DE4136989C2 - Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Kraftstoffeinspritzpumpe für BrennkraftmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffeinspritzpumpe, bei
welcher durch Drehsteuerringe Förderbeginn und Förderende un
abhängig voneinander geregelt werden, die Einspritzung in ei
ne Vor- und eine Haupteinspritzung unterteilt wird und die
Drehsteuerringe zugleich als Drosselelement für eine gesteu
erte Entlastung der Einspritzleitung dienen.
Bei den bekannten Kraftstoffeinspritzpumpen, die Regelein
richtungen für die Fördermenge und den Förderbeginn besitzen,
wird überwiegend ein längsverstellbarer Steuerschieber ver
wendet. Dieser Steuerschieber muß auf dem schnell hin- und
herbewegten Pumpenkolben präzise gehalten werden, um eine ho
he Regelgenauigkeit zu gewährleisten. Neben dieser Längsver
stellung muß aber noch eine Verdrehung des Steuerschiebers
oder Pumpenkolbens erfolgen. Beide Bewegungsarten bedingen
verschieden gestaltete Betätigungselemente und somit einen
hohen Aufwand.
In DE 32 15 048 wird ein Einspritzsystem beschrieben, bei dem
durch gegeneinander verdrehbare Steuerkanten auf dem Pumpen
kolben sowohl der Einspritzbeginn als auch das Einspritzende
und damit die einzuspritzende Kraftstoffmenge jeweils unab
hängig voneinander eingestellt werden kann. Da der Pumpenkol
ben als hauptsächliche Funktion eine Hubbewegung auszuführen
hat, bedingt eine solche Bauweise einen komplizierten Betäti
gungsmechanismus, wodurch der Fertigungsaufwand erhöht und
die Regelgenauigkeit eingeschränkt wird. In DE 26 12 486 A1
ist beschrieben, daß eine zweite, mit einer Entlastungsboh
rung zusammenwirkende Steuerkante zur unabhängigen Steuerung
des Förderbeginns des Förderkolbens vorgesehen ist. Es er
folgt jedoch ein Verschieben von zwei Steuerringen oder ein
Verdrehen und Verschieben eines Steuerringes mit den darge
legten Nachteilen. Die CH-PS 412 468 zeigt einen sichelförmi
gen Ausschnitt am Pumpenkolben, der verdrehbar gehalten ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, daß bei einer gattungsgemäßen
Kraftstoffeinspritzpumpe die Regelgenauigkeit bezüglich
Förderbeginn und Förderende verbessert werden soll. Es soll
grundsätzlich auf das Verschieben von Steuerelementen ver
zichtet und nur die Verdrehung der Steuerelemente verwendet
werden. Die Einspritzung soll ferner in eine Vor- und eine
Haupteinspritzung aufgeteilt werden. Weiterhin soll anstelle
eines Entlastungsventiles eine regelbare Drosselung zur Dämp
fung der Einspritzschwingungen vorgesehen sein.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale der Ansprüche 1 und 2 gelöst. Vorteilhafte Weiter
bildungen und Ausgestaltungen dieser Lösung werden in den Un
teransprüchen dargestellt.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung sind auf dem Pumpenkol
ben zwei Drehsteuerringe angeordnet und axial fixiert, wobei
mit der Verdrehung des einen der Förderbeginn und mit der
Verdrehung des anderen das Förderende über schräge Steuerkan
ten gesteuert werden, während der Pumpenkolben drehfest ge
halten wird. Die für eine Aufteilung der Einspritzung erfor
derliche Förderunterbrechung erfolgt durch eine zusätzliche
Steueröffnung, welche in einem der beiden Drehsteuerringe an
geordnet ist.
Ferner ist das Zusammenwirken der Drehsteuerringe mit festen
Pumpenteilen so gestaltet, daß der bei Förderende oder der
bei Förderunterbrechung abgesteuerte Kraftstoff nicht frei in
das Pumpeninnere austritt, sondern gedrosselt wird und diese
Drosselung mit der Verdrehung der Drehsteuerringe gezielt
verstärkt oder vermindert wird. Auf diese Weise können die
Reflexionswellen zwischen Einspritzpumpe und Einspritzdüse,
die für die Nachspritzgefahr verantwortlich sind, noch wirk
samer gedämpft werden und herkömmliche Entlastungsventile
entfallen.
Die Erfindung wird nachfolgend an zwei Beispielen darge
stellt. Die Zeichnungen zeigen dabei:
Fig. 1 Schnitt durch eine Kraftstoffeinspritzpumpe mit
schrägen Steuerkanten an den Drehsteuerringen,
Fig. 2 Schnitt durch eine Kraftstoffeinspritzpumpe mit
schrägen Steuerkanten am Pumpenkolben,
Fig. 3 Schnitt A-A in Fig. 2.
