DE4132829C2 - - Google Patents

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DE4132829C2
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Nobuyuki Takasaki Gunma Jp Nakazima
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Mitsubishi Pencil Co Ltd
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Mitsubishi Pencil Co Ltd
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D34/00Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes
    • A45D34/04Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball
    • A45D34/042Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball using a brush or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
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    • A45D24/00Hair combs for care of the hair; Accessories therefor
    • A45D24/22Combs with dispensing devices for liquids, pastes or powders

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  • Cleaning And Drying Hair (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Auftrageeinrichtung für verschiedene Sorten von Haarkosmetik-Flüssigkeiten gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1. Haarkosmetik-Flüssigkeiten können etwa Haartönungsmittel, Haarfestiger, Dauerwellenmittel, Haarbe­ handlungsmittel und dergleichen sein.
Bei herkömmlichen Auftrageeinrichtungen für Haarkosmetik-Flüssigkeiten ist in einem Schaft ein mit einer Kosmetikflüssigkeit imprägnierter sogenannter Wattebausch auf­ genommen, wobei der Wattebausch mit einem Kernstück in Verbindung steht, das durch Kapillarwirkung zum Auftragen der Kosmetik-Flüssigkeit dient. Ein vorderer Endabschnitt des Kernstücks steht von dem Schaft hervor. Beiderseits des Kernstücks schließt sich ein Kamm an. Auf das Vorderende des Schafts ist eine Kappe aufgesetzt, die sowohl das Kernstück als auch den Kamm abdeckt.
Um bei derartigen Auftrageeinrichtungen ein Aus­ trocknen des vorderen Endabschnitts des Kernstücks zu ver­ hindern und um dadurch die Ablagerung von in der Kosmetik- Flüssigkeit enthaltenen Pigmenten oder dergleichen und ein Zusetzen des Kernstücks zu verhindern, kann im Inneren der Kappe eine Aufnahme aus Filz oder dergleichen für das Vorderende des Kernstücks zum Kontakt mit dem Vorderende des Kernstücks angebracht sein. Im vorliegenden Fall wird jedoch eine Mehrzahl von Kernelementen verwendet, die meist in einer geradlinigen Reihe angeordnet sind, so daß die Form der oben beschriebenen Aufnahme für das Vorderende des Kernelements verlängert werden mußte. Um weiter den Kontakt des Kernstücks mit der Aufnahme für das Vorderende des Kernstücks in der Kappe sicherzustellen, mußte man die Ausrichtung der Aufnahme für das Vorderende des Kernstücks und die Ausrichtung der Reihen der Kernstücke zueinander in Übereinstimmung bringen. Wenn die Kappe so ausgebildet war, daß sie durch Aufschrauben auf den Schaft befestigt wurde und daher die die Kappe gegenüber dem Schaft drehbar war, so war es schwierig, die Ausrichtung der oben beschriebenen Aufnahme für das Vorderende des Kernstücks und die Aus­ richtung der Reihen des Kernstücks zueinander in Überein­ stimmung zu bringen. Deswegen mußten andere Befestigungs­ arten als Schraubverbindungen gewählt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Auftrageein­ richtung für Haarkosmetik-Flüssigkeiten derart auszubilden, daß trotz Vorhandenseins einer Mehrzahl von Kernstücken, die in einer geradlinigen Reihe vom Vorderende des Schafts abstehen, eine im Inneren der Kappe angebrachte, langge­ streckte Vorderendaufnahme für Kernstücke auch dann in Kon­ takt mit den Vorderenden sämtlicher Kernstücke gebracht werden kann, wenn die Kappe auf den Schaft schraubbar ist, wobei der Kontakt der Aufnahme für Vorderenden der Kern­ stücke mit den Kernstücken durch gegenseitige Ausrichtung der Aufnahme für Vorderenden der Kernstücke und der Reihen der Kernstücke sichergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der gattungsgemäßen Art mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruchs 1 gelöst.
Im wesentlichen wird die gestellte Aufgabe somit dadurch gelöst, daß ein durch Schrauben an das Vorderende des Schafts entfernbar anbringbarer Kappenhauptkörper so ausgebildet ist, daß eine Innenkappe, die zur Aufnahme von Vorderenden der Kämme beiderseits der Aufnahme mit Ausnehmungen versehen ist, in dem Kappenhaupt­ körper angeordnet ist und die Innenkappe darin sowohl längs einer Axialrichtung frei verschiebbar als auch in Schraub­ drehrichtung frei drehbar ist. Die Innenkappe ist durch eine Feder in Richtung einer Öffnung des Kappenhauptkörpers vorgespannt.
