DE102014212732A1 - Verfahren und Anstauchvorrichtung zum Herstellen von abgesetzten Werkstücken, wie Wellen oder Stäbe - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anstauchvorrichtung zum Herstellen von abgesetzten, insbesondere mit Endflanschen ausgebildeten Werkstücken, wie Wellen oder Stäbe, durch Umformen eines erwärmten Rohblocks mittels einer Umformmaschine, insbesondere Freiform-Schmiedepresse, wobei der Rohblock vor dem Endformen zu einem runden Zwischenprodukt umgeformt und dann in der Anstauchvorrichtung das fertige Werkstück erzeugt wird.
Es soll ein Verfahren und eine Anstauchvorrichtung geschaffen werden, die ein verbessertes, wirtschaftlicheres und variables Herstellen von abgesetzten Werkstücken, wie Wellen oder Stäbe, ermöglichen.
Hierzu wird der Durchmesser des Rohblocks in einem ersten Schritt zu einem den minimal erforderlichen Durchmesser des fertigen Werkstücks aufweisenden Zwischenprodukt umgeformt und an das stabförmige Zwischenprodukt abhängig von der Anzahl der an das fertige Werkstück auszubildenden Flansche in mindestens einem weiteren Schritt der mindestens eine Flansch bis zu seinem gegenüber dem Durchmesser des Zwischenprodukts größeren Enddurchmesser angestaucht.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von abgesetzten, insbesondere mit Endflanschen ausgebildeten Werkstücken, wie Wellen oder Stäbe, durch Umformen eines erwärmten Rohblocks mittels einer Umformmaschine, insbesondere Freiform-Schmiedepresse, wobei der Rohblock vor dem Endformen zu einem runden Zwischenprodukt umgeformt wird. Des Weiteren betrifft die Erfindung eine Anstauchvorrichtung zum Durchführen des Verfahrens, wobei die Anstauchvorrichtung zum Einbau zwischen dem von einem oder mehreren Presszylinder beaufschlagten, auf und ab beweglichen Oberwerkzeugträger und dem stationären Unterwerkzeugträger einer Umformmaschine geeignet ist.
  • Beim Freiformschmieden von Werkstücken werden auf Schmiedetemperatur erhitzte Rohblöcke, beispielsweise aus Stahl oder Aluminium, in einer als solche hinlänglich bekannten Schmiedepresse nach einem Programmsystem über eine Zwischenform oder auch direkt zur Endform geschmiedet. Dabei ergibt sich aus den vorgegebenen Anfangs- und Enddimensionen sowie den Anfangs- und Endquerschnittformen ein definierter Programmablauf, bei dem durch Vorgabe von Schmiedeparametern durch einen Arbeitsvorbereitungsplan der Prozessablauf nach bestimmten Kriterien, z. B. Reduktion, Fließspannung, Umformwiderstand, Breitungs-/Streckungsverhalten, optimiert werden kann. Der in der Regel schwere Rohblock wird dabei von einem Manipulator in das Pressengestellt eingefahren und gehalten.
  • Zum Schmieden von abgesetzten Werkstücken, d. h. von längsorientierten Schmiedestücken mit wechselnden Querschnittsformen und -abmessungen, ist es gängige Praxis, nach einem in 1 dargestellten Ablaufschema zu schmieden. Es wird dabei ein im Durchmesser großer Rohblock R zu einem Zwischenprodukt Z mit dem maximalen Durchmesser der Endgeometrie geschmiedet. Um aus dem runden Zwischenprodukt Z eine Welle bzw. einen Stab mit Endflanschen EF als Fertigprodukt FP zu erreichen, wird in einem anschließenden Schritt der zwischen den Endflanschen EF liegende mittlere, dünnere Teil geschmiedet. Wie aus dem Diagramm der 1 zu erkennen ist, wird der Mindeststreckgrad bereits bei dem maximalen Durchmesser erzielt, so dass die Schmiedung des dünneren Teils nur noch der Formgebung dient, jedoch keine Steigerung der Materialeigenschaften bewirkt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Anstauchvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die ein verbessertes, wirtschaftlicheres und variables Herstellen von abgesetzten Werkstücken, wie Wellen, Stäbe oder dergleichen, ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird mit einem Verfahren erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Durchmesser des Rohblocks in einem ersten Schritt zu einem den minimal erforderlichen Durchmesser des fertigen Werkstücks aufweisenden Zwischenprodukt umgeformt wird und an das stabförmige Zwischenprodukt abhängig von der Anzahl der an das fertige Werkstück auszubildenden Flansche in mindestens einem weiteren Schritt der mindestens eine Flansch bis zu seinem gegenüber dem Durchmesser des Zwischenprodukts größeren Enddurchmesser angestaucht wird.
