DE412385C - Rollsitzachse fuer Ruderboote - Google Patents

Rollsitzachse fuer Ruderboote

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DE412385C
DE412385C DESCH70262D DESC070262D DE412385C DE 412385 C DE412385 C DE 412385C DE SCH70262 D DESCH70262 D DE SCH70262D DE SC070262 D DESC070262 D DE SC070262D DE 412385 C DE412385 C DE 412385C
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DE
Germany
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wheels
roll seat
rowing boats
seat axis
axle
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Expired
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DESCH70262D
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HEINRICH SCHLOTT
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HEINRICH SCHLOTT
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Application granted granted Critical
Publication of DE412385C publication Critical patent/DE412385C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H16/00Marine propulsion by muscle power
    • B63H16/02Movable thwarts; Footrests

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

  • Rollsitzachse für Ruderboote. An die Achsen und Räder der Rollsitze in Ruderbooten werden mehrfache Anforderungen gestellt. Zunächst sollen beide Teile aus möglichst leichten Materialien hergestellt sein, damit sie bei einem überbordgehen nicht untergehen. Trotz der Leichtigkeit muß eine gute Haltbarkeit gewährleistet sein. Vor allen Dingen dürfen beim Gebrauch sich die Räder nicht von den Achsen lösen, und die Lauffläche der Räder soll immer glatt bleiben. Diese Anforderungen werden durch die in anliegender Zeichnung beispielsweise dargestellte Ausbildung erfüllt. a ist die Achse, die zweckmäßig aus Eisen oder Stahl hergestellt wird. Die Neuerung besteht nun darin, daß die Räder b aus Leichtmetall hergestellt werden und auf die beidenAchsenden aufgegossen werden. c sind Stifte, die durch die Achsenden gesteckt und mit eingegossen werden und dadurch erhöhte Sicherheit gegen ein Abdrehen der Räder bieten. Durch die Verwendung von Leichtmetall für die Räder behält der Rollsitz als Ganzes seine Schwimmfähigkeit; durch das Aufgießen der Räder auf die mit den Stiften versehenen Achsenden erhalten diese infolge des Schwindens beim Erkalten einen derart festen Sitz, so daß bei größter Beanspruchung ein Lösen der Räder unmöglich ist. Das Leichtmetall, insbesondere Elektronmetall, besitzt auch genügend Festigkeit, um eine immer glatte Lauffläche der Räder selbst bei längerem Gebrauch zu garantieren.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Rollsitz für Ruderboote, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laufräder (b) auf beiden Enden der Achse (a) aufgegossen sind. z. Rollsitz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Achsenden Stifte (c) hindurchgesteckt sind, um die die Räder herumgegossen sind.
DESCH70262D Rollsitzachse fuer Ruderboote Expired DE412385C (de)

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