Um beim Aufschrauben des Kappenhauptkörpers auf den Schaft die auf den Kämmen liegende Last zu entfernen, wenn die Innenkappe in ihre Lage zum Schaft gebracht wird, kann der Schaft mit Rippen und die Innenkappe mit Nuten versehen sein, die in die Rippen derart hineinpassen, daß die Vorder­ enden der Kernstücke mit der Aufnahme für die Vorderenden der Kernstifte in Kontakt gebracht werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausfüh­ rungsbeispiels unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnun­ gen erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt der Auftrageeinrichtung;
Fig. 2 zeigt eine zu Fig. 1 um 90° gedrehten Längsschnitt;
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt der Kappe;
Fig. 4 zeigt eine Vorderansicht des offenen Endes der Kappe;
Fig. 5 zeigt eine Perspektivansicht der Aufnahme für Vorderenden der Kernstifte;
Fig. 6 zeigt eine Vorderansicht des Schafts;
Fig. 7 zeigt eine Aufsicht auf den Schaft;
Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht des Schafts;
Fig. 9a bis 9d zeigen jeweils eine Vorderansicht, eine Seitenansicht, eine Hinteransicht und eine Aufsicht auf den vorderen Schaft;
Fig. 9e zeigt eine teilweise geschnittene Ansicht entlang der Linie A-A in Fig. 9d;
Fig. 9f zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie B-B in Fig. 9b;
Fig. 10a bis 10c zeigen jeweils eine Vorderansicht, eine Seitenansicht und eine Rückansicht der Innenkappe;
Fig. 10d zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie C-C in Fig. 10a;
Fig. 10e zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie D-D in Fig. 10b;
Fig. 11a bis 11e zeigen jeweils eine Vorderansicht, eine Seitenansicht, eine Rückansicht, eine Aufsicht und eine Untersicht des Kamms und
Fig. 11f zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie E-E in Fig. 11d.
Ein Schaft 1 umfaßt einen Außenschaft 11, einen Innen­ schaft 12 und einen vorderen Schaft 13. Der Innenschaft 12 nimmt ein Vorratselement 2 für Kosmetika auf. Ein Halter 14 ist in einen zentralen Abschnitt des vorderen Schafts 13 eingepaßt. Kernstifte 3 durchdringen den Halter 14. Auf einem Außenumfangsabschnitt des Innenschafts 12 ist ein Gewindeabschnitt 15 vorgesehen, auf den ein weiter unten beschriebener Kappenhauptkörper aufgeschraubt werden kann. Das im Inneren des Innenschafts 12 aufgenommene Vorratsele­ ment 2 hat eine Struktur, die durch bringen verfilzter Fasern 16 in eine Zylinderform und Beschichten der Umfangs­ fläche des zylinderförmigen Körpers mit einem Kunstharzfilm 17 erhalten wird, und die die Haarkosmetik-Flüssigkeit darin speichert. Die den Halter 14 durchdringenden und in den vorderen Schaft 13 eingepaßten Kernstifte 3 werden durch Formen des harzbehandelten Filzes in dünne Stifte erhalten. Der hintere Endabschnitt jedes Kernstifts 3 ist zu einem Punkt zugespitzt und vom Vorderende des oben beschriebenen Vorratselements 2 für Kosmetika in das Vor­ ratselement eingesetzt. Der vordere Endabschnitt jedes Kern­ stifts hat eine gekrümmte Oberfläche und steht über die Stütze 14 nach vorne vor. Die Kernstifte 3 sind dichter als das Vorratselement 2 für Kosmetika und führen die kosmeti­ sche Flüssigkeit von dem Vorratselement 2 mit Hilfe von Kapillarwirkung. Die Kernstifte 3 sind an dem Halter 14 in zwei Gruppen von je sechs Kernstiften in zwei geradlinigen Reihen angebracht. Beiderseits der Kernstifte 13 sind auf den vorderen Schaft 13 Kämme 4 aufgepaßt. Wie in den Fig. 11c und Fig. 11e gezeigt, haben die Kämme 4 auf beiden Seiten ihres hinteren Endabschnitts Hakenteile 18, und wie in den Fig. 9a und Fig. 9b gezeigt, hat der vordere Schaft 13 oben und unten beiderseits des vorderen Endabschnitts hakenartige Vorsprünge 19. Die Hakenteile 18 sind vorgesehen, um mit den hakenartigen Vorsprüngen 19 in Eingriff zu treten. Zwischen den hakenartigen Vorsprüngen 19 des vorderen Schafts 13 sind vorspringende Rippen 9 angeordnet.
