DE4101568C2 - - Google Patents

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Emil O-7700 Hoyerswerda De Reichl
Herbert O-7582 Bad Muskau De Haehne
Andreas Dipl.-Ing. O-7700 Hoyerswerda De Hunger
Petra Dipl.-Ing. O-7590 Spremberg De Schwartze
Rosemarie Reichl
Manfred O-7700 Hoyerswerda De Zschischang
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SEKUNDAERROHSTOFF-VERWERTUNGSZENTRUM SCHWARZE PUMP
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ENERGIEWERKE SCHWARZE PUMPE AG O-7610 SCHWARZE PUMPE DE
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    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/30Fuel charging devices
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Kohleveredlung, insbesondere auf das Gebiet der Festbettdruckvergasung von Braun- oder Steinkohlen oder stückigen Produkten aus diesen. Bei der Durchführung des Druckvergasungsprozesses fallen im Bekohlungsverschlußsystem während des Bekohlungsvorganges Brennstoffstaub und Restgase aus der Kohleschleuse sowie beim Bespannen und Entleeren der Kohleschleuse Rohgas bei undichtem Verschlußkegel an.
Zur Abführung des Brennstoffstaubes und Restgases sowie des Rohgases sind mehrere technische Lösungen bekannt. So werden bei einer Lösung naßlaufende Entstaubungsventilatoren eingesetzt, die das anfallende Stau-Gas-Gemisch absaugen. Andere Lösungen sehen die diskontinuierliche oder kontinuierliche Inertisierung des Bekohlungsverschlußsystemes mit einem vorgewärmten Schutzgas vor, bei dem das entstehende Staub-Gas-Gemisch mit einem gewissen Überdruck nach außen abgeführt wird.
Bei diesen genannten Lösungen treten in der Praxis Probleme bei der Abführung des Staub-Gas-Gemisches auf. So wird bei der Absaugung neben Staub auch Brennstoff mitgerissen, der die Rohrleitung versetzt. Eine in die Rohrleitung eingesetzte Siebscheibe brachte keinen Erfolg, da sie und der vor ihr liegende Rohrleitungsabschnitt sich weiterhin versetzten und die Siebscheibe außerdem auf ihre Durchlaßfähigkeit nicht kontrollierbar war.
Die diskontinuierliche Inertisierung des Bekohlungsverschlußsystemes mit Schutzgas und Abführung des anfallenden Stau-Rohgas-Schutzgas- Gemisches über eine Rohrleitung mit Regelarmatur wird in der DD-PS 2 39 001 beschrieben. Nachteil dieser Lösung ist, daß durch die diskontinuierliche Inertisierung mit vorgewärmtem Schutzgas sich dieses im kalten Bekohlungssystem und der Abführungsleitung abkühlt und es damit zur Taupunktunterschreitung und Ablagerung des genannten Gemisches kommt, was zur Versetzung, Außerbetriebnahme und Reinigung der Anlage führt.
Eine Weiterentwicklung dieser Lösung stellt die kontinuierliche Inertisierung des Bekohlungsverschlußsystemes mit vorgewärmtem Schutzgas und kontinuierlicher Abführung des anfallenden Staub-Rohgas-Schutzgas-Gemisches mit in der Abführungsleitung angeordneter Siebscheibe dar. Versetzungen an und vor der Siebscheibe führen hier mittels einer Druck- und Temperaturmessung in der Abführungsleitung zur Ansteuerung der Siebscheibe und damit zur Freigabe des Leitungsquerschnittes. Hierbei gelangt jedoch der an und vor der Siebscheibe abgelagerte Brennstoffabrieb bzw. -teilchen in den hinter der Siebscheibe liegenden Rohrleitungsabschnitt und führen dort zu Ablagerungen und Versetzungen. Außerdem besteht die Möglichkeit, daß sich schon in der Abführungsleitung zwischen Verschlußkopf und Siebscheibe Brennstoffabrieb und -teilchen ablagern und zu sich nicht selbst lösenden Versetzungen führen. Abhilfe für die beschriebenen Versetzungen sind nur über eine Außerbetriebnahme und Reinigung der Anlage zu realisieren.
Bekannt ist außerdem die in der DD-PS 2 39 000 beschriebene Lösung. Sie ist in der Praxis nicht erprobt und schließt die Gefahr der Ablagerung bzw. des Versetzens des Abzugrohres mit Brennstoffabrieb trotz vorhandener Verspülmöglichkeit auf Grund des fehlenden Kontroll- und Überwachungsregimes nicht aus.
