DE415229C - Magnetelektrischer Zuendapparat mit umlaufenden Magneten - Google Patents

Magnetelektrischer Zuendapparat mit umlaufenden Magneten

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DE415229C
DE415229C DEB107690D DEB0107690D DE415229C DE 415229 C DE415229 C DE 415229C DE B107690 D DEB107690 D DE B107690D DE B0107690 D DEB0107690 D DE B0107690D DE 415229 C DE415229 C DE 415229C
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magnet
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pole
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magnetic
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DEB107690D
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B L J C WORKS
BRITISH LIGHTING
IGNITION Co Ltd
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B L J C WORKS
BRITISH LIGHTING
IGNITION Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/27Rotor cores with permanent magnets
    • H02K1/2706Inner rotors
    • H02K1/272Inner rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis
    • H02K1/2726Inner rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis the rotor consisting of a single magnet or two or more axially juxtaposed single magnets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)

Description

  • magnetelektrischer Zündapparat mit umlaufenden Magneten. Gegenstand der Erfindung ist ein magnetelektrischer Zündapparat mit umlaufenden Magneten und ruhendem Anker, bei dem massive Magnete mit Lamellen-Polschuhen aus weichem Eisen verwendet werden.
  • Gemäß der Erfindung werden zwischen die Lamellen der Polschuhe eines solchen Zündapparates in geeigneten Abständen eine oder mehrere Scheiben aus manetischem oder nichtmagnetischem Material' eingefügt. Verwendet man Scheiben aus magnetischem Material, so müssen diese (z. B. durch Anordnung von Schlitzen oder Löchern in den Scheiben) so ausgebildet sein, daß ihr Querschnitt an einzelnen Stellen derart vermindert ist, daß leicht eine örtliche Sättigung der Scheiben eintreten kann und infolgedessen der liraftlinienfluß nach Möglichkeit gehindert ist, in unerwünschter Richtung zu verlaufen. Vorzugsweise sollen die zwischengelegten Scheiben aus nichtmagnetischem Material, wie z. B. Messing o. dgl., bestehen, aber sie können, wenn gewünscht, auch aus Eisen oder Stahl bestehen, in welchem Falle sie Schlitze oder Löcher von solcher Gestalt oder Lage haben (s. z. B. Abb. 13 und 14 der Zeichnung, daß die andernfalls vorhandene Möglichkeit zulässiger .Streuung zwischen benachbarten Teilen der Magnetpolschuhe oder zwischen zwei Teilen des Magneten, zwischen denen ein Unterschied in der magnetomotorischen Kraft besteht, verhindert wird. Bei der neuen Ausführung können die Polschuhe starr in ihrer gehörigen Lage befestigt sein, und zwar mit nur geringer oder aber gar keiner Minderung ihres wirksamen Querschnitts um den Raum, der gewöhnlich von Nieten oder sonstigen Befestigungsteilen eingenommen wird. Die zwischengelegten Scheiben können so gestaltet sein, daß sie einen Teil des Raumes einnehmen, der, um unzulässige magnetische Streuung zu verhindern, zwischen dem Schuh und dem Magnetschenkel oder zwischen den Magnetschenkeln von entgegengesetzter Polarität oder zwischen dem Magneten und dem ihn umgebenden ruhenden Schuhen des Ankers belassen ist. In den genannten Raum können, ohne den Lamellenteil der einzelnen Schuhe zu behindern, bequem Bolzen oder Niete eingesetzt werden, um die Schuhe an jedem Ende an mit Flanschen versehenen Spindelverlängerungen bzw. Wellenzapfen zu befestigen; diese Löcher können die Schuhe aber auch auf einem Teil ihrer Peripherie überschneiden, wobei der andere Teil sich nur in den zwischengelegten Scheiben befindet.
