DE418303C - Mundharmonika - Google Patents
MundharmonikaInfo
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- DE418303C DE418303C DEF57096D DEF0057096D DE418303C DE 418303 C DE418303 C DE 418303C DE F57096 D DEF57096 D DE F57096D DE F0057096 D DEF0057096 D DE F0057096D DE 418303 C DE418303 C DE 418303C
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- blowing
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- Expired
Links
- 235000014676 Phragmites communis Nutrition 0.000 claims description 5
- 238000007664 blowing Methods 0.000 claims description 4
- VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N Chromium Chemical compound [Cr] VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 239000004927 clay Substances 0.000 claims 1
- 230000001755 vocal effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10D—STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10D7/00—General design of wind musical instruments
- G10D7/12—Free-reed wind instruments
- G10D7/14—Mouth-organs
Landscapes
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Description
- Mundharmonika. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom z. Juni igi i die Priorität auf Grund der Anmeldung in der Schweiz vom 18. Oktober 1923 beansprucht. Gegenstand der Erfindung ist eine Mundharmonika zum Blasen und Ziehen mit zwei Stimmplatten, deren Stimmen auf jeder Stimmplatte nur einseitig, in chromatischer Reihenfolge aufgenietet sind, und mit Schiebern, die je nach ihrer Stellung irgendwelche Einzeltöne sowie drei- und vierstimmige Durund. Mollakkorde der chromatischen Tonleitern zu spielen ermöglichen. Das Neue gem,äß der Erfindung besteht darin, da.ß zwei starr miteinander verbundene Schieber parallel den Stimmplatten angeordnet sind, und ,daß dieselben als Anschläge dienende, ungleich große Verlängerungen aufweisen, derart, daß jexlesmal eine andere Tonart erreicht wird, wenn. ein Anschlag bis zum Rande der Gehäuseplatten verschoben wird. Der Vorteil der Neuerung gegenüber bekannter Vorrichtung ibesteht in der größeren Einfachheit und bequemen Handhabung.
- Auf der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes darstellt, ist , Abb. i eine Draufsicht, Abb. 2 eine Seitenansicht von Abb. i, Abb. 3 ein Querschnitt nach der Linie A-B, Abb.4 eine Draufsicht und Abb. 5 eine Seitenansicht des Schiebers. jedes der Luftkanälchen i bis 18 (Abb. 2) enthält je zier Stimmen, zwei zum Blasen. huü Platte 55 und zwei zum Ziehen auf Platte 56. Von den Stimmen i9 bis 53 und 2o bis 54 ist der tiefste Ton f zum Blasen auf Platte 55 bei i9 ;zum Ziehen auf Platte 56. In 20 ist der Ton fis, in 21 g, 22 gis, 23 a, 24 a@s, 25 , 26 c, 27 cis, 28 d, 29 dis, 3o e, 31:f, 32 fis, 33 g, 34 gis, 35 a, 36 ais, 37 h, 38 C, 39 cis, 4o d, 41 dis, 42 e, 43 f, 44 fs1-5 g, 46 gis, 47 a, 48 ais, 49 h, 50 C, 51 cis, 52d, 53 dis, 54 e.
- Die beiden Schieber 57, 58, . welche starr miteinander verbunden sind, sind derart mit zwei Lochreihen versehen, daß ein Molldreiklang in zweieinhalb bis drei Oktaven. ertönen kann, wie solcher auf den bis heute bekannten Mundharmonikas gespielt wird. Die Schieber sind an jedem Ende mit Verlängerungen von verschiedener Länge versehen, die zum Verschieben des Schiebers, dienen, indem man je nach der gewünschten Tonart die eine oder die andere Verlängerung mit dem Finger bis zum Rande der Plattext 55, 56 hineinschiebt. 'fürde man a. B. den Schieber durch Drücken auf die Verlängerung 58 in der Pfeilrichtung der Abb. i verschieben, so würde der Schieber sich um eine Lochreihe verschieben, die
öf£nungen 6o, 6 n uUd 62 würden dann die Löcher 23, 35, 47 und die Öffnungen. 63, 64, 65, 66, 67 und 68 die Löcher der Stimm- 20, 28, 32, 40, 44 und 52 aufdecken. So wandelt sidh. Moll- in Dreiklang um. Auf gleiche Weise verhält es sich mit Moll- und Durvierklang. D«TSelbe ist aber anstatt zum Blassen zum Ziehen. (es sind also dessen Töne auf dem unteren Platte 56) und wird durch Schieber 58 und. 6o auf und zu gedeckt. Die in der Zeidxnung nicht dargestellten öffnun- gen des Sc'hi.ebem 58 öffnen und schließen die Löcher der Platte 55. Die Einzrlheiten der Mundharmonika kön- nen. verschiedentlich abgeändert werden, bei- spielsweise können die Schieber durch Hebel o. dgl. betätigt werden und zueinander v(er- schiebbar sein, wodurch Molltöne gespielt werden können.
Claims (1)
-
PATENT-ANsPRUcH: Mundharmonika zum Blasen, und Ziehen mit xwei Stimmplatten, deren Stimmen auf jeder Stimmplatte nur einseitig, in chro- matischer Reihenfolge aufgenietet sind, und mit Schiabern, die je nach ihrer Stellung irgendwelche Einzeltöne sowie drei- und; viersltimmige Dur- und Moil- akkonde der chromatischen Tonleitern zu spielen ernnöglin, dadurch gekenn,- ,zeächnet, daß zwei starr miteinander ver- bundene Schieber (57 und 58) parallel den Stimmplatten angeordnet sind, und daß .dieselben als Anschläge dienende un- gleich große Verlängerungen (59) auf- weisen, derart, daß jedesmal eine andere Tonaxt erreicht wird; wenn. ein Anschlag (59) bis zum Rande der GeMuseplatten (55 und 56) verschoben wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH418303X | 1923-10-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE418303C true DE418303C (de) | 1925-09-03 |
Family
ID=4514636
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF57096D Expired DE418303C (de) | 1923-10-18 | 1924-10-15 | Mundharmonika |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE418303C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE951968C (de) * | 1947-11-05 | 1956-11-08 | Hans Bibus Dipl Ing | Chromatische Mundharmonika |
-
1924
- 1924-10-15 DE DEF57096D patent/DE418303C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE951968C (de) * | 1947-11-05 | 1956-11-08 | Hans Bibus Dipl Ing | Chromatische Mundharmonika |
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