DE4114530C2 - Vorrichtung zum Befestigen einer Arbeitsbühne - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen einer Arbeitsbühne

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befesti­ gen einer Arbeitsbühne an einer Wand, die an der Wand befe­ stigte Halter mit Auflagen für die Arbeitsbühne und eine oberhalb der Auflage an der Wand befestigte Grundplatte auf­ weist.
Zum Einhängen einer Arbeitsbühne sind zwei Halter und zwei Einhängeschuhe oder andere an der Arbeitsbühne angeord­ nete, in die Halter eingreifende Befestigungsvorrichtungen nötig. Der Abstand der beiden Halter muß mit dem Abstand der beiden Einhängeschuhe übereinstimmen. Dies trifft in der Praxis vor Ort oftmals nicht mit der erforderlichen Genauig­ keit zu, z. B. wenn Bewehrungseisen beim Setzen der Anker zum Befestigen der Halter im Wege sind. Bei einer bekannten Vor­ richtung nach der DE-OS 19 61 080 ist an einem Gerüst ein Rohr befestigt, das horizontal und parallel zu einer Wand verläuft. Mit Hilfe dieses Rohres wird das Gerüst in die an der Wand befestigten Haken eingehängt. Bei dieser Aufhänge­ vorrichtung brauchen die Haken nicht mit dem genauen Abstand zueinander an der Wand befestigt zu werden, da diese Haken an beliebigen Stellen in Längsrichtung des Rohres angreifen können und das Rohr mit dem Gerüst in den Haken seitlich verschiebbar ist. Die Haken sind jeweils an einer Grundplat­ te starr befestigt, die oberhalb der Haken eine Bohrung auf­ weist, durch die ein Schraubenbolzen hindurch und in einen in die Wand eingegossenen Dübel eingreift. Diese Schraube ist bei sachgemäßer Verwendung dieser Befestigungsvorrich­ tung fest angezogen und preßt dabei die den Haken tragende Grundplatte fest an die Wand an, so daß sich diese Grund­ platte nicht um die Achse der Befestigungsschraube bewegen kann. Dies ist bei dieser Konstruktion auch nicht erforder­ lich, weil das Rohr und damit das mit ihm fest verbundene Gerüst an beliebigen Stellen der Länge des Rohres in die Ha­ ken eingehängt werden kann, und darüber hinaus das Rohr in den Haken längs verschiebbar ist. Weist jedoch eine Arbeits­ bühne anstelle des erwähnten Rohres Einhängeschuhe oder an­ dere in die Halter eingreifende Befestigungsvorrichtungen auf, so läßt sich das in die Halter eingehängte Gerüst nicht mehr seitlich verschieben und der Abstand der beiden Halter muß mit dem Abstand der beiden Einhängeschuhe übereinstim­ men.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einhängevor­ richtung zu entwickeln, die Ungenauigkeiten zwischen dem Ab­ stand von im Abstand voneinander am Gerüst angeordneten Ein­ hängevorrichtungen und dem Abstand der in der Wand befestig­ ten, entsprechenden Halter ausgleicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß zunächst dadurch gelöst, daß das Befestigungsmittel, mit dem die Grundplatte an der Wand befestigt ist, als Schwenklager ausgebildet ist.
Dadurch kann ein Abstandsfehler leicht dadurch ausgeglichen werden, daß die Grundplatte mit dem Halter, der die Auflage für die Arbeitsbühne trägt, etwas seitlich verschwenkt wird.
Die vorgenannte Aufgabe kann jedoch erfindungsgemäß auch da­ durch gelöst werden, daß mindestens eine der beiden Auflagen für das Gerüst und/oder die Grundplatte seitlich verschieb­ bar ausgebildet sind.
Auch hierdurch lassen sich Abstandsfehler ausgleichen.
Die Arbeitsbühne kann daher bei beiden vorgenannten Ausfüh­ rungsformen ohne jegliche Veränderung auch bei Abstandsfeh­ lern zwischen den Haltern, die die Auflage für eine Arbeits­ bühne bilden, und den in diese Auflagen einzuhängenden Teile der Arbeitsbühne an der Wand befestigt werden. Der Ausgleich von Abstandsfehlern erfolgt selbsttätig beim Einhängen der Arbeitsbühne. Bei der erstgenannten Ausführungsform ist die Achse, um die der Halter und damit die Grundplatte schwenk­ bar ist, zugleich die Achse des Befestigungsmittels, mit de­ nen der Halter an der Wand befestigt ist. Diese Ausführungs­ form der Erfindung ist sehr einfach herzustellen und einfach zu montieren.
