DE545274C - Verdampfer fuer Kaeltemaschinen - Google Patents

Verdampfer fuer Kaeltemaschinen

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DE545274C
DE545274C DE1930545274D DE545274DD DE545274C DE 545274 C DE545274 C DE 545274C DE 1930545274 D DE1930545274 D DE 1930545274D DE 545274D D DE545274D D DE 545274DD DE 545274 C DE545274 C DE 545274C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B39/00Evaporators; Condensers
    • F25B39/02Evaporators
    • F25B39/022Evaporators with plate-like or laminated elements
    • F25B39/024Evaporators with plate-like or laminated elements with elements constructed in the shape of a hollow panel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D3/00Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies
    • F25D3/005Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies combined with heat exchangers

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  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

  • Verdampfer für Kältemaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Verdampfer für Kältemaschinen. wie er insbesondere zum Einbau in Haushaltskühlschränke geeignet ist. Für die Verdampfer dieser Art sind bereits die verschiedensten Ausführungsformen vorgeschlagen worden.
  • So ist eine Ausführung bekannt, bei welcher mehrere U-förmig gebogene Rohrstücke mit ihren Schenkeln an einen Holilzwlinder angeschlossen sind, -wodurch ein Hohlkörper gebildet ist, in welchen Eispfannen o. dgl. eingesetzt werden können. Eine derartige Ausführung bedingt ein äußerst umständliches Herstellungsverfahren, indem die Rohrstücke einzeln gebogen und einzeln mit dein Hohlzvlinder in Verbindung gebracht wer-(teil müssen. Außerdem bestellt hierbei die Gefahr, daß der Verdauipfer an den zahlreichen Verbindungsstellen undicht wird und der Kä lternitteldampf aus diesem entweicht. Den `Nachteil der umständlichen Herstellung besitzt auch eine Ausführung, bei welcher die Verdampferkammer mit dein Dampfsammler von zwei hohlen Gußkörpern gebildet ,wird. welche durch Schraubennippel miteinander verbunden sind.
  • Mit Rücksicht auf diese -Nachteile der geschilderten Ausführungen ist man vielfach dazu übergegangen, (teil Verdampfer aus zwei oder mehreren Platten zu bilden, deren Aiden direkt oder vermittels eines Zwischenstückes miteinander verbunden werden. So ist ein Verdampfer bekannt, bei welchem zwei U-förmig gebogene und mit Zwischenraum ineinandergeschobene Platten eine lang gestreckte senkrechte Verdampferkaminer bilden, an deren oberem Ende sich der Dampfsammler befindet. Bei einer derartigen Ausführung wird zwar die Herstellung etwas vereinfacht; es besteht jedoch der Nachteil, daß die Eispfannen u. dgl. nicht auf die Verdampferplatten selbst aufgesetzt werden können, sondern auf besonderen Ansätzen ruhen, welche leistenförmig in das Innere des Verdampfers hineinragen. Der Wärmeübergang von dem /n kühlenden Körper auf das Kälteiriittel ist hierbei naturgemäß äußerst ungünsti. Außerdem ist ein fortdauernder reger Umlauf des Kältemittels in den hohen enden Hohlräumen der Verdampferkammer nicht möglich. LTni insbesondere den letzteren _Nachteil zu belieben, hat man ferner bereits vorgeschlagen, mehrere zusammenhängende plattenförmige Hohlkörper in parallelen Abstünden an einen Hohlzylinder anzuschließen, und zwar derart, daß das Kältemittel aus dein 7vlinder durch die Hohlkörper und wieder zurück umlaufen kann. Die plattenförinigcn Hohlkörper bilden hierbei breite ebene Abstcllsinise. Die Erfindung erstrebt unter @@'ahrung der Vorteile einer ebenen Abstellfläche eine Vereinfachung im Aufbau und damit eine Verbilligung der Herstellung eines derartigen Verdampfers. Sie erreicht diesen Zweck dadurch, daß der Verdampfer lediglich von zwei im wesentlichen ebenen Platten gebildet wird, von denen die obere an ihrem rückseitigen Ende mit einer Ausbuchtung zur Bildung des Dampfsammlers versehen ist, Das Kältemittel bewegt sich auf diese Weise in der Hauptsache in der gleichen Ebene, wobei die Bewegung in bekannter Weise durch eine Unterteilung der Verdarnpferkammer begünstigt werden kann. Diese Unterteilung geschieht