DE4124963C2 - - Google Patents
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- G02C1/00—Assemblies of lenses with bridges or browbars
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Description
Die Erfindung betrifft ein Brillengestell mit
mindestens einem Nasenbügel und mit Ohrenbügeln und
Nasenauflagestücken sowie mit je einem Fassungsteil
für jedes Brillenglas, wobei jedes Fassungsteil ein
Mittelteil und elastisch auslenkbare Schenkel
aufweist, die zusammen mit dem Mittelteil das
Brillenglas jeweils U-förmig umgreifen und mit Hilfe
von auf der Vorder- bzw. auf der Rückseite des
Brillenglases aufliegenden Laschen halten.
Ein Brillengestell der genannten Art ist aus der
deutschen Offenlegungsschrift DE 39 05 197 A1
bekannt. Dort wird das Ziel verfolgt, ein
Brillengestell so zu gestalten, daß die Brillengläser
an ihrem Umfang keinerlei zur Befestigung dienende
Ausnehmungen, Öffnungen, Rillen, Facetten od. dgl.
aufweisen müssen und unmittelbar, also ohne besondere
Bearbeitung des Brillenglasrandes in das
Brillengestell eingesetzt werden können. Gemäß der
DE-OS 39 05 197 wird dieses Ziel dadurch erreicht,
daß die Brillenfassung aus mindestens zwei
federelastischen, deckungsgleich sowie parallel
zueinander angeordneten, U-förmigen Bügeln besteht,
die etwa im Bereich der Enden ihrer Mittelteile
unter Verwendung von Brücken miteinander verbunden sind.
Dieses bekannte Brillengestell ist auf Grund der
Verwendung von jeweils zwei parallel zueinander
angeordneten, U-förmigen Bügeln relativ kompakt und
schwer.
Die GB 67 28 27 zeigt ein Brillengestell, bei dem zur
Befestigung der Brillengläser hakenförmige Laschen
vorgesehen sind, welche von den Fassungsteilen
rechtwinkelig vorstehen und das jeweilige Glas
übergreifen. Nachteilig ist, daß zur Befestigung der
Brillengläser die Laschen umgebogen werden müssen und
dabei die Brillengläser beschädigt werden können.
Ferner besteht die Möglichkeit, daß die Laschen nach
öfterem Umbiegen, beispielsweise nach einem
Glaswechsel, abbrechen.
Der AT-PS 64 836 ist eine Einrichtung zum Verwandeln
eines "Klemmers" in ein Brillengestell zu entnehmen.
Hierbei sind die zum Halten der Gläser dienenden
Laschen unmittelbar an federnden Fassungsteilen
angeordnet, die von den Seiten her U-förmig die
Gläser übergreifen. Auch diese Laschen weisen den
Nachteil auf, daß sie nach mehrmaligen
Biegeoperationen abbrechen können.
Die US 21 98 852 betrifft ein Brillengestell mit
Fassungsteilen, die einen U-förmigen Querschnitt
besitzen. Die Fassungsteile können in ihrer
Verlängerung mit geschlitzten Endstücken versehen
sein, die wiederum Laschen tragen. Eine derartige
Ausführung ist nicht geeignet, dem Glas den
notwendigen Halt am Brillengestell zu geben.
Die DE-PS 8 20 648 zeigt eine weitgehend randlose
Brille mit Fassungsteilen, an denen die Brillengläser
mit Hilfe von U-förmigen Klammern sowie mit Hilfe von
Schrauben befestigt sind. Für den Durchtritt der
Schrauben sind an den Brillengläsern Bohrungen
vorgesehen. Derartige Bohrungen schwächen jedoch das
Brillenglas, was im Gebrauch leicht zum Bruch des
Glases führen kann.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, das
Brillengestell so zu gestalten, daß die Brillengläser
gehalten werden, ohne daß an ihrem Umfang irgendwelche
Ausnehmungen, Öffnungen, Rillen, Facetten od. dgl.
notwendig werden und somit unmittelbar, also ohne
besondere Bearbeitung des Brillenglasrandes in das
Brillengestell eingesetzt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor,
daß Halteelemente an den Fassungsteilen angeordnet
sind, die federnde Schenkel aufweisen, die sich
parallel oder annähernd parallel zum Fassungsteil
erstrecken und mit einem abgewinkelten Ende versehen
sind, wobei die Enden als Laschen auf der Vorderseite
bzw. auf der Rückseite des Brillenglases aufliegen.
