DE2610568A1 - Verfahren und vorrichtungen zur herstellung von kurbelhueben fuer halbgebaute kurbelwellen - Google Patents

Verfahren und vorrichtungen zur herstellung von kurbelhueben fuer halbgebaute kurbelwellen

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DE2610568A1 DE19762610568 DE2610568A DE2610568A1 DE 2610568 A1 DE2610568 A1 DE 2610568A1 DE 19762610568 DE19762610568 DE 19762610568 DE 2610568 A DE2610568 A DE 2610568A DE 2610568 A1 DE2610568 A1 DE 2610568A1
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Description

27 827/8
Instytut Obrobki Plastycznej, Poznan/Pden
Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung von Kurbelhüben für halbgebaute -Kurbelwellen '
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie Vorrichtungen zur Herstellung von Kurbelhüben.
Kurbelhübe bestehen aus zwei Wangen, veLche über einen Zapfen miteinander verbunden sind. Die Kurbelhübe sind zur Herstellung von Kurbelwellen., insbesondere für Motoren grosser Leistung bestimmt.
Die Herstellung von Kurbelhüben kann grundsätzlich in drei Methoden unterteilt werden, und zwar in die Schmiedemethode aus einem Ring, die Schmiedemethode unter Anwendung von Biegen und die Gesenkschmiedemethode. Nachstehend wird auf diese drei Methoden.kurz eingegangen.
Bei der Schmiedemethode aus einem Ring wird als Ausgangsmaterial ein Schmiedeblock verwendet. Von diesem Block werden die beiden Endteile abgeschnitten, wonach der Block gestaucht, und mittels eines Dornes in der Mitte des gebildeten Formlings ein Loch gestanzt wird. . o
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Ea entsteht ein Ring. Dieser Ring wird auf einem Dorn in ein elliptisches Element umgeschmiedet* Auf beiäon Enden dieses Elements werden die Kurbaizapfen geformt und der Formling wird längs der kurzen Achse durchschnitten, wobei zwei rohe Kurbelhübe entstehen, die dann zu fertigen Kurbelhüben bearbeitet werden« Unter Anwendung dieses.Verfahrens können zwar Kurbelhube erhalten werden, bei weichen der Metallfaserverlauf im Bereich des Kurbelzapfens regolm'äsöis ist, doch geht bei dem Ausstanzen des Loches ini Ring ein T^Ll des Materials verloren. Ss besteht auch die Gefahr, dass im Katex'ial Gasblasen und Strulcturunregelm'assigkciteii auf der Innenseite des Ringes zurückbleiben* Das Schnriedoverfalirsr.. selbst ist kompliziert und aufwendig·.
Die Schmiedemethode unter Anwendung von Biegen beruht darauf, dass der Schmiedeblock, nach Entfernung der Sndteile zuerst gestaucht und danach zu einem rechteckigen länglichen Block gereckt wird· Danach werden die Endteile flach gepresst, wodurch diese !eile breiter weraen &I3 der zwischen iii:ic/-i liegende Mittelteil· Dieser Kittelteil wird nun um ISO0 gebogen. So entseht der rohe Kurbelhub.» Unter Anwendung dieses Verfahrens kann zwar einaifbisoäistelLQider-irasei'Torlauf in den Kurbelh'oben erhalten werden, es besteht aber keine Garantie, dass die Gasblasen auo deni Kotall völlig entfernt werden, Bs ist auch schwer die vorausgesetzten Abmessungen der Schmiedestücke zu erzielen« Deswegen muss man erhebliche Schmied eingaben anwenden, die bei der Endbearbeitung entfernt werden jnttsße
Beim Gesenkschmieden viird ein Schmiedeblock nach Entfernung beider Endteile suorat gestaucht und dann in einon Würfel n.rngeschm^äet. Dieser Würfel viird in ein einseitig offenes
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eingelegt, dessen Innenfcrn der Aucsenforni dos Kurbalhuuca entspricht. In den Mittelteil de3 Materials wird ein Stospcl eingepresst, der am Ende eine halbkreisförmige Aussparung hat, cmd dessen Breite der Lü^ige des KurbelEapfons entspricht. Durch diesen Stempel wird das Material nach unten durchlesetst und nach aussen ausgepresst« Damit erzielt nan swar eine sehr genaue Formung der AussenfILchen des Kurbelhubes, es ist ab or unmtfglich die Sehne id ewirkung dor Stempel auf die InnenfH'.eiic::! der Kurbelschenkel zu. "beseitigen, was selbstverständlich einen ungünstigen Faserverlauf im fertigen Schmiedestück verursacht· Es entstehen auch grosse Grate beim Kurbelzapfen· Auscerdera ist die sur Formung nötige Kraft erheblich.