Im in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel ist
ein Pumpenkolben 2 im Zylinder 1 spielarm geführt, wobei im
oberen Teil der Hochdruckraum 3 gebildet wird. Der Pumpenkol
ben 2 ist gegenüber dem Zylinder 1 nicht verdrehbar. Auf dem
Pumpenkolben 2 sind ein oberer Drehsteuerring 4 und ein unte
rer Drehsteuerring 5 ebenfalls spielarm geführt, wobei beide
Drehsteuerringe beispielsweise durch einen Bund im Pumpenge
häuse 6 und ein Sicherungselement 7 axial fixiert sind. Der
oberer Drehsteuerring 4 steht über eine Verzahnung 8 mit ei
ner oberen Regelstange 9 in Verbindung, während in gleicher
Weise der untere Drehsteuerring 5 über eine Verzahnung 10
mit einer unteren Regelstange 11 verbunden ist. Als schräge
Steuerkanten 12, 13 sind die Stirnfläche des oberen Drehsteu
erringes 4 und die Stirnfläche des unteren Drehsteuerringes 5
ausgebildet. Der Pumpenkolben 2 besitzt eine Längsbohrung 14,
die auch eine am Umfang liegende Längsnut sein könnte, eine
obere Querbohrung 15 und eine untere Querbohrung 16. Im unte
ren Drehsteuerring 5 ist ferner eine als schmaler Schlitz
ausgebildete zusätzliche Steueröffnung 17 eingebracht.
Die beschriebenen erfindungsgemäßen Mittel besitzen dabei
folgende Wirkungsweise:
Beim Aufwärtshub des Pumpenkolbens 2 beginnt die Druckbildung im Hochdruckraum 3, wenn die untere Querbohrung 16 in die Steuerkante 13 eintaucht. Damit ist der Förderbeginn festge legt. Durch Verdrehen des unteren Drehsteuerringes 5 kann der Förderbeginn verstellt werden. In der Fig. 1 ist der früheste Förderbeginn dargestellt. Bei Verdrehung des unteren Dreh steuerringes 5 und damit der Steuerkante 13 erfolgen alle Förderbeginne später. Das Förderende ist durch den Austritt der oberen Querbohrung 15 aus der schrägen Steuerkante 12 be stimmt. In Fig. 1 ist das früheste Förderende dargestellt und zugleich im Zusammenwirken mit dem Förderbeginn die Nullförderung; während die untere Querbohrung 16 in die Steu erkante 13 eintaucht, tritt die obere Querbohrung 15 aus der Steuerkante 12 heraus.
Beim Aufwärtshub des Pumpenkolbens 2 beginnt die Druckbildung im Hochdruckraum 3, wenn die untere Querbohrung 16 in die Steuerkante 13 eintaucht. Damit ist der Förderbeginn festge legt. Durch Verdrehen des unteren Drehsteuerringes 5 kann der Förderbeginn verstellt werden. In der Fig. 1 ist der früheste Förderbeginn dargestellt. Bei Verdrehung des unteren Dreh steuerringes 5 und damit der Steuerkante 13 erfolgen alle Förderbeginne später. Das Förderende ist durch den Austritt der oberen Querbohrung 15 aus der schrägen Steuerkante 12 be stimmt. In Fig. 1 ist das früheste Förderende dargestellt und zugleich im Zusammenwirken mit dem Förderbeginn die Nullförderung; während die untere Querbohrung 16 in die Steu erkante 13 eintaucht, tritt die obere Querbohrung 15 aus der Steuerkante 12 heraus.
Durch Verdrehen der Steuerkante 12 ist beispielsweise ein
Nutzhub "h" einstellbar, wenn der Förderbeginn konstant ge
halten wird. Der Nutzhub h verringert sich, wenn durch Ver
drehen der Steuerkante 13 der Förderbeginn später erfolgt.
Der effektive Nutzhub h ist demnach abhängig vom Verhältnis
der Neigungen der Steuerkanten 12 und 13 und von der Diffe
renz ihrer Verdrehungswinkel. Eine Förderunterbrechung wird
mit der im unteren Drehsteuerring 5 angeordneten zusätzlichen
Steueröffnung 17 erzielt. Für die Zeit der Überdeckung von
Steueröffnung 17 und der unteren Querbohrung 16 bricht die
Förderung zusammen und der Kraftstoff fließt über die zusätz
liche Steueröffnung 17 ab. In der Darstellung nach Fig. 1 be
ginnt die Förderunterbrechung, wenn der Pumpenkolben 2 einen
Hub vom Betrag "v" zurückgelegt hat. Dabei kann die Größe und
der Beginn der Förderunterbrechung durch die Form und die La
ge der Steueröffnung 17 mit der Verdrehung des unteren Dreh
steuerringes 5 variiert werden.
