DE4131902C2 - Omnibus mit Behindertenabteil - Google Patents

Omnibus mit Behindertenabteil

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    • B62D47/00Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers
    • B62D47/02Motor vehicles or trailers predominantly for carrying passengers for large numbers of passengers, e.g. omnibus
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Description

Die Erfindung betrifft einen Omnibus, insbesondere Reise- oder Überlandbus, mit seitlichem Einstieg und einem hohen, für den Koffertransport ausgebildeten Fahrzeugrahmen.
Aus der DE 27 55 119 A1 ist ein solcher Bus bekannt. Das Augenmerk wurde bis heute nur darauf gerichtet, Mitfahrgelegenheit für Behinderte in Stadtomnibussen zu schaffen. Dabei fährt der Behinderte auf eine am Bürgersteig anliegende Plattform und wird über ein Gestänge, z. B. eine 4-Gelenk-Kinematik, in den Wagen hineingezogen und gleichzeitig auf die Höhe des Fahrgastbodens gebracht. Der Behinderte befindet sich nunmehr mit seinem Rollstuhl im Fahrgastbereich und kann dort beliebig geparkt werden.
Aus der DE 28 45 441 A1 ist ein Omnibus mit einem absenkbaren Fahrgastraum bekannt, der im Türöffnungsbereich eine ausklappbare Rampe aufweist. Damit ist ein problemloser Ein- und Ausstieg für Behinderte möglich, jedoch unter Anwendung eines aufwendigen Hydrauliksystems.
Bei einem absenkbaren Omnibus ist weiterhin vorgeschlagen worden (DE 38 41 017 A1), im Frontbereich des Busses eine Einstiegstür vorzusehen. Eine derartige Lösung bedarf jedoch gesondert bereitgestellte Haltestellen, bei denen der Rollstuhlfahrer vom Bürgersteig über die Fahrbahn in den Bus gelangen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für Schwerbehinderte mit Rollstuhl in Reise- und Überlandbussen eine Möglichkeit zu schaffen, problemlos und weitgehend komfortabel in das Fahrzeug ein- und aussteigen zu können.
Dies wird erfindungsgemäß durch ein vom übrigen Fahrgastbereich getrenntes, in Nähe der seitlichen Tür vorgesehenes Behindertenabteil mit gegenüber dem Boden des Fahrgastbereiches abgesenkten Boden erreicht. Hierbei ist für den Einstieg der unbehinderten Fahrgäste in den Fahrgastbereich und der Einfahrt des im Rollstuhl befindlichen Behinderten eine einzige Tür vorgesehen, wobei die Tür zweiteilig ausgebildet ist und eine erste Türhälfte den gestuften Aufgang zum Fahrgastbereich und eine zweite Türhälfte das auf dem Höhenniveau der ersten Einstiegstufe befindliche Behindertenabteil schließt oder freigibt. Solcherart wird die Möglichkeit geschaffen, den Behinderten mit Rollstuhl z. B. bei Tagesausflügen weitgehand problemlos und komfortabel in das Fahrzeug zu lassen, auch mehrtätige Fahrten im Omnibus durchzustehen, wobei der Behinderte auch bei häufigen Zwischenaufenthalten unproblematisch und zügig den Omnibus verlassen kann.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung sind für das Einfahren des Rollstuhls von der Türeinfahrt zu seiner in Fahrtrichtung weisenden Endposition im Behindertenabteil schräg angestellte Leitbleche und/oder Haltestangen vorgesehen. Auf diese Weise ist der Rollstuhl von der Eingangstür leicht in die Endstellung im Behindertenabteil zu schieben und dort zu positionieren.
Weiterhin ist im Behindertenabteil ein auf die Sitzposition des Rollstuhlfahrers in der Höhe abgestimmtes Fenster vorgesehen. Dadurch ist der Behinderte nicht isoliert und kann das Geschehen außerhalb des Omnibusses beobachten.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Omnibusteilschnitt in der Hinteransicht.
Fig. 2 einen Ausschnitt aus der Seitenansicht des Omnibusses.
Fig. 3 einen Teilschnitt aus der Draufsicht des Omnibusses.
Die Figuren zeigen ein in einen Omnibus 18 integriertes, separates Behindertenab­ teil 1, dessen Boden 3 gegenüber dem Boden 2 des Fahrgastbereiches 10 wesent­ lich abgesenkt ist. Die Begrenzung des Behindertenabteils 1 gegenüber dem übri­ gen Fahrgastbereich 10 wird innenwärts durch eine Trennwand 12 des Kofferraumes 11 und Trennwände 13 gebildet. Für den Fahrgasteinstieg sowie für die Einfahrt eines Behinderten 5 mit einem Rollstuhl 4 ist eine gemeinsame Tür 6 vorgesehen, die aus Türhälften 7 und 8 besteht. Die erste Türhälfte 7 verschließt einen gestuften Aufgang 9 zum Fahrgastbereich 10, die zweite Türhälfte 8 das Behindertenabteil 1. Von der Einfahrt über eine Auffahrrampe 16 durch die Türhälfte 8 wird der Rollstuhl 4 mit dem Behinderten 5 am Leitblech 17 und an Haltestangen 14 ent­ lang, die in schräger Anordnung installiert sind, zu seinem Standort im Behindertenabteil 1 gefahren. Ein zusätzliches Fenster 15, in der Blickebene des Behinderten vorgesehen, ermöglicht es diesem, den Ausblick zu genießen und am Verkehrsgeschehen teilzunehmen.
Bezugszeichenliste
 1 Behindertenabteil
 2 Boden des Fahrgastbereiches
 3 Boden des Behindertenabteils
 4 Rollstuhl
 5 Behinderter
 6 Tür
 7 1. Türhälfte
 8 2. Türhälfte
 9 gestufter Aufgang
10 Fahrgastraum(bereich)
11 Kofferraum
12 Trennwand
13 Trennwände (z. Fahrgastbereich)
14 Haltestangen
15 Fenster
16 Auffahrrampe
17 Leitblech
18 Omnibus