  • Wenn eine Anzahl der zwischen entgegengesetzten Polen liegenden Scheiben dadurch miteinander verbunden wird, daß Verlängerungen oder Ansätze die Spitzen der Schuhe über den Magneten hinweg von Pol zu Pol überbrücken, so ergibt sich der Vorteil, daß die Schuhe für die Nordpole und die Südpole des Magneten in einer Art Käfig zusammengehalten werden, in den, nachdem die Schuhe und die obenerwähnten, zwischenzulegende Verbindungen bildenden eisernen Lamellen angenietet oder auf andere Weise befestigt sind, der Magnet eingesetzt werden kann, ehe das Ansetzen einer oder beider mit Flanschen versehenen Spindelverlängerungen oder Wellenzapfen erfolgt, die in den Lagern ruhen, in denen der vollständige bzw. fertige Läufer rotiert.
  • . Ein weiterer Vorzug des erwähnten Rotors ist der, daß die Seiten zwischen dem Nordpol und dem Südpol benutzt werden können, zu verhüten, daß der Magnet in der einen oder anderen Richtung verschoben wird; außerdem werden die Polflächen des Magneten in dichter Berührung mit den entsprechenden Flächen der Polschuhe gehalten. Bei dieser Bauart wird vorzugsweise ein U-förmiger Magnet verwendet, und dieser kann so angeordnet werden, daß er sich mechanisch im Gleichgewicht befindet; wenn die eine oder andere Seite leichter ist, so kann sie ein zusätzliches Gewicht erhalten.
  • Bei einer Anordnung, die der vorerwähnten ähnlich ist, indem eine Anzahl der zwischengelegten Scheiben mittels Verlängerungen oder Ansätze verbunden ist, die die Spitzen der Schuhe über den Magneten von Pol zu Pol verbinden, kann jeder Polschuh mit einem keilförmigen oder zweckentsprechend anders gestalteten Schlitz versehen sein, in den die Enden des Magneten passen, wodurch seitliche Verschiebung des Magneten verhindert wird, ohne daß es nötig wird, zwischengelegte Scheiben zu benutzen, die diesem Zweck gemäß gestaltet sind. Diese Ausführung bietet den Vorteil, daß die Berührungsfläche zwischen dem Magneten utid den Polschuhen vergrößert werden kann und gleichzeitig eine entsprechende Verminderung der Reduktanz an den Stoßstellen erzielt wird. Wird, wie bei dieser Ausführung vorzuziehen ist, ein S-förmiger Magnet verwendet, so wird noch der weitere Vorteil erhalten, daß der Magnet, die Polschuhe und die zwischengelegten Scheiben symmetrisch angeordnet sind, so daß diese verschiedenen Teile bei der Drehung des vollständigen bzw. fertigen Rotors mechanisch ausbalanziert sind, was gegebenenfalls be- ! sonders herbeigeführt werden muß.
  • Wenn nötig, kann der Magnetkörper aus einer Anzahl von Magneten von entsprechend geringer achsialer Länge zusammengesetzt werden, wobei zwischen je zweien ein Raum für eine nichtmagnetische Trennwand belassen wird, die in diesem Fall, wenn nötig, dicker sein kann, da derjenige Teil der Fläche, der andernfalls von dem Magneten eingenommen werden würde, nun freigemacht ist. Dies kann man gleich vorteilhaft nutzbar machen, indem die Trennwand, wenn nötig, ganz bedeutend versteift wird. Der Vorteil der Verwendung der zwischengelegten Trennscheiben ist der, daß die Polschuhe dadurch bedeutend starrer gemacht werden und weniger von ihrer Querschnittsfläche für Niete o. d11. in Anspruch genommen zu werden braucht.
