DE415694C - Kaelteanlage fuer haeusliche Zwecke - Google Patents

Kaelteanlage fuer haeusliche Zwecke

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DE415694C
DE415694C DEA39901D DEA0039901D DE415694C DE 415694 C DE415694 C DE 415694C DE A39901 D DEA39901 D DE A39901D DE A0039901 D DEA0039901 D DE A0039901D DE 415694 C DE415694 C DE 415694C
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Germany
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air
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cooling
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cold
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DEA39901D
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AUTOMATIC REFRIGERATING COMPAN
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AUTOMATIC REFRIGERATING COMPAN
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B9/00Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point
    • F25B9/002Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point characterised by the refrigerant
    • F25B9/004Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point characterised by the refrigerant the refrigerant being air

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

  • Kälteanlage für häusliche Zwecke. Die Erfindung bezieht sich auf Kälteanlagen für den Haushalt, bei denen ein besonderer Kühlraum für die Kühlung von Speisen und die Erzeugung von Eis vorgesehen ist. Ferner findet eine Luftkältemaschine An-Wendung, bei der ein und dieselbe Menge Arbeitsluft zwischen einem Kompressionsraum und einem Expansionsraum hin und her gefördert und in diesen Räumen verdichtet und ausgedehnt wird. Die Erfindung sei im nachfolgenden an Hand der Zeichnungen beschrieben.
  • In diesen ist Abb. i ein senkrechter Längsschnitt durch eine Kälteanlage gemäß der Erfindung, welcher die Luftkältemaschine und ihren Antriebsmotor im Aufriß zeigt, Abb.2 eine Stirnansicht der Kälteanlage vom Maschinenende aus, wobei die Endwandung zum größeren Teil entfernt ist und bestimmte Teile der Maschine weggebrochen sind, Abb.3 ein Schaltungsschema der elektrischen Verbindung des Triebmotors, welches die thermostatische Regelung veranschaulicht.
  • Gleiche Bezugszeichen beziehen sich in den verschiedenen Ansichten auf gleiche Teile. Die Kälteanlage i enthält eine Speisekammer 2 und eine Maschinenkammer 3. Die Speisekammer 2 ist von der Umgebung durch geeigneten Isolierstoff ¢ getrennt, beispielsweise durch gepreßten Kork. Eine Luftkältemaschine 5 ist in der Kammer 3 auf Winkeleisen 6 angebracht. In der Luftkältemaschine 5 wird eine abgeschlossene Menge von Arbeitsluft zwischen einem Kompressionsraum und einem Expansionsraum hin und her gefördert, wobei sie in diesen Räumen wechselnd verdichtet und ausgedehnt wird. An den Kompressionsraum grenzt ein Wärmeaustauscher 7 an, der Hitze aus der verdichteten Luft entnimmt und sie auf eine Kühlflüssigkeit überträgt, die sie vom System entfernt. Der Wärmeaustauscher 7 und die Teile der Maschine darunter bilden das heiße Ende der Maschine. Bei der Expansionskammer ist ein Wärmeaustauscher 8 vorgesehen, der dazu dient, durch blattartige Gebilde i o Wärme aus der abzukühlenden Umgebung zu entnehmen und sie auf die Arbeitsluft zu übertragen. Die Wärmeaustauscher 8 und die angrenzenden Teile bilden das kalte Maschinenende. Zwischen den beiden Wärmeaustauschern ist ein Regenerator 9 zur Aufrechterhaltung eines Temperaturunterschiedes zwischen ihnen vorgesehen. Eine hohe Pressung ist bei Luftkältemaschinen dieser Bauart weder notwendig noch erwünscht; es ist ein Unterschied von etwa 0,7 kg cm= zwischen dem höchsten Druck und dem tiefsten Druck während des Kreisprozesses ausreichend, um die erforderliche Kälteerzeugung zu sichern. Infolgedessen ist ein Platzen der Maschine kaum möglich.