Aus der deutschen Patentschrift Hr le101 108 ist eine sur Herstellung von Kurbeischenkcln bestimmte ^tauchvorrichtung bekannt, welche beim Schmieden unter Annendung von Biegen verwendet wird· Sie besteht aus cn ei Kalbschaleii und einem Deckel, deren Aussporuagen der Gestalt eines Schenkels des Kurbelhubrohteileo entsprechen· Die Halbschalen haben Aus α enf lachen und werden mittels ein-30 Ringes su dessen Ünnenflliöho der kegeligen Fliehen der HalTsschalen ent~ spricht. Die Ealbschalan st'itsen sich auf einor ringfärmigeH. Unterlage. Mit dieser Vorrichtung kann während eines Arbeitshubes nur . eine Hlilfto des Eohtoiles geschaiedet «erden· Umdie zweite KUiIfto su schaieden muss das Hohteil aus der Vorrichtung entnommen, um 180° gedreht, ^nd wiedor eingelegt werden, und dann wird diosea Heil in einen cwciten Arbeitshu-b geschmiedet.
Allgemein bekannt sind Vorrichtungen sur Herstellung von gcachniiedGten Kurbel« eil en monolytischor IContruktlon* In diesen
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Vorrichtungen werden die Kurbelhübe durch Stauchen mit gleichzeitigem Biegen geschmiedet. Das Rohstück wird an jenen Stelion in der Schraiedevorrichtung befestigt, in denen die lagerzapfon vorgesehen sind« Die zwischen diesen Stellen liegenden Abschnitte des Rohstuckes werden gestaucht und gleichzeitig mittels eines Stempels gebogen. In diesen Vorrichtungen werden die Stauchmatrizen entweder mittels KeUelementen angetrieben, wie zum Beispiel in den französichen Vorrichtungen der Firma Ateliers et Porges de la Loire (britische Patentschrift Hr 628519), oder werden die Stauchmatrisen mittels Gelenkhebeln angetrieben (Patentschrift der Bundesrepublik Deutschland I1Tr.
l,301297> -
Charakteristisch fur diese.Schmiedemethoden der Kurbelwellen 1st, dass in der ersten Phase der Umformung ein Biegen mit gleichzeitigem Stauchen dieser Stababschnitte .stattfindet/ die als Material fur die Kurbelwangen dienen. In dieser Phase der Umformung wird also das Material des Kurbelzapfens gegenüber" dem Kurbelwangenmaterial nicht' versetzt. Auf die Kurbelschon'rol wirken keine Kräfte, welche gegen die Kraft des Biegestenrpola gerichtet sind· Das Material ist lediglich auf den zwei laserzapf en der Kurbelwelle gestutzt, zwischen denen das Stauchen und Biegen der Kurbel stattfindet.
Mit der Erfindung wird bezweckt so ein Schmieden der aua zwei Wangen und dem Kurbelzapfen bestehenden Kurbelhübe . zu ermöglichen, mit welchem Produkte mit regelmassigem Paserverlauf, guter Oberfläche und kleiner Werkstoffzugabe erhalten werden können. Damit kann man die Spanbearbeitung der KurbelhüVbo su . einem Minimum begrenzen·
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Mit der Erfindung wird weiterhin bezweckt die Herstellung grosser Kurbelhübe bei verhältnismäßig - kleinem Preßdruck zu ermöglichen·
Gemäss der Erfindung wird ein Schmiedeblock zuerst in bekannter Vfeise umgeschmiedet um eine einheitliche Struktur des Materials zu bewirken und die Gasblasen zu beseitigen. In dieser "/eise wird ein länglicher Vorblock erhalten. Aus diesem Vorblock wird ein äohteil durch ein beidseitiges Stauchen hergestellt. Auf beiden Enden des Rohteiles entstehen zwei flanschartigo Stauchungen die mit einer Verengung verbunden sind, wobei die zur Verengung gerichteten Teile die 3?orm von Kegelstumpfcn oder Pyramidenstämpf en oder ähnlichen Korpern haben. Nun «.vird jede der Stauchungen des .Rohteiles t nach eventueller Grobumformung zwecks Anpassung an die gewünschte Form der -ICurbelwangen, auf zwei schräge Piachen einer Matrize gestützt, nv.ischen denen ein freier Raum sich befindet, und auf die Verengung des Rohteiles presst man mit einem Stempel senkrecht su ihrer Achsrichtung um sie in an sich bekannter Weise zu versetzen und um den freien Raum zwischen den schrägen S tut si !lichen zu füllen. Gleichzeitig mit dem Versetzen der Veren^o::^ wird der geformte Kurbelhub beidseitig in Achsrichtung deo Kurbelzapfens gepresst.
