DE410053C - Foerderbrett fuer Torffoerderanlagen - Google Patents

Foerderbrett fuer Torffoerderanlagen

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DE410053C
DE410053C DEW65101D DEW0065101D DE410053C DE 410053 C DE410053 C DE 410053C DE W65101 D DEW65101 D DE W65101D DE W0065101 D DEW0065101 D DE W0065101D DE 410053 C DE410053 C DE 410053C
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conveyor
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peat
boards
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C49/00Obtaining peat; Machines therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

Es sind Torfförderanlagen bekannt, bei denen die aus einer Torfmaschine austretenden Soden auf losen Brettern von einer doppelten Seilbahn an dieAblegestelle geführt und dort durch Kippen der Bretter auf den Erdboden abgelegt werden. Jedes auf den beiden Seilen aufruhende Förderbrett ist dabei so mit Soden belegt, daß deren Trennungsschnitte sich mit den Tragseilen decken und die letzteren beim Kippen der Bretter das Abfallen der Soden nicht hindern. Hierbei ist es außerordentlich schwer, die Trennungsschnitte der Soden stets in Übereinstimmung mit den Tragseilen zu halten, was eine ständige Überwachung und Einstellung erfordert. Trotzdem läßt sich diese Übereinstimmung auf der großen Förderlänge der Seilbahn nicht aufrechterhalten, da die Förderbretter infolge ungleicher Seilgeschwindigkeit oder infolge des unvermeidlichen Dralls der Tragseile zur Seite wandern. Hiernach läßt es sich also nicht vermeiden, daß beim Kippen der Förderbretter die noch weichen Soden auf die Tragseile fallen, wodurch diese verschmutzen, was erhebliche Abnutzungen und ungleiche Seilgeschwindigkeiten nach sich zieht. Außerdem werden aber viele der geformten Soden zerbröckelt.
Diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden, die darin besteht, daß man zur Abstützung der Bretter auf den Tragseilen an den Enden der Förderbretter seitlich je zwei vorstehende, versetzt zueinander liegende und abwärts gekröpfte Arme mit je zwei abwärts ragenden Ansätzen anordnet.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung in Seitenansicht (Abb. 1) und Grundriß (Abb. 2) dargestellt.
An den beiden Schmalseiten des Brettes a sind je zwei in der Längsrichtung des Brettes liegende Arme b befestigt, die je zwei abwärts ragende Vorsprünge c aufweisen. Diese Bretter werden so auf die Tragseile aufgelegt, daß die Seile zwischen den abwärts ragenden Vorsprüngen c hindurchgehen. Beim
Kippen der Förderbretter kommen die abfallenden Torfsoden niemals mit den Tragseilen in Berührung, da die Entfernung der Tragseile voneinander größer ist als die Länge der bretter.
Die zweckmäßigerweise an der Unterseite der Bretter angeschraubten Arme b sind versetzt zueinander angeordnet und nach unten gekröpft, damit beim Aneinander legen der Bretter unter der Torfpresse die als Unterlage für die Soden dienenden Brettßächen ohne Zwischenraum aneinanderpassen, wie dies Abb. 3 zeigt. Die abwärts gekröpften Arme b dienen auch gleichzeitig als Führung für die Förderbretter während ihrer Verschiebung auf dem Rollentisch der Torfpresse oder auf dem Absetztisch der Torfförderanlage, wenn diese mit entsprechend ausgesparten Walzen oder Rollen ausgestattet sind.
Die abwärts ragenden Vorsprünge c der Arme b können, wie aus der die Stirnansicht wiedergebenden Abb. 4 zu ersehen ist, kufenförmig ausgestaltet sein, damit die Vorsprünge c leicht über die Tragrollen der Förderseile hinübergleiten und nicht von ihnen zurückgehalten werden. Außerdem verhindern sie, daß die Tragseile sich an den vorstehenden Rändern der Tragrollen anlegen, wodurch erhöhte Reibung und infolgedessen ungleiche Geschwindigkeit der Förderseile entsteht. Die Vorsprünge können natürlich auch durch entsprechende doppelte Kröpfung der Arme d gebildet sein.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:'
    i. Förderbrett für Torf förderanlagen,
    an den
  2. 2.
    dadurch gekennzeichnet, daß
    Schmalseiten des Brettes (a) je zwei in der Längsrichtung des Brettes liegende, versetzt zueinander angeordnete und abwärts gekröpfte Arme (fc) mit je zwei abwärts ragenden Vorsprüngen (c) befestigt sind.
    Förderbrett nach Anspruch 1, da-
    durch gekennzeichnet, daß die abwärts ragenden Vorsprünge (c) quer zur Längsrichtung des Brettes (α) kufenförmig gestaltet sind.
    Abb.
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    ir.T eca
    Abb.
    —I-
    Abb.
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