  • Quer über das obere Ende der Maschinenkammer 3 erstreckt sich von der Wandung 12 zur Wandung 13 eine Scheidewand i i aus schlecht wärmeleitendem Stoff, die den Regenerator 9 dicht umschließt. Eine zweite Scheidewand 14 aus schlecht wärmeleitendem Stoff führt quer über die oberen Enden der Blätter i o von der Wandung i ; zur Wandung 15, die ihrerseits durch die Kälteanlage von einer Wandung zur anderen hindurchtritt, so daß ein enger Durchlaß zwischen ihr und der Wandung 12 verbleibt sowie auch eine Öffnung 17 am oberen und eine Öffnung 18 an ihrem unteren Ende. In der Wandung 14 ist eine Öffnung i g für jeden Zylinder der Luftkältemaschine vorgesehen. Auf diese Weise ist ein Weg für den natürlichen Umlauf der Luft in der Kälteanlage bereitet. Wenn die Maschine arbeitet, so sind die Blätter i o kalt und vermindern die Temperatur der sie umgebenden Luft. Die Luft fällt dabei längs des Kanals 16 abwärts und gelangt durch die Öffnungen 18 in die Speisekammer 2. Gleichzeitig fließt die wärmere Luft in der Kammer 2 durch die Ö ffnung 17 und abwärts durch die Üffnungen i9 über die Blätter io. Der natürliche Umlauf setzt sich fort, bis die Temperatur in der Speisekammer so weit gesenkt ist, daß sie einen Thermostaten 2o veranlaßt, die Luftkältemaschine 5 stillzusetzen, wie später beschrieben wird.
  • Bisweilen kann es zweckmäßig sein, Eis für Tafelgebrauch oder zu sonstigen Zwecken herzustellen. Hierzu werden Behälter 21 vorgesehen, die mit Wasser gefüllt werden können. Diese sind in einer Hilfskammer untergebracht, die sich im Boden der Speisekammer 2 befindet und aus wärmeisolierendem Stoff hergestellt ist. Der Kanal 16 endigt am unteren Ende in einem Blatt 23 und einem Streifen 24.. Die Kammer 22 ist so ausgebildet, daß sie eine enge üffnung 25 an einer unteren Kante und eine andere Öffnung 26 an der diagonal gegenüberliegenden oberen Kante besitzt. Eine einstellbare Klappe 27 sitzt auf der Kammer 22 so daß ein beliebiger Teil der kalten Luft, die durch den Kanal 16 abwärts fließt, durch den Durchlaß zwischen Streifen 24 und Kanal 22 hindurch und durch die Öffnung 25 über die Behälter 21 geleitet werden kann, worauf er durch die Öffnung 26 in die Speisekammer gelangt. Die Stellklappe 27 kann nach der ersten Einstellung für unbegrenzte Zeit in ihrer Lage bleiben. Ersichtlich empfängt die Kammer 22 die Luft unmittelbar von der Kältemaschine, und infolgedessen befindet sich die Luft auf ihrer tiefsten Temperatur, die tief genug für das Gefrieren von Wasser ist. Weiter ist ersichtlich, daß, wenn der Luftkreislauf durch den Kanal 16 aufhört, weil die Maschine nicht arbeitet, daß dann die Kammer 2z eine Tasche für die kalte Luft bildet. Demnach bleibt das Eis für eine lange Zeit erhalten, obgleich die Temperatur der Speisekammer selber sich oberhalb des Gefrierpunktes befinden kann.
  • Die beweglichen Teile der Kältemaschine 5 werden durch Riemenscheibe 3o und Riemen 31 von der Riemenrolle 36 des Motors 32 aus betrieben. Der Motor 32 ist in der Maschinenkammer auf Stützen 34 so gelagert, daß er eine Schwingung um die Stange 33 ausführen kann, welche durch Winkelstücke 35 am Motorrahmen hindurchtritt. Die Stange e 33 ist parallel zur Motorwelle 32 und ist so in bezug auf die Welle des Motors 32 und der Kältemaschine 5 gelagert, daß eine Komponente des Motorgewichtes den Riemen in geeigneter Spannung hält. In den Stützen 34 umgeben nachgiebige Buchsen 37 die Stange 33, die die Schwingungen aufnehmen und ein ruhiges Arbeiten des Motors sichern. Die Drehrichtung des Motors ist in der durch den Pfeil angedeuteten Richtung gewählt, so daß der Gegendruck zwischen den umlaufenden und den feststehenden Teilen des Motors den Motor um die Stange 33 zu kippen und eine Zunahme der Riemenspannung beim Anlaufen herbeizuführen sucht. Dieser Motorantrieb ist Gegenstand einer besonderen gleichzeitigen Anmeldung.
