DE4125895C2 - Köderwurfhaspel - Google Patents

Köderwurfhaspel

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Köderwurfhaspel gemäß dem Oberbe­ griff des Hauptanspruchs.
Üblicherweise weist eine bekannte vergleichsweise große Haspel, die zur Verwendung beim Fischen bzw. Angeln mit der Schleppangel vorgesehen ist und keine Flachwickelmechanik besitzt, als Teil des einen Gehäuse­ teils das andere Gehäuseteil auf, sowie eine Daumenauflage als Verbin­ dung zwischen den beiden Gehäuseteilen, wobei alle diese Elemente zu einem einstückigen bzw. integralen Bauelement geformt und aus ein und demselben Werkstoff, beispielsweise einer Aluminiumlegierung, hergestellt sind (US 4,964,590).
Bei vergleichsweise kleinen Haspeln mit Flachwickelmechanik, bei­ spielsweise einer Köderwurfhaspel, bei der das Auswerfen und Einholen sich häufig wiederholen, wäre es wünschenswert, eine feste Konstruktion aus einem einzigen Material wie bei den vorgenannten großen Haspeln zu verwenden, damit sie gegenüber von außen einwirkenden Kräften eine höhere Widerstandsfähigkeit besitzen.
Bei einem Haspelkörper aus einem einzigen Material muß im Inne­ ren desselben ein größerer Innenraum als nur eine Öffnung vorgesehen sein, durch die das Haspelteil in korrekter Lage eingesetzt wird, um so das Gewicht des vorgenannten anderen Gehäuseteils zu verringern und um einen Aufnahmeraum für weitere Bauteile zu schaffen.
Bei dem in vorgenannter Weise aufgebauten Haspelkörper weist der Innenraum jedoch eine beutelartige Form zwischen den Gehäuseteilen auf, auch wenn dabei für eine höhere Festigkeit gesorgt ist. Beim Ein­ bau der Bauteile in ihrer korrekten Lage müssen diese durch die Has­ pelaufnahmeöffnung zwischen den Wandungen der Gehäuseteile in den freien Raum eingesetzt werden. Damit wird die Montage der Haspel zeit­ aufwendig. In dieser Hinsicht wäre also die Konstruktion verbesserungs­ würdig.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Köderwurfhaspel zu schaffen, bei der ein Haspelkörper integral aus ei­ nem einzigen Material in der vorbeschriebenen Art und Weise gebildet wird, wodurch eine hervorragende Festigkeit gewährleistet ist, während andererseits die Bauteile in korrekter Lage gegenüber den Gehäuseteilen bei geringem Zeitaufwand problemlos montiert werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Köderwurfhaspel der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß zumindest die Wandungen des rechten und linken Gehäuseteils und die die Wandungen miteinander verbindenden Bauelemente aus einem einzigen Werkstoff hergestellt und zu einem integralen Bauteil zusammengefügt sind, wobei an dem integra­ len Bauteil eine Abdeckung so angefügt ist, daß in einem der Gehäuse­ teile ein freier Raum zur Aufnahme einer dem Drehteil zugeordneten Einrichtung vorhanden ist, und wobei eine Außenfläche des Haspelkör­ pers so gehalten ist, daß eine Außenwandung des integralen Bauteils und eine Außenwandung der Abdeckung auf der gleichen Ebene liegen.
Diese Köderwurfhaspel kann so aufgebaut sein, wie Fig. 1 und 2 dies veranschaulichen. Da die Teile des rechten und des gegenüberlie­ genden linken Gehäuseteils einstückig ausgebildet sind, führt eine von außen einwirkende Kraft nicht so leicht zu einer Veränderung der Lage der beiden Gehäuseteile relativ zueinander. Eines der Gehäuseteile wird dadurch gebildet, daß eine Abdeckung B2 an das integrale Bauelement B1 angesetzt ist. Bei der Montage dieser Haspel können die Bauteile im Inneren eines von diesem Gehäuseteil umschlossenen freien Raumes S angeordnet werden, ehe die Abdeckung B2 aufgesetzt wird, und zwar durch die von der Abdeckung B2 verschlossene Öffnung.
Wird die Abdeckung B2 aufgesetzt, so bildet eine Außenwandung F2 der Abdeckung einen nahtlosen Übergang zur Außenseite F1 des in­ tegralen Bauelementes B1. Folglich faßt sich der Haspelkörper gut an, wenn der Angler die Haspel so in der Hand hält, daß er die Haspel bei­ spielsweise mit der Hand umschließt.