  • Die Erfindung ist auf Zündeinrichtungen anwendbar, die verschiedenartige Magnetformen haben, gerade oder gekrümmte Magnete, z. 13. von S- oder U-F orm, wobei die Polschuhe, die wieder aus einer Anzahl von Teilen mit zwischengelegten Scheiben aus nichtmagnetischem Material oder aus Stahl: oder Eisen in der oben bereits beschriebenen Form bestehen, solche Scheiben entweder in massiver Ausführung oder in Lamellenausführung haben können.
  • Der Erfindungsgegenstand ist- in der Zeichnung in einer Anzahl von beispielsweisen Ausführungsformen veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt teils in Seitenansicht, teils im achsialen Schnitt einen vollständigen Rotor mit seinen Polschuhen und den zwischengelegten Scheiben.
  • Abb. 2 ist eine schaubildliche Darstellung einer Ausführungsform der nichtmagnetischen Scheiben.
  • Abb. 3 ist ein Querschnitt in der Linie A-B der Abb. i.
  • Abb. 4 ist eine schaubildliche Darstellung der aus Lamellen bestehenden Polschuliansätze und der nichtmagnetischen Scheiben von der in der Abb. 2 gezeigten Art, wobei die Wellenzapfen und der Magnet entfernt sind.
  • Die Abb. 5, 6, 7 und 8 zeigen verschiedene Schnitte durch einige Ausführungsformen des rotierenden Magneten nebst den dazugehörigen Polschuhen und den Mitteln zum festen Verbinden beider Teile.
  • Abb. 9 zeigt in einer der Abb. 6 entsprecheiiden Ausführung einen Polschub auf einer zwischengele,-ten Scheibe aus nichtmagnetischem Material.
  • Abb. io zeigt eine einzelne Zwischenlagscheibe von etwas veränderter Ausführung. -Die Abb. i i und 12 zeigen noch zwei Seitenansichten von vollständigen Rotoren mit angesetzten Wellenzapfen.
  • Abb. 1 ; zeigt eine Zwischenscheibe aus magnetischem Material.
  • Abb. 1 4. zeigt ihre Verbindung mit dem Magneten und den Polschuhen, letztere im Querschnitt dargestellt.
  • Was zunächst die Abb. i bis 4 betrifft, so sind die beiden Polflächen des permanenten :Magneten i so angeordnet, daß sie an den entsprechenden Polschuhen oder Ansätzen ; bei den Flächen 4 gut anliegen, so daß ein guter magnetischer Kontakt erhalten wird. Diese Flächen dienen auch zur Lagebestimmung des :Magneten rechtwinklig zu -einet- Drehungsachse. Bewegungen des Magiteten in der Ebene dieser Flächen und im rechten Winkel zur Achse werden durch die Berührung zwischen der inneren Seite der nichtmagnetischen Lamellen 7 an den Stellen 5 und 6 verhindert, Bewegungen des Magneten in achsialer Richtung durch die Wellenzapfen und die Flansche 2. Um jedoch zu verhüten, daß der Magnet zwangwcise zwischen den Flanschen 2 eingepreßt wird, und da es besser ist, daß der ganze Druck, den die die Flansche haltenden Niete o hervorrufen können, stuf die eisernen Lamellen und die messingnen Zwischenlagescheiben 7 konzentriert wird, ist ein Stück 12, das unter Druck etwas nachgibt, zwischen den Magneten i und den Flansch 2 entweder nur an einem Ende oder an beiden Enden eingeschaltet.
  • Beim Zusammensetzen der Teile werden zuerst die Polschuhe 3 und die nichtmagnetischen Lamellen 7 in der aus Abb. 4. ersichtlichen Weise miteinander verbunden. Natürlich kann die Anzahl der Lamellen 7 jede beliebige sein. Die gewünschte Anzahl von Lamellen 7 wird auf den vier Nieten 8 vereinigt, die Lamellen werden fest gegeneinandergedrückt, und dann werden die Nietköpfe vernietet. Um sicher zu sein, daß diese zu einer Einheit vereinigten Teile während des Nietens nicht gegeneinander verdreht werden, kann man sich dabei einer Schablone o. dgl. bedienen. Die Anzahl der Niete 8 kann nach Wunsch vermehrt oder vermindert werden. Um die bestmögliche Berührung an den Flächen 4. zu erhalten, können diese zweckentsprechend bearbeitet, z. B. aufgerieben werden,. ehe der Magnet eingesetzt