Bei einer Ausführungsform weist die Grundplatte zur Aufnahme des Befestigungsmittels, mit der der Halter an der Wand be­ festigt ist, eine oberhalb der Auflage angeordnete Bohrung auf, durch die das Befestigungsmittel hindurchgreift.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung kann die auf der Grundplatte angeordnete Auflage auf einem Kreisbogensegment um die Bohrung in der Grundplatte beweglich sein. Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung weist der Halter ein waagrecht verlaufendes Langloch auf, in dem die Auflage auf der Grundplatte verschiebbar geführt ist.
Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung ist eine Boh­ rung, durch die Befestigungsmittel für den Halter an der Wand hindurchgreifen, als waagrecht verlaufendes Langloch ausgebildet, so daß der ganze Halter, also die Grundplatte und die auf ihr angeordnete Auflage zum Ausgleich von Unge­ nauigkeiten seitlich verschoben werden kann. Diese Befesti­ gungsmittel können auch zusätzlich als Schwenklager ausge­ bildet sein, so daß bei dieser Ausführungsform der Halter sowohl seitlich verschoben als auch verschwenkt werden kann.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung weisen die Befestigungs­ mittel, mit denen der Halter an der Wand befestigt ist, eine Hülse auf, die mit der Grundplatte ein Gleitlager bildet. Dadurch wird eine verschleißarme bewegbare Befestigung des Halters an der Wand auch dann erzielt, wenn ein, eine Befestigungsschraube aufweisendes, Befestigungsmittel festgezogen ist, sofern der Schraubenkopf nur auf der Stirnfläche der Hülse auf sitzt. Die Hülse kann unverlierbar in der Grundplatte geführt und gehalten sein. Das Material der Hülse ist unabhängig vom Material der Befestigungsmittel und vom Material der Grundplatte wählbar.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung weisen die Befestigungsmittel, mit denen der Halter an der Wand befestigt ist, einen zylindrischen Abschnitt auf, der mit der Grundplatte ein Gleitlager bildet. Bei dieser Ausführungsform wird kein zusätzliches Teil zum bewegbaren Befestigen des Halters an der Wand benötigt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei Ausführungsformen der der Erfindung verwirklicht sein.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Halter von vorn;
Fig. 2 einen Schnitt durch den Halter der Fig. 1 und seine Befestigung in der Wand; und
Fig. 3 die Seitenansicht der Anordnung gemäß Fig. 2 mit eingehängter Arbeitsbühne in kleinerem Maßstab.
Der in Fig. 1 gezeigte Halter 1 weist eine Grundplatte 2 auf, deren seitliche Ränder 3 aus Stabilitätsgründen nach vorne von gebogen sind. Auf der Grundplatte 2 ist ein zylindrischer Einhängebolzen 4 starr befestigt. Die Grundplatte 2 weist oberhalb des Einhängebolzens 4 eine Bohrung 5 auf.
Fig. 2 zeigt, daß der Einhängebolzen 4 als Auflage 6 für eine Arbeitsbühne eine ringnutförmige Einschnürung aufweist, die nach vorne durch einen Flansch 7 abgedeckt ist. In der Bohrung 5 ist eine Hülse 8 angeordnet, durch die hindurch der Schaft 9 einer Schraube 10 greift, deren Kopf 11 größer als der Augen­ durchmesser der Hülse 8 und der Durchmesser der Bohrung 5 ist und die sich auf der Stirnfläche der Hülse 8 abstützt.
In eine Betonwand 12 ist ein verlorenes Ankerteil 13 einbetoniert, dessen Schaft 14 ein Innengewinde aufweist, in das die Schraube 10 geschraubt ist. Die Hülse 8 ist etwas höher als die Grundplatte 2 dick ist, so daß zwischen der Innenfläche des Schraubenkopfes 11 und der Außenfläche der Grundplatte 2 ein kleiner Zwischenraum entsteht, der erlaubt, bei festgezogener Schraube 10 den Halter 1 etwas um die Achse 15 der Schraube 10 zu verschwenken, so daß der Einhängebolzen 4 längs eines Kreisbogens um diese Achse 15 verschwenkt werden kann. Zum Befestigen des Halters 1 an der Wand 12 wird die Schraube 10 durch die Hülse 8 hindurchgeführt und in das Ankerteil 13 eingeschraubt. Dabei drückt der Schraubenkopf 11 auf die Stirnfläche der Hülse 8 und diese gegen die Stirnfläche des Ankerteils 13.