vorzugsweise dadurch, daß die untere der beiden Verdampferplatten mit parallelen Vertiefungen versehen ist, die durch einen in der Querrichtung verlaufenden Kanal miteinander in Verbindung stehen, oder indem zwischen die beiden Platten kleine napfartige Einsätze o. dgl. eingefügt werden. Um ein festes Gefüge zu erhalten, sind die Verdampferplatten an den durch die Unterteilung .hervorgerufenen Berührungspunkten durch Schweißen miteinander verbunden. Zur Vermeidung von plötzlichen Belastungssteigerungen des Maschinenaggregates ist der Verdampfer noch mit einem Raurn zur Aufnahme eines kältespeichernden Materials versehen. Dieser Raum kann dadurch gebildet werden, daß zwischen die beiden Platten eine horizontale Trennwand eingefügt wird, welche den von den beiden Platten gebildeten Raum in eine obere Kammer zur Aufnahme des verdampfenden Kältemittels und in eine untere Kammer zur Aufnahme eines kältespeichernden Materials, z. B. einer Salzlösung o. dgl., unterteilt. Um durch das Aufsetzen von verhältnismäßig warmen Gegenständen auf die obere Platte eine zu starke Erwärmung des unter der oberen Platte befindlichen Kältemittels zu vermeiden, kann fernerhin das kältespeichernde Material an einzelnen Stellen bis an die obere Verdampferplatte herangeführt werden, indem beispielsweise die horizontale Trennwand mit Durchbohrungen versehen ist, in welche an ihrem unteren Ende mit Schlitzen versehene napfartige Teile eingesetzt -werden.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Ansicht eine, Kühlschrankes, der mit einem Verdampfer der vorgeschlagenen Bauart ausgerüstet ist.
  • Abb. 2, 3 und .I -zeigen Platten. aus denen der Verdampfer hergestellt ist. Abb. 5 und 6 Schnitte durch den Verdampfer.
  • Abb. ;, S, 9, io und i i zeigen die abgeänderte Bauart des Verdampfers, bei der die Unterteilung des Kälteinittelraunies anstatt durch Rippen durch zwischen Ober- und Unterplatte angebrachte Säulen erfolgt.
  • In der Zeichnung bezeichnet I den Verdampfer, welcher mittels Stangen :2 an (lein beweglichen Deckel 3 des Kühlschrankes .4 so befestigt ist. daß er ein waagerechtes Sims bildet zur Aufnalitne der zu gefrierenden Gegenstände. Ein Kühlaggregat 5 ist mit dem Verdampfer verbunden und «wird in Abhängigkeit von der Temperatur des Verdampfers durch die Kontrolleinrichtung 6 überwacht.
  • An dem rückseitigen Ende der Verdampferkammer erbebt sich der Dampfsammler j, von welchem eine Mehrzahl paralleler Durchgänge S ausgeht, die sich von der Erweiterung bis an die gegenüberliegende Seite der Verdampferkammer erstrecken. Die Durchgänge S sind an den dem Darnpfsaminler gegenüberliegenden Seiten durch einen Saminelkanal9 miteinander verbunden. Der Flüssigkeitsspiegel im V erdainpfer ist zweckmäßig in der Mitte zwischen Spitze und Boden des Dampfsammlers zu halten, so daß die Durchgänge 8 und 9 stets mit dem flüssi-g T e n Kälteinittel an- ge füllt sind und das Kältemittel in unmittelbarer Verbindung mit der Unterseite des Kühlsimses steht. Auf diese Weise erreicht man einen guten Wi-irmeübergang von den Außenflächen des Verdampfers an das innen befindliche Kältemittel.
  • Der Einlauf des Kältemittels geht .bei dieser Anordnung etwa in der Weise vor sich. wie dies die Pfeile (Abb. ,I) andeuten. Das Kältemittel bewegt sich fortdauernd von dein Dampfsammler 7 durch die Durchgänge und 9 und von diesen zu dem Saininler zurück. Etwaig verdampftes Külteinittel kann sich also In den Durchgängen S und 9 nicht festsetzen, (la dieses sogleich zum Dampfsammler geführt wird, von wo es in das Kühlaggregat strömt. Ist dieses eingeschaltet, so wird flüssiges Kältemittel dein Verdampfer durch die Leitung io zugeführt. die sich in einem der Durchgänge 8 bis zum Sanimelkanalg erstreckt und in diesem die Kühlflüssigkeit verteilt. Das verdampfte Kältemittel wird durch die Rohrleitung i I abgezogen. die unterhalb ihrer Mündung mit einer Leitfläche 12 versehen ist, um den Eintritt der Kühlflüssigkeit in die Leitung r i zu verhindern.