wird. Dabei kann auch gleich ein Abrichten bzw. Ablehren der Flächen 5 und 6 stattfinden. Die entsprechenden Teile des Magneten werden auf die gewünschte Größe abgeschliffen, und dann wird der Magnet zusammen mit etwas nachgiebigem Material ia so eingesetzt, daß die Endflansche 2 in die richtige Lage kommen. Dann werden Niete 9 eingesetzt, und während die Endflansche unter Druck gehalten werden, werden die Niete festgenietet. Dadurch wird ein kompaktes und festes Ganzes erhalten, wie Abb. 7 ein solches zeigt. Die Anzahl der Niete 9 kann nach Wunsch vermehrt oder vermindert werden, oder an Stelle von Nieten werden Schrauben benutzt. Auf diese Weise werden die Polschuhe oder Ansätze sicher in der gewünschten Lage befestigt und in dichter Berührung mit den Polflächen des Magneten gehalten.
  • Nachdem die Rotorteile miteinander verei_iigt sind, werden die Wellenzapfen in üblicher Weise fertiggestellt; auch wird der Rotor auf den richtigen Durchmesser gebracht. Die Polschuhe oder Ansätze 3 können für jeden beliebigen Winkel zwischen den Spitzen ausgeführt werden, und falls größere Genauigkeit erfordert wird, als sich auf dem gewöhnlichen Wege des Stanzen- erreichen läßt, können die Spitzen maschinell bearbeitet werden, nachdem der Rotor im übrigen fertig zusammengesetzt ist.
  • Bei der in Abb. 5 veranschaulichten Ausführung ist der Magnet i im Schnitt und die getrennt voneinander gelegenen Lamellen-Polschuhe sind bei ; dargestellt. 7' sind die zwischengelegten nichtmagnetischen Scheiben. 8' sind die Hauptniete, mittels deren die Teile i zusammengehalten werden. Diese Niete nehmen nur ganz wenig von dem Polschuhraum ein; außer ihnen sind noch kleinere Hilfsniete 8" vorhanden. 13 ist ein Ausgleichsgewicht, das in gehöriger Stellung mittels der Flansche gehalten wird, die die Wellenzapfen an jeder Stirnseite des Rotors halten.
  • Bei den nun folgeyiden Ausführungen sind die zwischengelegten Scheiben ähnlich denen der Abb. i bis 4 gestaltet und bilden eine Art Käfig, der die Bewegung des Magneten begrenzt und die Schuhe am Nordpol und am Südpol unabhängig von den Flanschen jedes Endes zusammenhält.
  • In der Abb. 7 steht der Magnet i mit den Polschuhen 3 mittels eines keilförmigen Schlitzes in Verbindung, der in den Polschuhen vorgesehen ist, wodurch der mechanische Ausgleich der Vorrichtung bequemer herbeigeführt werden kann, so daß besondere Niete oder Gewichte zu diesem Zweck entbehrlich sind.
  • In der Abb. 9 sind die zwischengelegten Trennscheiben in Stirnansicht dargestellt, und die Polschuhe sieht man von vorn, wohingegen in Abb. 6 ein Ausgleichsgewicht 13 in den Käfig eingesetzt ist; außerdem sind besondere Niete 8"' vorhanden; diese können aber schließlich auch weggelassen werden.
  • Bei der in Abb. 8 veranschaulichten Ausführung sind nur ganz leichte Niete 8" vorhanden, die durch die Polschuhe hindurchgehen. Schwere Niete sind gänzlich weggelassen. Das Gebilde ist in sich genügend starr.
  • Ein vollständiger Rotor, der gemäß dieser Erfindung ausgeführt und mit einer Anzahl von zwischengelegten Scheiben versehen ist, und zwar in einer Bauart, die eine Vereinigung der Abb. 8 (Magnetausführung) und io (Scheibenausführung) bildet, ist in den Abb. i i und 12 dargestellt, wobei Abb. 12 um 9o° gegen Abb. i i verdreht ist.