Ziel und Aufgabe der Erfindung ist es, den Druckvergasungsprozeß störungsfreier zu gestalten und insbesondere eine sichere und kontinuierliche Abführung des beim Bekohlungsprozeß und bei undichtem oberem Verschlußkegel anfallenden Stau-Rohgas- Schutzgas-Gemisches aus dem Verschlußkopf eines mit einem Schutzgas inertisierten Bekohlungsverschlußsystems zu gewährleisten. Gleichzeitig besteht die Aufgabe darin, daß der bei der Abführung des Staub-Rohgas-Schutzgas-Gemisches zurückgehaltene Brennstoffabrieb nicht zu einer Versetzung der Abführungsleitung führt.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß in einer am Abführungsstutzen des Verschlußkopfes angeschlossenen Vorrichtung für das anfallende Staub-Rohgas-Schutzgas-Gemisch ein auswechselbarer Siebeinsatz, der in den Verschlußkopf bis an den Füllschacht hineinragt, angeordnet ist. Dieser Siebeinsatz besitzt am Umfang gleichmäßig verteilte Längsschlitze mit einer maximalen Breite von 9 mm, die in Summe eine Durchgangsfläche aufweisen, die der 1,0- bis 1,2fachen Fläche der anschließenden Abführungsleitung entspricht. Durch die Längsschlitze wird einerseits das anfallende Staub-Rohgas-Schutzgas-Gemisch schnell abgeführt und andererseits störungsbedingt Brennstoffabrieb bzw. -teilchen in einer Größe < 9 mm zurückgehalten.
Diese zurückgehaltenen Brennstoffteilchen lösen sich von selbst vom Siebeinsatz oder können zu Versetzungen der Längsschlitze führen. Zur Verhinderung von Versetzungen ist innerhalb des Siebeinsatzes eine über ein Gestänge von außen zu betätigende Siebscheibe angeordnet, deren am Außendurchmesser gleichmäßig verteilt angebrachte Stifte in den Längsschlitzen des Siebeinsatzes gleiten. Über eine nach dem Siebeinsatz in der Abführungsleitung angeordnete Temperaturmessung wird ein eventuelles Versetzen der Längsschlitze registriert und die manuelle oder automatische Betätigung der Siebscheibe eingeleitet, die zur Freihaltung der Schlitze führt.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Siebeinsatzes zwischen Außenmantel und Füllschaft des Verschlußkopfes fällt der vom Siebeinsatz sich selbst lösende oder der abgestoßene Brennstoffabrieb bzw. -teilchen in das Bekohlungssystem zur Vergasung zurück, so daß Ablagerungen und Versetzungen vor und nach dem Siebeinsatz nicht möglich sind. Damit ist eine Außerbetriebnahme und Reinigung der Anlage nicht notwendig. Weiterhin ist erfindungsgemäß die im Siebeinsatz verschiebbare Siebscheibe mit Öffnungen versehen, die einen maximalen Durchmesser von 9 mm und in Summe eine Durchgangsfläche, die der 0,1- bis 0,5fachen Fläche der anschließenden Abführungsleitung entspricht, aufweisen. Damit wird während der Betätigung der Siebscheibe zur Freihaltung der Längsschlitze oder bei einem eventuellen Verharren derselben in einer "Schließ"-Position eine kontinuierliche Teilabführung des Stau-Rohgas-Schutzgas- Gemisches ermöglicht, so daß ein unzulässig hoher Druckanstieg im Verschlußkopf verhindert wird. Eventuell einzelne, versetzte Öffnungen in der Siebscheibe werden durch die Betätigung oder durch den sich einstellenden geringen Druckanstieg vor der Siebscheibe freigehalten.
Die Erfindung wird im folgenden mittels eines Beispieles näher erläutert. Die zugehörige Zeichnung zeigt als Fig. 1 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Lösung und als Fig. 2 einen Schnitt durch den Siebeinsatz und die Siebscheibe. Das beim Bekohlungsprozeß und bei undichtem Verschlußkegel anfallende Stau-Rohgas-Schutzgas-Gemisch wird aus dem Verschlußkopf 1 des Bekohlungsverschlußsystemes in die Vorrichtung 2 und danach über die angeschlossene Rohrleitung 3 abgeführt. In der Vorrichtung 2 befindet sich der auswechselbare Siebeinsatz 5, dessen am Umfang gleichmäßig verteilte Längsschlitze in den Hohlraum zwischen Außenmantel und Füllschacht 4 des Verschlußkopfes 1 hineinragen. Die Längsschlitze sind so ausgelegt, daß sie eine Breite von 8 mm und in Summe eine freie Durchgangsfläche von A ≈ 50 000 mm2 aufweisen. Im Siebeinsatz 5 befindet sich die Siebscheibe 6, deren gleichmäßig am Umfang verteilte Stifte in den Längsschlitzen des Siebeinsatzes 5 angeordnet sind. Mittels eines an der Siebscheibe 6 befestigten Gestänges 7 ist eine Betätigung derselben von außen möglich.