  • Dieser Abkehr von der jahrzehntelangen Schmiedepraxis, nämlich statt den durchmessergroßen Rohblock zunächst auf den maximalen Durchmesser der Endgeometrie zu schmieden, erfindungsgemäß von vornherein auf den minimal erforderlichen Durchmesser, liegt die Erkenntnis zugrunde, dass damit der alle gewünschten Materialeigenschaften erfüllende, minimal erforderliche Streckgrad bereits vorliegt, wie sich das anschaulich in der Gegenüberstellung der Diagramme der 1 gemäß Stand der Technik und 2 nach dem erfindungsgemäßen Verfahren entnehmen lässt. Beim Anformen der Bunde bzw. Flansche oder dergleichen Vergrößerungen an die Stabenden und/oder in von den Enden beabstandeten mittleren Abschnitten, wird dann nur dieser vergrößerte Bereich durch Stauchen bzw. Anstauchen partiell derart umgeformt, dass der gewünschte Durchmesser erzielt wird. Durch diese wirtschaftliche Art der Formgebung weisen nur noch die Bereiche, die partiell angestaucht sind, einen höheren als den Mindestumformgrad auf. Hinzu kommt noch, dass der zum Einsatz kommende Rohblock wesentlich schlanker und damit von deutlich geringerem Gewicht als beim herkömmlichen Schmieden sein kann.
  • Eine äußerst vorteilhafte Verfahrensmaßnahme sieht vor, dass das Zwischenprodukt vor dem Anstauchen nur partiell in einem für den Größendurchmesser des Flanschen benötigten Abschnitt erwärmt wird. Damit ergibt sich für die Heizenergie ein großes Einsparpotenzial.
  • Nach einem bevorzugten Vorschlag der Erfindung wird zum Anstauchen des mindestens einen Flansches des fertigen Werkstücks die vertikale Arbeitsbewegung der Umformmaschine in eine horizontale Stauchbewegung umgewandelt. Damit lässt sich eine schon vorhandene Umformmaschine bzw. Schmiedepresse in einfacher Weise zum erfindungsgemäßen Anstauchen umrüsten, so dass ein sehr flexibler Betrieb möglich ist.
  • Es wird daher bevorzugt vorgeschlagen, dass das Zwischenprodukt zum Anstauchen mittels einer temporär in den Pressraum der Umformmaschine einzubauenden Anstauchvorrichtung eingespannt wird.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Anstauchvorrichtung gelöst, die aus einer mit dem Oberwerkzeugträger zu verbindenden Presskraftübertragungsplatte, einer dieser im vertikalen Abstand gegenüberliegenden, auf dem Unterwerkzeugträger angeordneten Grundplatte, mindestens einem eine obere und eine untere Klemmbacke zum Einspannen des runden Zwischenprodukts aufweisenden, auf der Grundplatte hin und her verfahrbaren Klemmbackenpaar, einem dem Klemmbackenpaar auf der Grundplatte gegenüberliegenden Gegenhalterblock und einem einerseits an das zumindest eine bewegliche Klemmbackenpaar und andererseits die Presskraftübertragungsplatte angelenkten, die vertikale Arbeitsbewegung des Oberwerkzeugträgers in eine zum Anstauchen horizontale, lineare Verfahrbewegung des Klemmbackenpaares umwandelnden Koppelglied, das vorzugsweise als Kniehebel ausgebildet ist, besteht.
  • Die mit einer solchen eingebauten Anstauchvorrichtung ausgerüstete Umformmaschine bzw. Schmiedepresse drückt von oben auf die Presskraftübertragungsplatte, wobei im Zuge des Arbeitshubes das Koppelglied das Klemmbackenpaar mit dem darin eingespannten, runden Zwischenprodukt nach innen zur Mittenachse verfährt, so dass in der Folge das partiell erwärmte Stabende an den Gegenhalterblock zur Anlage kommt und dort angestaucht wird. Zum Anstauchen des anderen Endes des Zwischenprodukts muss dieses dann umgespannt, partiell erwärmt und dann mit demselben Bewegungsablauf im Zusammenspiel mit dem Gegenhalterblock angestaucht weden.