Die genannten Merkmale führen zu einem
Brillengestell, das sich kostengünstig herstellen
läßt und die Verwendung von Brillengläsern gestattet,
die in der Glasdicke variabel sind bzw. eine
variable Glasdickenverteilung besitzen, wie sie bei
Gläsern mit optischer Wirkung üblich ist. Auch kann
der umlaufende Rand der Brillengläser innerhalb
großer Toleranzen liegen, ohne daß dies die Fertigung
beeinträchtigt. Grundsätzlich ist sogar ein Laie in
der Lage, die Brillengläser in das Brillengestell
einzusetzen, da hierzu keinerlei Fachkenntnisse
erforderlich sind. Gleichzeitig ist das
Brillengestell optisch ansprechend und elegant, denn
die zum Halten der Brillengläser vorgesehenen Laschen
können zusammen mit den für sie als Träger dienenden
Schenkeln als kurze und unauffällige Elemente
ausgebildet werden.
Vorteilhaft ist hierbei ferner, wenn die als Träger
für die Laschen dienenden Schenkel ebenfalls federnd
sind und sich parallel zu den Fassungsteilen
erstrecken. Hierdurch wird einerseits eine hohe
Bedienungsfreundlichkeit erreicht und ferner wird
sichergestellt, daß die zum Halten dienenden Teile
kaum auffallen.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus
Unteransprüchen im Zusammenhang mit der Zeichnung
hervor.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von
Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung
dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des Brillengestelles aus der
Sicht des Benutzers, wobei die Ohrenbügel ab
geschnitten und die Nasenauflagestücke gestri
chelt dargestellt sind;
Fig. 2 eine Draufsicht auf wesentliche Teile;
Fig. 3 eine Seitenansicht von wesentlichen Teilen
in größerem Maßstab;
Fig. 4 eine Seitenansicht eines abgewandelten Halte
elementes und
Fig. 5 eine Draufsicht auf das Halteelement gemäß
Fig. 4.
Ein Brillengestell 1 gemäß Fig. 1 weist mindestens einen
Nasenbügel 2, Fassungsteile 3 und 4 für jedes Brillenglas
5 und 6 sowie in Fig. 1 nur strichpunktiert dargestellte
Nasenauflagestücke 7 und abgebrochen dargestellte Ohren
bügel 8 auf. Die Fassungsteile 3 und 4 bestehen jeweils
aus einem Mittelteil 9 und elastisch auslenkbaren Schen
keln 10, 11, die zusammen mit dem Mittelteil 9 das jewei
lige Brillenglas 5 bzw. 6 U-förmig umgreifen und dabei
auch jeweils deren breiteste Stelle hintergreifen. Die
jeweils aus einer einzigen Lage bestehenden Fassungsteile
3 und 4 liegen formschlüssig und mit Federspannung außen
an den Rändern 12 und 13 der Brillengläser 5, 6 an.
Gehalten werden die Brillengläser 5 und 6 einerseits von
den sie von oben her U-förmig umgreifenden Fassungsteilen
3 und 4 und andererseits mit Hilfe von Laschen 14 und 15,
die auf der Vorderseite 16 bzw. auf der Rückseite 17 des
jeweiligen Brillenglases 5, 6 aufliegen. Die Laschen 14,
15 sind die abgewinkelten, freien Enden von Schenkeln 18,
19, die an den Fassungsteilen 3, 4 angeordnet sind.
Die Schenkel 18, 19 erstrecken sich annähernd parallel
zu den Fassungsteilen 3, 4, wie sowohl aus der Ansicht
gemäß Fig. 1 als auch aus der Draufsicht gemäß Fig. 2 her
vorgeht.
Die als Träger für die Laschen 14, 15 dienenden Schenkel
18, 19 bestehen aus einem grundsätzlich federnden Werk
stoff. Die Laschen 14, 15 liegen nur mit Druck im Bereich
ihrer jeweiligen Kontaktstellen lose auf den Brillen
gläsern 5, 6 auf und geben dadurch den Brillengläsern 5,
6 einen sicheren und festen Halt im jeweiligen
Fassungsteil 3, 4.
Gemäß dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel sind die als Träger für die Laschen 14, 15
dienenden Schenkel 18, 19 jeweils Teile von U-förmigen
Halteelementen 20. Jedes dieser Halteelemente 20 besteht
aus einem Steg 21 und zwei Schenkeln 18, 19 mit abgewin
kelten Laschen 14, 15 bildenden Enden. Die Halteelemente
20 sind zusammen mit den Schenkeln 18, 19 in der Drauf
sicht gemäß Fig. 2 bzw. auch in der Ansicht gemäß Fig.
