DE4133846C2 - Vorrichtung zur Befestigung einer Niederspannungsleuchte an einem Möbelteil - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung einer Niederspannungsleuchte an einem Möbelteil

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung einer Niederspannungsleuchte an einem Möbelteil gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Niederspannungsleuchten, beispielsweise Halogenleuchten, die mit einer Spannung von 12 oder 24 Volt betrieben werden, finden zunehmend in Beleuchtungsanlagen für Wohn- und Geschäftsräume Anwendung. Häufig besteht der Wunsch, solche Leuchten unmittelbar an einem Möbelteil anzubringen, um dekorative Beleuchtungseffekte erzielen zu können. Zu diesem Zweck sind kleinbauende Einbauleuchten bekannt, die in eine Topfbohrung eines Möbelbodens oder dergleichen eingelassen werden. Andererseits sind Leuchten mit einem Arm und einem Klemmfuß bekannt, mit dem sich die Leuchte klemmend an einem Möbelboden oder einem Regalträger befestigen läßt. Diese Befestigungstechnik hat jedoch den Nachteil, daß die Klemmeinrichtungen und die elektrischen Zuleitungen offen sichtbar sind und das Erscheinungsbild beeinträchtigen.
Aus der DE-Z: Licht 9/90, Seite 676, linke Spalte, ist ein Stecksystem für Halogenleuchten bekannt, das aus einer Steckbuchse und einem an dem Leuchtenarm befestigten Klinkenstecker besteht. Der Klinkenstecker weist zwei koaxiale Kontakte auf und ist in der Steckbuchse verrastbar. Das Stecksystem dient somit nicht nur zum elektrischen Anschluß der Leuchte, sondern zugleich zu deren mechanischer Befestigung.
Aus der DE 40 02 076 A ist eine Niederspannungsleuchte bekannt, deren Leuchtarm durch zwei elektrisch leitende Metallstäbe gebildet wird, die den Leuchtenkopf tragen und zugleich die elektrischen Anschlußleitungen bilden.
Ein Problem bei der Befestigung einer Niederspannungsleuchte an einem Möbelteil besteht darin, daß einerseits für eine hinreichend stabile mechanische Verankerung der Enden der Metallstäbe an oder in dem Möbelteil gesorgt werden muß und andererseits die Metalllstäbe elektrisch mit den Zuleitungen verbunden werden müssen. Werden die im Stand der Technik bekannten Stecker verwendet, muß das Übergangsstück große Abmessungen aufweisen, was aber gerade im Möbelbau vermieden werden soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigung einer Niederspannungsleuchte der gattungsgemäßen Art an einem Möbelteil zu schaffen, daß einerseits optisch unauffällig ist und dennoch eine hohe Stabilität aufweist und sich einfach montieren läßt.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen erläutert.
Als wesentlich wid angesehen, daß in die Front des Möbelteiles eine Buchse eingelassen wird, die mit der Niederspannungsquelle verbunden ist und in ihrem inneren Bereich Kontakte für die Stromversorgung der Leuchte aufweist. Die den Arm der Leuchte bildenden Stäbe erstrecken sich durch einen quer zur Buchse verlaufenden Teil eines Steckfußes, der in der Buchse verrastbar ist und Gegenkontakte für die Kontakte innerhalb der Buchse aufweist. Die freien Enden der Stäbe erstrecken sich über den Steckfuß hinaus in Bohrrungen im Möbelteil, die parallel zu der Buchse in dem Möbelteil ausgebildet sind. Auf diese Weise wird eine stabile mechanische Befestigung bei kleinbauender und optisch unauffälliger Kontruktion des Steckfußes ermöglicht.
Die Buchse kann an der vorderen Kante eines Fachbodens oder eines Stollens des Möbelteils in eine Bohrung eingesetzt sein, die in Richtung der Tiefe des Möbellteils durchgehend durch den Fachboden bzw. Stollen verläuft und zugleich zur Aufnahme der elektrischen Zuleitungen dient. Es besteht die Möglichkeit, mehrere Buchsen in der Möbelfront zu installieren, so daß die Position der Leuchte durch einfaches Umstecken variiert werden kann, wobei die nicht benutzte Buchsen ggf. durch Stopfen verblendet werden können.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Leuchte, die mit einem Steckfuß in die Kante eines Möbelbodens eingesteckt ist;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt durch den Steckfuß der Leuchte; und
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Buchse zur Aufnahme des Steckfußes.
