DE418688C - Kinderwagen - Google Patents

Kinderwagen

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DE418688C
DE418688C DEM88741D DEM0088741D DE418688C DE 418688 C DE418688 C DE 418688C DE M88741 D DEM88741 D DE M88741D DE M0088741 D DEM0088741 D DE M0088741D DE 418688 C DE418688 C DE 418688C
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DE
Germany
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blocks
box
resilient
stroller according
axles
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DEM88741D
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B9/00Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators
    • B62B9/18Resilient suspensions of bodies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2301/00Wheel arrangements; Steering; Stability; Wheel suspension
    • B62B2301/20Resilient wheel suspension using springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Kinderwagen. Die Erfindung betrifft Kinderwagen und ähnliche Fahrzeuge. Sie bezweckt u. a., den Wagenkasten unter Vermeidung des üblichen besonderen Traggestelles auf den beiden Radachsen federnd zu lagern.
  • Gemäß der Erfindung ist der Wagenkasten mittels paarweise an seinen Seitenwänden angebrachter Blecke aus federndem Stoff, z. B. vulkanisiertem Schwannngunnni, in welche,i die beiden Radachsen gelagert sind, auf diesen angebracht. Der Kasten sitzt also unmittelbar und federnd auf den Achsen, wobei diesen durch den federnden Widerstand der LagerliIiic1,e ein gewisses senkrechtes und wagerechtes Spiel unter den Stößen der Fahrstraße und eine gewisse Beweglichkeit unter einem Druck vorn Handgriff aus gestattet ist, so daß das Fahrzeug innerhalb gewisser Grenzen selbststeuernd ist, ähnlich wie ein Badestuhl finit drehbarer Vorderradgabel. Die Radachsen können hierbei unmittelbar durch den Wagenlasten hindurchgehen, Auf den Abbildungen ist ein Kinderwagen gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Abb. i und 2 den Wagen in Seiten-und Stirnansicht, teilweise geschnitten, Abb. 3 einen Teil desselben nach Abnahme des einen Rades in Seitenansicht, Abb.4 und 5 einen Lagerblock in Seiten- und Stirnansicht in größerem Maßstabe, und Abb. El eine weitere Einzelheit ini Schnitt in grnßerein Maßstabe, woraus die Art der Befestigung der Lagerblöcke ersichtlich ist.
  • Die Seitenwände des aus Holz oder anderem geeignetem Baustoff gefertigten @'@'agenkastens a sind in der Nähe ihrer beiden Enden und des Kastenbodens miteinander paarweise gegenüber liegenden Öffnungen versehen, durch welche die beiden Radachsen c quer hindurchgehen. Diese Öffnungen können rund oder anders gestaltet sein und sind so groß, daß sie den Achsen das erwähnte Spiel gestatten. Hinter jeder dieser Öffnungen sitzt ein Lagerblock c1 aus federndem gummiartigen Stoff, welcher Block vorteilhafterweise einen Vorsprung (1i hat, der durch die Öffnung herausragt.
  • Die Lagerblöcke d sitzen paarweise einander gleichachsig gegenüber fest auf dem Kastenhoden a.l und haben eine quer durchgehende Öffnung d= (Abb. .4 und 5) zur Aufnahme der Achse c. Diese Öffnung ist vorteilhafterweise so angeordnet, daß sie nach Anbringung des Blockes an seiner Stelle unterhalb des Mittelpunktes der benachbarten größeren Öffnung in der Kastenwand liegt. Die Blöcke d sind am Kasten durch geeignete Mittel befestigt, z. B. durch je einen U-förmigen Beschlag e, dessen Form derjenigen des Blokkes d entspricht, und der am Kastenboden oder einem benachbarten Teil befestigt ist und den Block umgibt. Dieser Beschlag ist mit einem einwärts ragenden Flansch e1 am oberen Teil und mit auswärts ragenden Flanschen e= am unteren Teil versehen. Letztere Flanschen greifen unter ein paar senkrechter Rahmenschenkels, die mit ihren Enden am Kastenboden a1 und einem wagerechten Längsträger in befestigt sind.
  • Die Drehung der Achsen c wird durch eine Stange t verhindert, die durch gleichachsige Bohrungen der beiden Achsen greift, und deren Enden neben den Achsen umgebogen sind. Auf den durch die Lagerblöcke d greifenden "feilen der Achsen (- sitzen Büchsen fi, auf «-elchen neben der Iririenflächu der Blöcke Ringe (1 befestigt sind; die letzteren werden durch einen durch die Büchse und die Achse gesteckten Splint q1 in ihrer Lage gehalten. In dieser Weise werden die Achsen an der Lä ngsverschiehung gehindert. Die Lnden der Achsen c sind abgesetzt und tragen zwischen dein äußeren Eiide der Büchsen p und dein inneren 1\ abenende der Räder i Ringer-. Die äußeren F_nden der Achsen sind mit Gewinde versehen und tragen Muttern h, «-elche die Räder i in ihrer Lage auf den Achsen halten.
  • Wie Abb. 2, 3 und 6 zeige i, sind an den Seitenwänden des Kastens a Streifen h von Holz, Metall oder anderem Stoff angenagelt, angeschraubt oder in anderer Weise befestigt, welche die in den Seitenwänden befindlichen (Wmingen zur Aufnahme der federnden Blöcke d einfassen, und deren innerer Rand den Rand der Öffnung überragt und so eine Uffnung von etwas geringerer Hölle und Breite zur Aufnahme des Vorsprunges dl des Blockes (f bildet. In dieser Weise werden die Blöcke (1 auf der Innenseite mittels des Flansches cl und auf der Außenseite durch den inneren Rand des Streifens 1i in ihrer Lage gehalten.
  • Die Lagerblöcke d können beliebige Form und Größe haben, und anstatt voller Gtnniniblöcke können hohle vorgesehen werden, die niit Druckluft gefüllt werden; sie können auch aus zwei oder mehreren Teilen oder Lagen von verschiedenen Stoffen zusammengesetzt :ein. Ferner können sie durch beliebige andere als die beschriebenen Mittel in ihrer Lage gehalten und anstatt in dem Katen a außen oder unten an demselben befestigt werden.
  • F',henso können auch andere Mittel vorgelehen werden, uni die Drehung und die Längsverschiebung der Achsen c gegenüber dein Wagenkasten a und den Lagerblöcken d zu verhindern. So z. B. können an den Innenseiten der letzteren quadratische oder unrunde Aussparungen angebracht sein, in welche passende Bunde der Achsen eingreifen. Diese werden vorzugsweise von runden Stangen gebildet, können aber auch von Röhren gebildet werden und aus mehreren Stücken bestellen. An den Stellen, wo sie durch die Lagerblöcke greifen, können sie eine zyli-idrische Verdikkung haben, der die Öffnung der Lagerblöcke angepaßt ist. Der Wagenkasten a ist an der Innenseite finit einem wagerechten, ringsum laufenden Längsträger in. (oder mit zwei sich nur auf die Länge der Seitenwände erstreckenden Trägern) versehen, der die Sitze n und n1 mittels je vier federnden Blöcken o trägt. Die Sitze können gepolstert sein, und die federnden Blöcke können gänzlich aus vulkanisiertem Scliwainmgummi oder besser nur auf der Innenseite aus solchem und auf der Außenseite aus gewöhnlichem Vollgummi bestehen. Jeder dieser Blöcke ist oben mit einem Kopfstift o' versehen, mittels dessen er am Sitz in der Weise befestigt werden kann, daß der Stift mit dem Kopf durch ein Loch im Sitz gesteckt und dann durch Verschieben des Blockes mit (lein Schaft in einen anschließenden Schlitz eingeführt wird.
  • Die beiden Sitze rt an den Enden des Wagenkastens a sind deren Rundung angepaßt. Ist der mittlere Sitz u1 eingesetzt, so kann der Wagen ein Kind in liegender Stelhing aufnehmen, während nach Abnahme dieses Sitzes auf den beiden Sitzen n je ein Kind sitzen kann.
  • Der Handgriff b ist wie üblich am einen Ende des Wagenkastens a. in geeigneter Weise befestigt.

