DE414640C - Getriebe - Google Patents

Getriebe

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DE414640C
DE414640C DES64008D DES0064008D DE414640C DE 414640 C DE414640 C DE 414640C DE S64008 D DES64008 D DE S64008D DE S0064008 D DES0064008 D DE S0064008D DE 414640 C DE414640 C DE 414640C
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DE
Germany
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roller
guide curve
organ
guide
path
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DES64008D
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English (en)
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Optique & De Mecanique De Haut
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Optique & De Mecanique De Haut
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H35/00Gearings or mechanisms with other special functional features
    • F16H35/16Mechanisms for movements or movement relations conforming to mathematical formulae

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mathematical Analysis (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Getriebe. Gegenstand der Erfindung ist ein Getriebe, das beispielsweise an Entfernungsmessern und Neigungsmessern angewendet werden kann, und mit dem man die Umsetzung der Länge des Weges N eines bewegten Teiles in einen Weg von umgekehrt proportionaler Länge eines anderen bewegten Teiles erzielen kann, wobei der Wert von N beliebig ist, so daß das Ergebnis mit in weiten Grenzen wechselnden Werten von N erzielt werden kann.. Das Getriebe gründet sich auf eine besondere Eigenschaft der Hyperbel. Bei demselben wird die Bewegung eines nach einer hyperbolischen Leitkurve sich. bewegenden Teiles auf zwei andere bewegliche Teile üb-ertragen, derart, daß dereine einen Weg durchläuft, der gleich ist der Summe zweier durch die Koordinaten des nach der Leitkurve sich bewegenden Teiles bestimmter Längen, während der andere gleichzeitig einen der Differenz dieser Längen entsprechenden = Weg durchläuft, wobei die durchlaufenen Strecken konstant ihrer gegenseitigen Umkehrungen sind.
  • Einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt; es zeigen Abb. i die eine Ausführungsform von oben, Abb. 2 einen Schnitt nach 2-a der Abb. i. Hier wird die hyperbolische Leitkurve des mit den beiden umgekehrt proportional bewegten Organen verbundenen Organs gebildet von einer Hyperbel mit rechtwinkligen Koordinaten, deren Asymptoten aber miteinander einen beliebigen Winkel bilden. In Abb. ; ist eine solche Hyperbel mit rechtwinkligen Koordinaten o-x und o-y gezeigt.
  • Bekanntlich ist die Gleichung dieser Hyperbel folgende: wobei a und b zwei beliebige Konstanten sind.
  • Diese Gleichung kann auch wie felgt ausgedrückt werden: ( 11 11 11 die-Strecke Leitkurve C , Langseiten D1 E Schlitten E Zahnstange F Leitkurve C olle G Antriebsschraube H Es ergibt sich ohne weiteres, daß die Werte und konstant ihre gegenseitigen Umkehrungen sind. Y +x' Zahn-Bei dem Getriebe gemäß Abb. i und a verschiebt sich ein Organ in Berührung mit eine Länge stange I' einer Kurvenführung, die bestimmt ist durch die Gleichung und ergibt dabei zusammen in jedem Augenblick eine Verschiebung, deren Koordinaten x und sind; es ihre ist also demgemäß leicht durch dieses Organ zwei andere Organe zusteuern, von denen das eine sich um ,das andere Verschiebung y Verschiebung x um die Strecke verschiebt.
  • Zahnstangen KI Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine hyperbolische nach der oben 12 aufgestellten Formel in einem kastenförmigen Rahmen D befestigt, indessen parallel der :ochse o-x der Leitkurve C ein Schlitten verschoben werden kann. Auf dem ist parallel der Achse o-y der hyperbolischen Leitkurve eine geführt, die die Achse einer mit der im Eingriff gehaltenen h trägt. Eine ist in den Querseiten D° des Gehäuses gelagert und durchdringt eine unter dem ausgebildete Mutter derart, daß man durch Drehen des auf der aufgekeilten Handrades lt den Schlitten E auf x verschiebt und mit ihm die Rolle G, deren Berührungspunkt mit der Leitkurve C gleichzeitig gemäß y verschoben wird.