Die vorstehend umrissene einteilige Ausbildung vermittelt dem Haspelkörper eine höhere Festigkeit, macht es möglich, daß die Bauele­ mente relativ zum Gehäuse in korrekter Lage in kurzer Zeit problemlos montiert werden können, und sorgt darüber hinaus für eine verbesserte Köderwurfhaspel insgesamt, die sich auch angenehm anfassen läßt.
Da erfindungsgemäß das Gehäuse so geformt ist, daß es einen of­ fenen Innenraum aufweist, läßt sich das integrale Bauteil besonders leicht durch Spritzgießen oder Schneiden herstellen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Es zeigt:
Fig. 1 Schnittansicht eines Haspelkörpers;
Fig. 2 perspektivische Ansicht eines Teils des Haspelkörpers;
Fig. 3 Draufsicht auf eine Haspel im Querschnitt;
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Kupplungsschaltvorrichtung;
Fig. 5 eine Seitenansicht der Haspel im senkrechten Schnitt;
Fig. 6 eine Schnittansicht einer Bremsbetätigungsvorrichtung;
Fig. 7 eine Seitenansicht einer Bremsplatte;
Fig. 8 eine Rückansicht der Haspel;
Fig. 9 eine Schnittansicht eines Haspelkörpers bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 10 und 11 jeweils eine Seitenansicht und eine Schnittdarstellung der Anordnung der Bauteile in einem Innenraum bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 12 eine Schnittansicht eines Aufbaus mit einem Magnetbremsme­ chanismus;
Fig. 13 eine Schnittansicht eines linken Teils der Haspel bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 14 eine Schnittansicht eines rechten Teils der Haspel aus Fig. 13;
Fig. 15 eine Seitenansicht einer Kupplungsschaltvorrichtung bei der Haspel gemäß Fig. 13;
Fig. 16 eine perspektivische Ansicht eines Haspelkörperteils gemäß Fig. 13;
Fig. 17 eine Rückansicht der Haspel gemäß Fig. 13;
Fig. 18 eine Seitenansicht der Haspel aus Fig. 13;
Fig. 19 einen Schnitt durch einen Griff der Haspel aus Fig. 13;
Fig. 20 eine Schnittansicht mit der Darstellung einer Anordnung der Magnete bei der Haspel gemäß Fig. 13;
Fig. 21 eine perspektivische Ansicht der Haspel aus Fig. 13 beim Einholen der Angelschnur; und
Fig. 22 eine Teilschnittsicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Haspel.
Fig. 1 bis 8 zeigen ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Köderwurfhaspel. Diese Haspel weist einen Haspelkörper mit einem linken Gehäuseteil 1 und einem rechten Gehäuseteil 2 auf. Der Haspelkörper besitzt außerdem eine Flachwickelmechanik R, die vorne angeordnet ist und einen Schraubenschaft 3, eine Führungsstange 4 und eine Schnur­ führung 5 aufweist. Des weiteren besitzt der Haspelkörper ein drehbares Haspelteil 6, das in der Mitte angeordnet ist, sowie eine Kupplungs­ schaltung 7, die hinten montiert ist. Die rechte Gehäusehälfte 2 trägt einen Handgriff 8, ein Einholsteuerteil 9, ein Wurfsteuerteil 10 und eine Bremssteuerung 11.
Bei dieser Haspel sind eine Wandung 1S des linken Gehäuseteils 1, eine Wandung 25 des rechten Gehäuseteils 2, und eine Daumenauflage 12 und ein Paar unterer Rahmen 13, welche die beiden Wandungen 1S und 2S miteinander verbinden, durch Aluminiumspritzguß miteinander zu einem integralen Bauelement geformt. Zur Bildung des Haspelkörpers wird eine Abdeckung B2, die als Teil des linken Gehäuseteils 1 vorgesehen ist, an das integrale Bauelement B1 angesetzt, während daran eine Ab­ deckung B3, die Teil des rechten Gehäuseteils 2 bildet, daran angesetzt ist. Der Haspelkörper weist in Seitenansicht (also in einer Richtung par­ allel zu einer Achse Q des Haspelteils 6) eine kreisförmige Ausbildung auf. Die Achse Q des Haspelteils 6 ist gegenüber dem Mittelpunkt der kreisförmigen Ausbildung um einen vorgegebenen Betrag nach oben ver­ setzt. Der Schraubenschaft 3 ist auf einer horizontalen Ebene L auf gleicher Höhe wie der Mittelpunkt P angeordnet.
