DE415284C - Einstellwerk fuer Sprossenradrechenmaschinen - Google Patents

Einstellwerk fuer Sprossenradrechenmaschinen

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DE415284C
DE415284C DEG61248D DEG0061248D DE415284C DE 415284 C DE415284 C DE 415284C DE G61248 D DEG61248 D DE G61248D DE G0061248 D DEG0061248 D DE G0061248D DE 415284 C DE415284 C DE 415284C
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teeth
setting mechanism
sprocket
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calculating machines
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DEG61248D
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Natalis & Co Akt Ges
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Description

  • . Einstellwerk für Sprossenradrechenmaschinen. Durch das Patent 414135 ist ein Einstellwerk für Sprossenradrechenmaschinen geschützt, bei dem die Antriebzahnreihen auf dem Umfange des Einstellwerkes in einer der einen Zehnerschaltzahnreihe entsprechenden Spirale oder in zwei beiden Zehnerschaltzahnreihen entsprechenden Spiralen stufen- oder staffelförmig angeordnet sind.
  • Um die für de Drehung des Einstellwerkes aufzuwendende Kraft noch weiter möglichst gleichmäßig verteilen zu können, ist nach der Erfindung jede Antriebzahnreihe in zwei Gruppen geteilt, und der eine Teil dieser Reihe ist an die eine und der andre Teil an die andere Zehnerschaltzahnreihe herangerückt, so daß auf dem Umfange des Einstellwerkes zwei sich an jede Zehnerschaltzahnreihe anschmiegende Spiralen von je einigen Antriebzähnen entstehen.
  • In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung in Abwicklung- schematisch dargestellt.
  • Die auf dem Umfange jeder Antriebscheibe des Einstellwerkes a angeordneten einstellbaren neun Antriebzähne b sind, abgesehen von den ersten beiden rechtsliegenden Antriebscheiben, in zwei Gruppen von je vier und fünf Antriebzähnen geteilt. Die Gruppen von vier Zähmen b sind in einer an der oberen Zehnerschaltzahmreihe c herangerückten Spirale angeordnet, während die aus je fünf Antrieb. zähnen b bestehenden Gruppen sich in einer Spirale an die untere Zehnerschaltzahnreihe c anlegen. Bei der Drehung des Einstellwerkes kommt bei dieser Anordnung auf einer Einheit des Drehweges stets die geringste Anzahl von Antriebzähnen zur Wirkung.
  • Die schrittweise Einstellung der voneinander getrennt angeordneten Antriebzähne b auf dem Umfange jeder Antriebscheibe wird durch eine Kurvenscheibe d bewirkt, die, wie Abb. 2 zeigt, mit zwei getrennten Kurvennuten f ausgestattet ist, von denen die eine Nut zum Herausschieben und Hineinziehen von vier Antriebzähnen b und die andere Nut zum Verschieben von fünf Antriebzähnen b dient. Die Anordnung zweier Kurvennuten in der Kurvenscheibe gegenüber den bekannten Kurvenscheiben mit einer entsprechend längeren Kurvennut bringt den Vorteil mit sich, daß die Kurvenscheibe stabiler ist und daß die Abnutzung an den Übergangsstellen von dem inneren Teil jeder Nut zu dem äußeren Teil verringert wird.
  • Damit die Einstellung der Antriebzähne mit der neuen Kurvenscheibe schrittweise nacheinander erfolgt, ist der innere Teil der einen und der äußere Teil der anderen Kurv ennüt mit je einem Leerwege x zu versehen, der bei der einen Kurvennut der Anzahl der von der anderen Kurvennut herausschiebbaren Anzahl von Antriebzähnen entspricht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einstellwerk für Sprossenradrechenmaschinen nach Patent 414135, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Umfange des Einstellwerkes (a) angeordneten Antriebzahnreihen in jeder Wertstelle in zwei Gruppen geteilt sind, und daß diese Gruppen auf dem Einstellwerk (a) in zwei den Zehnerschaltzahnreihen (c) entsprechenden Spiralen .stufen- oder staffelförmig angebracht sind.
  2. 2. Einstellwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für die Einstellung der voneinander getrennten Gruppen von Antriebzä,hnen (b) im Einstellwerk (a) Kurvenscheiben (d) mit zwei Kurvennuten (f) vorgesehen sind.
  3. 3. Einstellwerk nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvennuten (f) in den Kurvenscheiben (d) Leerwege (x) aufweisen.
DEG61248D 1924-04-18 1924-04-18 Einstellwerk fuer Sprossenradrechenmaschinen Expired DE415284C (de)

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