Claims (3)

  1. PATrNT-ANSPRÜCHE: i. Kinderwagen, dadurch gekennzeichnet, (laß der Wagen (aj mittels paarweise an seinen Seitenwänden angebrachter Blöcke (d) aus federndem Stoff, in denen die beiden Radachsen (c) gelagert sind, unmittelbar auf diesen angebracht. ist, wo-],ei die Blöcke den Achsen ein gewisses senkrechtes und wagerechtes Spiel geben.
  2. 2. Kinderwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Lagerblöcken (d) Büchsen (p) sitzen, durch welche die Achsen (c) hindurchgreifen. 3. Kinderwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerblöcke (d) durch Beschläge (e) an den Kastenwänden festgehalten werden. d.. Kinderwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitze (n und rti) mittels federnder Blöcke (o) auf ihren Trägern (in) im Kasten (a) ruhen.
  3. 3. Kinderwagen nach Anspruch d., dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Blöcke (o) mittels Kopfstifte (oi) an den Sitzen (n) abnehmbar befestigt sind.
DEM88741D Kinderwagen Expired DE418688C (de)

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DE418688C true DE418688C (de) 1925-09-12

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DEM88741D Expired DE418688C (de) Kinderwagen

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DE (1) DE418688C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2432113A1 (de) * 1974-07-04 1976-01-22 Ferdinand Bethaeuser Fa Anordnung zur befestigung des lagerblockes der laufradachse am rahmen eines kinderfahrzeuges

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2432113A1 (de) * 1974-07-04 1976-01-22 Ferdinand Bethaeuser Fa Anordnung zur befestigung des lagerblockes der laufradachse am rahmen eines kinderfahrzeuges

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