Zwischen dem Paar unterer Rahmen 13 ist ein Befestigungsteil 14 zur Befestigung der Haspel an einer Angelrute vorgesehen. Das Befesti­ gungsteil 14 weist gegenüber dem Mittelpunkt P einen Abstand H in der Vertikalen auf, der höchstens 40 mm beträgt, während der Haspelkörper einen Durchmesser T von 45 bis 70 mm aufweist. Durch diese Abmessun­ gen läßt sich die Haspel beim Auswerfen des Köders gut mit der Hand problemlos umfassen.
Wie Fig. 1 zeigt, wird das integrale Bauelement B1 durch Spritz­ gießen hergestellt, wobei sein, Außenumfang A in der dargestellten Weise abgeschnitten ist, um ein geringes Gewicht zu erzielen.
Gemäß Fig. 1 bis 3 weist die Abdeckung B2 ein Paar Stege 51 auf. Diese Stege 51 sind fest an der Wandung 1S mittels Schrauben 52 angebracht, wodurch ein Innenraum S des Gehäuseteils 1 mit der Abdec­ kung B2 geschlossen wird. Zwischen dem integralen Bauelement B1 und der Abdeckung B3 ist ein ringförmiges Teil B4 eingesetzt. Die linke Ab­ deckung B2 und das integrale Bauelement B1 sind so geschnitten, daß die Flächen F2 und F2 ihrer Außenwandungen in gleicher Ebene liegen. Des weiteren sind eine zylindrische Außenfläche F1 des integralen Bau­ elementes B1, eine periphere Fläche F4 des ringförmigen Teils B4 und eine zylindrische Außenfläche der rechten Abdeckung B3 so geschnitten, daß sie zusammen eine glatte, durchgehende Fläche bilden.
Bei dieser Haspel wird einer der Stege 51 durch das Haspelteil 6 so abgedeckt, daß die Angelschnur außer Berührung mit dem Kopf der Schraube 52 gehalten wird.
Die Abdeckung B2, das integrale Bauelement B1 und die Abdec­ kung B3 sind so lackiert, daß sie nach Behandlung mit einer hellen Aluminiumfarbe die gleiche Farbtönung aufweisen. Das ringförmige Teil B4 wird in einer anderen Tönung lackiert, um eine leichte Farbtonab­ weichung zwischen dem integralen Bauelement B1 und der Abdeckung B3 auszugleichen.
Der Handgriff 8 und das Einholsteuerteil 9 sind auf einer Hand­ griffwelle 16 angeordnet, die sich vom rechten Gehäuseteil 1 aus er­ streckt. Auf der Handgriffwelle 16 stützen sich eine Einholmechanik D und ein Schaltrad 17 ab, das auf einen inneren Endabschnitt der Weile angebracht ist. Eine Haspelwelle 18, die zusammen mit dem Haspelteil 6 drehbar ist, trägt eine gleitend darauf angeordnete Kupplungsmuffe 19 sowie einen fest mit der Haspelwelle 18 verbundenen Stift 20 für den Eingriff mit der Kupplungsmuffe 19. Die Kupplungsmuffe 19 und der Stift 20 bilden zusammen eine Kupplungsmechanik C. Die Kupplungsmuffe 19 weist ein Antriebszahnrad 19A auf, das mit einen Abtriebszahnrad der Einholmechanik D kämmt, um so ein Drehmoment vom Handgriff 8 auf das Haspelteil 6 über die Einholmechanik D und die Kupplungsmechanik C zu übertragen.
Die Haspelwelle 18 ist an beiden Enden in Lagern 22 gelagert. Die Wurfsteuerung 10 ist am rechten Gehäuseteil 2 angeschraubt, um eine Reibungskraft, die auf das rechte Ende der Haspelwelle 18 einwirkt, einzustellen. Das Schaltrad 17 weist Zähne 17A auf, die mit einem auf einer Achse 23 verschwenkbaren Sperrteil 24 in Eingriff kommen kön­ nen, um so eine Rückwärtsdrehung des Handgriffs 8 zu verhindern.