  • Die Zahnstange F steht im Eingriff mit zwei Zahnrädern I1, I=, die mit zwei Zahnrädern J1, verbunden sind, deren Achsen getragen werj° von dem Schlitten den. Die Zähnezahl der Zahnräder h, J1 und die der Zahnräder I= und J stehen im Verhältnis Die Zahnräder J1, J sind im Eingriff mit den in dem Schlitten E geführten Zahnstangen K1, K . Zähnezahl und Durchmesser der Räder h, I=, J1, J , L1, L sind je unter sich gleich.
  • Uni den dauernden Eingriff zwischen der und der zu sichern, kann man auf eine der i, eine Feder hl einwirken lassen, deren eines Ende an die Zahnstange und dem anderen Ende an einen Festpunkt des Schlitso tens E artgelenkt ist. Da die angeordnet ist, daß die Drehachse der Rolle G eine Hyperbel C von der Gleichung beschreibt, schreitet ein beliebiger Punkt der Zahnstangelii um eine Länge fort, während ein beliebiger Punkt der um K fortschreitet. Wenn man die Rolle G am Ausgangspunkt der Koordinaten der Leitkurve C betrachtet, und wenn man sie infolge der Bewegung des Schlittens E eine Verschiebung machen läßt, die sie in eine neue Stellung führt, wo Koordinaten x und y werden, so ist es klar, daß die Zahnstange F selbst eine Verschiebung x parallel der Schraubenachse und eine parallel ihrer eigenen Achse gemacht hat. Die wird unv erändert auf die und übertragen. Die Verschiebung y von F hat andererseits die Räder 1i und um einen Bogen gedreht, dessen Abwicklung gleich y ist; infolgedessen haben sich die Zahnräder 1i und I= um einen Bogen gedreht, dessen Abwicklung ist. Diese Werte werden algebraisch zu x zugezählt. Schließlich hat sich die eine der Zahnstangen um und die andere , um verschoben. Man kann also an Zahnrädern Lr, L°, die von den Zahnstangen I(1 und I(1'# gedreht werden, drehende Bewegungen ableiten, die :einander umgekehrt proportional sind. Wenn also das Zahnrad L' N-Uml:äufe in der Zeiteinheit ausführt, macht das Zahnrad L° @gleichzeitig Umdrehungen.
  • In Abb.4 und 5 ist von oben und im Schnitt nach 5-5 der Abb. 4. eine abgeänderte Ausführungsform gezeigt, bei welcher der Mittelpunkt einer Rolle, die von einem Schlitten getragen wird, wie beim vorigen Ausführungsbeispiel, eine gleichschenklige Hyperbel beschreibt, indem sich die Rolle zu diesem Zweck gegen eine entsprechend konstruierte Kurvenführung stützt, die, wie beim vorigen Ausführungsbeispiel--an dem Gehäuse befestigt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel verläuft die von der Mittelachse der Rolle G beschriebene Hyperbel nach der Gleichung y2 - x= = i.
  • Die Einrichtung umfaßt wie beim vorigen Ausführungsbeispiel einen Schlitten E, der zwischen den Langseiten D,1 des Gehäuses D verschoben werden kann und zu diesem Zweck von der Schraubenspindel H durchdrungen wird die mittels des Handrades lt gedreht werden kann. Der Schlitten E trägt die Achsen von. vier Rollen lull, M", M3, M4, die nach einem Rechteck angeordnet sind, dessen Seiten parallel bzw. lotrecht zu der Hauptachse der Vorrichtung verlaufen. Um diese Rollen ist ein Draht m gelegt, an dem der Träger ä der Achse der Rolle G befestigt ist; eine mit dem einen Ende an dem Draht, mit dem anderen Ende an einem Festpunkt des Schlittens befestigte Feder ntl strebt dauernd die Rolle G in Eingriff mit der Leitkurve C zu haltern. Die Schenkel des Drahtes m, die parallel der x-Achse der von der Rollenachse G beschriebenen Hyperbel sind, tragen Zahnstangen I(1, I('=, die iuit Zahnrädern L1, L2 in Eingriff stehen, deren Zähnezahl und Durchmesser gleich sind. Wenn man durch Drehen der Kurbel k den Schlitten E verschiebt, verschiebt sich ein beliebiger Punkt des die Zahnstange I(1 tragenden Drahtschenkels um den Betrag y + x, während ein beliebiger Punkt der Zahnstange I(° sich um y - x verschiebt. Hieraus ergibt sich, daß, während das Zahnrad L1 zu einer gegebenen Zeit N-Umläufe macht, das Zahnrad L-' gleichzeitig Umläufe macht.