3 etwa hufeisenförmig sowie mit ihrem Steg 21 jeweils an
den Fassungsteilen 3, 4 befestigt. Die Befestigung er
folgt bei Brillengestellen aus Metall oder wenn die Tei
le aus Druckguß oder aus Spritzguß bestehen durch Löten
oder Kleben. Grundsätzlich ist es auch möglich, sie zu
schweißen wie z. B. im Falle der Verwendung von Titan.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind
jeweils drei U-förmige Halteelemente 20 zum Fixieren für
jedes Brillenglas 5, 6 vorgesehen und geben ihm einen
sicheren und festen Halt.
Jeweils ein Halteelement 20 ist bei dem in den Fig.
1 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ferner jeweils
am freien Ende 22 der Schenkel 10 und 11 der Fassungsteile
3 bzw. 4 angeordnet. Hierbei umgreifen die Stege 21 und
die Schenkel 18, 19 der Halteelemente 20 die freien Enden
22 der Schenkel 10, 11 der Fassungsteile 3, 4 U-förmig.
Die Stege 21 und die Schenkel 18, 19 der Halteelemente 20
liegen dabei in Ebenen senkrecht zur Ebene der Schenkel
10, 11 der Fassungsteile 3, 4.
Das dritte Halteteil 20 befindet sich etwa in der Mitte
des Mittelsteges 9 der Fassungsteile 3, 4. Sofern das
Brillengestell 1 - wie dies bei dem in den Fig. 1 und
3 dargestellten Ausführungsbeispiel der Fall ist - eine
Brücke 23 parallel zum Nasenbügel 2 aufweist, so endet
diese Brücke 23 zwischen den Schenkeln 18, 19 der Halte
elemente sowie im Abstand von deren Steg 21 (Fig. 2).
Die Brillengläser 5, 6 weisen glatte Ränder 12, 13 (Flach
facetten ) auf und lassen sich problemlos in das Brillen
gestell 1 einsetzen und auch wieder aus diesem entfernen.
Hierzu ist weder eine besondere Bearbeitung der Ränder
12, 13 der Brillengläser 5, 6 erforderlich noch werden
hierfür besondere Sachkenntnisse benötigt. Die Brillen
gläser 5, 6 können schließlich auch wieder aus dem Bril
lengestell 1 entnommen werden. Hierzu müssen nur die an
den Rändern 12, 13 der Brillengläser 5, 6 federelastisch
anliegenden Schenkel 10, 11 der Fassungsteile 3, 4 ge
ringfügig aufgespreizt werden.
Die Verwendung von U-förmigen Halteelementen 20 ist zweck
mäßig, jedoch keineswegs zwingend. Die Schenkel 18, 19
mit den Laschen 14, 15 können auch unmittelbar mit ihren
den Laschen 14, 15 abgewandten Enden an den Fassungsteilen
3, 4 angelötet, angeschweißt oder angeklebt sein. Eine
solche Ausführungsform führt auch zu einer Ansicht gemäß
Fig. 1. Auch dann besitzen sie auf Grund ihrer Länge die
erforderliche Federelastizität, um mit Hilfe der Laschen
14, 15 sowohl den notwendigen Haltedruck auf die Brillen
gläser 5, 6 auszuüben als auch um beim Einsetzen und Ent
fernen der Brillengläser 5, 6 in der notwendigen Weise
ausweichen zu können.
Als Werkstoff für das Brillengestell 1 bzw. für die Fas
sungsteile 3 und 4 und für die Halteelemente 20 werden
wie auch bisher schon die bei der Herstellung von Brillen
grundsätzlich verwendeten Werkstoffe, nämlich Metalle und
Kunststoffe eingesetzt. Besondere Werkstoffe oder neuar
tige Legierungen sind nicht erforderlich.
Die beiden Fig. 4 und 5 zeigen schließlich noch eine
abgewandelte Ausführungsform von einem Halteelement 20
a, das äußere Schenkel 18a und 19a sowie innere Schenkel
24a und 25a aufweist, die durch einen Steg 26a verbunden
sind. Auch die äußeren Schenkel 18a und 19a sind mit den
inneren Schenkeln 24a und 25a mit Hilfe von Zwischenstücken
27a und 28a verbunden, so daß alle Teile zusammen ein
in Draufsicht gemäß Fig. 5 W-förmiges Halteelement 20a
ergeben. Die freien Enden der äußeren Schenkel 18a und
19a sind wiederum abgewinkelt und dienen als Laschen 14a
bzw. 15a, wie dies auch bei dem Halteelement 20 der Fall
ist.