Fig. 3 zeigt eine Arbeitsbühne 16, die in Halter 1 eingehängt ist. Zum Einhängen der Arbeitsbühne 16 weist diese an ihrem der Wand zugekehrten Rand sogenannte Einhängeschuhe 17 auf, die einen sich nach unten erweiternden Schlitz 18 aufweisen. Das obere Ende des Schlitzes 18 und damit die mit dem Einhängeschuh 17 starr verbundene Arbeitsbühne 16 stützt sich auf der Auflage 6 Halters 1 ab. Da sich der Schlitz 18 nach unten erweitert, richtet sich der Abstand benachbarter Einhängebolzen 4 von selbst aus. Zur Sicherung der Arbeitsbühne 16 in dieser Lage ist unterhalb des Einhängebolzens 4 ein Sicherungsstift 19 quer durch den Einhängeschuh 17 gesteckt und dort gesichert.
Bei der beschriebenen Ausführungsform der Erfindung kann der Einhängebolzen 4 eines Halters 1 um etwa 2 cm in beide Richtungen verstellt werden, also insgesamt um etwa 4 cm. Der Abstand benachbarter Einhängebolzen 4 kann also um etwa 8 cm verändert werden.
Anstelle eines verlorenen Ankerteiles 13 kann auch ein in der fertigen Wand 12 befestigter Dübel vorgesehen sein, in den die Schraube 10 eingeschraubt wird und über die der Halter 1 an der Wand 12 gehalten ist.
Bei Ausführungsformen der Erfindung kann die Hülse 8 (vgl. Fig. 2) fehlen. Nach dem in der Regel selbsttätig erfolgenden Ausgleich der Ungenauigkeiten des Abstandes der einzelnen Halter 1 voneinander wird dann die Schraube 10 festgezogen, so daß der Schraubenkopf 11 gegen die Grundplatte 2 gepreßt wird und diese dadurch gegen die Wand 12 drückt, so daß der Halter 1 nicht mehr bewegt werden kann.
Bei Ausführungsformen der Erfindung kann die Bohrung 5 auch als waagrecht verlaufendes Langloch ausgebildet sein. In diesem Falle ist der Halter 1 an der Wand 12 nicht nur schwenkbar, sondern auch innerhalb der Größe des Langloches seitlich verschiebbar. Auch kann bei anderen Ausführungsformen der Erfindung die Befestigung des Einhängebolzens 4 in der Grundplatte 2 über ein waagrechtes Langloch erfolgen, so daß der Einhängebolzen 4 in der Grundplatte 2 seitlich verschiebbar und durch geeignete Mittel in dem Langloch feststellbar ist.
Auch kann bei Ausführungsformen der Erfindung die seitliche Verschiebbarkeit des Einhängebolzens 4 oder des ganzen Halters 1 ohne die Schwenkmöglichkeit verwirklicht sein.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Befestigen einer Arbeitsbühne an einer Wand, die an der Wand befestigte Halter mit Auflagen für die Arbeitsbühne und eine oberhalb der Auflage an der Wand befestigte Grundplatte aufweist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Befestigungsmittel, mit dem die Grund­ platte (2) an der Wand (12) befestigt ist, als Schwenkla­ ger ausgebildet ist.
2. Vorrichtung zum Befestigen einer Arbeitsbühne an einer Wand, die an der Wand befestigte Halter mit Auflagen für die Arbeitsbühne und eine oberhalb der Auflage an der Wand befestigte Grundplatte aufweist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mindestens eine Auflage und/oder die Grund­ platte (2) seitlich verschiebbar sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) eine Bohrung (5) zur Aufnahme von Be­ festigungsmitteln (10) oberhalb der Auflage (6) aufweist.
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (15), um die der Halter (1) schwenkbar ist, zugleich die Achse (15) der Befestigungsmittel (10) ist, mit denen der Halter (1) an der Wand (12) befestigt ist.
5. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Halter (1) ein waagrecht verlaufendes Langloch aufweist, das zum seitlich verschiebbaren Befe­ stigen des Halters (1) vorgesehen ist.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (10), mit denen der Halter (1) an der Wand (12) befestigt ist, eine Hülse (8) aufweisen, die mit der Grundplatte (2) ein Gleitlager bildet.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (10) mit denen der Halter (1) an der Wand (12) befestigt ist, einen zy­ lindrischen Abschnitt aufweisen, der mit der Grundplatte (2) ein Gleitlager bildet.
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