Gemäß Fig. 3 umfaßt ein Kappenhauptkörper 24 an der Innenoberfläche seines offenen Endes einen Gewindeabschnitt 20, der auf den Gewindeabschnitt 15 des oben beschriebenen Innenschafts 12 geschraubt werden kann. Der Kappenhauptkör­ per 24 umfaßt weiter Vorsprünge 21, die an der Innenum­ fangsfläche ein wenig innerhalb des Gewindeabschnitts 20 vorgesehen sind. Die Innenkappe 7 ist im Inneren des Kappen­ hauptkörpers 24 derart angeordnet, daß sie sowohl der Axial­ richtung frei verschiebbar als auch in Schraubdrehrichtung frei drehbar ist. Zwischen die Innenkappe 7 und den Kappen­ hauptkörper 24 ist eine Feder 8 eingesetzt, die die Innen­ kappe 7 in Richtung der Öffnung des Kappenhauptkörpers 24 vorspannt. Auf der Außenumfangsfläche der Innenkappe 7 sind Vorsprünge 22 vorgesehen, die mit den oben beschriebenen Vorsprüngen 21 des Kappenhauptkörpers 24 in Eingriff treten können, so daß - wie in Fig. 3 gezeigt - die Innenkappe 7 aus dem Kappenhauptkörper 24 nicht herausfallen kann. Wie in Fig. 10d dargestellt, ist die Innenkappe 7 in der Mitte ihres vorderen Endabschnitts mit Klemmplatten 23 und weiter­ hin beiderseits der Klemmplatten 23 mit Ausnehmungen 6 versehen. Die Aufnahme 5 für Vorderenden der Kernstifte ist aus Filz hergestellt. Wie in Fig. 5 gezeigt, hat die Aufnahme 5 die Form einer Rechtecksäule mit einem Vorsprung an einer Seitenfläche. Die Aufnahme 5 wird durch die Klemm­ platten 23 der Innenkappe 7 festgehalten. In die Innenkappe 7 sind Nuten 10 eingeformt, in die die an dem vorderen Schaft 13 vorgesehenen Rippen 9 derart hineinpassen, daß die vorderen Endabschnitte sämtlicher oben beschriebenen Kernstifte 3 in Kontakt mit der Seitenfläche der vorderen Aufnahme 5 in dem Zustand in Kontakt treten können, in dem die Ausrichtung der Reihen Kernstifte 3 und die Aus­ richtung der Aufnahme 5 übereinstimmen. Bevor der Kappen­ hauptkörper 24 auf den Innenschaft 12 geschraubt ist, ist - wie in Fig. 3 gezeigt - die Innenkappe 7 wegen der Feder 8 ein wenig näher an dem offenen Ende des Kappenhauptkörpers 24 angeordnet. Wenn die Innenkappe 7 ein wenig in den Kappenhauptkörper hinein geschoben ist, und durch Eintreten der Rippen 9 des vorderen Schafts 13 in die Nuten 10 der Innenkappe 7 die offenen Endabschnitte der Kernstifte 3 in Kontakt mit der Seitenfläche der Aufnahme 5 gebracht sind, und wenn weiter die vorderen Endabschnitte der Kämme 4 in die Ausnehmungen 6 eingetreten sind, können der Gewindeab­ schnitt 20 des Kappenhauptkörpers 24 und der Gewinde­ abschnitt 15 des Innenschafts 12 in Eingriff miteinander treten. Wenn demgemäß der Kappenhauptkörper 24 sich zu drehen beginnt, ist die Innenkappe 7 wegen der in die Nuten 10 passenden Rippen 9 nicht länger drehbar, und als Ergebnis bleibt die Ausrichtung der Aufnahme 5 trotz der Drehung des Kappenhauptkörpers 24 ohne Änderung konstant, so daß der Kontakt der Aufnahme 5 mit den vorderen Endab­ schnitten der Kernstifte 3 immer erhalten bleibt.