  • Eine vorteilhafte Ausführung der Erfindung sieht vor, dass die Grundplatte als Linearführung für das mindestens eine bewegliche Klemmbackenpaar ausgebildet ist, was die Verfahrbewegungen des Klemmbackenpaares auf den Gegenhalterblock zu und von diesem weg erleichtert. In einer optionalen Ausgestaltung können die Linearführungen Schienen für Laufrollen des mindestens einen beweglichen Klemmbackenpaares sein.
  • Nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist auch der Gegenhalterblock als ein eine obere und eine untere Klemmbacke aufweisendes, in der Linearführung hin- und her verfahrbares, über ein Koppelglied an die Presskraftübertragungsplatte angelenktes, zweites Klemmbackenpaar ausgebildet, wobei die Koppelglieder im Umformbetrieb die beiden Klemmbackenpaare symmetrisch horizontal aufeinander zu und von einander weg bewegen und somit ein axial symmetrisches Anstauchen ermöglichen. In der Bauweise der Anstauchvorrichtung mit zwei beweglichen Klemmbackenpaaren lässt sich nicht nur das Anstauchen von Endflanschen oder dergleichen erreichen, sondern es können partiell vergrößerte Bereiche auch in von den Stabenden entfernten, mittleren Abschnitten des Zwischenprodukts angestaucht werden. Bei dieser Betriebsweise wird das runde Zwischenprodukt in beiden Klemmbackenpaaren eingespannt, so dass sich der anzustauchende Abschnitt zwischen den beiden Klemmbackenpaaren befindet. Wenn über die Länge des runden Zwischenprodukts verteilt mehrere vergrößerte Bereiche gestaucht werden sollen, müssen die Klemmbackenpaare mit einer Profilierung bzw. Kalibrierung versehen sein, die den oder die in einem bzw. mehreren vorhergehenden Arbeitsgängen bereits angestauchten Abschnitt bzw. Abschnitte umschließend aufnehmen.
  • Es versteht sich, dass auch bei zwei vorhandenen beweglichen Klemmbackenpaaren nur die Enden des runden Zwischenprodukts angestaucht werden können. Das in diesem Fall zum Einspannen des Zwischenprodukts nicht benötigte Klemmbackenpaar lässt sich nach einer Ausgestaltung der Erfindung mit einer Schonplatte versehen, gegen die folglich das partiell erwärmte Stabende angestaucht wird.
  • Nach einem vorteilhaften Vorschlag der Erfindung kann zum Anstauchen der Stabenden des runden Zwischenprodukts das zum Einspannen des Zwischenprodukts nicht benötigte Klemmbackenpaar oder der Gegenhalterblock mit einem Gesenk bestückt werden. Das ermöglicht es, die Stabenden in ein Gesenk zu stauchen und damit die Formenvielfalt des herzustellenden, fertigen Werkstücks zu vergrößern.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung. Es zeigen:
  • 1 in schematischer Darstellung das eingangs schon erläuterte Schmiedeprinzip gemäß Stand der Technik;
  • 2 in schematischer Darstellung das Arbeitsprinzip gemäß Erfindung;
  • 3 eine schematische Gesamtansicht einer in eine vorhandene Umformmaschine bzw. Schmiedepresse einzubauenden Anstauchvorrichtung zum Herstellen von abgesetzten Werkstücken, in einer Betriebsphase vor dem Anstauchen eines Endes eines zuvor ausgeschmiedeten, runden Zwischenprodukts gezeigt, das in einem linear beweglichen Klemmbackenpaar eingespannt ist;
  • 4 die Anstauchvorrichtung der 3 in der Arbeitsphase des Anstauchens des Endes des runden Zwischenproduktes gezeigt;
  • 5 die Anstauchvorrichtung wie zuvor in den 3 und 4, hier die Betriebsphase beim Anstauchen eines vergrößerten Bereichs in einem von den Enden des Zwischenprodukts entfernten mittleren Stababschnitt zeigend; und
  • 6 einige Beispiele von mit der Anstauchvorrichtung herzustellenden fertigen Werkstücke.