  • Es versteht sich von selbst, daß bei den gezeigten Ausführungsbeispielen die Verschiebungen der Leitrollenachse in jeder anderen Weise in Verschiebungen nach einer Summe und einer Differenz von Längen umgewandelt werden können; so kann man heim Ausführungsbeispiel gemäß Abb. 4 und 5 die Very - x und y + x, statt sie an den Zahnstangen abzunehmen, an beliebigen anderen Übertragungsorganen abnehmen.
  • Schließlich bann man zum Abnehmen der Verschiebungen @ -x und beliebige bekannte Einrichtungen, wie Ausgleichsgetriebe o. dgl., benutzen.
  • Wie in dem Schaubild nach Abb. 6 gezeigt, kann man einen beweglichen Teil, beispielsweise die Rolle G gemäß dem früheren Ausführungsbeispiel in Abb. statt einer stetigen Hyperbel einen Hyperbelbogen beschreiben lassen; während der bewegliche Teil diesen Hyperbelbogen beschreibt, wirkt das Getriebe als Umkehrgetriebe; die Leitkurve kann dann jenseits dieser Punkte eine beliebige kurve darstellen, beispielsweise Bl-und B='-B3, die die Asymptoten der Hyperbel überqueren. Während die Achse der Rolle G diese Kurvenstücke zurücklegt, geht die Zahl N der Umdrehungen die dem mit der Rolle kinematisch verbundenen Organ übermittelt wird, in dem Augenblick durch den wenn die Mittelachse der Rolle sich auf einer der Asymtot:en befindet, da für diesen Punkt y = x und infolgedessen y - x = o. Auf diese Weise kann die Vorrichtung eine praktische Anwendung auf Entfernungsmesser oder auf eigungsme ser finden, wo die einzustellenden Organe zur Bestimmung der Abstände proportional dem Abstand N und seiner Umkehrung sind, wobei die Regelung für einen Abstand N= @@ bewirkt werden kann.
  • Eine Leitkurve von der Art der in Abb. 6 dargestellten kann statt für rechtwinklige Koordinaten für polare Koordinaten gemäß Abb. ; entworfen werden. _ Bei dieser Ausführungsform die Kurve Cl auf einen Pol o bezogen. Sie ist von einer gleichschenkligen Hyperbel y -x = t abgeleitet. Indem man vom Scheitelpunkt O aus auf den Radienvektoren Längen r, gleich den Koordinaten y der Hyperbel, vermehrt um eine L aufträgt und als entsprechenden Winkel cu die Abzissen x der Hyperbel, dividiert durch eine Konstante a, wählt, erhält man die Kurve Cl. Man erhält also für jeden Punkt A1 der eine O Al = y -j- L und einen Winkel man mit dem als Mittelpunkt einen Irreis vom sieht man, daß in jedem Augenblick der Kreisabschnitt A3 - A ist, derart, daß = a die Größen - (Y - L a ,.) einerseits und r - L - a m anderseits dauernd proportional sind. 1 Die von oben und im Schnitt von der Seite in Abb. 8 und 9 gezeigte Anordnung umfaßt eine feste Leitkurve C, die so entworfen ist, daß der Mittelpunkt der Rolle G, sich dauernd auf sie stützend, eine der Kurve Cl der Abb. ; entsprechende Kurve beschreibt. P ist ein Abschnitt einer zylindrischen Trommel vom Halbmesser a mit dem Mittelpunkt O. Ein Stahlband Q ist um diese Trommel gelegt und daran in einem Punkt g befestigt, um ein Gleiten zu verhindern. Das Band geht über zwei Rollen R1 und R2, deren Achsen von einem Zahnrad R getragen werden. Die Rolle G ist auf eine Achse aufgesetzt, die von dem Schlitten G1 getragen wird, der, in Gleitbahnen r des Rades R beweglich, unter der Wirkung einer daran befestigten Feder g steht, deren anderes Ende an einer Stelle dieses Rades befestigt ist.
