DE41779C - Apparat zur Herstellung von Weifsund Ternblech - Google Patents

Apparat zur Herstellung von Weifsund Ternblech

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DE41779C
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Germany
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Application number
DENDAT41779D
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A. J. maskrey in Nautyglo und PH. S. phillips in Crumlin, Hall Crumlin, Monmouth Wales
Publication of DE41779C publication Critical patent/DE41779C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C2/00Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor
    • C23C2/34Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor characterised by the shape of the material to be treated
    • C23C2/36Elongated material
    • C23C2/40Plates; Strips
    • C23C2/405Plates of specific length

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  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coating With Molten Metal (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 7: Blech- und Drahterzeugung.
ARTHUR JAMES MASKREY in NAUTYGLO
und PHILIP SAMUEL PHILLIPS in CRUMLIN
(Hall Crumlin, Monmouth, Wales).
Apparat zur Herstellung von Weifs- und Ternblech.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. April 1887 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Apparate, bei denen die Verzinnung von Blechen continuirlich durch zwei Arbeiter ausgeführt wird, indem der eine die Bleche, wie sie von den Walzen geliefert werden, in das Metallbad bringt und der andere dieselben vom Bade entfernt.
Fig. ι der Zeichnungen ist ein Längsschnitt des Apparates, Fig. 2 ein Querschnitt nach \-^ in Fig. i, und Fig. 3 ein Grün drifs desselben. Das Bad A hat einen gerundeten Boden und enthält auf der einen Seite zwei Paar Walzen R nebst Zahnrädern und Lagern, die nicht angedeutet sind. Die zum Schmelzen des Metalls nöthige Erwärmung findet auf der rechten Seite des Bade's statt, und zwischen dieser und der linken Seite befindet sich eine Theilwand B. Indem man in diese hohle Theilwand mehr oder weniger von dem geschmolzenen Metall eingiefst, kann das Leitungsvermögen derselben derart regulirt werden, dafs das Metall in der linken Abtheilung wohl geschmolzen bleibt, aber doch kühler wie das in der rechten Seite ist. Es sind auch zwei weitere Theilwände C C angebracht, zwischen welchen die Bleche in das Bad eingeführt werden. Diese dienen dazu, das Metall dort, wo die Bleche eintauchen , ziemlich frei von Unreinlichkeiten halten zu können. Die unteren Walzen R sollen auch vor Unreinigkeiten geschützt werden und sind daher mit einem Gehäuse umgeben. Das Metall M im Bade wird ungefähr auf dem Niveau der Achsen der unteren Walzen gehalten, und darüber befindet sich im linken Theil geschmolzenes Fett G bis zur Höhe der Achsen der oberen Walzen R. In dem Bade befinden sich ferner vier gekrümmte Leitschienen E zu je zwei Paaren' angeordnet, zwischen denen ein Zwischenraum bleibt. Ueber dem Bade befindet sich ein Kettenrad F, das mit einer Geschwindigkeit getrieben wird, welche mit der der Walzen R übereinstimmt; eine dadurch geführte Kette legt (mit punktirten Linien angedeutet) sich theilweise an die Leitschienen E an und wird um Leitrollen H und / geführt, wobei sie durch Rolle I mehr oder weniger gespannt werden kann, da letztere auf einem durch Schraube N verstellbaren Hebel L sitzt. An der Kette sind Nocken K angebracht, in Entfernungen, die etwas gröfser wie die Länge der Bleche P sind, und die bei der Bewegung der Kette den Schlitz zwischen den beiden Leitschienenpaaren entlang gehen.
Beim Gebrauche führt der Arbeiter das Blech P zwischen die Wände C unterhalb eines in der Richtung des Pfeiles sich bewegenden Nockens K ein, so dafs letzterer das Blech P vor sich herunter zwischen den Leitschienen, wie angedeutet, schiebt, wobei das Blech sich der Krümmung der Schienen entsprechend biegt.
Die Stellung der Leitrolle H ist derart, dafs, ehe der Nocken K um die Rolle läuft und somit die hintere Kante des Bleches losläfst, die vordere Kante des Bleches bereits von dem
unteren Walzenpaar erfafst worden ist, wodurch das Blech gehoben und sodann durch die oberen Walzen geführt wird; von diesen wird es durch den zweiten Arbeiter abgenommen. Auf diese Weise kann ein cofttinuirliches Einführen von Blechen in das Bad geschehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei Metallbädern zur Anfertigung von Weifsoder Ternblechen, welche mit gekrümmten Leitschienen und einer endlosen Kette versehen sind, um die Bleche den Ausziehwalzen zuzuführen, eine theilweise Trennung des Theiles vom Bade, in ; welchen die Bleche eingeführt werden, von dem anderen Theil durch eine hohle Wand B, die mehr oder weniger mit geschmolzenem Metall angefüllt ist, wobei die Bleche durch gekrümmte Leitschienen E aus dem einen in den anderen Theil geführt und durch eine durch Spannrolle I gespannte, durch Rolle F getriebene und mit Nocken K versehene endlose Kette bewegt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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