DE41752C - Selbstthätige Schaltung an Riifelmaschinen - Google Patents

Selbstthätige Schaltung an Riifelmaschinen

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DE41752C
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DE
Germany
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automatic switching
segment
wheel
dental arch
ratchet wheel
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DENDAT41752D
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English (en)
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FILIALMASCHINENFABRIK VON ESCHER, WYSS & CO. in Ravensburg, Württemberg
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B3/00Artist's machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two- dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings
    • B44B3/04Artist's machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two- dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings wherein non-plane surfaces are worked
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B2700/00Machines, apparatus, tools or accessories for artistic work
    • B44B2700/02Artist's machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings
    • B44B2700/025Artist's machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings for engraving a surface of revolution

Landscapes

  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Neuerung bezieht sich auf die selbstthätige Schaltbewegung der Achse an Walzenriffelmaschinen, in welchen die zu riffelnden Walzen eingespannt sind. Das constructive Princip dieser Neuerung besteht in der Anwendung oder Einwirkung eines excentrischen Zahnbogens auf ein mit einem gewöhnlichen Schaltsegment sich bewegendes Schaltrad, welches auf seinem Rückweg den Zahnbogen centrisch zu stellen vermag.
Auf beiliegender Zeichnung stellen dar:
Fig. ι den Verticalschnitt durch den Schalt-' apparat,
Fig. 2 die Ansicht desselben, von hinten gesehen, und
Fig. 3 die Ansicht des Apparates, von oben gesehen.
A ist die Achse, in welcher die zu riffelnde Walze liegt, die mit der Spindel α während des Riffeins fest verbunden ist; die Spindel a ist im Spindelstock b drehbar gelagert. Auf der Spindel α sitzt das Schneckenrad c, sowie auch das Segmentschneckenrad d. Am Spindelstock b ist eine Fläche b2 angegossen, auf welcher das Zahnbogenstück e liegt, das in beschränktem Wege um den Zapfen e1 drehbar ist; dieses Zahnbogenstück ist mit dem im Segmentstück d d' gelagerten Schaltrad f so in Eingriff, wie eine Zahnstange mit einem Stirnrad, was aus dem Querschnitt Fig. 1 zu ersehen ist. Eine in der Nabe b' sitzende Feder il drückt auf den Stift i und dieser auf das um e' drehbare Zahnbogenstück e, bis dieses Zahnbogenstück auf der Nabe b1 aufsitzt, derart, dafs der Zahnbogen zur Achse A excentrisch ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich.
Das Schaltrad f sitzt auf der Achse und ist durch Transport- oder Wechselräderflf^ und Schnecke g in Verbindung gebracht mit dem Schneckenrad c.
Das Segmentschneckenrad d ist mit der Schnecke k in Eingriff, welche beliebig, z. B. wie in gewohnter Weise von der Schlittenachse oder -Welle ρ aus, mittelst des konischen Getriebes m in Bewegung gesetzt wird. Die Rotation der Schnecke k, Fig. 2, vor- oder rückwärts bedingt die Drehung des Segmentes d nach links oder rechts, also auch die Drehung der Walze, und infolge der Wirkung des gleichzeitig längs der Walzenachse geführten Riffelstahles die Riffelschraubenlinie auf dem Walzenumfang. Der Riffelstahl arbeitet, während das Segment in der Richtung des Pfeiles, Fig. 2, geführt wird. Infolge der Druckwirkung auf den excentrisch stehenden Zahnbogen während dieser Bewegungsrichtung verschiebt sich das Schaltrad f in der Richtung des Pfeiles, Fig. ι, und zwar um so viel, als die Excentricität des Zahnbogens innerhalb des Winkels α zwischen r und r1, Fig. 2, beträgt. Sobald nun das Schaltrad f in die Flucht der Linie r1 (als Verbindungslinie zwischen Centrum^ und Zapfen e1) gekommen ist, verschiebt sich f nicht mehr, da bei eventuellem Weitergang die Feder i1 überwunden wird. Die erwähnte Excentricität des Zahnbogens e innerhalb des Winkels α entspricht einer Zahntheilung des Rades /, die mit der Riffeltheilung cor-
respondirt. Wird nun das Segment in einer dem eingezeichneten Pfeil entgegengesetzten Richtung, also rückwärts, bewegt, so bleibt der Zahnbogen e centrisch zur Achse A und das Rad f hat keine Schaltbewegung; sobald das Schaltrad f aus dem Eingriff mit dem Zahnbogen e gekommen, wirkt die Feder i1 wieder, wodurch sich der Zahnbogen wieder excentrisch stellt und eine Verstellung des Zahnbogens um eine Zahntheilung stattgefunden hat. Eine complete Operation hat dann stattgefunden. Bei Wiederbeginn der Arbeit bedingt die erhaltene Schaltung die Stellung der neuen Riffelschraubenlinie, also die Riffeldistanz.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die selbstthätige Schaltung an Riffelmaschinen mittelst eines auf einem Zahnsegment d d1 angebrachten Schaltrades f, welches in axiale Drehung versetzt wird durch excentrisch gestellte Kreisbogenzähne e, die als schiefe Ebene auf/ wirken, beim Rückgang des Segmentes etc. aber sich centrisch stellen bis zur Ausrückung aus dem Rade f.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT41752D Selbstthätige Schaltung an Riifelmaschinen Expired - Lifetime DE41752C (de)

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