DE488459C - Magnetisierbarer, lamellierter Nutenverschluss fuer elektrische Maschinen, bei dem die in gleicher Richtung wie die Bleche des wirksamen Eisens der Maschine liegenden Lamellen ohne Nietverbindung in den Isolationsteil des Nutenverschlusskoerpers eingebettet und dort in ihrer Lage gesichert sind - Google Patents

Magnetisierbarer, lamellierter Nutenverschluss fuer elektrische Maschinen, bei dem die in gleicher Richtung wie die Bleche des wirksamen Eisens der Maschine liegenden Lamellen ohne Nietverbindung in den Isolationsteil des Nutenverschlusskoerpers eingebettet und dort in ihrer Lage gesichert sind

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DE488459C
DE488459C DEA50959D DEA0050959D DE488459C DE 488459 C DE488459 C DE 488459C DE A50959 D DEA50959 D DE A50959D DE A0050959 D DEA0050959 D DE A0050959D DE 488459 C DE488459 C DE 488459C
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DE
Germany
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wedge
magnetizable
lamellae
slot seal
insulating
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Application number
DEA50959D
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English (en)
Inventor
Hans Mau
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/48Fastening of windings on the stator or rotor structure in slots
    • H02K3/487Slot-closing devices
    • H02K3/493Slot-closing devices magnetic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description

