseinandergeklappt, bis sie in eine Ebene kominen, so daß sie zusammen eine ringartige \'örforrn bilden. Dieses Voneinanderdrängen der beiden Spalthälften b, c kann durch ein dornartiges Werkzeug (Abb. 18) bewirkt werden, und so`vie die beiden Teile entsprechend weit voneinandergedrängt worden sind, wird ein Preßstempel (Abb. i9) auf sie drücken lassen, wodurch sie unter Stauchung der Bogenhälften in ein die gewünschte Ringform erzeugendes Gesenk hineingepreßt werden. Bei diesem Pressen werden die Enden a, die von der Spaltung nicht betroffen worden waren, und ferner die Verbindungsstücke f zwischen der Kröpfung d und den Spalthälften b, c in das Ringprofil hineingedrückt, indem diese Verbindungsstücke durch Einklemmen am Ausweichen verhindert werden, wodurch der Werkstoff gerade an jenen Stellen, wo die Bildung von Rissen befürchtet werden könnte, verfestigt wird. Der Werkstoff der Übergangsteile f dient auch zur Bildung des Überganges von den -fertigen Halbaugen g zu dem Mittelteil d.
  • Nun werden die beiden Halbaugen g unter Zusammenbiegen des Mittelteiles d, wie aus Abb. 12 ersichtlich ist, mittels Werkzeuge nach Abb. 2o gegeneinandergedrückt, bis sie (licht aneinanderliegen, was einfach durch gegeneinandergerichtete, auf die Halbaugen g in der Richtung der Längsachse des Werkstückes ausgeübte Drücke bewirkt werden kann. Damit ist das Kettenglied fertigge= stellt, und die Abb. 13 zeigt drei Glieder einer solchen fertigen Kette. Es wird nun durch das zuletzt fertiggestellte Kettenglied ein frisches Werkstück nach Abb. ;, (las vorerst die Stufen nach Abb. i, 3 und 5 durchgemacht hat, hindurchgesteckt, worauf die Stufen nach den Abb. i i und 12- wiederholt werden üsf.
  • Das an Hand der Abb. 3 und 4. geschilderte Spalten der Endteile des stabförmigen Werkstückes erfordert, wie leicht einzusehen, nur ganz einfache 'Werkzeuge und nicht viel Kraft. Ebenso verursacht auch das Überführen des Werkstückes in die Form nach Abb. 7 keine Schwierigkeiten, und schließlich kann auch das Überführen der Vorstufe der Halbaugen in die endgültige Gestalt g nach Abb. iö mit sehr einfachen Werkzeugen ohne viel Kraftaufwand durchgeführt werden, weil ja nur geringfügige Werkstoffverschiebungen nötig sind. Da das Auspressen in geschlossenen Gesenken -durchgeführt werden kann, so bildet sich auch kein Grat; der nachträglich abgeschert werden müßte.
  • Selbstverständlich kann das geschilderte Verfahren auch verschiedentlich geändert werden. So könnte,das Spalten der Endteile des Werkstückes auch nach dessen Überführung in die in Abb. 7 dargestellte Form geschehen, und zwar, wenn man einen gewissen «'erkstoffabfall mit in Kauf nehmen will, etwa. durch Sägen. Es kann aber auch in diesem Zustande das Spalten durch gegenseitiges Verschieben der beiden Spalthälften bewirkt werden. Das Werkstück könnte auch die in Abb. 3, 5 und 7 dargestellten Stufen durchmachen, nachdem es bereits durch das vorangehende Kettenglied durchgesteckt «-orden ist, oder es könnten die Stufen nach den Abb. 3 und 5 außerhalb des Kettengliedes und erst die Stufe nach Abb. 7 nach dem Durchstecken erzeugt werden usf. Es könnte auch ein Rundstab aufeinanderfolgend mit Einkerbungen versehen werden, ohne daß die einzelnen Werkstücke gänzlich voneinander abgetrennt werden, und die einzelnen Abschnitte könnten den in den Abb. 3 und 5 dargestellten Arbeitsstufen unterworfen werden, worauf sie erst voneinander getrennt werden. Hierzu würde sich ein ganz einfaches Walzverfahren eignen. Zur Durchführung des Verfahrens genügen entsprechend eingerichtete Pressen oder Hämmer. und das Pressen der Halbaugen geschieht durch Eintreiben von Dornen in einem geschlossenen Gesenk, so daß keine Gradbildung zustande kommt.