Gemäß Fig. 4 steht die Kupplungsmuffe 19 mit einer Verschiebe­ einrichtung 26 in Eingriff, die verschieblich auf einem Paar Stützwellen 25 angeordnet ist. Ein Drehnocken 27 ist drehbar koaxial zur Achse Q des Haspelteils 6 angebracht. Dieser Drehnocken 27 weist ein Paar Noc­ ken- bzw. Steuerflächen 27A auf, um die Verschiebeeinrichtung 26 zu verschieben. Der Drehnocken 27 weist des weiteren einen Einrückstift 27B auf, der mit einem Anlenkteil 28 in Eingriff steht, das über den Kontakt mit einem Betätigungsstift 7A der Kupplungsschaltung 7 betä­ tigbar ist.
Auf den Stützwellen 25 sind Druckfedern 29 so angeordnet, daß sie die Verschiebeeinrichtung 26 und die Kupplungsmechanik C in Ein­ rückstellung spannen. Auf den Drehnocken 27 wirkt eine Knebelfeder 30 so ein, daß sie den Drehnocken 27 in einer Stellung hält, in der er mit der Kupplungsmechanik C in Eingriff oder außer Eingriff steht. Eine weitere Knebelfeder 31 beaufschlagt einen Rückstellhebel 32 in der Wei­ se, daß dieser in eine Stellung geschaltet wird, in der eines seiner En­ den mit dem Schaltrad 17 in Eingriff kommt, wenn die Kupplungsmecha­ nik C ausgekuppelt ist. Beim Auskuppeln der Kupplungsmechanik C wird die Kupplungsschaltung 7 so nach unten gedrückt, daß sie das Verbin­ dungselement 28 in Berührung mit einer Führung 33 bringt. Anschlie­ ßend bewegt sich das Anlenkteil 28 und beschreibt dabei eine gekrümm­ te Bahn, während sie mit der Führung 33 in Eingriff steht, um den Drehnocken 27 in Drehung zu versetzen. Als Folge hiervon wird unter dem Druckkontakt mit den Nockenflächen 27A die Kupplungsmechanik C ausgerückt. Beim Einrücken der Kupplungsmechanik C wird der Handgriff 8 in eine Richtung gedreht, in der die Angelschnur aufgerollt wird. Dies führt dazu, daß ein Zahn 17A des Schaltrades 17 auf den Rückstellhebel 32 drückt, wodurch der Drehnocken 27 zurückgestellt wird. Somit bewegt sich unter der Spannkraft der Druckfedern 29 die Verschiebeeinrichtung 26 in die Stellung, in der sie mit der Kupplungsmechanik C in Eingriff steht.
Gemäß Fig. 5 ist die Kupplungsschaltung 7 so gelagert, daß sie nur relativ zur Wandung 2S des rechten Gehäuseteils 2 verschieblich ist. Der Betätigungsstift 7A erstreckt sich dabei durch ein gebogenes Führungsloch 2A, so daß die Kupplungsschaltung 7 in Seitenansicht eine gebogene Bahn um den Mittelpunkt P des Haspelkörpers beschreibt. In der Kupplungsschaltung 7 ist eine gebogene Öffnung 7B ausgebildet, in die ein Verbindungsrahmen 34 eingesetzt wird.
Bei der Montage der Haspel ist es erforderlich, den Betätigungs­ stift 7A in das Führungsloch 2A so einzusetzen, daß der Stift 7A kor­ rekt über einen Eingriffsteil 28A des Anschlußteils 28 liegt. Zur Verein­ fachung dieses Vorgangs weist das Anschlußteil 28 einen Hemmvorsprung 28B auf, der am unteren Ende so ausgebildet ist, daß er die Einführbe­ wegung des Stiftes 7A an einer Position unterhalb des Verbindungsteils 28 unterbricht.