  • @Yenn die Kühlschranktür des öfteren geöffnet -wird und dadurch verhältnismäßig -warme Luft in solch einem Ausmaß in (las Innere des Schrankes strömt. daß der Motor des Kühlaggregates infolge der ungleichmiil.ligen Temperatur im Schrankinnern zu häufig anlaufen muß, empfiehlt es sich, noch einen besonderen Raum unter dem Kälteinittelrauin vorzusehen, der mit einem Kälteträger aufgefüllt wird. Dadurch, daß der Kälteträger eine im Vergleich zu seinem räumlichen Inhalt große Kältemenge aufspeichern kann, werden größere Belastungsschwankungen des Kühlaggregates vermieden, und die Innentemperatur des Kühlschrankes wird auf annähernd gleicher Höhe gehalten.
  • Eine solche Ausführung zeigen die Abb. 7 bis i i der Zeichnung. Zwecks guter Reinigungsmöglichkeit sind hierbei jegliche Riefen und Vertiefungen an den Oberflächen des Verdampfers vermieden. Die Kopfplatte 13 und die Bodenplatte 1.4 sind wiederum eben ausgebildet. Die Ränder derselben sind umgebördelt und zweckmäßig miteinander verschweißt. Der Raum zwischen den Platten 13 und 14. ist durch eine Trennwand 15 in eine Kältemittelkammer 16 und einen Kälteträgerraum 17 geteilt. Der äußere Rand der Trennwand ist dabei aufwärts gebogen und mit den umgebördelten Enden der Kopf- und Bodenplatte des Verdampfers verbunden. Der Dampfsammler rS wird wie bei dein ersten Ausführungsbeispiel von einer Ausbuchtung ig der oberen Platte 13 gebildet, die in unmittelbarer Verbindung mit der Kältemittelkammer 16 steht.
  • Bei der Inbetriebnahme wird der Verdampfer durch das Ventil 2o mit Kühlflüssigkeit aufgefüllt. Während das Kühlaggregat in Betrieb ist, fließt die Kühlflüssigkeit dem Verdampfer durch die Leitung 2i zu, wobei der Flüssigkeitsspiegel in der Erweiterung iS nahe unter der Auslaßöffnung 22 gehalten wird, durch welche das verdampfte Kältemittel vom Kompressor des Kühlaggregats abgesaugt wird. Auf diese Weise steht das Kühlmittel in ständiger Verbindung mit der Unterseite der Kopfplatte 13 und kann frei an der Innenfläche dieser Platte entlangströmen und so zu einem guten Wärmeaustausch verhelfen.
  • Andererseits muß jedoch vermieden werclen, daß durch das Aufsetzen von verhältnismäßig warmen Gegenständen auf die das Sims bildende Platte 13 eine starke Erwärinung des Kältemittels und damit eine unerwünschte Belastungssteigerung der Kälteinaschine eintritt. Zu diesem Zwecke ist das kältespeichernde Material, z. B. die Salzlösung o. dgl., direkt an die Kopfplatte 13 herangeführt. In Durchbohrungen 23 der Trennwand 15 sind napfartige Teile 2.1. eingesetzt, die mit der Innenfläche der Kopfplatte gut wärmeleitend verbunden sind. Die eingesetzten -Näpfe 24 reichen bis an die Bodenplatte 1.4 und verbinden die Kammer 17, die den Kälteträger enthält. durch Schlitze 2,5, die unter der Trennwand 17 an den Seitenwänden der Näpfe vorgesehen sind, mit der Kopfplatte 13. Da die Näpfe 24 sowohl mit Kopf- und Bodenplatte verbunden sind, gewährleisten sie gleichzeitig eine gute mechanische Festigkeit des Verdampfers und verhüten, daß sich infolge des Kältemitteldruckes die Platten voneinander trennen.
  • Der Kälteträger wird durch ein Ventil in die Kammer 17 gefüllt. Um zu vermeiden, daß der Kältemittelumlauf nicht fortdauernd vor sich geht und sich auf diese Weise bereits verdampftes Kältemittel unter der Kopfplatte ansammelt und so. den Wärmeaustausch zwischen Kopfplatte und Kältemittel stört, weil die wirksame Oberfläche des Verdampfers herabgesetzt wird, sind eine Anzahl Leitbleche 27 vorgesehen, die sich von dem Dampfsammler 18 bis zur entgegengesetzten Seite der Kammer 16 erstrecken. Diese Leitflächen sind vom Dampfsammler bis zur gegenüberliegenden Seite hin aufwärts geneigt, so daß der Kältemittelumlauf nunmehr zwangsläufig erfolgen muß. Dabei sind die Leitflächen auf die Trennwand 15 durch ihre abwärts gebogenen Ränder gestützt.
  • U m die ganze Kühleinrichtung in Abhängigkeit von der Temperatur des Verdampfers zu überwachen und so stets die gewünschte Kühltemperatur iin Schrankinnern zu haben, ist eine Leitung 28 in dem Kälteträgerraum 17 vorgesehen, die an ihrem einen Ende verschlossen ist und sich durch die Trennwand und durch den Dampfsammler erstreckt; in diese wird zweckmäßig ein "Thermostat gelegt. der die Kühleinrichtung in bekannter Weise regelt.