  • Werden Zwischenscheiben aus magnetischem Material verwendet, wie sie in Abb. 13 und 14 dargestellt sind, so sind in ihnen Löcher 1 4. oder Schlitze 15 vorgesehen, die so gelagert sind, daß ein Eisenweg von kleinem Querschnitt entsteht. Die Löcher oder Schlitze dienen dazu, den Querschnitt des Eisenweges, der eine Streuungsmöglichkeit für den Kraftlinienfluß bildet, so zu verringern, daß der Eisenweg sich leicht sättigt und jede unzulässige Streuung, z. B. zwischen den Nord-und Südpolen des Magneten (Abb. 14, links) oder zwischen den Polschuhen 3 und der Magnetkrümmung (Abb. 14, rechts), verhindert wird.
  • Gleichgültig, ob man Zwischenscheiben aus magnetischem oder nichtmagnetischem Materialverwendet, ermöglicht die Erfindung, die Verringerung des wirksamen Querschnitts der Polschuhe durch die Niete wesentlich kleiner zu halten, äls dies bisher möglich war, da man die Niete oder sonstigen Stanzungsmittel so anordnen kann, daß sie entweder nur in den Zwischenscheiben oder teils inner-, teils außerhalb der Polschuhe und in den Zwischenscheiben liegen (Abb. 8). Aber selbst in dem Fall, wo die Niete vollständig innerhalb der Polschuhe liegen, können viel kleinere Niete als bisher verwendet werden, weil die Beanspruchung durch zentrifugale Wirkung durch die Zwischenscheiben aufgenommen wird, so daß auch der wirksame Querschnitt der Polschuhe durch das Vorhandensein der Niete weniger vermindert wird, als dies ohne Anwendung der Erfindung möglich wäre.
  • Bei all den verschiedenen Ausführungen des Rotors gemäß dieser Erfindung können die Magnete und die anderen zum Bilden des Rotors erforderlichen Teile so ausgebildet und angeordnet sein, daß der vollständige und fertige Rotor um seine Drehachse herum ausbalanziert ist, gleichgültig, wo der wirkliche Schwerpunkt des Magneten liegen mag. Anderseits kann der Magnet auch so ausgeführt und mit Bezug zu den anderen Teilen angeordnet sein, daß sein Schwerpunkt mit in der Drehungsachse des Rotors liegt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Magnetelektrischer Zündapparat mit umlaufenden Magneten, ruhendem Anker und Lamellen-Polschuhen, mit in Abständen zwischen den Eisenlamellen der Polschuhe angeordneten Ringen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe, wenn sie aus magnetischem Material bestehen, durch die Anordnung von Löchern oder Schlitzen derart ausgebildet sind, daß ihr Querschnitt an einzelnen Stellen derart verringert ist, daß sie sich an bestimmten Stellen leicht sättigen.
  2. 2. Apparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagescheiben so gestaltet sind, daß keine seitlichen Bewegungen zwischen dem Magneten und den Polschuhen vorkommen können.
  3. 3. Apparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Magneten in so geformte, z. B. keilförmige Schlitze der Polschuhe passen, daß keine Bewegungen zwischen dem Magneten und den Polschuhen vorkommen können.
DEB107690D 1921-12-23 1922-12-19 Magnetelektrischer Zuendapparat mit umlaufenden Magneten Expired DE415229C (de)

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GB415229X 1921-12-23

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DEB107690D Expired DE415229C (de) 1921-12-23 1922-12-19 Magnetelektrischer Zuendapparat mit umlaufenden Magneten

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DE (1) DE415229C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19941107B4 (de) * 1998-10-23 2014-09-04 Mitsubishi Denki K.K. Motor mit eingebetteten Permanentmagneten und Verfahren zur Herstellung eines Motors

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19941107B4 (de) * 1998-10-23 2014-09-04 Mitsubishi Denki K.K. Motor mit eingebetteten Permanentmagneten und Verfahren zur Herstellung eines Motors

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