Claims (7)

1. Omnibus, insbesondere Reise- oder Überlandbus, mit seitlichem Einstieg und mit einem hohen, für den Koffertransport ausgebildeten Fahrzeugrahmen, gekennzeichnet durch ein vom übrigen Fahrgastbereich (10) getrenntes, in der Nähe der seitlichen Tür (6) vorgesehenes Behindertenabteil (1) mit gegenüber dem Boden (2) des Fahrgastbereiches (10) abgesenkten Boden (3).
2. Omnibus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den Einstieg der unbehinderten Fahrgäste in den Fahrgastbereich (10) und den Einstieg des im Rollstuhl (4) befindlichen Behinderten (5) eine einzige Tür (6) vorgesehen ist.
3. Omnibus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (6) zweiteilig ausgebildet ist, wobei eine erste Türhälfte (7) einen gestuften Aufgang (9) zum Fahrgastbereich (10) und eine zweite Türhälfte (8) das auf dem Höhenniveau der ersten Einstiegstufe befindliche Behindertenabteil (1) schließt oder freigibt.
4. Omnibus nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Behindertenabteil (1) zum übrigen Fahrgastraum (10) im oberen Bereich durch Trennwände (13) und Haltestangen (14) und im Bereich zum Kofferraum (11) durch eine Trennwand (12) abgegrenzt und abgesichert ist.
5. Omnibus nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß für das Einfahren des Rollstuhls (4) durch die zweite Türhälfte (8) zu seiner in Fahrtrichtung weisenden Endposition im Behinderten­ abteil (1) schräg angestellte Leitbleche (17) und/oder Haltestangen (14) vor­ gesehen sind.
6. Omnibus nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß im Behindertenabteil (1) ein auf die Sitzposition des Roll­ stuhlfahrers (5) in der Höhe abgestimmtes Fenster (15) vorgesehen ist.
7. Omnibus nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß für das Anfahren des Bodens (3) des Behindertenabteils (1) eine einfache Auffahrrampe (16) vorgesehen ist.
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