In Fig. 1 ist eine Halogenleuchte 10 gezeigt, die mit einem Steckfuß 12 in die im Schnitt gezeigte vordere Kante eines Möbelbodens 14 eingesteckt ist. Die Halogenleuchte 10 weist einen Kopf 16 und einen Arm 18 auf, der durch zwei Metallstäbe 20 gebildet wird, die zugleich die elektrischen Anschlußleitungen bilden. Der Kopf 16 ist schwenkbar zwischen den Metallstäben 20 ge­ halten. Der Aufbau der Halogenleuchte 10, mit Ausnahme des Steckfußes 12, ist im einzelnen in DE 40 02 076 A beschrieben.
Der Möbelboden 14 weist eine von seiner vorderen Kante aus in Richtung der Tiefe verlaufende Bohrung 22 auf, in deren vorderes Ende eine Buchse 24 paßgenau eingesetzt ist. Die Buchse 24 dient zur Aufnahme des Steckfußes 12 und zugleich zum elektrischen Anschluß der Halogenleuchte. Zu diesem Zweck ist die Buchse über Kabel 26, die verdeckt durch die Bohrung 22 ver­ laufen, mit der Sekundärseite eines nicht gezeigten Transformators verbun­ den.
Die Buchse 24 ist in Fig. 4 gesondert dargestellt. Sie weist ein dübelartiges hohles Kunststoffteil 28 auf, das an seinem im Inneren der Bohrung 22 lie­ genden Ende zwei durch einen isolierenden Steg 30 getrennte Anschluß­ klemmen 32 für die Kabel 26 bildet. Am entgegengesetzten Ende ist an das Kunststoffteil 28 einstückig eine schlüsselschildartige Platte 34 angeformt, die mit Schraubenlöchern 36 versehen ist und in der in Fig. 2 gezeigten Weise an die stirnseitige Kante des Möbelbodens 14 angeschraubt wird. Im Inneren des hohlen Kunststoffteils 28 sind zwei Kontaktfedern 38 angeord­ net, die jeweils mit einer der Anschlußklemmen 32 verbunden sind. Das dübelartige Kunststoffteil 28 ist auf einer Seite offen, so daß die Kontaktfedern 38 bequem eingelegt und in hierfür vorgesehenen Schlitzen fixiert werden können.
Der Steckfuß 12 weist gemäß Fig. 2 und 3 eine Gehäuseschale 40 aus Kunststoff auf, in die auf der dem Möbelboden 14 zugewandten Seite eine Bo­ denplatte 42 aus Kunststoff eingesetzt ist. Die Bodenplatte 42 liegt gegenüber dem Rand der Gehäuseschale 40 zurück, so daß ein Hohlraum 44 zur Aufnah­ me der Platte 34 der Buchse 24 gebildet wird. In der Mitte weist die Boden­ platte 42 einen rohrförmigen Vorsprung 46 auf, der in das offene Ende der Buchse 24 eingreift. An die Gehäuseschale 40 ist ein zapfenartiger Steg 48 angeformt, der durch den rohrförmigen Vorsprung 46 hindurch tiefer in das Innere der Buchse 24 ragt. Zwischen dem Steg 48 und dem rohrförmigen Vorsprung 46 sind zwei federnde Kontaktglieder 50 eingefügt, die durch den Steg 48 elek­ trisch gegeneinander isoliert sind und zusammen mit dem Steg 48 eine Art Harpunensteg bilden, der mit den Kontaktfedern 38 der Buchse 24 in Rast­ eingriff tritt.
In der Gehäuseschale 40 ist auf jeder Seite des Steges 48 ein Metallblock 52 untergebracht, der von einem der Metallstäbe 20 des Leuchtenarmes 18 durchsetzt wird und der fest an dem Fußbereich eines der Kontaktglieder 50 anliegt. Auf diese Weise wird über die Kontaktfedern 38, die als Gegenkon­ takte dienenden Kontaktglieder 50 und die Metallblöcke 52 eine leitende Verbindung zwischen den Anschlußklemmen 32 und den Metallstäben 20 des Leuchtenarmes geschaffen. In den Metallblöcken 52 sind Klemmschrau­ ben 54 vorgesehen, die von den Stirnseiten der Gehäuseschale 40 aus zu­ gänglich sind und zur Fixierung der Metallstäbe 20 dienen.