  • Die wesentlichen Unterschiede zum herkömmlichen Schmiedeverfahren nach 1 zum kombinierten Schmieden und Anstauchen nach 2 ergeben sich aus der Betrachtung dieser beiden Figuren. Abgesehen davon, dass ein schlankerer und damit leichterer Rohblock 1 zum Einsatz kommt, wird dieser zu einem runden Zwischenprodukt 2 geschmiedet, das von vornherein den für das fertige Werkstück minimal erforderlichen Durchmesser aufweist. Dem Diagramm der 2 lässt sich entnehmen, dass somit gleichzeitig der Mindeststreckgrad lambda erreicht wird. Nach dem Schmieden einer beliebigen Anzahl runder Zwischenprodukte 2 kann dieselbe Schmiedepresse oder eine andere zur Verfügung stehende Schmiedepresse zur weiteren Umformung des Zwischenprodukts bzw. der Zwischenprodukte 2 umgerüstet werden. Am Beispiel der 2 soll das Zwischenprodukt 2 zu einem zwei Endflansche 3 aufweisenden fertigen Werkstück 2a (vergleiche auch 6 oben) umgeformt werden.
  • Dazu wird das Zwischenprodukt 2 an einem Ende, d. h. partiell nur dort, wo der vergrößerte Bereich bzw. Endflansch 3 erzeugt werden soll, erwärmt, wie in 2 am linken Ende schraffiert hervorgehoben, und dann zu dem ersten Endflansch 3 angestaucht. In einem folgenden Arbeitsschritt wird das auf der rechten Seite schraffierte Ende partiell erwärmt und der andere Endflansch 3 angestaucht. Durch diese wirtschaftliche Art der Formgebung weisen nur noch die für die Endflansche 3 partiell angestauchten Bereiche einen höheren als den Mindestumformgrad auf (vergleiche das Diagramm der 2).
  • Eine zum Anstauchen des runden Zwischenproduktes 2 in eine nicht dargestellte Umformmaschine einzubauende Anstauchvorrichtung 4 ist in den 3 bis 5 gezeigt. Diese weist – im Aufbau von oben nach unten – eine Presskraftübertragungsplatte 5, daran in Form von Kniehebeln 6 angelenkte Koppelglieder 7, die ihrerseits an jeweils obere Klemmbacken 8a, 9a von außerdem untere Klemmbacken 8b, 9b besitzenden Klemmbackenpaaren 8 bzw. 9 angelenkt sind und eine Grundplatte 10 auf. Die Klemmbackenpaare 8, 9 sind verfahrbar auf der Grundplatte 10 angeordnet, die dazu als Linearführung oder mit Linearführungen 11, z. B. Schienen, ausgebildet sein kann.
  • Zum Einbau der Anstauchvorrichtung 4 in eine Umformmaschine bzw. Schmiedepresse werden deren Ober- und Unterwerkzeug aus dem Pressenraum entfernt und stattdessen dort die Anstauchvorrichtung 4 positioniert und befestigt, die mit ihrer Grundplatte 10 auf dem Unterwerkzeugträger ruht und mit ihrer Presskraftübertragungsplatte 5 in Wirkverbindung mit dem auf und ab beweglichen Oberwerkzeugträger bzw. dem Presszylinder der Umformmaschine steht. Zum Umformen des runden Zwischenproduktes 2 ist dieses zuvor partiell in dem schraffiert gekennzeichneten, zu einem Endflansch 3 umzuformenden Bereich erwärmt und danach in das zuvor geöffnete Klemmbackenpaar 8 eingesetzt sowie darin derart eingespannt worden, dass der partiell erwärmte Bereich aus dem Klemmbackenpaar 8 vorragt, wie mit 3 dargestellt wird. In dem darauf einsetzenden Umformbetrieb der Umformmaschine drückt diese in Pfeilrichtung 12 auf die Presskraftübertragungsplatte 5, wobei die Koppelglieder 7 bzw. Kniehebel 6 die vertikale Hubbewegung in eine lineare Verfahrbewegung der beiden Klemmbackenpaare 8, 9 umwandeln. Damit wird bewirkt, dass die beiden Werkzeuge bzw. Klemmbackenpaare 8, 9 von rechts und links gemäß den Pfeilen 13 gleichmäßig nach innen zur Mittenachse verfahren. Das zur Umformung partiell erwärmte Zwischenprodukt 2 kommt dabei zunehmend zur Anlage zwischen den Kopfseiten der Klemmpaare 8, 9, wodurch an das runde Zwischenprodukt 2 ein im Ausführungsbeispiel linksseitiger Endflansch 3 angestaucht wird, wie in 4 dargestellt. Das zum Einspannen des Zwischenprodukts 2 nicht benötigte Klemmbackenpaar 9 ist hier mit einer Schonplatte 14 versehen.
