DE416660C - Belueftungseinrichtung von Hauswasserversorgungsbehaeltern - Google Patents

Belueftungseinrichtung von Hauswasserversorgungsbehaeltern

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DE416660C
DE416660C DEK89507D DEK0089507D DE416660C DE 416660 C DE416660 C DE 416660C DE K89507 D DEK89507 D DE K89507D DE K0089507 D DEK0089507 D DE K0089507D DE 416660 C DE416660 C DE 416660C
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water supply
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B11/00Arrangements or adaptations of tanks for water supply
    • E03B11/02Arrangements or adaptations of tanks for water supply for domestic or like local water supply
    • E03B11/06Arrangements or adaptations of tanks for water supply for domestic or like local water supply with air regulators
    • E03B11/08Air regulators

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  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)

Description

  • Belüftungseinrichtung von Hauswasserversorgungsbehältern. Bei bekannten Belüftungseinrichtingen von Hauswasserversorgungsbehältern mit einem Hilfsluftbehälter, aus dem die durch ein selbsttätiges Ventil eingelassene Luft durch eindringendes Wasser in den Mrasserbehälter verdrängt wird, wird die Regelung des Wassereintritts in den Hilfsluftbehälter durch besondere Einrichtungen des Wasserbehälters oder durch den von der Speisepumpe kommenden Wasserstrom bewirkt. Diese Belüftungseinrichtungen sind umständlich und können nicht ohne weiteres an vorhandenen Wasserversorgungsbehältern angebracht werden.
  • Gemäß der Erfindung kann die Belüftungseinrichtung dadurch ohne weiteres an vorhandenen Wasserbehältern angebracht werden, daß das Steuergestänge für den Ein- und Auslaß des Wassers an dem Hilfsluftbehälter angeordnet ist. Dieses Gestänge wird durch den Druckwechsel im Wasserbehälter betätigt, indem ein einerseits dem Drucke in dem Wasserbehälter und anderseits dem Drucke einer Feder ausgesetzter Kolben oder eine Membran mit einer Spindel verbunden ist, auf der die Ventile für den Ein- und Auslaß des Wassers sitzen. Durch diese Bauart schließt sich die Belüftungseinrichtung möglichst eng an den Wasserbehälter an und beansprucht wenig Platz.
  • In der Zeichnung ist die neue Belüftungseinrichtung in Abb. i und Abb. 2 in je einem senkrechten Schnitte bei verschiedenen Ventilstellungen dargestellt, Abb. 3 zeigt die Anordnung der Einrichtung an dem Wasserversorgungsbehälter. A n dem Hauswasserversorgungsbehälter a ist der Hilfsluftkessel b angeordnet und steht mit dem Wasserraum des Windkessels durch den Stutzen c und das Ventil d in Verkehr, während ein zweites Ventil e und ein Auslaß f den Hilfsluftbehälter mit der Außenluft in Verbindung bringt. Die Ventile, die an einer Spindel g sitzen, werden einerseits durch den im Wasserversorgungsbehälter a herrschenden Druck und anderseits durch eine Federung gesteuert. Die Steuerung durch den Wasserdruck geschieht dadurch, daß das Wasser, welches durch den Stutzen c mit dem Steuerzylinder la verkehrt, auf den Kolben i drückt, der durch eine Stange k mit den Ventilen verbunden ist, während die Steuerung durch Federung mittels einer Feder d bewirkt wird, die zwischen dem Kolben i und einem Widerlager p eingespannt ist. Anstatt durch einen unter der Wirkung einer Feder stehenden Kolben kann die Steuerung der Ventile gegebenenfalls auch durch eine auf der Stange k sitzende Membran erfolgen.
  • Die Wirkungsweise der Belüftungsvorrichtung ist folgende Tritt in dem Wasserbehälter a ein bestimmter, der Ausschaltung der Pumpe entsprechender Höchstdruck auf, so drückt das Wasser den Kolben i unter Überwindung der Feder L hoch, und der Kolben und die Ventile gelangen aus der Stellung nach Abb. i in die in Abb. z dargestellte Stellung. Dabei wird das Ventil e, das den Hilfsluftbehälter b mit der Außenluft in Verkehr bringt, geschlossen und das Ventil d, das den Verkehr zwischen dem Hilfsluftbehälter und dem Wasserbehälter a vermittelt, geöffnet. Das Wasser dringt dann durch den Stutzen c in den Hilfsluftbehälter ein und verdrängt die darin enthaltene Luft in den Wasserbehälter a, Tritt in dem Wasserbehälter eine bestimmte, der Einschaltung der Pumpe entsprechende Druckerniedrigung ein, so drückt die Feder i den Kolben herunter, und Kolben und Ventile kommen aus der Stellung nach Abb. 2 in die Stellung nach Abb. i. Dabei ist das Ventil d geschlossen, so daß kein Wasser mehr in den Hilfsluftbehälter eindringt, und das Ventil e offen, so daß das Wasser aus dem Hilfsluftbehälter b durch das Ventil e und den Auslaß f abfließt. Bei dieser Entleerung dringt durch das Ventil m, das durch eine schwache Feder n in der Verschlußlage gehalten wird, wenn im Hilfsluftbehälter kein Unterdruck ist, wieder Luft in den Hilfsluftbehälter ein. Tritt wieder der bestimmte Höchstdruck ein, so tritt wieder die Ventilstellung nach Abb. 2 ein, und es tritt erneut Luft aus dem Hilfsluftbehälter b in den Wasserbehälter a.

Claims (1)

  1. PA TRNT-ANSPRUCH Belüftungseinrichtung von Hauswasserversorgungsbehältern mit einem Hilfsluftbehälter, aus dem die durch ein selbsttätiges Ventil eingelassene Luft durch das aus dem Wasserbehälter eindringende Wasser in den Wasserbehälter gedrängt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ventil (e), das den Hilfsluftbehälter (b) mit der Außenluft verbindet, von einem durch Feder (l) belasteten, dem Druck des Wassers in dem Wasserbehälter (a) unmittelbar ausgesetzten Mittel (i) - Kolben oder Membran - gesteuert wird und durch eine Spindel (g) mit einem Ventil (d) für den Wasserübertritt aus dem Wasserbehälter (a) in den Hilfsluftbebälter (b) verbunden ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012003860A1 (de) * 2012-02-27 2013-08-29 Stefan Krauss Einrichtung zum Aufbau eines Luftpolsters in einem Wasserkessel

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