Gemäß Fig. 6 und 7 ist in dem rechten Gehäuseteil 2 ein Magnet­ bremsmechanismus MO angeordnet, dessen Bremskraft sich durch das Bremssteuerteil 11 einstellen läßt. Der Bremsmechanismus MO weist, eine Platte 36 auf, die nahe einer Seitenfläche des Haspelteils 6 angeordnet ist und eine Vielzahl von Magneten 35 trägt, sowie ein Kulissenteil 37, das die Platte 36 so abstützt, daß diese zum Haspelteil 6 hin und von diesem Weg bewegbar ist, und einen Nocken 39, der über eine Schaltwel­ le 38 so mit dem Bremssteuerteil 11 verbunden ist, daß ein Kontakt mit einem Anschlußbereich 37A des Kulissenteils 37 gegeben ist, um so eine Position des Kulissenteils 37 vorzugeben, während eine Druckfeder 40 das Kulissenteil 37 vom Haspelteil 6 weg spannt. Zwischen dem Brems­ steuerteil 11 und einem am Haspelkörper befestigten Träger 41 ist ein Kugelentspannungsmechanismus vorgesehen, der eine Druckfeder 42, eine von der Feder 42 gespannte Kugel 43, und eine Vielzahl von Löchern 44A in einer Scheibe 44 aufweist, die mit der Bremssteuereinrichtung zusammen drehbar ist. Dabei kann die Kugel 43 nach Wunsch in jeweils eines der Löcher 44A gedrückt werden, um die Bremssteuerung 11 in Steuerposition zu halten.
Bei dieser Bremsmechanik tritt der Effekt auf, daß umso größere Wirbelströme beim Auswerfen der Angelschnur in dem aus Aluminiumle­ gierung gegossenen Haspelteil 6 erzeugt werden, je näher die Magnete 35 an die Seitenfläche des Haspelteils 6 herangeführt sind, und daß auf diese Weise eine umso größere Bremskraft erzeugt wird.
Das rechte Gehäuseteil 2 kann geöffnet werden, wenn die Schrau­ ben 45 herausgedreht und die Abdeckung B3 abgenommen wird.
Wie Fig. 3 zeigt, ist auf dem linken Ende der Haspelwelle 18 ein Abtriebszahnrad 46 angebracht, während auf dem linken Ende des Schraubenschaftes 3 ein Antriebszahnrad angeordnet ist. Im linken Ge­ häuseteil 1 ist ein Zwischenrad 48 untergebracht, das mit dem Abtriebs­ zahnrad 46 und dem Antriebszahnrad 47 kämmt. Auf diese Weise wird die Flachwickelmechanik R zusammen mit der Drehbewegung des Haspel­ teils 6 angetrieben.
Das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel kann auf ver­ schiedene Weise abgewandelt werden. Beispielsweise kann die Abdeckung B2 so geformt sein, wie Fig. 9 dies zeigt, und über ein Schraubteil E mit dem integralen Bauelement B1 verbunden werden.
Fig. 10 und 11 zeigen, daß im Innenraum S des linken Gehäuse­ teils 1 eine Vorrichtung untergebracht sein kann, die bei einer Aus­ rückbetätigung der Kupplungsschaltung 7 so betätigbar ist, daß sie die Verriegelung zwischen dem Haspelteil 6 und der Flachwickelmechanik R löst. Dieser Aufbau weist ein Zwischenzahnrad 53 auf, das zwischen das Abtriebsrad 46 der Haspelwelle 18 und das mit der Flachwickelmechanik R verbundenen Zwischenzahnrad 48 eingesetzt ist. Das Zwischenrad 53 stützt sich auf einem auf eine Achse 54 verschwenkbaren Hebel 55 ab, der mit einer Schaltwelle der Kupplungsschaltung 7 verriegelt ist.
Fig. 12 zeigt eine andere modifizierte Bauform, bei der im linken Gehäuseteil 1 ein Magnetbremsmechanismus M angeordnet ist, der auf das Haspelteil 6 einwirkt. Der Bremsmechanismus M umfaßt einen Dreh­ knopf 60 mit einem Nocken 60A auf, ferner eine Stange 61, die über den Kontakt mit dem Nocken 60A ausfahrbar und zurückziehbar ist, und eine Platte 63, die an der Stange 61 befestigt ist und eine Vielzahl von Magneten 62 trägt.