  • Ein Gebläse 4o, vorzugsweise von einer kein Geräusch verursachenden Bauart, ist in dem Maschinenraum angebracht; es wird durch den Riemen 31 -mittels der Rolle 41 angetrieben, die gleichzeitig als Leitrolle dient, um den Auflagewinkel des Riemens 31 auf der Rolle 36 des Motors 32 zu vergrößern. Das Gebläse saugt Luft von der Außenseite der Kälteanlage durch eine abnehmbare Gitteröffnung 42, einen Staubbeutel 43 und Leitungen 44 und 45 an. Das Gitter .42 und der Staubbeutel 43 können entweder an einem Ende des Kanals oder an beiden Enden angebracht sein. Die Staubbeutel 43 verhindern, daß Fädchen und Staub in die Leitun- gelangen: sie können von Zeit zu Zeit dadurch gesäubert werden, daß die Gitter 42 herausgenommen und die Beutel 43 umgekehrt werden, ohne daß für diese Zeit die Arbeit der Maschine gestört zu werden braucht. Von dem Gebläse 4o gelangt die Luft durch die Leitung 46 zum Verteiler 47, wo sie sich verzweigt, um eine Mehrzahl von Blättern 48 der Wärmeaustauscher 7 zu umspülen, die am heißen Ende der Kältemaschine ähnlich den Blättern 1 o der Wärmeaustauscher 8 angeordnet sind. Der Verteiler 47 besitzt Ringflansche 49, welche die Blätter 48 über einen Teil ihrer Höhe dicht umschließen und Ringöffnungen 5o rings um die Zylinder durch den Boden des Verteilers 47 freilassen. Somit wird die Luft, die in den Verteiler 47 eintritt, durch die Ringöffnun-en am oberen Rande der Flansche 49 hindurch abwärts über die Blätter 48 durch die Offnungen 50 und in die Maschinenkammer eintreten. Diese Luft dient dazu, die Kompressionshitze abzuführen und- sie aus dem System zu entfernen, und sie befindet sich infolgedessen in einer Temperatur, die höher ist als die der Luft, die bei 42 eintritt. Nach einem Kreislauf durch die Maschinenkammer tritt die warme Luft durch den Kanal 51 hindurch und wird durch die nffnung 52 wieder in die Atmosphäre zurückgeleitet. Der Kanal 51 ist zwischen der isolierenden Wandung 13 und dem Blechgeltäuse 5 ; der -Kältemaschine gebildet, und die Üffnun@ 52 befindet sich am oberen Ende der Platte 53.
  • Bei Herstellung der Kälteanlage wird die Luftkältemaschine auf eine derartige Kälteleistung bemessen, daß ihre Inga ngsetzung nur von Zeit zu Zeit notwendig wird. Während der Arbeitsperioden der Luftkältemaschine wird Feuchtigkeit in der Luft im Innern der Speisekammer sich auf den kalten Blättern to der -Maschine in der Form von Reif abzusetzen suchen, wenn die Temperatur abnimmt. Dadurch, daß die Größenbemessung der Vorrichtung so geschieht, daß die Durchschnittstemperatur der Speisekammer oberhalb des Gefrierpunktes liegt, was bei häuslichen Kühlanlagen erwünscht ist, wird der während der Arbeitszeiträume gebildete Reif während der Ruhepausen schmelzen, da die Blätter to schnell die Temperatur der sie bespülenden Luft annehmen, nachdem die Maschine stillgesetzt ist. Es ist eine Tropfrinne 6o angebracht, um das Schmelzwasser aufzufangen. Von der Rinne 6o fließt das gesammelte Wasser über eine Platte 61 in das Rohr 62, von wo aus es in einen Trog 63 in den Maschinenraum geleitet wird. Ein im Rohr 62 angebrachtes Rückschlagplättchen o. dgl. 6,1 dient dazu, die Kältekammer gegen die warme Maschinenkammer abzuschließen. In den Trog 63 taucht eine Kante eines Dochtes 65 ein, und der größere Teil dieses Dochtes ist der warmen Luft ausgesetzt, die vom Gebläse 4o aus in die Maschinenkammer 3 hineingedrückt wird. Der Docht 65 verteilt die etwa im Trog 6; sich ansammelnde Feuchtigkeit durch Kapillarwirkung über seine Fläche, und das Wasser wird durch die darüber streichende warme Luft verdampft. Infolgedessen wird alles Wasser, das sich auf den kalten Flächen der Luftkältemaschine ansammelt, durch die Hitze verdampft, die von der Maschine aus «-leder an die Atmosphäre abgeliefert wird. Dies°_ selbsttätige Entfernung des Reifes und der Feuchtigkeit ist ein großer Vorteil bei der praktischen Anwendung der Maschine, weil dadurch die Anwendung von Abzugröhren zur Wegführung des Wassers von der Kälteanlage überflüssig wird, und weil die Innenflächen der Speis:kammer trikken und außerdem die Kühlflächen im Zustand einer wirksamen Wärmeübermittlung gehalten werden.