Im erfindungsgemässen Verfahren wird also da3 Stauchen zweimal . angewandt, und zwar das erste Wal während der Fortune des Rohteiles, und das zweite fial während der Gestaltung den SCurbelhubes. Dieses hat eine genaue Beseitigung der G&ablcioen, die imAusgangsmaterial enthalten sein können, zur Folge
Es ist zu betonen, dass das im erfindungsgemessen Verfahren als Halbprodukt erzeugte Rohteil, welches zwei gostauci.t
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r '
Endteile und eine sie verbindende Verengung hat, eine drehaynimetrische Gestalt bezüglich der Verengungsachse nicht unbedingt aufweisen muss·
In äen Zeichnungen sind der herzustellende Kurbelhub, dac Rohteil, sowie die Vorrichtungen zu deren Herstellung und Weiterverarbeitung in nicht limitierenden Beispielen veranschaulicht* Es zeigt Fig. 1 bis 10 fünf Beispiele von Rohteilen die zur Herstellung von Kurbelhüben bestimmt sind, wobei jedes Rohteil in Ansicht und im Schnitt quer zur Längsachse gezeigt ist, - -
Pig· 11 eine schematische Darstellung der Formung eines
Knrbelhubes in Ansicht,
Pig· 12 ein Rohteil, welches auf der Matrize gestützt ist,
im Schnitt quer zur Langsachs^ Pig· 13 einen fertigen Eurbelhub, im Schnitt quer zur
Kurbelzapfenachse,
Pig· 15 eine offene Vorrichtung zum Stachen der Rohteile,
im .Axialschnitt,
, Pig· 16 diese Stauchvorrichtung im. Schnitt nach eier Linie
A-A auf Pig. 15,
'. Pig· 17-die Stauchvorrichtung im geschlossenen Zustand, im Axialschnitt,"
Pig· 18 die Stauchvorrichtung während des öffnens " nach. der Stauchung des Rohteiles, im Axialschnitt ?
Pig· 19 eine Vorrichtung zum Schmieden der KurbelhtVfco, dargestellt am Anfang des Arbeitshubes, in Ansicht und teilweise im Längsschnitt
Pig· 20 einen Teil der Vorrichtung gemüss Pig. 19 i-i Querschnitt, wobei auf der linken H&lf te do r Zeichnung ■ die Lage der Matrizonoinlagen und des Rohteiles '
JUage der iüatri
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vor dem Arbeit snub, und auf der rechten HL'ilfto die Lage dieser Elemente während des Arbeitohuboa, jedoch vor dem Versetzen des Kurbelzapfens geseigt ist,
* Pig.21 die Schmiede vorrichtung nach, dem Arbeitshub, in Ansicht und teilweise im Längsschnitt,
Fig.22 einen Teil der Schmiedevorrichtung gemass Fig. in Seitensicht und teilweise im Querschnitt,
Pig· 25 einen Stempel der zur Formung der Kurbelwangen endteile dient, in Ansicht,
Pig· 24 diesen Stempel im Längsschnitt :
Im er findungsgemässen Verfahren werden folgende Verfahronaschr.itte angewandt: ein auf der Zeichnung nicht dargestelltor Vorblock beliebigen Querschnittes wird zuerst gestaucht. Es entsteht ein"Rohteil. Diesem Rohteil hat beidseitig Stauchungen die mit einer Verengung verbunden sind. Einige Beispiele soleher Rohteile sind auf Pig· 1-10 gezeigt worden. Jedes Rchteil hat zwei flache Stirnflächen 1 auf den gestauchten ΈτΛ~ teilen 2„· TeIe 3 des Rohteiles, welche zur in der Mitte liegenden Verengung 4 gerichtet sind, haben ungefähr die Form von Kegels tdmpf en oder Pyramidenstiftapfen.