Falls der vordere Schaft 13 und die Innenkappe 7 keine Rippen 9 und Nuten 10 aufweisen, übernehmen die Kämme 4 und die Ausnehmungen 6 ihre Funktion, wobei jedoch die Kämme 4 belastet werden. Um dies zu vermeiden, sind bevorzugt die Rippen 9 und Nuten 10 vorgesehen.
Wenn der Kappenhauptkörper 24 auf den Schaft 1 auf­ geschraubt wird, dreht sich der Kappenhauptkörper 24, jedoch dreht sich die Innenkappe 7 wegen der in den Aus­ nehmungen 6 aufgenommenen Kämmen 4 nicht, so daß die Aus­ richtung der Aufnahme 5 unverändert bleibt. Als Ergebnis bleibt die Aufnahme 5 mit den Kernstiften 3 in sicherem Kontakt.
Falls der Schaft 1 mit Rippen 9 und gleichzeitig die Innenkappe 7 mit Nuten 10 versehen ist, wird die Drehung der Innenkappe 7 wegen der Passung der Rippen 9 und Nuten 10 verhindert, so daß eine auf die Kämme 4 wirkende Belastung vollständig verhindert werden kann.
Die Erfindung wirkt folgendermaßen. Obwohl der Kappen­ hauptkörper auf den Schaft durch Schrauben befestigt wird, dreht sich die Innenkappe im Inneren des Kappenhauptkörpers auch dann nicht, wenn der Kappenhauptkörper gedreht wird. Somit kann die Aufnahme für Vorderenden der Kernstifte immer in Kontakt mit den Vorderendabschnitten einer Mehr­ zahl von Kernstiften in Kontakt gebracht werden, wobei die Ausrichtung der Aufnahme für Vorderenden der Kernstifte und die Ausrichtung der Reihen von Kernstiften stets in Ober­ einstimmung zueinander gebracht werden. Aus diesem Grund können die Vorderendabschnitte der Kernstifte vor Aus­ trocknung geschützt werden, wodurch eine Ablagerung von in der Kosmetik-Flüssigkeit enthaltenen Pigmenten oder derglei­ chen und ein Zusetzen der Kernstifte verhindert werden kann.

Claims (2)

1. Auftrageeinrichtung für Haarkosmetik-Flüssigkeiten, bei der im Inneren eines Schafts (1) ein mit Haarkosmetik-Flüs­ sigkeit imprägniertes Vorratselement (2) aufgenommen ist und an einem vorderen Endabschnitt des Schafts (1) eine Mehrzahl Kernstifte (3) zum Auftragen der Haarkosmetik- Flüssigkeit durch Kapillarwirkung in einer geraden Reihe befestigt ist, wobei hintere Endabschnitte der Kernstifte (3) mit dem Vorratselement (2) in Verbindung stehen, wäh­ rend vordere Endabschnitte der Kernstifte (3) sowie beider­ seits der Kernstifte (3) angeordnete Kämme (4) von dem Schaft (1) abstehen, dadurch gekennzeichnet,
daß in einem durch Schrauben an das Vorderende des Schafts (1) entfernbar anbringbaren Kappenhauptkörper (24) eine Innenkappe mit einer Aufnahme (5) aus Filz oder dergleichen für Vorderenden der Kernstifte zum Kontakt mit den Vorder­ enden der Kernstifte (3) angeordnet ist,
daß die Innenkappe (7), die zur Aufnahme von Vorderenden der Kämme (4) beiderseits der Aufnahme (5) mit Ausnehmungen (6) versehen ist, in dem Kappenhauptkörper (24) sowohl längs einer Axialrichtung frei verschiebbar als auch in Schraubdrehrichtung frei drehbar ist, und
daß die Innenkappe (7) durch eine Feder (8) in Richtung einer Öffnung des Kappenhauptkörpers (24) vorgespannt ist.
2. Auftrageeinrichtung für Haarkosmetik-Flüssigkeiten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (1) mit Rippen (9) und daß die Innenkappe (7) mit Nuten (10) versehen ist, in die die Rippen derart hineinpassen, daß die Vorderenden der Kernstifte (3) mit der Aufnahme (5) für die Vorderenden der Kernstifte in Kontakt gebracht werden.
DE4132829A 1990-10-03 1991-10-02 Auftrageeinrichtung fuer haarkosmetik-fluessigkeiten Granted DE4132829A1 (de)

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