Claims (7)

  1. PATE NT_1P;SpRÜcHE: i. Verdampfer für Kältemaschinen von Haushaltskühlschränken. bestehend aus zwei im wesentlichen ebenen, an ihren Rändern miteinander verschweißten Platten. von denen die obere an ihrem rückseitigen Ende mit einer Ausbuchtung zur Bildung des Dampfsammlers versehen ist.
  2. 2. Verdampfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Unterteilung der Verdampferkammer die untere der beiden Platten mit parallelen Vertiefungen versehen ist, die durch einen in der Querrichtung verlaufenden Kanal miteinander in Verbindung stehen.
  3. 3. Verdampfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die. Unterteilung der Verdampferkammer durch die Einfügung von kleinen napfartigen Einsätzen o. dgl. zwischen die beiden Platten erfolgt.
  4. 4.. Verdampfer nach Anspruch :2 und 3, dadurch gekennzeichnet. daß die beiden Platten an den durch die Unterteilung hervorgerufenen Berührungspunkten vorzugsweise durch Schweißen verbunden sind.
  5. 5. Verdampfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der von den beiden Platten gebildete Raum durch eine horizontale Trennwand in eine obere Kammer zur Aufnahme des verdampfenden Kältemittels und in eine untere Kammer zur Aufnahme eines kältespeichernden Materials, z. B. einer Salzlösung o. dgl., unterteilt ist. -
  6. 6. Verdampfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand mit Durchbohrungen versehen ist, in welche beispielsweise napfartige Teile eingesetzt sind, die das kältespeichernde Mittel mit der oberen Verdampferplatte in Verbindung bringen.
  7. 7. Verdampfer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in ihrem unteren Teil geschlitzten Einsätze mit ihrem Boden an die obere und mit ihren Öffnungen an die untere Verdampferplatte reichen.
DE1930545274D 1929-08-28 1930-08-23 Verdampfer fuer Kaeltemaschinen Expired DE545274C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE963338C (de) * 1946-05-04 1957-05-09 Electrolux Ab Kuehlschrank, insbesondere fuer Haushaltungszwecke
DE966083C (de) * 1947-02-28 1957-07-11 Electrolux Ab Kuehlschrank
DE967643C (de) * 1941-06-17 1957-12-05 Electrolux Ab Mit einem Tiefkuehlabteil und einem Raumkuehlabteil ausgestatteter Kuehlschrank mit darin eingebautem Absorptionskaelteapparat mit druckausgleichendem Gas
DE1126106B (de) * 1957-10-26 1962-03-22 Otto Gerhard Hohlplattenheizkoerper
DE1153768B (de) * 1961-12-01 1963-09-05 Sulzer Ag Wandauskleidung zur Abschirmung einer Kesselwand, bei der zwischen benachbarten flaechenartigen Teilen zur Aufnahme von Dehnungen eine Fuge notwendig ist

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