  • Die Temperaturregelungs- und Schaltkreise sind außerordentlich einfach, wie aus Abb.3 erkennbar wird. Ein Schalter 75, der an geeigneter Stelle gelegen ist, dient dazu, den Motor 32 in Abhängigkeit von dem Thermostaten 2o an die Netzleitungen 76, 77 anzuschließen. Der Thermostat irgendeiner bekannten Bauart sitzt in der Speisekammer der Kälteanlage. Ein Draht 78 führt vom Schalter 75 zum Kontakt 79 des Thermostaten 2o. Der Schaltarm 8o des Thermostaten ist in Berührung mit dem Kontakt 79 dargestellt. Diese Stellung entspricht der oberen Temperatur. Damit ist ein Stromkreis über Draht 81, Motor 32 und Leiter 82 zurück zum Schalter 75 geschlossen. Der Motor 32 wird infolgedessen anlaufen und die Kältemaschine S in Tätigkeit setzen, so lange bis die Temperatur genügend verringert ist, worauf der Thermostat 2o den Motorstromkreis öffnet.
  • Bei der beschriebenen Anlage wird sowohl als Kältemittel als auch als Kühlmittel und schließlich auch als Kälteträger Luft verwendet. Es ist von großer Bedeutung bei einer Kälteanlage für häusliche Zwecke, keine tropfbare Flüssigkeit zur Erzielung eines der Wärmeaustauschvorgänge heranzuziehen. Die dargestellte Ausführung ist als Beispiel zu betrachten, es sind Abänderungen möglich, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung verlassen wird.

Claims (5)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Kälteanlage für häusliche Zwecke mit einem besonderen Kühlraum und einer Luftkältema.schine, bei der ein und dieselbe Menge Arbeitsluft zwischen einem Kompressionsraum und Expansionsraum hin und her gefördert und in diesen Räumen verdichtet und ausgedehnt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Expansionsraum unmittelbar in den Kühlraum hineinragt und so angeordnet ist, daß die am oberen Ende des Kühlraumes vorhandene wärmere Luft nach Abkühlung an der Zylinderfläche zum Boden des Kühlraumes geleitet wird, derart, daß ein natürlicher Umlauf der Raumluft entsteht, während sich der Kompressionsraum der Maschine außerhalb des Kühlraumes befindet und durch einen über ihn mittels eines Gebläses o. dgl. hinweggeführten Außenluftstrom gekühlt wird.
  2. 2. Anlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlraum durch eine Wandung aus schlechtem Wärmeleiter #umschlossen ist, welche den Expansionsraum (8) und den Kompressionsraum (7) äußerlich voneinander trennt und eine Übergangszone zwischen den beiden Räumen umschließt, derart, daß eine Wärmeübertragung zwischen den heißen und kalten Maschinenteilen nach Möglichkeit vermieden wird.
  3. 3. Anlage nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sich auf dem in den Kühlraum hineinragenden Expansionsraum (8, 1o) der Maschine als Reif niederschlagende, in den Arbeitspausen abtropfende Feuchtigkeit gesammelt und zu einer Stelle (63) geführt wird, wo sie der Einwirkung der vom Kompressionsraum (7, 48) kommenden Luft unterliegt, die eine Verdampfung und Abführung der Feuchtigkeit verursacht.
  4. 4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederschlagsfeuchtigkeit durch einen Docht (65) aufgenommen und fein verteilt wird, über den die von dem Kompressionsraum (7, 48) kommende Luft hinwegstreicht.
  5. 5. Anlage nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine am Boden des Kühlraumes (2) angeordnete Hilfskühlkammer (22), die so an den Kühlluftumlauf (z6) angeschlossen ist (bei 27, 25 und Öffnung 26), daß sie eine von der allgemeinen Luftbewegung im Kühlraum unabhängige Kältetasche während der Arbeitspausen darstellt.
DEA39901D 1922-05-22 1923-05-09 Kaelteanlage fuer haeusliche Zwecke Expired DE415694C (de)

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