Wie auf Pig· 11 und 12 gezeigt, werden beide Endteilo des Rohteiles je auf zwei schrägen Flächen 5 von zwei Matrizen 6 und 6 gestutzt. Auf der Zeichnung wurden mit der Zahl 7 diese Flächen des Rohteiles bezeichnet, welche am Anfang dec Arbeitshubes an die schrägen Flächen der Matrize anliegen. Auf die Verengung des so abgestützten Rohteiles presat man mit einem Stempel 8. 35er Stempel bewegt sich nach unten und gleichzeitig nähern sich gegenseitig die Matrizen 6 vjiä β" ,
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Die Bewegungsrichtung der Matrizen ist also senkrecht zur Bewegungsrichtung des Stempels 8 · Das Material der Verengung wird also nach unten versetzt, wobei sich gleichzeitig die Matrizen gegenseitig nähern· Dieses verursacht die Einpressung dieses Materials in die freien Räume 9, welche sich zwischen den Schrägen Flächen 5 jeder Matrize β und 6 befinden. Das in die freien Räume gepresste Material stammt hauptsächlich aus den Teilen 3 des Formlinges. In dieser Weise entsteht der in Fig. 13 und 14 gezeigte Kurbelhub· Die oberen Endteile der Kurbelwangen werden mittels keilartigen Werkzeugeinsätzen geformt, was weiter erläutert wird (die Werkzeugeinsätze kbnnen auch eine von einem Keil abweichende Form haben, und zwar entsprechend zu der gewünschten Form der Kurbelwangen).
In Fig. 15-18 ist die Stauchvorrichtung gezeigt, mit welcher die Rohteile gemäss Fig· 1 und 2 gefertigt ?;erden. Sie besteht aus einem Stutzring 10, auf welchem eine Werkzcugeinlage in Form eines auf drei Segmente 11 geteilten Ringes aufgelegt ist·
Die Mantelflächen, der Segmente sind schräg (konisch) £e3taltet und sie wirken mit 'schrägen inneren Flächen des Gehäuses M zusammen, . Der Neigungswinkel der schrägen Flächen ist · · grosser als der Winkel der Selbsthemmung. Das Gehäuse 12 ist mit Fanghaken 13 ausgestattet, welche nach dem ^chliessen der Werkzeugeinlage den Stutzring 10 -auffangen.
Die Stauchvorrichtung wirkt folgend er mass en: Wie in Pig· 15 und 16 gezeigt, wird'der Stützring 10 auf eine Hülse 15 gelegt, und bei gehobenem Gehäuse 12 werden die Segmente am äusseren Rand des Stützringes 10 gelegt. Den Vorblock legt man zwischen die Segmente 11 ein. Der Vorblock hat in
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vorliegenden Fall die Form einer Walzens mit einer zentralen Einschnürung. Dann wird das Gehäuse 12 gesenkt und auf das Gehäuse drückt man mit einer Presse, wobei eine Hülse 16 zwischengelegt wird. Die Segmente 11 werden dadurch um den Vorblock 14 geschlossen·
Wenn das Gehäuse 12 auf dem Stützring 10 zur Anlage kommt, greifen die Fanghaken unter den Rand des Stützringes. ■ Dieses wurde in Fig· 1.7 gezeigt.
Nach dem Eingreifen der Haken 13 werden die Plülsen 15 und 16 entfernt und der eingeklemmte Vorblock wird mittels ein Presse in Achsrichtung gestaucht (Fig· 18)· In der Vorrichtung entsteht ein Rohteil, welcher in Fig· 1 und 2 oder 3 und 4
Il
gezeigt ist. Zur Öffnung der Stauchvorrichtung dienen Klauen 17» die z.B. mit einem Hubseil gezogen werden, wodurch die Haken 13 sich offnen.