Claims (1)

  1. PATEN-r- ANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von ungeschweißten Ketten aus Gliedern mit je zwei zueinander winkelrecht stehenden Ringaugen, wobei eine an wenigstens einem der Enden eines stabförmigen Werkstückes gebildete Vorstufe der Ringform nach dem Durchstecken dieses Werkstückes durch das fertige Auge eines vorangehenden Kettengliedes aufgeweitet und fertiggepreßt wird und das neue Kettenglied durch Zusammenbiegen des an beiden Enden je ein Halbauge tragenden Werkstückes entsteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorstufe der Ringform an dem stabförmigen Werkstück durch Spalten eines Teiles in der Nähe der Enden (a) des Stabes, bevor oder nachdem dieser durch das vorangehende Glied durchgesteckt worden ist, erzeugt wird, und zwar durch gegenseitiges, scherend wirkendes Verschieben von zwei nahe den Enden des Stabes liegenden Längshälften (b, c), worauf die gespaltenen Teile, gegebenenfalls nachdem sie vorher U-förmig gebogen worden sind, durch Auseinanderklappen der beiden Hälften aufgeweitet werden und die Fertigstellung der Halbaugen (g) durch Pressen erfolgt. a. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Spalten der Endteile der Mittelteil (d) des Werkstückes in der 'Spaltebene eine Vorkröpfung erhält. 3. Verfahren nach Anspruch i, da-,durch gekennzeichnet, daß die gegeneinander verschobenen Hälften (b, c) der Endteile des Werkstückes vor dem U-förmigen Biegen dieser Endteile wieder bis zum Zusammenfallen zurückverschoben werden. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem U-förmigen Biegen der gespaltenen Endteile des Werkstückes das Eröffnen des Spaltes nicht verhindert wird, sondern, wenn dieses Biegen vor dem Durchstecken des Werkstückes durch ein fertiges Kettenglied (e) geschieht, so weit zugelassen wird, daß das Durchstecken noch möglich ist, worauf das Aufw eiten durch Eindrücken eines Dornes in den zwischen den beiden Spalthälften (b, c) klaffenden Spalt bewirkt wird und gleichzeitig durch Stauchen und Pressen die Halbaugen @g) gebildet werden. 5. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Auspressen der Halbaugen (g) der an diese grenzende Teil (f) des Mittelstückes (d) des Stabes eingeklemmt wird, um ein Stauchen des Werkstückes an dieser Stelle zu bewirken und ein Ausweichen gegen das Mittelstück hin zu verhindern. 6. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Pressen der Halbaugen (g) durch Eindrücken eines Dornes und eines Preßstempels in einem geschlossenen Gesenk stattfindet, um die Gratbildung zu verhindern. 7. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgangswerkstücke Stabstücke mit kegelförmig sich verjüngenden Enden (a) verwendet «-erden, um ein faltenloses Hineinpressen dieser Enden in das Gesenk beim Pressen der Halbaugen (g) zu ermöglichen. B. Verfahren nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuspitzen, Kröpfen und Spalten des Werkstückes sowie das Üffnen der Spalte durch pressende oder walzendeWerkzeuge vor dem Zusammenfügen der Kette ausgeführt, das Einstecken der so vorbereiteten Werkstücke in das Auge (e) bereits fertiger Kettenglieder und das Zusammenbiegen aber davon getrennt vorgenommen wird, um mehrere Kettenmaschinen mit auf einer Vorbereitungsrnaschine hergestellten Werkstücken versorgen zu können.
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