  • Inagnetisierbarer, lamellierter Nutenverschluß für elektrische Maschinen, bei dem die in gleicher Richtung wie die Bleche des wirksamen Eisens der Maschine liegenden Lamellen ohne Nietverbindung in den Isolationsteil des Nutenverschlußkörpers eingebettet und dort in ihrer Lage gesichert sind Der Gegenstand des Hauptpatentes 478 279 ist ein Nutenverschlußkörper für elektrische Maschinen. Die Aufgabe bestand darin, den aus Eisenlamellen geschichteten Keilkern ohne Verwendung von Nieten oder von anderen die Wirbelstrombildung verursachenden Metallverbindungen mit den Isolationsteilen des Keiles zu einem festen Gefüge zu vereinen, das den mechanischen Beanspruchungen beim Eintreiben in die Nut gewachsen ist.
  • Man erreichte dieses durch Einschichtung der Eisenlamellen ohne jedwede metallische Verbindung in rinnenförmige Ausnehmungen des keilförmigen Isolationskörpers, wobei für die Sicherung der Lage solcher Blechpakete die Verwendung einer Kittmasse oder das Übergreifen des Materials jenes Isolationskörpers vorgeschlagen wurde. Der wesentliche Vorteil besteht darin, daß man nunmehr in der Wahl des Werkstoffes für den die Lamellen einschließenden Isolationskeil nicht beschränkt ist und letzteren nicht mehr wie bei bekannten Ausführungen aus einem für vorliegenden Zweck wenig geeigneten Bau-Stoff, wie etwa Prellmasse o. dgl., herzustellen braucht, sondern hierfür einen Isolationskörper von genügenderWiderstandsfähigkeit, z.B. Hartholz, verwenden kann, dessen Verhalten auch einen dauernd zuverlässigen Sitz in der Nut gewährleistet.
  • Die vorliegende Erfindung vervollkommnet die Befestigung der Lamellenpakete in den rinnenförmigen Längsausnehmungen des Keilkörpers nach dem Hauptpatent, wodurch eine fabrikatorisch einfach durchzuführende Vereinigung aller Elemente und eine weitere Steigerung der Stabilität erzielt ist.
  • Hierbei wurde davon ausgegangen, daß der nach der Nutenmitte zu gelegene Teil der Blechlamellen Ausklinkungen erhalten kann, und daß eine Verjüngung der magnetischen Brücke an dieser Stelle sogar für die magnetische Kraftlinienverteilung bekanntlich günstig ist. Dieser Umstand ist erfindungsgemäß dazu benutzt, zur Festlegung der Blechlamellen längs des Keiles verlaufende Isolationsstege vorzusehen, welche die Lamellen in einer durch Ausklinkungen der letzteren gebildeten Längsnut überqueren, und stellenweise mit Querrippen des Keiles mechanisch verbunden sind. Diese Querrippen können an den Enden des Keiles und dazwischen dort liegen, wo die Schichtung der Lamellen an den Kreuzungen des Keiles mit den radialen Lüftungsschlitzen des Ständers unterbrochen und durch das volle Isolationsmaterial des Keiles ersetzt ist.
  • Das Wesen der Erfindung zeigen die Abb. i his q. an einem Ausführungsbeispiel in verschiedenen Darstellungen, nämlich in Abb. i schaubildlich mit einzelnen Ausbrechungen, welche die inneren Teile freilegen, in Abb. 2 im Querschnitt, in Abb. 3 im Längsschnitt nach, Schnittlinie A-B und in Abb. q. von unten gesehen, während die Abb. 5 und 6 andere Ausführungsformen im Querschnitt wiedergeben.
  • In Übereinstimmung mit dem Hauptpatent bezeichnet a die Wicklung und c den keilförmigen Isolierkörper, in dessen rinnenförmige Längsausnehmung die Blechlamellen d ohne irgendwelche Nietverbindung eingesetzt und aneinandergereiht sind. Zu ihrer Befestigung dient erfindungsgemäß ein über die Länge des Keiles und quer über die Lamellenpakete verlaufender Steg m, welcher in eine Längsnut der Lamellen versenkt ist und aus Isolationsmaterial, beispielsweise aus dem gleichen Stoff wie der Keilkörper c besteht.
  • Die Längsnut für das Einlegen des Steges m ist durch eine seinem Querschnitt angepaßte Ausklinkung in jeder Lamelle d entstanden. Sie ist bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. i bis q. dreieckförmig, so daß oberhalb der Spitze dieser Einkerbung die Lamelle verjüngt ist und letztere eine annähernd nierenförmige Form in an sich bekannter Weise erhält, welche eine günstige magnetische Kraftlinienverteilung zur Folge hat.
  • Es ist angenommen, daß der Holzkeil c, in gleicher Weise wie im Hauptpatent erwähnt wurde, um die Höhe k in den Luftspalt zwischen Ständer und Läufer hineinragt, so daß die Lamellen d die Nut unmittelbar an der Nutenöffnungüberspannen. An den Stellen, wo der Keilkörper die Radialschlitze des Ständers überbrückt, kann man, wie an sich bekannt, an den Keilflanken Ausnehmungen n anbringen, welche den Durchtritt der Kühlluft erleichtern.
  • Sind die ausgeklinkten Lamellen d in die rinnenförmigen Längsausnehmungen des Keilkörpers c eingebettet, so wird der dreikantige Längssteg m, der auch in seiner Länge in zwei oder mehrere Abschnitte unterteilt sein kann, von oben in die durch die Ausklinkungen gebildete Längsnut eingelegt und an den Enden des Keiles sowie den Querrippen P festgeleimt oder durch andere Mittel befestigt. Darnach ist eine anderweitige Sicherung für die Lage der Lamellenpakete nicht mehr notwendig, da der Keilkörper nunmehr einen festen Zusammenhalt hat und der derben Beanspruchung beim Eintreiben ausgesetzt werden kann.
  • Um eine unmittelbare metallische Berührung der Blechlamellen mit den Zahnkanten des Ständereisens zu verhindern, empfiehlt es sich, die Lamellen so zu bemessen, daß sie nach dem Einschichten in das rinnenförmige Bett des Isolationskeiles c versenkt liegen, damit noch genügend Raum für die Einfügung je einer Isolationsschicht q zü beiden Seiten der Keilmitte verbleibt. Diese Deckschicht kann auch mit über die Oberfläche des Steges m greifen, wie die Abb. 5 und 6 erkennen lassen.
  • Der Querschnitt der Längsstege m braucht nicht dreieckförmig zu sein. So zeigt Abb. 5, daß auch ein rechtwinkliger Steg in kreissegmentförmigenBlechlamellen unterzubringen ist. Auch, andere Querschnittsformen können in Frage kommen.
  • Abb. 6 stellt ein Ausführungsbeispiel dar, bei dem der Querschnitt des Steges m bzw. die Ausklinkung der Eisenlamellen d schwalbenschwanzförmig ausgeführt ist. Wird der Isolationskeil c an seinen Enden und den Querrippen P ebenfalls mit solchen schwalbenschwanzförmigen Ausnehmungen versehen, so kann man die Leiste m nach dem Einreihen der Lamellen von den Keilenden aus in die schwalbenschwanzförmige Längsnut einschieben und dadurch sämtliche Teile miteinander vereinen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Magnetisierbarer, lamellierter Nutenverschluß für elektrische Maschinen, bei dem die in gleicher Richtung wie die Bleche des wirksamen Eisens der Maschine liegenden Lamellen ohne Nietverbindung in den Isolationsteil des Nutenverschlußkörpers eingebettet und dort in ihrer Lage gesichert sind, nach Patent 478 279, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Blechlamellen (d) in den rinnenförmigen Ausnehmungen des Keilkörpers (c) durch längs des Keiles verlaufende Isolationsstege (m) gesichert ist, die die Lamellen in einer durch Ausklinkungen der letzteren gebildeten Längsnut überqueren und die stellenweise mit Querrippen des Keilkörpers (c) mechanisch verbunden sind. Magnetisierbarer Nutenverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausklinkung der Keillamellen oder der Querschnitt der sie in ihrer Lage sichernden Isolationsstege (m) so geformt und angeordnet ist, daß sich die Lamellen nach der Nutenmitte zu verjüngen. 3. Magnetisierbarer Nutenverschluß nach den Artsprüchen i und 2, dadurch, gekennzeichnet, daß die Isolationsstege (m) stellenweise mit dem Isolationsmaterial des Keilkörpers (c) verleimt sind. q.. Magnetisierbarer Nutenverschluß nach den Ansprüchen r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausklinkung der Keillamellen und der Querschnitt der sie in ihrer Lage sichernden Isolationsstege schwalbenschwanzförmig oder gleichwertig geformt ist, und daß auch der keilförmige Isolierkörper (c) an seinen Enden und den Querrippen (P) schwalbenschwanzförmige Ausnehmungen aufweist, so daß die von den Enden des Keiles aus eingetriebenen Stege (m) einen festen Zusammenhalt aller Keilteile herbeiführen.
DEA50959D 1927-05-20 1927-05-20 Magnetisierbarer, lamellierter Nutenverschluss fuer elektrische Maschinen, bei dem die in gleicher Richtung wie die Bleche des wirksamen Eisens der Maschine liegenden Lamellen ohne Nietverbindung in den Isolationsteil des Nutenverschlusskoerpers eingebettet und dort in ihrer Lage gesichert sind Expired DE488459C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE959205C (de) * 1951-09-16 1957-02-28 Siemens Ag Magnetisierbarer lamellierter Nutenverschluss fuer elektrische Maschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE959205C (de) * 1951-09-16 1957-02-28 Siemens Ag Magnetisierbarer lamellierter Nutenverschluss fuer elektrische Maschinen

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