Die in Fig· 19-22 dargestellte Vorrichtung dient sum Umschmieden der beidseitig gestauchten Rohteile auf Kurbelh&be Sie ist folgendermassen aufgebaut: auf dem Presstisch - ist ein Gehäuse 18 starr befestigt· In diesem Gehäuse sind symmetrise zwei gegenläufige Baugruppen gleicher Konstruktion montiert. Auf den zwei sich gegenüberliegenden Wänden des Gehäuses stützen sich unmittelbar (oder mittels in der Zeichnung nicht dargestellter Distanzeinlagen) Lagerlaöcke 19· An jeden Lagerbi>ck 19 sind zwei Dagerwalzen 20 befestigt. Auf den I»asorwalzeri 20 sind-Gelenkhebel 21 angelenkt, die schräg zur Horinontr. ebene liegen. Die Gelenkhebel 21 stützen sich andererseits aui die Xagerwalzen ZU* 9 welche an den Haltern 22 der Hatriscn β befestigt sind·
Die rechten und linken $eile des Gehäuses sind mittels «alsen-ZugBnkern 24 verbunden· Zwischen den I»agerbi&cken 19
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und den Matrizen-haltern 22 sind Laschen 25 angelenkt, welche ein Herausfallen der zwischen den Lagerwalzen 20 und 20 3ich befindenden Gelenkhebel verhindern·
Die Matrizenhalter 22 haben schräge hintere Flächen, die mit Keilschiebern 26 in Zusammenarbeit stehen, wobei die3e Schieber mit dem Press—stössel 27 angetrieben werden· An den Press stbssel ist der Stempel 8 befestigt·
Wie in Fig. 20 und 22 gezeigt befindet sich in jedem Halter 22 eine Matrize und zwei obere Keileinlagen 23·
Die Vorrichtung gemäss Fig. 19-22 wirkt folgendermasoen: Bei gehobenen Preßstösseln 27 wird dor linke und rechte Matrizenhalter 22 in Richtung der Gehäusewände auseinandergeochoben« Auf die Flächen 5 der Matrizen 6 und 6" in den rechten und linken Haltern 22 legt man das Rohteil, wonach von oben auf jeder Seite je ein Paar Keileinlagen 23 eingelegt wird. Dieses wurde in Fig. 20 (linke Seite) gezeigt. Auf die Keileinlagcn werden Klötze 28 gelegt und die Presse wird in Gang gesetzt· Den Press-stössel arretiert man, wenn die Matrizen und dr.s Rohteil sich in der in Fig. 20 - rechten Seite ersichtlichen lage befinden· Man entfernt nun die Klötze 28 und setzt die Presse wieder in Gang. Der Stempel drückt nun von oben auf die Verengung 4 des Rohteiles, was ein Versetzen des Materials nach unten bewirkt. Zusammen mit der Verengung 4 werden ger.icrw massen auch die k-egeligen Teils 3 versetzt. Das versetzte l'.oc'ccrial füllt die freien Räume zwischen den sich gegenüberstehenden schrägen Flächen 5. öer Matrizen 6 und 6". Gleichzeitig mit dem Versetzen wird das Material gestaucht, «as durch die qqgenläufige Bewegung der Matrizenhalter bewirkt wird· In das sich durch Stauchen ansammelnde Material werden von oben
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die Koileinlagen 23 hineingepresst ί Am Ende de3 Preccdhubea sind sowohl die Kurbelwangen als auch der Kurbelzapf cn vollständig geformt. Dieses ist in Pig. 22 gezeigt-worden«,
Das Fertigschlagen der Kurbelwangenoberteile mittels der Keileinlagen 23 kann auch w&hrend eines zusätzlichen. Press-hubes ausgeführt werden·
In diesem Fall muss der Stempel 8 vom Press-stössel entfernt werden.
Die Kurbelwangenoberteile können auch nach dem Entfernen des Stempels 8 fertiggeschlagen werden· Dieses wird mittels eines in. Pig· 23 und 24 dargestellten Stempels durchgeführt« Das Element 29 wird zwischen die Kurbelwangen anstatt dec Stempels 8 eingeführt· Die Piachen 3O und 3I formen die Kurbelwangenoberteile wahrend des Arbeitchubes des Prccccctbssela.
An dieser Stelle soll auf manche charakteristische r.;:kmale der KräfteHbertragungamechanismen verwiesen werden.
In der erfindungsgemä3sen Vorrichtung wird die senlrrechto
Stbs3elkraft mittels zwei TTbersetzungsstufen in waagrecht Kräfte umgewandelt, welche das gegenseitige ITShern der Ι.Τ;νΙ:.:/1ζοη-halter 22 bewirken.
Il
Die erste Ubersetzungsstufe ist beim Keilschiebor 26.. Das Übersetzungsverhältnis " dieses Schiebers ist konstant wahrend des ganzen Arbeitshubss·
Il
Die zweite Ubersetzungsstufe ist an den Gelenlchebeln 21, welche sich zwischen dem immobilen Gehuua© 18 und den geeanüVufi-
tl
gen Matrizenhaltern 22 befinden. Das Übersetzungsverhältnis dieser zweiten Stufe ändert sich während des Arbeitshuc:n getnüas der Tangensfunktion des Winkels zwischen der Richt der Press-kraffund der Gelenlchebellllngsachse. So eine Vor
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bindung zweier Übersetzungen mit verschiedener Arbeitscharr.ktcristik ermöglicht eine Wahl der Schraiedowerkzeugbev;egungon entsprechend zu den aktuellen Erfordernissen·
Es ist zu ketonen, dass gerade im Endstadium der Umformung während welchem die grössten WiderstandskrUifte des Materials zur Wirkung kommen, steht in der erfindungsgemässen Vorrichtung
im;
das grösste Übersetzungsverhältnis, zur Verfügung* mit welchem die Pre3s-icraft auf die Stauchkraft umgewandelt werden kann* Dieses ermöglicht ein Formen grosser Erzeugnisse auf verhältnis massig kleinen Pressen.