Da sowohl der Steg 26a als auch die Zwischenstücke 27a
und 28a vorzugsweise leicht bogenförmig gestaltet sind
und da zusätzlich zwei innere Schenkel 24a und 25a vor
gesehen sind, besitzt das Halteelement 20a andere Fe
dereigenschaften als das Halteelement 20. Es ist bei Ver
wendung gleicher Werkstoffe und bei Verwendung gleicher
Querschnitte weicher als das Halteelement 20, wobei dies
allein mit Hilfe konstruktiver Maßnahmen erreicht wird.
Das Halteelement 20a kann schließlich noch weiter abge
wandelt werden, so daß es in Draufsicht annähernd E-förmig
ist, wobei auch die Länge der äußeren Schenkel 18a und
19a gegenüber der Länge der inneren Schenkel 24a und 25a
variieren kann. Ferner können sämtliche Schenkel leicht
bogenförmig gestaltet sein. Besonders vorteilhaft ist es
jedoch, wenn gemäß der Darstellung in Fig. 5 die äußeren
Schenkel 18a und 19a länger sind als die inneren Schen
kel 24a und 25a.
Claims (11)
1. Brillengestell mit mindestens einem Nasenbügel und
mit Ohrenbügeln und Nasenauflagestücken sowie mit je
einem Fassungsteil (3, 4) für jedes Brillenglas,
wobei jedes Fassungsteil (3, 4) ein Mittelteil (9)
und elastisch auslenkbare Schenkel (10, 11) aufweist,
die zusammen mit dem Mittelteil (9) das Brillenglas
(5, 6) jeweils U-förmig umgreifen und es mit Hilfe
von auf seiner Vorderseite (16) und auf seiner
Rückseite (17) frei aufliegenden Laschen (14, 15 bzw.
14a, 15a) halten, dadurch gekennzeichnet, daß
Halteelemente (20, 20a) an den Fassungsteilen (3, 4)
angeordnet sind, die federnde Schenkel (18, 19 bzw.
18a, 19a) aufweisen, die sich parallel oder annähernd
parallel zum Fassungsteil (3, 4) erstrecken und mit
einem abgewinkelten Ende versehen sind, wobei die
Enden als Laschen (14, 15 bzw. 14a, 15a) auf der
Vorderseite (16) bzw. auf der Rückseite (17) des
Brillenglases (5, 6) aufliegen.
2. Brillengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß sich die Schenkel (18, 19) annähernd parallel
zu den Fassungsteilen (3, 4) erstrecken.
3. Brillengestell nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
als Träger für die Laschen (14, 15) dienenden Schenkel
(18, 19) federnd sind.
4. Brillengestell nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schenkel (18, 19) jeweils Teile von U-förmigen Halte
elementen (20) sind.
5. Brillengestell nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
U-förmigen Halteelemente (20) mit ihrem Steg (21) an
den Fassungsteilen (3, 4) befestigt sind.
6. Brillengestell nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß drei
U-förmige Halteelemente (20) für jedes Brillenglas
(5, 6) vorgesehen sind.
7. Brillengestell nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
U-förmigen Halteelemente (20) an den Fassungsteilen (3,
4) angelötet sind.
8. Brillengestell nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die fe
dernd auslenkbaren Fassungsteile (3, 4) und die La
schen (14, 15) formschlüssig an den Brillengläsern
(5, 6) anliegen.
9. Brillengestell nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Steg (21) und die Schenkel (18, 19) der Halteelemente
(20) die freien Enden (22) der Schenkel (10, 11) der
Fassungsteile (3, 4) U-förmig umgreifen.
10. Brillengestell nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Hal
teelement (20a) in Draufsicht W-förmig ist.
11. Brillengestell nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die La
schen (14a, 15a) die abgewinkelten Enden von äußeren
Schenkeln (18a, 19a) sind.
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| DE19914124963 DE4124963A1 (de) | 1991-07-05 | 1991-07-27 | Brillengestell |
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Family Applications (1)
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Country Status (2)
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1991
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1992
- 1992-07-03 WO PCT/EP1992/001500 patent/WO1993001515A1/de not_active Ceased
Also Published As
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