  • Das fertige Werkstück 2b mit einem einseitig angestauchten Endflansch 3 ist in 6 als Einzelheit dargestellt. Soll ein fertiges Werkstück 2a mit Endflanschen 3 an beiden Seiten hergestellt werden, wird die Arbeitsrichtung der Umformmaschine umgekehrt, das die symmetrischen Klemmbacken 8a, 8b aufweisende Klemmbackenpaar 8 geöffnet, das runde Zwischenprodukt mit dem zunächst einseitig angeformten Endflansch entnommen, das andere Ende partiell erwärmt und der Stab bzw. das Zwischenprodukt 2 zu einem wie zuvor beschriebenen Anstauchvorgang im Klemmbackenpaar 8 einspannt.
  • Da zum Anstauchen eines einseitigen oder beidseitigen Endflansches für das Einspannen lediglich ein Klemmbackenpaar 8 benötigt wird, könnte das gegenüberliegende Klemmbackenpaar 9 als kompakter, starrer Gegenhalterblock ohne Koppelglied vorgesehen werden, wie in 4 mit der Bezugsziffer 15 angedeutet.
  • Die bevorzugte Ausführung der Anstauchvorrichtung 4 entspricht gleichwohl dem Ausführungsbeispiel der 3 und 4, d. h. mit zwei aufeinander zu und voneinander weg verfahrbaren Klemmbackenpaaren 8, 9. Denn damit ist ein axial symmetrisches Anstauchen und damit das Umformen zu in 6 gezeigten fertigen Werkstücken 2c, 2d mit von den Stabenden entfernten Flanschen bzw. im Durchmesser vergrößerten Bereichen möglich.
  • Die 5 zeigt das Herstellen des fertigen Werkstücks 2c mit einem Mittenflansch 16. Das in seinem Mittenbereich zuvor partiell erwärmte Zwischenprodukt 2 wird – bei entfernter Schonplatte 14 – in beiden Klemmbackenpaaren 8, 9 eingespannt und unter der Wirkung der Umformmaschine in Pfeilrichtung 12 durch die von den Koppelgliedern 7 umgewandelte Bewegung zwischen den Kopfseiten der sich gemäß den Pfeilen 13 symmetrisch aufeinander zu bewegenden Klemmbackenpaare 8, 9 gestaucht. In gleicher Weise lässt sich beispielsweise ein in 6 gezeigtes fertiges Werkstück 2d mit mehreren voneinander beabstandeten, im Durchmesser gestuften Flanschen herstellen, was ein jeweiliges partielles Erwärmen sowie Um- bzw. Einspannen vorausgesetzt. Die obere und die untere Klemmbacke des Klemmbackenpaares 8 oder 9, das einen Werkstückabschnitt mit mindestens schon einem angestauchten Flansch aufnimmt, muss eine dem schon angeformten Flansch bzw. den Flanschen angepasste Kalibrierung aufweisen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Rohblock
    2
    rundes Zwischenprodukt
    2a, b, c, d
    fertiges Werkstück
    3
    Endflansch
    4
    Anstauchvorrichtung
    5
    Presskraftübertragungsplatte
    6
    Kniehebel
    7
    Koppelglied
    8
    Klemmbackenpaar
    8a
    obere Klemmbacke
    8b
    untere Klemmbacke
    9
    Klemmbackenpaar
    9a
    obere Klemmbacke
    9b
    untere Klemmbacke
    10
    Grundplatte
    11
    Linearführung
    12
    Pfeilrichtung (Wirkkraft der Umformmaschine)/vertikale Arbeitsbewegung
    13
    Pfeil/horizontale Stauchbewegung bzw. Verfahrbewegung
    14
    Schonplatte
    15
    Gegenhalterblock (angedeutet)
    16
    Mittenflansch
    R
    Rohblock
    Z
    Zwischenprodukt
    FP
    Fertigprodukt
    EF
    Endflansch

Claims (10)

  1. Verfahren zum Herstellen von abgesetzten, insbesondere mit Endflanschen ausgebildeten Werkstücken, wie Wellen oder Stäbe, durch Umformen eines erwärmten Rohblocks mittels einer Umformmaschine, insbesondere Freiform-Schmiedepresse, wobei der Rohblock vor dem Endformen zu einem runden Zwischenprodukt umgeformt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Rohblocks (1) in einem ersten Schritt zu einem den minimal erforderlichen Durchmesser des fertigen Werkstücks (2a2d) aufweisenden Zwischenprodukt (2) umgeformt wird und an das stabförmige