Fig. 13 bis 21 zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung. Wie aus Fig. 13 ersichtlich ist, weist eine Köderwurfhaspel einen Bremsmechanismus M' auf, der im linken Gehäuseteil 1 untergebracht ist. Gemäß Fig. 14 trägt die Handgriffwelle 16 ein Abtriebszahnrad 57, das in Eingriff mit einem Antriebszahnrad 58 steht, das auf dem Schrauben­ schaft 3 angeordnet ist. Auf diese Weise wird die Flachwickelmechanik R durch die Betätigung des Handgriffs verriegelt. Gemäß Fig. 13 und 18 ist im linken Gehäuseteil 1 auf dessen Außenseite eine runde Öffnung 1A ausgebildet, deren Mittelpunkt mit dem Mittelpunkt P des Haspelkör­ pers zusammenfällt. Der Bremsmechanismus M' ist auf einer scheibenför­ migen Abdeckung B2 angeordnet, die die Öffnung 1A verschließt.
Der Bremsmechanismus M' weist eine Vielzahl von Magneten 62 auf, die in der Nachbarschaft des metallenen Haspelteils 6 angeordnet sind, sowie eine Einrichtung, um diese Magneten 62 entlang der Achse Q des Haspelteils zu führen, und einen Drehsteller 59, der an der Abdec­ kung B2 angesetzt ist. Der Drehsteller 59 weist einen Knopf 50BH auf, der auf einer Fläche eines scheibenförmigen Teils 59A ausgebildet ist. Der Drehsteller 59 ist um den Mittelpunkt P des Haspelkörpers (der dem Mittelpunkt der Abdeckung B2 entspricht) drehbar. Die Einrichtung zum Bewegen der Magnete 62 weist eine Platte 63 auf, die die Magnete 62 trägt, einen Stift 65, der mit einer Nockenvertiefung 59C auf einer In­ nenseite des scheibenförmigen Teils 59A in Eingriff steht, und eine Stange 61, die in einem Zylinder 66 angeordnet ist und die Bewegung des Stiftes 65 auf die Platte 63 überträgt.
Dieser Bremsmechanismus M' weist des weiteren eine Blattfeder 64 auf, die mit Zähnen in Eingriff steht, die auf dem Umfang des scheiben­ förmigen Teils 59A ausgebildet sind. Auf diese Weise erzeugt die Blattfe­ der 64 ein Klickgeräusch, wenn der Dreheinsteller 59 gedreht wird.
Gemäß Fig. 17 und 19 trägt der Handgriff 8 ein Paar Griffteile 15, die in unterschiedlichem Abstand von der Handgriffwelle 16 jeweils angeordnet sind. Das näher an der Handgriffwelle 16 liegende Griffteil 15 weist ein Kreuzgelenk J auf, so daß eine Drehachse desselben relativ zur Tragachse 67 hin- und herbeweglich ist. Durch diese Konstruktion hat der Angler die Möglichkeit, einfach durch rasche Drehung des Hand­ gelenks die Angelschnur rasch einzuziehen.
Des weiteren kann die erfindungsgemäße Haspel ein hohles linkes Gehäuseteil 1 aufweisen, in dem kein Bremsmechanismus gemäß Fig. 7 untergebracht ist. Diese Ausführungsform ist besonders dann vorteilhaft, wenn die gesamte Haspel sehr leicht sein soll.
Die vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiele können jeweils in der Weise abgeändert werden, daß an das Haspelteil ein Leiter, bei­ spielsweise eine Kupferplatte angeschlossen wird. Auch können der Auf­ bau für den Betrieb der Magneten und die Anordnung der Magnete un­ terschiedlich ausgelegt werden.
In der gesamten vorstehenden Beschreibung verschiedener Ausfüh­ rungsbeispiele und ihrer modifizierten Bauformen wurden durchgängig gleiche Bezugszeichen zur Bezeichnung gleicher Bauteile und Elemente verwendet.
Des weiteren ist erfindungsgemäß vorgesehen, das integrale Bau­ teil durch spanabhebende Bearbeitung herzustellen oder auch die Abdec­ kungen durch Pressen zu formen. Die Abdeckungen und das integrale Bauteil können Paßfugen aufweisen, so daß sie drehfest miteinander ver­ riegelbar sind.