Beim zweiten Ausführungsbeispiel, dargestellt in den Fig.
2 und 3, sind die Drehsteuerringe 4 und 5 ohne schräge
Stirnkanten ausgeführt, während im Pumpenkolben 2 schräge
Steuerschlitze angeordnet sind. Der untere Drehsteuerring 5
besitzt eine Steuerbohrung 18 und eine als Schlitz ausgebil
dete zusätzliche Steueröffnung 19, welche mit einem unteren
Steuerschlitz 20 zusammenarbeiten, während im oberen Dreh
steuerring 4 eine Steuerbohrung 21 dem oberen Steuer
schlitz 22 zugeordnet ist. Die Drehsteuerringe 4 und 5 werden
analog dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 durch die Re
gelstangen 9 und 11 verdreht.
Die Wirkungsweise entspricht der vorstehend beschriebenen:
Beim Aufwärtshub des Pumpenkolbens 2 beginnt die Förderung, wenn der untere Steuerschlitz 20 die Einlaßbohrung 18 verschließt und die Förderung endet, wenn der obere Steuer schlitz 22 die Steuerbohrung 21 erreicht. Auch in Fig. 2 ist die Nullförderung dargestellt; Förderbeginn und Förderende erfolgen zum gleichen Zeitpunkt. Wiederum ist der wirksame Förderhub durch die Neigung der beiden Steuerschlitze 20 und 22 sowie den Betrag ihrer Verdrehungswinkel bestimmt. Die Förderunterbrechung erfolgt in diesem Ausführungsbeispiel durch Überdecken des unteren Steuerschlitzes 20 und der zu sätzlichen Steueröffnung 19.
Beim Aufwärtshub des Pumpenkolbens 2 beginnt die Förderung, wenn der untere Steuerschlitz 20 die Einlaßbohrung 18 verschließt und die Förderung endet, wenn der obere Steuer schlitz 22 die Steuerbohrung 21 erreicht. Auch in Fig. 2 ist die Nullförderung dargestellt; Förderbeginn und Förderende erfolgen zum gleichen Zeitpunkt. Wiederum ist der wirksame Förderhub durch die Neigung der beiden Steuerschlitze 20 und 22 sowie den Betrag ihrer Verdrehungswinkel bestimmt. Die Förderunterbrechung erfolgt in diesem Ausführungsbeispiel durch Überdecken des unteren Steuerschlitzes 20 und der zu sätzlichen Steueröffnung 19.
Für eine gezielte Drosselung des abgesteuerten Kraftstoffes
im erfindungsgemäßen Sinn ist im Pumpengehäuse 6 ein Drossel
segment 23 eingesetzt, welches eine exzentrische Innenkontur
besitzt. Damit bildet sich gegenüber dem Drehsteuerring 4
oder 5 ein sichelförmiger Drosselspalt 24. Auf diese Weise
ist der Abflußquerschnitt für die Steuerbohrung 21 und die
zusätzliche Steueröffnung 19 von der Drehstellung der Dreh
steuerringe 4 bzw. 5 abhängig, so daß jeder Einstellung der
Größen Förderbeginn und Förderende der effektivste Drossel
wert zugeordnet werden kann.
In Fig. 3 ist im Querschnitt der vom Drosselsegment 23 und
dem Drehsteuerring 4 gebildete sichelförmige Drosselspalt 24
dargestellt. Dabei kann der Drosselspalt 24 auch so ausgelegt
sein, daß die Steuerbohrung 21 für bestimmte Betriebszustände
völlig verschlossen wird, beispielsweise wegen der Leerlauf
gefahr der Einspritzleitung im Stillstand.
Das Drosselsegment 23 kann natürlich auch nicht im Gehäuse
eingesetzt, sondern fester Bestandteil des Pumpengehäuses 6
sein. Außerdem kann der Drosselspalt 24 eine von der Sichel
form abweichende Gestalt haben, beispielsweise mit stufenför
miger Erweiterung.
Die Fig. 3 zeigt ferner das Zusammenwirken des oberen Dreh
steuerringes 4 mit der oberen Regelstange 9 über die Verzah
nung 8.