Durch die Längsschlitze im Siebeinsatz 5 gelangt das Staub- Rohgas-Schutzgas-Gemisch in die Abführungsleitung 3, in der eine Temperatur- oder Druckmessung angeordnet ist. Aus dem Verschlußkopf 1 störungsbedingter, mitgerissener Brennstoffabrieb bzw. -teilchen < 8 mm bleiben an den Längsschlitzen hängen und werden danach dem Verschlußkopf 1 wieder zurückgeführt. Ein evtl. Versetzen der Längsschlitze führt zu einer Registrierung an der o.g. Messung und danach zu einer Betätigung der Siebscheibe 6, infolgedessen die Schlitze freigehalten werden. Die Betätigung der Siebscheibe 6 über das Gestänge 7 wird so lange wiederholt, bis die in der Abführungsleitung 3 angeordnete Messung den Normalwert anzeigt. Die abgestoßenen Brennstoffteilchen fallen ebenfalls in den Verschlußkopf 1 zurück, so daß Ablagerungen und Versetzungen vor und nach der Vorrichtung 2 nicht eintreten. Die in der Siebscheibe 6 angebrachten Öffnungen mit einem Durchmesser von 8 mm und einer Gesamtdurchgangsfläche von A ≈ 7000 mm2 schließen während der Betätigung der Siebscheibe 6 zur Freihaltung der Schlitze oder bei einem evtl. Verharren in einer "Schließ"-Position einen unzulässig hohen Druckanstieg im Verschlußkopf 1 durch eine Teilabführung des Staub-Rohgas- Schutzgas-Gemisches über die Siebscheibe 6 aus.
Verzeichnis der verwendeten Bezugszeichen
1 Verschlußkopf des Bekohlungsverschlußsystemes
2 Vorrichtung
3 Abführungsleitung
4 Füllschacht
5 Siebeinsatz
6 Siebscheibe
7 Gestänge

Claims (3)

1. Einrichtung zur Vermeidung von Störungen im Bekohlungsverschluß­ system von Druckgasgeneratoren zur Vergasung von Stein- oder Braunkohlen oder stückigen Produkten aus diesen, wie beispielsweise Braunkohlenbriketts oder Braunkohlenbriketts mit Rohbraunkohle, wobei das Bekohlungsverschlußsystem des Druckgasgenerators aus den Baugruppen Bunkerabsperrschieber, Verschlußkopf und Kohleschleuse besteht und davon der Verschlußkopf zur Inertisierung kontinuierlich mit Schutzgas gespült wird, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vorrichtung zur Abführung des beim Bekohlungsvorgang anfallenden Staub-Rohgas-Schutzgas-Gemisches ein auswechselbarer Siebeinsatz (5) angeordnet ist, dessen am Umfang gleichmäßig verteilte Längsschlitze eine begrenzte Schlitzbreite und eine definierte Durchgangsfläche aufweisen, daß weiterhin zur Freihaltung der Längsschlitze im Siebeinsatz (5) eine von außen zu betätigende Siebscheibe (6) angeordnet ist und daß der mit Längsschlitzen ausgeführte Bereich des Siebeinsatzes (5) in den Verschlußkopf (1) hineinragt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsschlitze eine maximale Breite von 9 mm aufweisen und die Durchgangsfläche der Schlitze das 1,0- bis 1,2fache der Fläche der anschließenden Abführungsleitung (3) beträgt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebscheibe (6) Öffnungen mit einem maximalen Durchmesser von 9 mm und einer Durchgangsfläche, die der 0,1- bis 0,5fachen Fläche der anschließenden Abführungsleitung (3) entspricht, aufweist.
DE19914101568 1991-01-21 1991-01-21 Einrichtung zur vermeidung von stoerungen im bekohlungsverschlusssystem von druckgasgeneratoren Granted DE4101568A1 (de)

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DD239001A1 (de) * 1985-07-03 1986-09-10 Schwarze Pumpe Gas Veb Verfahren zur sicheren bekohlung von druckgasgeneratoren
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