  • Wenn man beispielsweise mittels des auf der Achse s des Drehgriffs s1 befestigten Zahnrades S das Rad R um co dreht, erhält man eine Verschiebung der Rolle G gegenüber dem Mittelpunkt O, um ein Stück r - L. Die Verschiebung der Rolle G stellt das Band Q ein, das an dem Schlitten G1 bei g1 befestigt ist. Hierdurch wird die Trommel P in jedem Augenblick um den Betrag r - L vermehrt, um den Wert a c) gedreht.
  • Das Rad R trägt anderseits die Achsen von zwei Zahnrädchen T1, T2, die miteinander in Eingriff stehen. Das Zahnrad TI kämmt mit einer Zähnung P1 an der Trommel P, das Zahnrad T2 mit einer Zahnung V1 an dem Zahnrad V, das lose auf die Nabe der Trommel P aufgesetzt ist. Ein Zahnrad W ist starr verbunden mit der Trommel P und überträgt seine Bewegung unter geeigneter Übersetzung auf die Welle W1 durch das Zahnrad W2; die Bewegung von V wird von dem Zahnrad Y2 auf eine Welle Y1, ebenfalls übersetzt, übertragen. Es werden also schließlich die Bewegungen der Wellen W1 und Y1 proportional, die eine der Größe r - Z -f - a c), die andere dem Wert r -L -a w; sie sind also umge. kehrt proportional, da diese Größen b (,) y -f- x und y - x darstellen.

Claims (4)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: t Getriebe zur Umsetzung der Länge des Weges (N) eines bewegten Teiles in einen Weg von umgekehrt proportionaler Länge eines anderen bewegten Teiles, gekennzeichnet durch ein Organ, das sich nach einer hyperbolischen Leitkurve bewegt, und diese Bewegung auf zwei andere Organe überträgt, derart, daß jeweils das eine einen Weg zurücklegt, der gleich ist der Summe aus einer der Koordinaten (x) und einem Vielfachen der anderen Koordinate (y) des nach der Leitkurve sich bewegenden Organs, während das andere einen Weg zurücklegt, der gleich ist der Differenz dieser Koordinatenwerte. z. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch daß eine als Leitkurve dienende hyperbolische Kurvenscheibe mit der Gleichung bezogen auf rechtwinklige Koordinaten an einem Gehäuse ( ) befestigt ist, in dem ein Schlitten ( ) gleitet, der eine Rolle (G trägt, die in Eingriff mit der Leitkurve gehalten wird, und während sie sich- mit dem nach der Koordinate (x) verschiebt, eine Zahnstange (F), an der die Rolle gelagert ist, nach der Koordinate (y) verschiebt, die ihrerseits durch zwei rgelege (J2, J2, h, J1 ) Läufer (K l) an-, I treibt, die sich um den Betrag in verschieben und hierdurch Stirnräder (L
  2. 2, L1) mit festen Achsen um einen Betrag bzw. antreiben.
  3. 3. Getriebe nach Anspruch: l und z mit einer gleichschenkligen Hyperbel (y2 -x2 = i ) als Leitkurve, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebungen der Leitrolle (G) auf ein über vier Rollen (Ml, M2, M3, M ) übertragen ) geführtes Band ( werden, dessen eines Trum ein Zahnrad (L1) oder eine Rolle mit fester Achse um den Betrag (x-j-y), und dessen anderes Trum ein ähnliches Rad (L2) oder eine Rolle um den Betrag (x - y) verdreht.
  4. 4. Getriebe nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkurve von einem auf einen Pol bezogenem Hyperbelbogen gebildet wird, dessen Radienvektoren (r) den Wert (y), vermehrt um eine willkürliche Konstante (L), darstellen, während die von diesen Radien und einer Achse (o-x) gebildeten Winkel darstellen, wobei die Bewegung des die Leitkurve durc aufenden Organs übertragen wird auf ein Organ, das a eine Bewegung proportional ([r --Z]° ) ausführt, und auf ein Organ, das sich proportional ([r-L]-ac. bewegt.
DES64008D 1922-12-30 1923-10-09 Getriebe Expired DE414640C (de)

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