Zwischenprodukt (2) abhängig von der Anzahl der an das fertige Werkstück (2a2d) auszubildenden Flansche (3, 16) in mindestens einem weiteren Schritt der mindestens eine Flansch (3, 16) bis zu seinem gegenüber dem Durchmesser des Zwischenprodukts (2) größeren Enddurchmesser angestaucht wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anstauchen des mindestens einen Flansches (3, 16) des fertigen Werkstücks (2a2d) die vertikale Arbeitsbewegung (12) der Umformmaschine in eine horizontale Stauchbewegung (13) umgewandelt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenprodukt (2) vor dem Anstauchen nur partiell in einem für den größeren Durchmesser des Flansches (3, 16) benötigten Abschnitt erwärmt wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenprodukt (2) zum Anstauchen mittels einer temporär in den Pressraum der Umformmaschine einzubauenden Anstauchvorrichtung (4) eingespannt wird.
  5. Anstauchvorrichtung zum Herstellen von abgesetzten, insbesondere mit Endflanschen ausgebildeten Werkstücken, wie Wellen oder Stäbe, aus einem runden Zwischenprodukt, das durch Umformen eines erwärmten Rohblocks mittels einer Umformmaschine, insbesondere Freiform-Schmiedepresse, erzeugt worden ist, wobei die Anstauchvorrichtung zum Einbau zwischen dem von einem Presszylinder beaufschlagten, auf und ab beweglichen Oberwerkzeugträger und dem stationären Unterwerkzeugträger einer Umformmaschine geeignet ist, insbesondere zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer mit dem Oberwerkzeugträger zu verbindenden Presskraftübertragungsplatte (5), einer dieser im vertikalen Abstand gegenüberliegenden, auf dem Unterwerkzeugträger angeordneten Grundplatte (10), mindestens einem eine obere und eine untere Klemmbacke (8a, 8b) zum Einspannen des runden Zwischenprodukts (2) aufweisenden, auf der Grundplatte (10) hin und her verfahrbaren Klemmbackenpaar (8), einem dem Klemmbackenpaar (8) auf der Grundplatte (10) gegenüberliegendem Gegenhalterblock (9; 15) und einem einerseits an das zumindest eine bewegliche Klemmbackenpaar (8; 9) und andererseits die Presskraftübertragungsplatte (5) angelenkten, die vertikale Arbeitsbewegung (12) der Umformmaschine in eine zum Anstauchen horizontale, lineare Verfahrbewegung (13) des Klemmbackenpaares (8; 9) umwandelnden Koppelglied (6; 7) besteht.
  6. Anstauchvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelglied (7) als Kniehebel (6) ausgebildet ist.
  7. Anstauchvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (10) als Linearführung (11) für das mindestens eine bewegliche Klemmbackenpaar (8; 9) ausgebildet ist.
  8. Anstauchvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass auch der Gegenhalterblock (15) als ein eine obere und eine untere Klemmbacke (9a, 9b) aufweisendes, in der Linearführung (11) hin und her verfahrbares, über ein Koppelglied (6; 7) an die Presskraftübertragungsplatte (5) angelenktes, zweites Klemmbackenpaar (9) ausgebildet ist, wobei die Koppelglieder (6; 7) im Umformbetrieb die beiden Klemmbackenpaare (8, 9) symmetrisch horizontal aufeinander zu und voneinander weg bewegen.
  9. Anstauchvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anstauchen der Enden des runden Zwischenproduktes (2) das zum Einspannen des Zwischenprodukts nicht benötigte Klemmbackenpaar (8 oder 9) oder der Gegenhalterblock (15) mit einem Gesenk bestückt werden kann.
  10. Anstauchvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anstauchen der Enden des runden Zwischenproduktes (2) das zum Einspannen des Zwischenprodukts nicht benötigte Klemmbackenpaar (8 oder 9) mit einer Schonplatte (14) versehen ist.
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