Ein zweites Merkmal der ICraftelibertragungsmechanisncn beruht darauf, daps ein Teil der Press kraft durch den Stecpsl 8 und durch das gefor-mte Material auf die Matrizen β und 6 und deren Halter 22 übertragen wird, wodurch diese Halter 22 sich quer zur StÖ3selbewegung gegenläufig nähern. Deswegen sird die Zeilschieber 26 wesentlich entlastet, weil sie nur ein Teil der zur Antrieb der Halter 22 nbtigen Kraft übertragen·
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Claims (6)

Pat entansprüche
1. J Verfahren zur Herstellung von Kurbelhüben für halbgebaute Kurbelwellen aus einem Vorblock mit beliebiger Querschnittsform, aus welchem die Form des Kurbelhubes durch Versetzen des mittleren Teiles des Vorblockmaterials mit einem Stempel hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst ein Vorblock so beidseitig gestaucht wird, daß ein Rohteil entsteht, auf dessen beiden Enden sich zwei flanschartige Stauchungen befinden, die über eine Verengung miteinander verbunden sind, wobei die zu der mittigen Verengung (4) gerichteten Teile (3) die Form von Kegelstümpfen oder Pyramidenstümpfen oder ähnlichen Körpern haben, wonach jede der Stauchungen (2) des Rohteiles nach eventueller Grobumformung dieser Stauchungen zwecks Anpassung an die gewünschte
. Form der Kurbelwangen, auf zwei schräge Flächen (5) einer Matrize (6, 6') gestützt wird, zwischen denen sich ein freier Raum befindet, und daß auf die Verengung (4) des Rohteiles mit einem Stempel (8) senkrecht zu ihrer Achsrichtung zum Zwecke des Versetzens eine Presskraft ausgeübt wird, wobei gleichzeitig mit dem Versetzen der Verengung der geformte Kurbelhub beidseitig in Achsrichtung des Kurbelzapfens gepresst wird.
2. Schmiedevorrichtung, insbesondere zum Schmieden von Kurbelhüben, bestehend aus zwei gegenläufig arbeitenden Matrizenhaltern, die an einem Gehäuse mittels schräger Gelenkhebel abgestützt sind, dadurch gekennzeichne t, daß die gelenkig abgestützten Matrizenhalter (22) Keilschieber (26) als Antrieb haben.
3· Vorrichtung nach Änspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenläufig arbeitenden Matrizen (6, und 6S) zusammen mit ihren Haltern (22) einerseits mittels Keilschieber (26), andererseits unter Vermittlung des geformten Materials und des Stempels (8) mit dem Presstössel gekoppelt sind.
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4. Vorrichtung nach *nspruch 2, gekennzeichnet, durch obere, in das gestauchte Material der Kurbelwangen einpressbare Keileinlagen (2j5).
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet, durch einen die oberen Teile der Kurbelwangen fertiggeschlagenen Stempel, dessen einer Teil (29) zwischen die Kurbelwangen einrastet und dessen Flächen (50 und 3I) an die Kurbelwangen anpressbar sind.
6. . Stauchvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem Stützring und einer Werkzeugeinlage in Form eines in drei Segmente aufgeteilten und um das gestauchte Material sich schließenden Ringes, dessen Mantelflächen schräg gestaltet sind und an schrägen inneren Flächen eines ringförmigen Gehäuses anliegen, dadurch gekennzeichne t, daß die Segmente (11) der Werkzeugeinlage auf einen Stützring (10) aufgelegt sind, welcher mit Fanghaken des Gehäuses (12) im Eingriff steht, die- zusätzlich Klauen (I7) zum Öffnen der Vorrichtung haben, wobei der Neigungswinkel der schrägen Kontaktflächen zwischen den Segmenten (11). der Werkzeugeinlage und dem Gehäuse (12) größer ist als der Selbsthemmungswinkel.
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