Claims (14)

1. Köderwurfhaspel mit einer Flachwickelmechanik (R), mit einem linken Gehäuseteil (1S) mit einer linken Wandung (1S), mit einem rechten Gehäuse (2), das mit einem Handgriff (8) zum Aufwickeln der Schnur und einer rechten Wandung (2S) versehen ist, und mit einem zwischen der rechten Wandung und der linken Wandung (1S bzw. 2S) angeordneten Drehteil (6), dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Wandung (1S, 2S) des rechten (2) und des linken (1) Gehäuseteils und die diese Wandungen miteinander verbindende Bauelemente (12, 13, 34) aus einem einzigen Werkstoff hergestellt und zu einem integralen Bauteil (B1) zusammengefügt sind, daß eine Abdeckung (B2) an dem linken Gehäuseteil (1) so anbringbar (52) ist, daß in dem linken Gehäuseteil (1) zwischen der Abdeckung (B2) ein freier Raum (S) gebildet wird und daß die Außenwandung des linken Gehäuses und die Außenwandung (F2) der Abdeckung (B2) einen nahtlosen Übergang miteinander bilden.
2. Köderwurfhaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das integrale Bauteil (B1) aus Aluminium im Spritzgußverfahren hergestellt ist.
3. Köderwurfhaspel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (B2) ein Paar Stege (51) aufweist und an der linken Wandung (S1) mittels Schrauben (52) festlegbar ist.
4. Köderwurfhaspel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (52) von zumindest einem Steg (51) durch das Drehteil (6) abgedeckt ist.
5. Köderwurfhaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Gehäuseteil (2) eine Magnetbremsmechanik (MO) aufweist, de­ ren Bremskraft durch ein Bremssteuerteil (11) einstellbar ist.
6. Köderwurfhaspel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetbremsmechanik (MO) eine nahe einer Seitenfläche des Dreh­ teils (6) angeordnete Platte (36) und eine Vielzahl von Magneten (35) aufweist, sowie ein Kulissenteil (37), auf dem sich die Platte (36) so abstützt, daß sie zum Drehteil hin und von diesem weg bewegbar ist, und ferner einen Nocken (39), der über eine Schaltwelle (38) mit dem Bremssteuerteil (11) so verbunden ist, daß ein Eingriff mit einem An­ schlußbereich (37A) des Kulissenteils (37) gegeben ist, wodurch eine Po­ sition des Kulissenteils (37) vorgegeben ist, und schließlich eine Druck­ feder (40), welche das Kulissenteil (37) vom Drehteil (6) weg spannt.
7. Köderwurfhaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (B2) über ein daran befindliches Schraubteil (E) an dem integralen Bauelement (B1) angesetzt ist.
8. Köderwurfhaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Innenraum (S) im linken Gehäuseteil (1) eine Vorrichtung un­ tergebracht ist, die durch Ausrückbetätigung einer Kupplungsschaltung (7) so betätigbar ist, daß eine Verriegelung zwischen dem Drehteil (6) und der Flachwickelmechanik (R) gelöst wird.
9. Köderwurfhaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines (1) der beiden Gehäuseteile einen Magnetbremsmechanismus (M) enthält.
10. Köderwurfhaspel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetbremsmechanismus (M) einen Drehknopf (60) mit einem Nocken (60A) aufweist, sowie eine durch Anschluß an den Nocken (60A) aus­ fahrbare und einziehbare Stange (61) und eine an der Stange (61) ange­ brachte Platte (63), und ferner eine Vielzahl von Magneten (62).
11. Köderwurfhaspel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetbremsmechanismus (M') einen auf einer Seitenfläche des Dreh­ teils (6) ausgebildeten Leiter, neben dem Leiter angeordnete Magnete (62) und einen Dreheinsteller (59) zum Einstellen des Abstands zwischen den Magneten (62) und dem Leiter aufweist.
12. Köderwurfhaspel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei Sichtrichtung entlang einer Achse des Drehteils (6) der Haspelkörper im wesentlichen kreisförmig ausgebildet ist, wobei das Einstellteil (59) auf einer im wesentlichen in der Mitte der kreisförmigen Ausbildung ge­ legenen Achse drehbar ist und wobei die Achse des Drehteils (6) gegen­ über einem Mittelpunkt (P) der kreisförmigen Ausbildung versetzt ist.
13. Köderwurfhaspel nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die die Wandungen (S1, S2) miteinander verbindenden Bauelemente ein Paar unterer Rahmen (13) mit einem dazwischen angeordneten Befesti­ gungsteil (14) aufweisen, wobei der Haspelkörper einen Außendurchmes­ ser (T) von 45 bis 70 mm besitzt, während der vertikale Abstand (H) des Befestigungsteils (14) von der Mitte höchstens 40 mm beträgt.
14. Köderwurfhaspel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Gehäusehälften (1, 2) hohl ausgebildet ist.
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