Bezugszeichenliste
1 Zylinder
2 Pumpenkolben
3 Hochdruckraum
4 oberer Drehsteuerring
5 unterer Drehsteuerring
6 Pumpengehäuse
7 Sicherungselement
8 Verzahnung
9 obere Regelstange
10 Verzahnung
11 untere Regelstange
12 obere Steuerkante
13 untere Steuerkante
14 Längsbohrung im Pumpenkolben
15 obere Querbohrung
16 untere Querbohrung
17 zusätzliche Steueröffnung
18 untere Steuerbohrung
19 zusätzliche Steueröffnung
20 unterer Steuerschlitz
21 obere Steuerbohrung
22 oberer Steuerschlitz
23 Drosselsegment
24 Drosselspalt
2 Pumpenkolben
3 Hochdruckraum
4 oberer Drehsteuerring
5 unterer Drehsteuerring
6 Pumpengehäuse
7 Sicherungselement
8 Verzahnung
9 obere Regelstange
10 Verzahnung
11 untere Regelstange
12 obere Steuerkante
13 untere Steuerkante
14 Längsbohrung im Pumpenkolben
15 obere Querbohrung
16 untere Querbohrung
17 zusätzliche Steueröffnung
18 untere Steuerbohrung
19 zusätzliche Steueröffnung
20 unterer Steuerschlitz
21 obere Steuerbohrung
22 oberer Steuerschlitz
23 Drosselsegment
24 Drosselspalt
Claims (5)
1. Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen, mit ei
nem Pumpenzylinder und einem darin axial geführten Pumpenkol
ben, welche einen Hochdruckraum begrenzen, mit einem im Pum
penkolben ausgebildeten Längskanal, welcher den Hochdruckraum
über zwei axial voneinander beabstandete Queröffnungen mit
einem Niederdruckraum verbindet, mit zwei koaxial zum Pumpen
kolben angeordneten, separat betätigbaren Steuerringen, wel
che zum Einstellen des Förderbeginns und des Förderendes un
abhängig voneinander jeweils eine der Queröffnungen öffnen
bzw. verschließen,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Pumpenkolben (2) drehfest und die beiden Steuerrin
ge (4; 5) axial fixiert und unabhängig voneinander verdrehbar
geführt sind, und daß die Steuerringe (4; 5) schräge Steuer
kanten (12, 13) besitzen.
2. Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen, mit ei
nem Pumpenzylinder und einem darin axial geführten Pumpenkol
ben, welche einen Hochdruckraum begrenzen, mit einem im Pum
penkolben ausgebildeten Längskanal, welcher den Hochdruckraum
über zwei axial voneinander beabstandete Queröffnungen mit
einem Niederdruckraum verbindet, mit zwei koaxial zum Pumpen
kolben angeordneten, separat betätigbaren Steuerringen, wel
che zum Einstellen des Förderbeginns und des Förderendes un
abhängig voneinander jeweils eine der Queröffnungen öffnen
bzw. verschließen,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Pumpenkolben (2) drehfest und die beiden Steuerrin
ge (4; 5) axial fixiert und unabhängig voneinander verdrehbar
geführt sind, daß im Pumpenkolben zwei Steuerschlitze (20;
22) ausgebildet sind, die mit den Steuerbohrungen (18; 21) in
den Steuerringen (4; 5) korrespondieren, welche die Verbin
dung zum Niederdruckraum herstellen.
3. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Steuerring zusätzliche Steueröffnungen
(17; 19) aufweist, die auch beim Verdrehen des Steuerrings
eine Verbindung zwischen dem Hoch- und Niederdruckraum her
stellen und dabei die Kraftstoffeinspritzung in eine Vor- und
eine Haupteinspritzung unterteilen.
4. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der bei Förderende oder Förderunterbrechung abgesteuerte
Kraftstoff abhängig von der Verdrehstellung der Drehsteuer
ringe (4; 5) durch einen sichelförmig erweiterten Drossel
spalt (24) in den Niederdruckraum entspannt wird, wobei der
Drosselspalt (24) zwischen der zylindrischen Außenfläche ei
nes Steuerrings (4; 5) und der Innenwand des Pumpenzylinders
ausgebildet ist und sich in Strömungsrichtung des Kraftstof
fes erweitert.
5. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Drosselspalt (24) stufenförmig erweitert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914136989 DE4136989C2 (de) | 1991-11-11 | 1991-11-11 | Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914136989 DE4136989C2 (de) | 1991-11-11 | 1991-11-11 | Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4136989A1 DE4136989A1 (de) | 1993-05-13 |
| DE4136989C2 true DE4136989C2 (de) | 1995-08-24 |
Family
ID=6444492
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914136989 Expired - Fee Related DE4136989C2 (de) | 1991-11-11 | 1991-11-11 | Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4136989C2 (de) |
Cited By (1)
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1991
- 1991-11-11 DE DE19914136989 patent/DE4136989C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4136989A1 (de) | 1993-05-13 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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