Die Metallstäbe 20 sind über die Bodenplatte 42 hinaus verlängert und sind durch Bohrungen 56 der Platte 34 der Buchse 24 hindurch in Bohrungen 58 des Möbelbodens 14 eingesteckt. Hierdurch wird die Stabilität der Steckver­ bindung erhöht und eine Drehung des Leuchtenarmes 18 um die Achse der Buchse 24 verhindert.
Falls die Bohrungen 58 noch nicht herstellerseitig vorgebohrt sind, erleich­ tert die mit den Bohrungen 56 versehende Platte 34 der Buchse 24 das An­ reißen dieser Bohrungen.
Bei der Montage der Leuchte werden zunächst die Anschlußkabel 26 durch die Bohrung 22 des Möbelbodens 14 hindurchgezogen und durch Klemmfi­ xierung mit den Anschlußklemmen 32 der Buchse 24 verbunden. Anschlie­ ßend wird die Buchse 24 in die Bohrung 22 eingesteckt oder eingeschlagen, wobei die Kabel in der Bohrung zurückgeschoben werden. Danach wird die Platte 34 an den Möbelboden angeschraubt.
Der Steckfuß 12 kann bereits mit Hilfe der Klemmschrauben 24 auf den Me­ tallstäben 20 fixiert sein, so daß die Metallstäbe 20 und der Steg 48 des Steckfußes gemeinsam in die hierfür vorgesehenen Bohrungen des Möbelbo­ dens eingesteckt werden. Durch die Kontaktfedern 38 wird ein fester Rast­ eingriff und zugleich ein guter elektrischer Kontakt sichergestellt.
Bei entsprechender Tiefe der Bohrungen 58 läßt sich die Länge des Leuch­ tenarmes 18 variieren, indem die Klemmschrauben 54 vorübergehend gelöst und die Metallstäbe 20 mehr oder weniger weit in die Bohrungen 58 einge­ schoben werden. Die Tiefe der Bohrungen 58 sollte allerdings so bemessen sein, daß ein gewisser Mindestabstand des Leuchtenkopfes 16 von der Mö­ belfront nicht unterschritten werden kann.

Claims (3)

1. Vorrichtung zur Befestigung einer Niederspannungsleuchte (10) an einem Möbelteil (14) mit einer in die Front des Möbelteils (14) eingelassenen Buchse, in der mit der Niederspannungsquelle verbundene Kontakte (38) für die Stromversorgung der Leuchte angeordnet sind und mit einem an einem Arm (18) der Leuchte angeordneten Steckfuß (12), der in der Buchse (24) verrastbar ist und Gegenkon­ takte (50) für die Kontakte (38) der Buchse aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) der Arm (18) der Leuchte durch zwei elektrisch leitende Stäbe (20) gebildet wird, die den Leuchtenkopf (16) tragen und zugleich die elektrischen Anschlußleitungen für die Leuchte bilden,
  • b) die Stäbe (20) durch einen quer zu der Buchse (24) verlaufenden Teil (40) des Steckfußes (12) hindurch in parallel zu der Buchse (24) verlaufenden Bohrungen (58) des Möbelteiles (14) einsteckbar und im Inneren des Steckfußes (12) elektrisch mit dessen Gegenkontakten (50) verbunden sind,
  • c) in dem quer zu der Buchse (24) verlaufenden Teil (40) des Steckfußes (12) zwei Metallblöcke (52) untergebracht sind, die auf entgegengesetzten Seiten eines Steges (48) liegen und jeweils mit einem der Gegenkontakte (50) in Berührung stehen, wobei die leitenden Stäbe (20) jeweils einen der Metallklötze (52) durchsetzen und mittels je einer Klemmschraube (54) in diesen fixiert sind,
  • d) zwei federnde Kontakte (38) einander gegenüberliegend in der Buchse (24) angeordnet sind und die Gegenkontakte (50) als federnde Kontaktglieder ausgebildet sind, die auf entgegengesetzten Seiten des in die Buchse (24) eintretenden Steges (48) des Steckfußes angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (24) eine an der Vorderfront des Möbelteils (14) anliegende Platte (34) aufweist und daß der quer zu der Buchse (24) verlaufende Teil (40) des Steckfußes (12) eine die Platte (34) übergreifende Gehäuseschale ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (20) durch Bohrungen (56) der Platte (34) verlaufen.
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